ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Mareike (soloselbstständig) (fiktiv)

Qwen 3.7 Max vs GPT 5.5 — Mareike (soloselbstständig) × AFD

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Mareike (soloselbstständig) →
Qwen 3.7 Maxeher ablehnend+3/−3
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 3.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Mareike begrüßt die Ansätze zum Bürokratieabbau und zur Digitalisierung der Verwaltung, da sie als Soloselbstständige unter dem administrativen Aufwand leidet. Gleichzeitig schreckt sie die ideologische Gängelung der Kulturförderung und die Abwertung alternativer Lebensentwürfe massiv ab, da dies ihre künstlerische Freiheit und ihre persönliche Lebensrealität als Single direkt bedroht.

👍 Besonders gut

„Endlich weniger Papierkram!"Demokratiebetrifft michbestätigt

Ich verbringe gefühlt mehr Zeit mit Steuererklärungen und Anträgen als mit meinen eigentlichen Design-Projekten. Wenn endlich mal Vorschriften gestrichen statt nur erfunden werden, wäre das ein echter Gamechanger für mich.

Mareike erstickt als Soloselbstständige im administrativen Aufwand, der für ihre Betriebsgröße völlig unverhältnismäßig ist. Eine feste Regel zum Bürokratieabbau verspricht direkte Entlastung im Alltag.

✓ belegt Abschnitt 17: „müssen mindestens zwei alte Regelungen ersatzlos gestrichen werden." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Anträge online, Fristen bindend!"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Ich bin es so leid, wochenlang auf irgendeinen Stempel vom Amt zu warten, während meine Deadline beim Kunden längst abgelaufen ist. Wenn die Verwaltung endlich digital wird und Fristen einhalten muss, spart mir das Nerven und Geld.

Als digital affine Kreative erwartet Mareike moderne, schnelle Verwaltungsprozesse. Die Genehmigungsfiktion schützt sie vor dem finanziellen Risiko, durch behördliche Verzögerungen Aufträge oder Fördergelder zu verlieren.

✓ belegt Abschnitt 17: „Wenn eine Behörde die vorgeschriebene Entscheidungsfrist überschreitet, gilt der Antrag automatisch als genehmigt." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Weg mit den Mini-Steuern!"Steuernbetrifft michbestätigt

Jede noch so kleine Abgabe bedeutet für mich extra Buchhaltungsaufwand. Wenn die Politik endlich kapiert, dass dieser Kleinkram nur Zeit und Nerven kostet, bin ich dafür.

Auch wenn die Biersteuer sie nicht direkt trifft, signalisiert die Abschaffung von Bagatellsteuern und -abgaben den Willen, unnötige finanzielle und administrative Kleinstbelastungen für Selbstständige und Bürger zu entfernen.

✓ belegt Abschnitt 19: „Wir werden Bagatellsteuern abschaffen, weil sie einen hohen bürokratischen Aufwand verursachen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Kunst nur noch mit Gesinnungstest?"Familiebetrifft michkonträr

Wer entscheidet denn bitte, ob mein Design 'patriotisch' genug ist? Wenn ich nur noch Fördergelder bekomme, wenn ich der Regierung nach dem Mund male, ist meine künstlerische Freiheit und damit meine Existenzgrundlage komplett am Ende.

Für Mareike ist künstlerische Freiheit und Offenheit die Grundlage ihres Berufs. Die Idee, dass eine Regierung definiert, was 'patriotische' Kunst ist und Fördergelder an ideologische Kriterien knüpft, bedroht ihre Existenz und die gesamte freie Kreativszene.

✓ belegt Abschnitt 6: „vorwiegend solche Kunst fördern, die einen Beitrag zu deutscher Identitätsfindung leistet." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Freie Szene wird abgewürgt!"DemokratieSicht auf anderekonträr

Radio Corax ist hier in Halle einfach Teil der freien Szene. Dass die Partei solchen Projekten jetzt aus rein ideologischen Gründen den Stecker ziehen will, zeigt doch nur, dass sie keine echte Vielfalt aushalten, sondern nur noch Gleichschaltung.

Mareike lebt in Halle und schätzt die alternative, offene Kulturszene. Der gezielte Entzug von Fördergeldern für etablierte freie Medienprojekte empfindet sie als Zensur und als direkten Angriff auf das kulturelle Ökosystem, in dem sie sich bewegt.

✓ belegt Abschnitt 18: „wird die neue Landesregierung die Landesmedienanstalt auffordern, die Bezuschussung einzustellen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Singles und Kinderlose sind nichts wert?"Familiebetrifft michkonträr

Ich bin 39, Single und lebe von meiner Kreativität. Dass meine Lebensweise hier als 'nicht-reproduktiv' abgewertet und als Problem für die Gesellschaft dargestellt wird, ist einfach nur respektlos und zeigt, dass ich in deren Weltbild gar nicht vorkomme.

Als Single ohne Kinder fühlt sich Mareike durch die Abwertung 'nicht-reproduktiver Lebensweisen' gesellschaftlich und politisch ausgegrenzt. Das Programm ignoriert ihre Lebensrealität und ihren Wert für die Gesellschaft jenseits der traditionellen Familienstruktur.

✓ belegt Abschnitt 4: „dass sexuelle Abweichungen und nicht-reproduktive Lebensweisen mittlerweile mehr Akzeptanz genießen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

GPT 5.5eher ablehnend+7/−7
● KI-generiert GPT 5.5 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Mareike findet im AfD-Programm mehrere praktische Entlastungsversprechen bei Bürokratie, Abgaben, Digitalisierung und kleinen Unternehmen, die ihren Solo-Alltag tatsächlich berühren. Gleichzeitig fehlen konkrete Antworten auf KSK, soziale Absicherung, Auftragsflauten und Altersvorsorge. Besonders schwer wiegen für sie die kultur- und gesellschaftspolitischen Förderkürzungen gegen offene, queere und freie Kulturorte, weil diese ihre Werte und ihr berufliches Umfeld direkt treffen.

👍 Besonders gut

„Endlich die Kleinen sehen"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Ich brauche keine Milliarden-Show für Konzerne, sondern Regeln, bei denen ein kleines Kreativbüro überhaupt Luft bekommt.

Mareike arbeitet allein und klein, nicht als skalierbarer Großbetrieb. Eine Priorität für kleine und mittelständische Unternehmen trifft ihr Interesse an Rahmenbedingungen, die nicht nur große Ansiedlungen und Konzernlogik bedienen.

✓ belegt Abschnitt 12: „„kleine und mittelständische Unternehmen als Rückgrat“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Weniger Formularhölle, bitte"Demokratiebetrifft michbestätigt

Jede Stunde im Formularnebel ist eine Stunde weniger für Kunden, Gestaltung und Rechnungen.

Bürokratie gehört für Mareike zu den größten Alltagsbelastungen, weil sie Buchhaltung, Akquise und Projektarbeit allein stemmen muss. Ein echter Abbau würde ihre Arbeitszeit direkt entlasten.

✓ belegt Abschnitt 12: „„bürokratische Last der Unternehmen“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Keine neue Kleinststeuer"Steuernbetrifft michbestätigt

Genau so fühlt sich das oft an: kleiner Betrieb, riesiger Verwaltungsrucksack.

Auch wenn Mareike nicht Gastronomin ist, erkennt sie das Muster kleinteiliger Abgaben mit unverhältnismäßigem Verwaltungsaufwand wieder. Ihre Zustimmung gilt weniger der konkreten Steuer als dem Schutz kleiner Akteure vor Zusatzpflichten.

✓ belegt Abschnitt 12: „„Bürokratieaufwand für die Unternehmen, Selbstständigen“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Digitale Arbeit ernst nehmen"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Wenn kleine Kunden digitaler werden, entstehen auch bessere Aufträge für Leute wie mich.

Mareike arbeitet im Kreativ- und Digitalbereich und ist auf moderne Tools, digitale Infrastruktur und anschlussfähige Auftraggeber angewiesen. Förderfähige Modernisierung kleiner Unternehmen kann ihr Marktumfeld stärken.

✓ belegt Abschnitt 12: „„Digitalisierung und Künstliche Intelligenz“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Nicht noch mehr Abgaben"Steuernbetrifft michbestätigt

In guten Monaten geht so viel weg, in schlechten bleibt trotzdem alles fällig.

Bei schwankendem Einkommen treffen zusätzliche Abgaben Mareike überproportional hart. Die Entlastungsrhetorik passt zu ihrem Wunsch, dass kleine Selbstständige nicht weiter mit Fixkosten und Vorauszahlungen überfordert werden.

✓ belegt Abschnitt 19: „„keine neuen Abgaben oder Steuererhöhungen“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Ämter müssen schneller werden"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Ich will Anträge online sauber erledigen, statt zwischen Projektdeadline und Amtsflur zu hängen.

Mareike ist digital-affin und will Verwaltungsvorgänge erledigen, ohne dafür Arbeitstage zu verlieren. Digitale, schnellere Verfahren entsprechen ihrem Bedürfnis nach planbarer, schlanker Bürokratie.

✓ belegt Abschnitt 17: „„E-Verwaltung ist kein Selbstzweck“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Gesundheit ist kein Marktspiel"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wenn ich krank bin, darf das nicht davon abhängen, ob mein letzter Auftrag gut lief.

Mareikes eigene Absicherung bei Krankheit ist fragil, auch wenn das Programm ihre KSK- und Beitragsprobleme nicht konkret löst. Die grundsätzliche Absage an reine Marktlogik im Gesundheitsbereich berührt ihre Sorge, im Krankheitsfall allein im Risiko zu stehen.

✓ belegt Abschnitt 20: „„Gesundheit aber ist keine Ware“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Offenheit wird aussortiert"FamilieSicht auf anderekonträr

Meine Szene lebt davon, dass Menschen anders sein dürfen und trotzdem Räume, Bühnen und Projekte bekommen.

Mareike ist liberal-progressiv und wertet Offenheit als Teil einer lebendigen Kultur- und Kreativszene. Förderentzug entlang weltanschaulicher Abgrenzung widerspricht ihrer Vorstellung, dass auch marginalisierte Lebenslagen sichtbar und würdevoll unterstützt werden sollen.

✓ belegt Abschnitt 4: „„jede Form öffentlicher Förderung“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Kultur nur mit Stempel"Familiebetrifft michkonträr

Wenn Kultur erst politisch reinpassen muss, bin ich mit vielen meiner Projekte sofort draußen.

Mareikes Existenz hängt an einer offenen, vielfältigen Kultur- und Kreativwirtschaft. Eine Förderlogik, die kulturelle Legitimität eng und abwertend definiert, bedroht genau die Projektlandschaft, aus der ihre Aufträge entstehen können.

✓ belegt Abschnitt 15: „„Förderpolitik ohne Regenbogen“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Freie Radios treffen auch mich"Familiebetrifft michkonträr

Solche Orte sind nicht Luxus, die sind Netzwerk, Bühne und manchmal der nächste Auftrag.

Als Kreative in Halle wäre Mareike von freien Medien- und Kulturorten als Netzwerk, Auftraggeber oder Sichtbarkeitsraum berührt. Die angekündigte Streichung trifft nicht nur ein Medium, sondern ein Stück lokaler Kulturinfrastruktur.

✓ belegt Abschnitt 18: „„die Bezuschussung einzustellen“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Fördertöpfe werden Gesinnungstest"Demokratiebetrifft michkonträr

Vereinfachung ja, aber nicht, wenn am Ende nur noch politisch passende Projekte Geld bekommen.

Weniger Bürokratie wäre für Mareike attraktiv, doch die Verbindung mit Kampfbegriffen gegen Diversity, Gleichstellung und Kulturförderung macht den Punkt riskant. Sie müsste befürchten, dass nicht nur Formulare, sondern auch für ihre Szene wichtige Förderzugänge verschwinden.

✓ belegt Abschnitt 17: „„Der Förderdschungel im Land wird gelichtet“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Gleichstellung einfach weg"FamilieSicht auf anderekonträr

Ich kenne genug Räume, in denen ohne Druck auf Gleichstellung einfach die alten Muster gewinnen.

Mareike bewertet Gleichstellung nicht als Nebenthema, sondern als Schutz für faire Teilhabe in Arbeit, Verwaltung und Kultur. Die Abschaffung solcher Stellen widerspricht ihrer Offenheit und ihrer Sensibilität für strukturelle Benachteiligung.

✓ belegt Abschnitt 15: „„Gleichstellungsbeauftragte abschaffen“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Reproduktive Selbstbestimmung eingeengt"GesundheitSicht auf anderekonträr

Selbstbestimmung hört für mich nicht da auf, wo es unbequem wird.

Mareike lebt selbstbestimmt und bewertet körperliche Autonomie als Teil persönlicher Freiheit, auch wenn sie selbst nicht unmittelbar betroffen sein muss. Die Festhaltung am Strafrecht steht quer zu ihrer liberal-progressiven Grundhaltung.

✓ belegt Abschnitt 4: „„Schwangerschaftsabbruchs außerhalb des Strafgesetzbuchs“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Keine echte Freelancer-Absicherung"Arbeitbetrifft michkonträr

Ich bin nicht nur ein Unternehmen, ich bin auch die Person, die krank werden kann und dann nichts verdient.

Mareikes Hauptsorge ist nicht nur Steuerlast, sondern das fehlende Netz bei Auftragsausfall, Krankheit und Altersvorsorge. Die wirtschaftspolitischen Entlastungen treffen einen Teil ihres Problems, lassen aber ihre spezifische Solo-Selbstständigenlage weitgehend unadressiert.

✓ belegt Abschnitt 12: „„kleine und mittelständische Unternehmen“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗