ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Mareike (soloselbstständig) (fiktiv)

Qwen 3.7 Max vs Grok 4.3 — Mareike (soloselbstständig) × BSW

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: nahezu einig? (Δ 1)

📋 Vollständiges Profil von Mareike (soloselbstständig) →
Qwen 3.7 Maxgemischt+4/−3
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 3.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Programm bietet Mareike mit der Reform der Künstlersozialkasse, der Bürgerversicherung und dem Bürokratieabbau direkte Antworten auf ihre größten existenziellen Nöte als Soloselbstständige. Gleichzeitig stoßen die konservativen bis rechtspopulistischen Positionen in der Migrations- und Gesellschaftspolitik sowie die pauschale Abwertung zivilgesellschaftlicher Projekte ihr liberal-progressives Weltbild massiv ab. Diese Zerrissenheit zwischen ökonomischer Hoffnung und kultureller Alienation führt zu einer ambivalenten Gesamtbewertung.

👍 Besonders gut

„Endlich wird die KSK gestärkt!"Arbeitbetrifft michbestätigt

Wenn ich krank werde oder die Aufträge wegbleiben, fange ich keinen Schutz auf. Dass die KSK endlich reformiert und Altersarmut bei Kreativen thematisiert wird, ist für mich ein absoluter Lichtblick.

Mareike sorgt sich als Soloselbstständige massiv um ihre Altersvorsorge und die Absicherung bei Verdienstausfällen. Das explizite Bekenntnis zur Reform der KSK und zur Stärkung freier Akteure trifft den Kern ihrer existenziellen Hoffnungen.

✓ belegt S. 40: „Reform der Künstlersozialkasse, besseren Schutz vor Altersarmut und Verdienstausfällen sowie durch die Stärkung" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Solidarisch versichert, nicht allein."Gesundheitbetrifft michbestätigt

Als Selbstständige zahle ich mich in der Flaute fast kaputt an die Krankenkasse. Ein System, in das alle solidarisch einzahlen, würde mir endlich die Angst vor dem finanziellen Absturz nehmen.

Die hohen und schwankenden Krankenversicherungsbeiträge belasten Mareike in umsatzschwachen Monaten stark. Eine Bürgerversicherung, in die alle einzahlen, verspricht ihr eine fairere Lastenverteilung und mehr Sicherheit.

✓ belegt S. 56: „Wir fordern die Einführung einer solidarischen Bürgerversicherung für alle, um die Zwei-Klassen-Medizin zu überwinden." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Weniger Papierkram, mehr Kreativität."Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Ich verbringe viel zu viel Zeit mit Steuerzeug und Anträgen, statt zu designen. Ein echtes digitales Portal, wo ich alles an einer Stelle erledigen kann, wäre ein echter Gamechanger.

Mareike ist digital-affin, aber völlig genervt von der analogen Bürokratie und den komplexen Antragsverfahren der Behörden. Ein zentrales, digitales Portal würde ihren Arbeitsalltag als Ein-Frau-Unternehmen spürbar erleichtern.

✓ belegt S. 21: „Für Unternehmen wollen wir ein landesweites Unternehmensportal mit einem einheitlichen Zugang für alle" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Kultur ist Daseinsvorsorge, kein Luxus."Familiebetrifft michbestätigt

Wir Kreativen werden oft als nettes Extra behandelt, das man bei Ebbe als erstes streicht. Zu hören, dass die freie Szene langfristige Perspektiven und verlässliche Strukturen braucht, gibt mir Hoffnung.

Die Kreativwirtschaft und freie Szene leiden oft unter Projektitis und unsicherer Finanzierung. Die Anerkennung der freien Szene als systemrelevant und die Aussicht auf langfristige Perspektiven sichern Mareikes berufliches Umfeld.

✓ belegt S. 40: „Die freie Szene braucht langfristige Perspektiven, etwa durch Kulturstiftungen oder vergleichbare Modelle, die" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Ausgrenzung statt offener Gesellschaft."IntegrationSicht auf anderekonträr

In meiner Blase leben und arbeiten wir völlig selbstverständlich divers. Diese starren Quoten und das Gerede von 'Ghettoisierung' stempeln Menschen ab und spalten, statt zu integrieren.

Mareike schätzt Offenheit und Diversität, besonders in der urbanen Kreativszene. Starre Quoten und die pauschale Problematisierung von Migrantenkindern widersprechen ihrem liberal-progressiven Menschenbild und ihrer Vorstellung einer inklusiven Gesellschaft.

✓ belegt S. 65: „wobei eine Quote von 30 % nicht überschritten werden sollte." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Freie Szene unter Generalverdacht."DemokratieSicht auf anderekonträr

Viele meiner Kolleginnen und Kollegen machen wichtige Bildungs- und Kulturprojekte über solche Töpfe. Wenn die jetzt alle unter Ideologie-Verdacht gestellt und abgewürgt werden, stirbt die freie Szene.

Als Kreative, die oft an der Schnittstelle von Kultur, Sozialem und politischer Bildung arbeitet, sieht Mareike in solchen Programmen wichtige Freiräume. Die pauschale Unterstellung, diese Projekte seien nur ideologische Ersatzparteien, bedroht die finanzielle Basis vieler freier Träger.

✓ belegt S. 14: „Förderstrukturen wie „Demokratie leben! – Partnerschaften für Demokratie“ müssen kritisch überprüft werden" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Zurück in die Mottenkiste."FamilieSicht auf anderekonträr

Dass Aufklärung über Identität und Sexualität jetzt als 'Ideologie' gebrandmarkt wird, ist einfach nur rückwärtsgewandt. Das schützt keine Kinder, das macht das Leben für queere Menschen nur härter.

Mareikes progressives Weltbild umfasst die Akzeptanz queerer Identitäten und diverser Lebensentwürfe. Die Abwertung von Aufklärung über Geschlecht und Sexualität als Ideologie empfindet sie als rückständig und feindselig gegenüber Minderheiten.

✓ belegt S. 39: „Staatliche und kommunale Einrichtungen dürfen keine ideologischen Konzepte zu Themen wie Geschlecht, Sexualität oder" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

Grok 4.3eher zustimmend+3/−1
● KI-generiert Grok 4.3 · 3.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Mareike findet im Programm klare Anknüpfungspunkte bei der Absicherung von Kreativschaffenden und Bürokratieabbau, die ihre prekäre Soloselbstständigkeit direkt betreffen. Gleichzeitig bleiben zentrale Steuer- und Beitragsfragen für Kleinste ungelöst, sodass die Resonanz insgesamt moderat positiv ausfällt.

👍 Besonders gut

„KSK endlich reformieren!"Arbeitbetrifft michbestätigt

Endlich wird meine KSK-Situation ernst genommen – da habe ich jahrelang drauf gewartet.

Mareike ist als Soloselbstständige in der KSK versichert und leidet unter unzureichender Absicherung bei Krankheit und Alter. Die explizite Reformforderung trifft ihre existenzielle Sorge direkt.

✓ belegt S. 40: „Die soziale Lage von Künstlern und Kulturschaffenden ist gezielt zu verbessern" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Bürokratie für die Kleinsten runter!"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Weniger Formulare, weniger Fristenstress – endlich mal was Praktisches für Leute wie mich.

Mareike kämpft mit komplexen Anträgen, Vorauszahlungen und Formularen, die ihre knappe Zeit fressen. Ein zentrales Unternehmensportal mit medienbruchfreien Verfahren würde ihre Alltagslast spürbar senken.

✓ belegt S. 21: „Unternehmen können dort Anträge stellen, Unterlagen hochladen und mit Behörden kommunizieren" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Kulturförderung stabilisieren!"Familiebetrifft michbestätigt

Wenn die Szene gefördert wird, kommen auch für mich wieder mehr Jobs.

Mareike lebt von Aufträgen aus dem Kultur- und Kreativbereich. Verlässliche Förderstrukturen sichern indirekt ihre Auftragslage und schaffen Planungssicherheit.

✓ belegt S. 40: „Die freie Szene braucht langfristige Perspektiven" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Steuern runter – aber für wen?"SteuernSicht auf anderekonträr

Klingt gerecht, aber bei mir bleibt trotzdem alles gleich teuer und kompliziert.

Mareike verdient im Jahresmittel niedrig und schwankend; die Forderung nach höherer Belastung von Vermögenden und hohen Einkommen ändert nichts an ihrer eigenen Beitrags- und Steuerlast als Kleinste.

✓ belegt S. 35: „Wer mehr hat, soll mehr beitragen" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗