ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
⚠ KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Dieselbe Ansicht im anderen Bundesland:Sachsen-AnhaltBerlinMecklenburg-Vorpommern
Pixel-Avatar von Mareike (soloselbstständig) (fiktiv)

Mareike (soloselbstständig) × BSW

fiktive Persona – keine reale PersonMecklenburg-Vorpommern
📋 Vollständiges Profil von Mareike (soloselbstständig) →
Claude Opus 4.8Modell-Urteilzustimmend?KI-Urteile-Saldo+5/−2?
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten

Mareike sieht ihre prekäre Lage als Soloselbstständige selten so direkt bedient: faire Absicherung und planbare Beiträge für Solo-Selbständige, Honoraruntergrenzen, verbesserte Alterssicherung für Kulturschaffende, die Anerkennung von Kunst als Arbeit und mehrjährige Fördermodelle treffen fast alle ihre Sorgen. Gesellschaftspolitisch reibt sie sich an der Anti-Gendern-Linie und am begrenzenden Migrationston. Da ihre wirtschaftliche und soziale Absicherung im Zentrum steht, überwiegt die Zustimmung klar.

👍 Besonders gut

„Solo-Selbständige endlich mitgedacht"Arbeitbetrifft michbestätigt

Ich falle durch jedes Raster – und hier werde ich endlich mitgedacht. Faire Absicherung und planbare Beiträge, genau das brauche ich.

Mareike fällt durch jedes soziale Raster; dass Solo-Selbständige ausdrücklich mit fairer Absicherung und planbaren Beiträgen benannt werden, trifft ihren Kern.

✓ belegt S. 33: „Solo-Selbständige und Freiberufler brauchen faire soziale Absicherung, planbare Beiträge und weniger bürokratische Hürden." — BSW-Wahlprogramm ↗

„Honorargrenzen für Kunstschaffende"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Zu oft wird um jeden Cent gefeilscht. Verlässliche Honoraruntergrenzen würden mir endlich faire Bezahlung sichern.

Schwankende Aufträge und Dumping-Honorare prägen Mareikes Alltag; verlässliche Honoraruntergrenzen sichern ihr faire Bezahlung bei geförderten Projekten.

✓ belegt S. 55: „Faire Arbeitsbedingungen für Künstlerinnen und Künstler, mit verlässlichen Honoraruntergrenzen bei öffentlich geförderten Projekten." — BSW-Wahlprogramm ↗

„Absicherung auch fürs Alter"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Meine Altersvorsorge ist ein großes Fragezeichen. Dass projektbezogene Biografien und Alterssicherung mitgedacht werden, beruhigt mich.

Mareikes Altersvorsorge ist ungelöst; die ausdrückliche Berücksichtigung von Alterssicherung und projektbezogenen Erwerbsbiografien adressiert genau ihre Lücke.

✓ belegt S. 55: „Verbesserung der sozialen Absicherung von Kulturschaffenden, auch mit Blick auf Alterssicherung und projektbezogene Erwerbsbiografien." — BSW-Wahlprogramm ↗

„Kunst ist Arbeit – endlich anerkannt"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Kreativität ist mein Beruf, nicht mein Hobby. Dass das mal klar als Arbeit anerkannt wird, tut gut.

Mareike kämpft um Anerkennung ihres Berufs; die klare Aussage, dass künstlerische Arbeit Arbeit ist, wertet ihre Existenz und Leistung auf.

✓ belegt S. 55: „Künstlerische Arbeit ist Arbeit." — BSW-Wahlprogramm ↗

„Planbarkeit durch mehrjährige Förderung"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Von Projekt zu Projekt zu hangeln zermürbt. Mehrjährige Förderung würde mir endlich etwas Planungssicherheit geben.

Auftragsschwankungen und Vorfinanzierung machen Mareike zu schaffen; mehrjährige Fördermodelle geben ihr die Planbarkeit, die ihr bislang fehlt.

✓ belegt S. 55: „Mehr Planungssicherheit durch mehrjährige Fördermodelle, statt ausschließlich kurzfristiger Projektfinanzierung." — BSW-Wahlprogramm ↗

👎 Besonders schlecht

„Der Kulturkampf ums Gendern nervt"FamilieSicht auf anderekonträr

Warum ausgerechnet ein Kulturkampf ums Gendern? Das ist Symbolpolitik, die mir gegen den Strich geht.

Als liberal-progressive Kreative empfindet Mareike die Anti-Gendern-Positionierung als überflüssigen Kulturkampf, der von echten Problemen ablenkt.

✓ belegt S. 56: „Wir lehnen verpflichtende Gendersprache in staatlichen Einrichtungen und Institutionen ab." — BSW-Wahlprogramm ↗

„Begrenzungston bei Migration"IntegrationSicht auf anderekonträr

Weltoffenheit sieht anders aus. Dieser ständige Begrenzungston passt nicht zu der Szene, in der ich lebe und arbeite.

Mareikes weltoffene Grundhaltung stößt sich am betont begrenzenden Ton der Migrationspolitik, der ihrem Bild einer offenen Gesellschaft widerspricht.

✓ belegt S. 72: „Zuwanderung muss daher begrenzt, gesteuert und leistbar sein." — BSW-Wahlprogramm ↗