ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Carla (Mieterin) (fiktiv)

Qwen 3.7 Max vs Grok 4.3 — Carla (Mieterin) × CDU

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: nahezu einig? (Δ 1)

📋 Vollständiges Profil von Carla (Mieterin) →
Qwen 3.7 Maxablehnend+2/−4
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 3.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Programm bietet Carla mit dem Fokus auf Radverkehr und die Kreativwirtschaft zwar punktuelle Lichtblicke, scheitert aber an ihren existenziellen Ängsten. Die strikte Ablehnung von Mietregulierungen, die blinde Förderung von Sanierungen ohne Mieterschutz und die autozentrierte Verkehrspolitik bestätigen ihre Befürchtung, dass die CDU den freien Markt über den Schutz vor Verdrängung stellt.

👍 Besonders gut

„Endlich Fokus auf Rad und ÖPNV!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Ich brauche keine freien Straßen für SUVs, sondern sichere Radwege und einen Takt, auf den ich mich verlassen kann. Das ist für meinen Alltag in der Stadt das Einzige, was zählt.

Carla nutzt im Alltag kein Auto, sondern verlässt sich auf Rad und ÖPNV. Die Ankündigung, Radwege auszubauen und das Deutschlandticket zu erhalten, entspricht genau ihrer Forderung nach einer autoarmen, gut vernetzten Stadt.

✓ belegt S. 63: „Wir wollen die Zahl der gebauten Radwege steigern und regionale Radwegekonzepte stärker unterstützen." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Kreativszene wird endlich ernstgenommen"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Wir sind nicht nur 'bunte Deko' für die Stadt, wir schaffen echte Werte und Kultur. Gut, dass das endlich auch die Politik kapiert und Orte wie unseren Club fördern will.

Als Angestellte im Kreativsektor freut sich Carla, dass ihre Branche nicht nur als nettes Beiwerk, sondern als relevanter Wirtschaftsfaktor und Identitätsstifter für das städtische Leben anerkannt und gefördert werden soll.

✓ belegt S. 82: „Kreative Berufe schaffen Identität, Innovation und Beschäftigung, von Design über Film bis Clubkultur." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Kein Schutz vor Verdrängung!"Wohnenbetrifft michkonträr

Wenn ihr den Mietpreisdeckel ablehnt, liefert ihr mich und mein Viertel direkt den Investoren aus. Wohnen ist Daseinsvorsorge, kein Spekulationsobjekt für euren 'freien Markt'!

Für Carla ist die Ablehnung von Mietregulierungen ein direkter Angriff auf ihre Existenz in ihrem Viertel. Sie sieht den freien Markt als Ursache für Verdrängung und fühlt sich durch diese Haltung schutzlos den Investoren ausgeliefert.

✓ belegt S. 65: „Wir lehnen ideologisch motivierte Markteingriffe wie Mietpreisdeckel, willkürliche Enteignungen und weitere" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Freie Fahrt für Autos? Nein!"Verkehrbetrifft michkonträr

Ihr wollt Umweltzonen kippen und Tempo 30 verhindern? Dann bleibt die Innenstadt laut, dreckig und gefährlich. Das ist genau die falsche Richtung für eine moderne Stadt.

Carla engagiert sich für eine lebenswerte, autoarme Innenstadt. Die Aufhebung von Umweltzonen und die Ablehnung von Tempo 30 stehen im völligen Widerspruch zu ihrer Vision von urbaner Lebensqualität und Sicherheit im Viertel.

✓ belegt S. 62: „Überholte Umweltzonen in Innenstädten wollen wir aufheben." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Sanierung bedeutet für mich Rauswurf"Wohnenbetrifft michkonträr

Jedes Mal, wenn ich 'energetische Sanierung' höre, weiß ich: Bald liegt die Kündigung oder eine unbezahlbare Umlage im Briefkasten. Ohne Mieterschutz ist das einfach nur Verdrängung im grünen Gewand.

Carla fürchtet Modernisierungen als Vorwand für Mieterhöhungen und Verdrängung. Dass die CDU Sanierungen fördern will, ohne Mieterschutz oder Kappungsgrenzen zu erwähnen, bestätigt ihre Angst vor dem Verlust der Altbauwohnung.

✓ belegt S. 65: „fördern den sozialen Wohnungsbau und unterstützen energetische und barrierefreie Sanierungen." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Zwangsarbeit ist keine Sozialpolitik!"GesundheitSicht auf anderekonträr

Leute, die ohnehin schon am Rand stehen, mit Zwangsarbeit zu drangsalieren, ist zutiefst unsolidarisch. Sozialpolitik sollte Menschen auffangen, nicht wie im 19. Jahrhundert bestrafen.

Aus Carlas progressiver und solidarischer Sicht ist die Androhung von Zwangsarbeit für Bedürftige eine entwürdigende Stigmatisierung. Sie erwartet von einer sozialen Politik Unterstützung und Augenhöhe, nicht Bestrafung.

✓ belegt S. 30: „Wer eine staatliche Leistung bekommt und arbeitsfähig ist, der muss auch etwas zurückgeben." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

Grok 4.3eher ablehnend+2/−3
● KI-generiert Grok 4.3 · 3.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Carla sieht im Programm vor allem eine marktliberale Wohnungspolitik, die ihre zentrale Sorge – steigende Mieten und Verdrängung – ignoriert oder verschärft. Positive Aspekte bei ÖPNV und Radverkehr können die grundsätzliche Ablehnung von Mieterschutzmaßnahmen nicht ausgleichen.

👍 Besonders gut

„Deutschlandticket bleibt!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Endlich ein Ticket, das ich mir auch weiter leisten kann, ohne ständig aufs Auto umsteigen zu müssen.

Carla nutzt täglich ÖPNV und Rad und hat kein Auto; der Erhalt des Tickets senkt ihre Mobilitätskosten direkt.

✓ belegt S. 62: „Das Deutschlandticket wollen wir erhalten" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Radwege und Alltagsradeln fördern"Verkehrbetrifft michbestätigt

Mehr sichere Radwege bedeuten für mich endlich entspannteres Pendeln ohne Angst vor dem Verkehr.

Als Viertelbewohnerin ohne Auto profitiert Carla von besserer Radinfrastruktur für den Alltag.

✓ belegt S. 63: „Wir wollen die Zahl der gebauten Radwege steigern" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Mietpreisdeckel? Nein danke!"Wohnenbetrifft michkonträr

Wieder nur Eigentum fördern und Mieterschutz ablehnen – das ist genau das, was mein Viertel kaputt macht.

Carla fürchtet genau diese Marktlogik, weil sie in ihrem aufgewerteten Viertel bereits steigende Mieten und Verdrängung erlebt.

✓ belegt S. 65: „Wir lehnen ideologisch motivierte Markteingriffe wie Mietpreisdeckel" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Enteignungen sind tabu"WohnenSicht auf anderekonträr

Als Mieterin brauche ich Schutz vor Spekulanten, nicht noch mehr Rechte für Vermieter.

Für Carla sind gemeinwohlorientierte Instrumente gegen Spekulation notwendig; die CDU stellt sich hier klar auf die Seite von Investoren.

✓ belegt S. 65: „willkürliche Enteignungen und weitere Eingriffe in Eigentumsrechte entschieden ab" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Erst Eigenheim auf dem Land"Wohnenbetrifft michkonträr

Ich kann mir sowieso nichts kaufen – warum wird nur das Land-Eigenheim gefördert?

Carla wohnt in der Innenstadt und hat kein Vermögen für Eigentum; die Maßnahme hilft ihr nicht und ignoriert städtische Mieterprobleme.

✓ belegt S. 31: „Grunderwerbsteuerbefreiung beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums im ländlichen Raum" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗