Mareike (soloselbstständig)
fiktive Persona – keine reale PersonSoloselbstständige Kreative zwischen guten Monaten und Flaute, die durch jedes soziale Raster fällt.
DigitalisierungArbeitGesundheitSteuernWirtschaft
Wie die Modelle diese Persona einordnen
Claude Opus 4.8
7 Parteien bewertet
Ø-Urteilgemischt (+0.4)
KI-Urteile-Saldo+25 / −11
Claude Sonnet 4.6
7 Parteien bewertet
Ø-Urteilgemischt (-0.1)
KI-Urteile-Saldo+33 / −24
Gemini 3.1 Pro
7 Parteien bewertet
Ø-Urteilgemischt (+0.3)
KI-Urteile-Saldo+26 / −22
GPT 5.5
7 Parteien bewertet
Ø-Urteileher zustimmend (+1.1)
KI-Urteile-Saldo+47 / −33
Grok 4.3
7 Parteien bewertet
Ø-Urteilgemischt (-0.1)
KI-Urteile-Saldo+20 / −15
Qwen 3.7 Max
7 Parteien bewertet
Ø-Urteilgemischt (-0.4)
KI-Urteile-Saldo+26 / −24
Anteil der Bevölkerung
rund 192.600 KSK-Versicherte bundesweit (Ø-Einkommen ~17.000 €/Jahr) — Über die Künstlersozialkasse (KSK) sind bundesweit rund 192.600 selbstständige Künstler:innen/Publizist:innen versichert — Mareikes Absicherungsweg. Ihr Merkmal „soloselbstständig im Kreativ-/Digitalbereich mit schwankendem, niedrigem Einkommen" spiegelt sich im niedrigen KSK-Durchschnittseinkommen.
⚠ Entwurf, noch nicht gegen Primärquelle verifiziert
Profil
- demografie
- alter
- 39
- geschlecht
- weiblich
- wohnort
- Großstadt in Sachsen-Anhalt (z. B. Halle mit seiner Kunst- und Kreativszene)
- haushalt
- Single oder ohne Kinder; selbstbestimmter, aber unsicherer Lebensstil
- bildung
- Hochschulabschluss im Kreativ-/Designbereich
- oekonomie
- beruf
- soloselbstständig im Kreativ-/Digitalbereich (Design, Text, Content), Künstlersozialkasse
- einkommen
- stark schwankend: gute Monate, dann Flaute; im Jahresmittel mittel bis niedrig
- vermoegen schulden
- kaum Rücklagen, keine betriebliche Absicherung; private Vorsorge dünn
- finanzieller druck
- Auftragsschwankungen, Vorfinanzierung, KSK-/Krankenversicherungsbeiträge, Altersvorsorge ungelöst
- werte haltung
- grundwerte
- Selbstbestimmung
- Kreativität als Beruf
- faire Absicherung auch für Selbstständige
- Offenheit
- sorgen
- keine soziale Absicherung für Soloselbstständige (Krankheit, Auftragsflaute, Alter)
- Bürokratie- und Steuerlast, die Kleinste überfordert
- Streichung von Kultur-/Kreativförderung; KSK unter Druck
- hoffnungen
- Absicherung für Selbstständige
- weniger Bürokratie
- verlässliche KSK
- Förderung der Kreativwirtschaft
- politische grundhaltung
- Liberal-progressiv, individualistisch, aber auf soziale Absicherung angewiesen. Quergespannt: gegen reine Marktlogik ohne Sicherung für Selbstständige, gegen Kürzungen der Kulturförderung, zugleich genervt von Steuer- und Bürokratielast für die Kleinsten. Parteipolitisch ungebunden.
- menschenbild
- Auch wer zwischen den Schubladen arbeitet, verdient Absicherung und faire Regeln
- sicht auf andere
- Reine Marktlogik/'Eigenverantwortung' — kritisch — lässt Soloselbstständige im Risiko allein
- Kürzungspolitik bei Kultur/Förderung — ablehnend: trifft ihre Existenzgrundlage direkt
- Bürokratie/Finanzamt — überfordert und genervt: Aufwand steht außer Verhältnis zur Betriebsgröße
- verhalten
- mediennutzung
- Instagram/LinkedIn/Behance
- Branchen-Newsletter
- Podcasts
- Online-Medien
- alltag
- Projektarbeit, Akquise, Buchhaltung, Networking; planbar ist wenig
- informationsverhalten
- digital-affin, gut vernetzt; prüft Politik an Absicherung, Steuern, Förderzugang
- themen stakes
- digitalisierung
- digitale Verwaltung, Plattformökonomie, faire Honorare, Bürokratieabbau
- arbeit
- soziale Absicherung Soloselbstständiger, KSK, Status/Scheinselbstständigkeit
- gesundheit
- Kranken-/Pflegeversicherung für Selbstständige, Altersvorsorge
- steuern
- Steuer-/Beitragslast für Kleinste, Vorauszahlungen, Vereinfachung
- wirtschaft
- Kultur-/Kreativwirtschaftsförderung, Auftrags- und Marktlage
- stimme
- Wenn ich krank werde oder die Aufträge wegbleiben, fange ich keinen Schutz auf – da ist einfach nichts.
- Ich falle durch jedes Raster: zu selbstständig für Schutz, zu klein für die Bürokratie.