ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
⚠ KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Dieselbe Ansicht im anderen Bundesland:Sachsen-AnhaltBerlinMecklenburg-Vorpommern
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Stefan (Bundeswehr) × LINKE

fiktive Persona – keine reale PersonMecklenburg-Vorpommern
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Claude Opus 4.8Modell-Urteilablehnend?KI-Urteile-Saldo+3/−4?
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten

Als Berufssoldat findet Stefan im Programm nur am Rand Anschluss: gestärkter Katastrophenschutz, mehr Urlaub für Beschäftigte und schnelles Netz am Standort kommen seinem Alltag entgegen. Auf seiner Kernachse aber steht das Programm quer zu ihm: der programmatische Antimilitarismus, die Kritik an Verteidigungsausgaben als Militarisierung und das Bekenntnis zu Abrüstung und Verhandlungsfrieden treffen sein Selbstverständnis und seinen Auftrag an der NATO-Ostflanke ins Mark. Für ihn überwiegt klar die Ablehnung.

👍 Besonders gut

„Bevölkerungsschutz endlich ernst nehmen"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wenigstens beim Bevölkerungsschutz denkt man an Krisen und Konflikte – da bin ich sofort dabei, das gehört ausgebaut.

Stefan denkt Sicherheit und Bedrohungslage zusammen; ein gestärkter Katastrophen- und Bevölkerungsschutz angesichts von Krisen und Konflikten trifft seinen Sinn für Vorsorge.

✓ belegt S. 20: „Den Brand- und Katastrophenschutz ausbauen und zentral ausstatten, um Bevölkerungsschutz angesichts von Klima, Krisen und Konflikten zu gewährleisten." — LINKE-Wahlprogramm ↗

„Sechs Wochen Urlaub – auch für uns"Arbeitbetrifft michbestätigt

Mein Dienst zehrt an der Familie – mehr Urlaub für alle, das würde bei uns zu Hause tatsächlich etwas ausmachen.

Versetzungen und Bereitschaft belasten Stefans Familie; bessere Arbeitsbedingungen und mehr Urlaub kämen auch ihm als Beschäftigtem im Staatsdienst zugute.

✓ belegt S. 9: „Das Recht auf Vollzeit und ein Rückkehrrecht aus Teilzeit, sechs Wochen Urlaub für alle Beschäftigten, langfristig die 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich, im engen Dialog mit Unternehmen und Gewerkschaften." — LINKE-Wahlprogramm ↗

„Schnelles Netz am Standort"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Wenn ich im Dienst bin, muss zu Hause wenigstens das Netz stehen – der Ausbau hilft meiner Familie ganz konkret.

Stefans Familie lebt am Standort; verlässliches Netz erleichtert Alltag, Kontakt und Organisation, gerade bei Bereitschaft und Abwesenheit.

✓ belegt S. 27: „Die digitale Grundversorgung ausbauen: flächendeckend Glasfaser und Mobilfunk bis 2030, auch im ländlichen Raum." — LINKE-Wahlprogramm ↗

👎 Besonders schlecht

„Mein Auftrag als Feindbild"Verteidigungbetrifft michkonträr

Wer an der Ostflanke Dienst tut, weiß: Mit Sicherheitspartnerschaft allein hält man niemanden ab. Das geht an der Realität vorbei.

Stefan erlebt die Bedrohungslage an der NATO-Ostflanke täglich; die Absage an Konfrontation zugunsten von Sicherheitspartnerschaft empfindet er angesichts der realen Lage als naiv und auftragsfern.

✓ belegt S. 29: „Wir verstehen uns als Teil einer Friedensbewegung, die für friedliche Beilegung von Konflikten statt Gewaltanwendung, für Sicherheitspartnerschaft statt Konfrontation, für Abrüstung statt Aufrüstung, für Entmilitarisierung statt Militarisierung des öffentlichen Lebens und für Verhandlungsfrieden steht." — LINKE-Wahlprogramm ↗

„Aufrüstung wird zum Schimpfwort"Verteidigungbetrifft michkonträr

Genau das Geld brauchen wir für funktionierendes Material – und hier wird es als Militarisierung diffamiert. Das ist ein Schlag ins Gesicht.

Stefan hält gute Ausrüstung und Verteidigungsfähigkeit für überfällig; dass ausgerechnet diese Investitionen als Militarisierung gebrandmarkt werden, trifft ihn und seinen Auftrag direkt.

✓ belegt S. 4: „Gleichzeitig erleben wir, wie gesellschaftlicher Zusammenhalt unter Druck gerät, demokratische Werte und der Sozialstaat angegriffen werden, während gleichzeitig Milliarden für die beispiellose Militarisierung der Gesellschaft ausgegeben werden." — LINKE-Wahlprogramm ↗

„Antimilitarismus als Programm"DemokratieSicht auf anderekonträr

Wenn Antimilitarismus zum täglichen Prinzip wird, dann stehe ich mit meinem Beruf für diese Leute auf der falschen Seite.

Für Stefan sind Bündnistreue und Verteidigungsfähigkeit Grundwerte; ein zum Leitprinzip erhobener Antimilitarismus stellt aus seiner Sicht Sinn und Notwendigkeit seines Berufs infrage.

✓ belegt S. 4: „Antifaschismus und Antimilitarismus ist für uns Verantwortung – jeden Tag." — LINKE-Wahlprogramm ↗

„Abrüsten in der falschen Zeit"Verteidigungbetrifft michkonträr

Verhandeln ja – aber nur aus Stärke. Ohne verlässliche Abschreckung ist Verhandlungsfrieden ein frommer Wunsch.

Stefan bewertet Politik an Bündnistreue und Ernsthaftigkeit; der Fokus auf Verhandlungsfrieden ohne glaubwürdige Abschreckung untergräbt aus seiner Sicht Bündnis und Auftrag.

✓ belegt S. 29: „Wir verstehen uns als Teil einer Friedensbewegung, die für friedliche Beilegung von Konflikten statt Gewaltanwendung, für Sicherheitspartnerschaft statt Konfrontation, für Abrüstung statt Aufrüstung, für Entmilitarisierung statt Militarisierung des öffentlichen Lebens und für Verhandlungsfrieden steht." — LINKE-Wahlprogramm ↗