ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Tom & Jessica (junge Familie) (fiktiv)

Qwen 3.7 Max vs GPT 5.5 — Tom & Jessica (junge Familie) × LINKE

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Tom & Jessica (junge Familie) →
Qwen 3.7 Maxeher ablehnend+5/−7
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Tom und Jessica finden bei der Linken einige familienfreundliche Ansätze wie beitragsfreie Kitas, Ganztagsbetreuung und energetische Sanierungsförderung. Gleichzeitig ist die Partei für sie als aufstiegsorientierte Doppelverdiener, die Eigentum aufbauen wollen, in zentralen Fragen konträr: Die explizite Ablehnung von Eigentumsförderung, die Fokussierung auf Mietwohnungsbau, zusätzliche Steuern und strenge Bauauflagen wie Passivhaus- und Solarpflicht treffen ihre Lebensplanung direkt. Die Verkehrspolitik mit Ablehnung neuer Straßen frustriert sie als Pendler im Speckgürtel.

👍 Besonders gut

„Endlich beitragsfreie Kitas!"Familiebetrifft michbestätigt

Jeden Monat gehen hunderte Euro für die Kita drauf – wenn das wegfällt, können wir endlich mehr zur Seite legen für unser Haus.

Tom und Jessica belasten die monatlichen Kita-Kosten erheblich, da sie beide arbeiten und auf einen Kitaplatz angewiesen sind. Die Aussicht auf Beitragsfreiheit entlastet ihr Haushaltsbudget direkt und erhöht ihre finanzielle Spielräume für die Eigenkapitalbildung.

✓ belegt S. 29: „die Bildung in Kindertageseinrichtungen für alle Eltern beitragsfrei wird" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung"Familiebetrifft michbestätigt

Wir müssen beide arbeiten – wenn die Kita verlässlich 10 Stunden abdeckt, können wir endlich normal unseren Jobs nachgehen, ohne ständig zu jonglieren.

Als Doppelverdiener-Paar sind Tom und Jessica auf verlässliche, lange Betreuungszeiten angewiesen. Ein Rechtsanspruch gibt ihnen Planungssicherheit für ihre Berufstätigkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Job.

✓ belegt S. 29: „jedes Kind einen uneingeschränkten Rechtsanspruch auf eine ganztägige Betreuung" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Sozialtarif fürs Internet"DigitalisierungSicht auf anderebestätigt

Klar, Internet muss bezahlbar sein – das hilft nicht nur den Schwächsten, sondern auch Familien wie uns, die jeden Euro zweimal umdrehen.

Tom und Jessica sehen digitale Teilhabe pragmatisch: Wer wenig verdient, soll nicht abgehängt werden. Gleichzeitig entlastet ein günstiger Basistarif auch Familien in der Aufbauphase, die jeden Euro umdrehen.

✓ belegt S. 149: „Maximum 20 Euro/Monat für 100 Mbit/s f ür Empfänger:innen von Sozialleistungen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Förderung für energetische Sanierung"Energiebetrifft michbestätigt

Wenn wir ein Haus kaufen, müssen wir auch noch die Heizung tauschen und dämmen – da wäre eine Förderung, die nach Einkommen gestaffelt ist, endlich mal eine echte Entlastung.

Tom und Jessica sorgen sich, dass energetische Auflagen beim Bauen und Sanieren die Kosten zusätzlich treiben. Eine einkommensgestaffelte Förderung würde ihnen als Mittelstands-Familie gezielt helfen, die Mehrkosten zu stemmen.

✓ belegt S. 85: „nach Einkommensklassen gestaffelte Förderung für die energetische Sanierung" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Nulltarif im Nahverkehr"Verkehrbetrifft michbestätigt

Wir pendeln jeden Tag – wenn Bus und Bahn kostenlos wären, könnten wir das Auto öfter stehen lassen und sparen nebenbei noch ordentlich.

Als Pendler im Speckgürtel fahren Tom und Jessica täglich mit dem Auto oder ÖPNV zur Arbeit. Ein kostenloser oder deutlich günstigerer Nahverkehr würde ihre monatlichen Mobilitätskosten spürbar senken.

✓ belegt S. 102: „langfristig kostenfreien ÖPNV für Alle" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Keine Hilfe beim Eigentum!"Wohnenbetrifft michkonträr

Wir wollen kein Vermögen erben müssen, um bauen zu dürfen – aber hier wird Eigentum für Familien wie uns aktiv ausgeschlossen. Wir sollen ewig Miete zahlen?

Tom und Jessica wollen Eigentum aufbauen, aber die Partei lehnt eine Förderung von Wohneigentum explizit ab. Für sie als junge Familie mit mittlerem Einkommen, die auf Unterstützung beim Eigenkapital oder bei den Erwerbsnebenkosten angewiesen wäre, ist das ein direkter Schlag.

✓ belegt S. 83: „Fördermittel für den Wohnungsbau nur für unbefristet gebundenen sozialen Mietwohnungsbau" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Vermögenssteuer trifft uns!"Steuernbetrifft michkonträr

Erst sparen wir mühsam Eigenkapital, und dann will der Staat jedes Jahr zugreifen? Das bestraft doch genau die, die sich was aufbauen wollen.

Auch wenn Tom und Jessica aktuell keine Million besitzen, sehen sie eine Vermögenssteuer kritisch: Sie fürchten, dass langfristig auch selbstgenutztes Wohneigentum oder betriebliche Vermögen erfasst werden könnten. Zudem widerspricht die Steuer ihrem Grundwert, dass sich Leistung und Sparen lohnen sollen.

✓ belegt S. 17: „Vermögenssteuer von 1 Prozent auf Vermögen über einer Million Euro" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Gemeindewirtschaftssteuer belastet"Steuernbetrifft michkonträr

Wenn ich mich mal selbstständig machen will oder nebenbei freiberuflich arbeite, soll ich sofort eine neue Steuer zahlen? Das bremst doch jeden, der was wagen will.

Tom und Jessica denken langfristig auch über Selbstständigkeit oder Nebentätigkeiten nach. Eine Ausweitung der Gewerbesteuer auf alle selbstständigen Einkommen empfinden sie als zusätzliche Belastung für Menschen, die sich etwas aufbauen wollen.

✓ belegt S. 18: „Alle selbstständig erwirtschafteten Einkommen werden einbezogen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Mietpreisbremse statt Bauland"Wohnenbetrifft michkonträr

Mietpreisbremse ist nett, aber wir wollen doch endlich kaufen! Wo ist das günstige Bauland? Wo sind die niedrigeren Nebenkosten? Das fehlt komplett.

Tom und Jessica wollen raus aus der Miete und ins Eigentum. Eine Politik, die primär auf Mietpreisbremse und kommunalen Wohnungsbau setzt, hilft ihnen als Mietern kurzfristig, ignoriert aber ihren zentralen Wunsch nach bezahlbarem Bauland und Eigentumsförderung.

✓ belegt S. 82: „uns für eine Mietpreisbremse einsetzen und die gemeinnützige Wohnungswirtschaft stärken" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Passivhaus-Pflicht verteuert Bauen"Energiebetrifft michkonträr

Passivhaus als Pflicht? Das treibt die Baukosten doch nochmal um 20 bis 30 Prozent nach oben. Wer soll das bezahlen, wenn die Zinsen schon so hoch sind?

Tom und Jessica rechnen jeden Cent beim Bauen durch. Passivhausstandards als Pflicht bedeuten aus ihrer Sicht massive Mehrkosten, die ihr ohnehin knappes Budget überfordern. Sie befürchten, dass solche Auflagen den Traum vom Eigenheim endgültig unbezahlbar machen.

✓ belegt S. 108: „für Neubauten Passivhausstandards festlegen und nachhaltige Baustoffe wie Holz, Hanf oder Stroh fördern" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Keine neuen Autobahnen – Pendler leiden"Verkehrbetrifft michkonträr

Wir pendeln jeden Tag mit dem Auto – wenn keine Straßen ausgebaut werden, stehen wir noch länger im Stau. ÖPNV im Umland ist doch oft ein Witz.

Als Pendler im Speckgürtel sind Tom und Jessica auf das Auto angewiesen. Die Ablehnung neuer Autobahnen und Straßenbauprojekte trifft sie direkt, da sie längere Fahrzeiten und mehr Staus auf bestehenden Strecken befürchten.

✓ belegt S. 105: „Keine neuen Autobahnen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Solarpflicht auf dem Eigenheim"Energiebetrifft michkonträr

Noch eine Pflicht obendrauf – Solaranlage muss sein, Passivhaus muss sein. Am Ende kostet unser Haus doppelt so viel wie geplant, und keiner hilft uns dabei.

Tom und Jessica befürchten, dass eine Solarpflicht die Baukosten weiter erhöht. Zwar sind sie grundsätzlich offen für Solarenergie, aber eine verpflichtende Auflage ohne ausreichende Förderung empfinden sie als zusätzliche finanzielle Hürde.

✓ belegt S. 107: „Photovoltaik auf Dächern priorisieren, mit Solarpflicht für Neubauten" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

GPT 5.5eher ablehnend+6/−6
● KI-generiert GPT 5.5 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Tom und Jessica würden im Programm der Linken deutliche Entlastungen bei Kita, Betreuung, Mieten, Energiepreisen und Pendelanbindung sehen. Gleichzeitig trifft sie hart, dass Eigentumsförderung ausdrücklich abgelehnt wird und Neubau-, Solar- sowie Passivhausvorgaben ihren Hausbau teurer oder schwerer machen könnten. Aus ihrer aufstiegs- und eigentumsorientierten Perspektive überwiegt deshalb trotz familienpolitischer Pluspunkte eine skeptische Gesamtwirkung.

👍 Besonders gut

„Kita darf nichts kosten"Familiebetrifft michbestätigt

Wenn wir beide arbeiten, darf die Kita nicht der nächste Kostenblock sein, der uns vom Haus wegdrückt.

Für Tom und Jessica sind Kita-Kosten und Betreuungszuverlässigkeit direkte Faktoren in ihrer Haushaltsrechnung. Beitragsfreiheit und bessere Personalschlüssel würden die Vereinbarkeit zweier Jobs stützen und ihre Sparrate fürs Eigenkapital entlasten.

✓ belegt S. 29: „„die Bildung in Kindertageseinrichtungen für alle Eltern beitragsfrei wird“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Endlich verlässliche Betreuung"Familiebetrifft michbestätigt

Wir brauchen keinen schönen Flyer, sondern morgens einen Platz, auf den wir uns verlassen können.

Die Persona sorgt sich konkret, dass fehlende Plätze und Ausfälle die Zwei-Verdiener-Planung gefährden. Standorterhalt und mehr Fachpersonal treffen ihren Wunsch nach planbarer Betreuung im Alltag.

✓ belegt S. 46: „„den Erhalt aller Kita - , Schul - und Hortstandorte im Land“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Miete runter, bis wir kaufen"Wohnenbetrifft michbestätigt

Solange wir noch nicht kaufen können, muss die Miete wenigstens Luft zum Sparen lassen.

Auch wenn Tom und Jessica Eigentum anstreben, wohnen sie aktuell zur Miete und müssen Eigenkapital ansparen. Sinkender Mietdruck würde ihre Übergangsphase bis zum Kauf finanziell erleichtern.

✓ belegt S. 82: „„uns für eine Mietpreisbremse einsetzen“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Heizung ja, bezahlbar bitte"Energiebetrifft michbestätigt

Modernisieren ist okay, aber am Ende darf unsere Monatsrate nicht wieder explodieren.

Die Persona ist nicht grundsätzlich gegen energetische Modernisierung, fürchtet aber preistreibende Vorgaben. Warmmietenneutralität entspricht ihrem pragmatischen Wunsch, Klimaschutz nicht als zusätzliche Monatslast zu erleben.

✓ belegt S. 84: „„Sanierungen und Heizungstausch warmmietenneutral“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Bus und Bahn für Pendler"Verkehrbetrifft michbestätigt

Wenn wir rausziehen, brauchen wir trotzdem eine echte Verbindung zur Arbeit und zur Kita.

Für eine Familie im Speckgürtel zählt die tägliche Erreichbarkeit von Job, Kita und Stadt. Bessere Anbindung kann Pendelkosten und Abhängigkeit vom Auto senken, ohne den Wohnort aufzugeben.

✓ belegt S. 101: „„jede Gemeinde an den öffentlichen Personennahverkehr anschließen“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Weniger Formular-Marathon"Demokratiebetrifft michbestätigt

Wir haben Jobs, Kind und Haussuche; wir können nicht jedes Amt dreimal bedienen.

Tom und Jessica rechnen mit Bau-, Förder- und Familienanträgen und reagieren empfindlich auf bürokratische Umwege. Vereinfachte Verfahren passen zu ihrer pragmatischen Erwartung, dass Verwaltung zuverlässig und zügig funktioniert.

✓ belegt S. 143: „„Überflüssige Aufgaben werden gestrichen“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Kein Cent fürs Eigentum?"Wohnenbetrifft michkonträr

Genau wir brauchen Hilfe beim Start, und dann heißt es: Eigentum fördern wir nicht.

Die Persona sucht gerade politische Entlastung beim Kauf oder Bau der eigenen vier Wände. Eine ausdrückliche Absage an Eigentumsförderung trifft ihren zentralen Aufstiegswunsch direkt negativ.

✓ belegt S. 83: „„nur für unbefristet gebundenen“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Wir wollen bauen dürfen"Wohnenbetrifft michkonträr

Wenn am Stadtrand nichts mehr gehen soll, bleibt für Familien doch noch weniger bezahlbares Bauland.

Tom und Jessica suchen typischerweise im Speckgürtel nach bezahlbarem Bauland. Auch wenn die Formulierung auf unkontrollierte Zersiedelung zielt, hören sie darin weniger Neubauflächen und damit höheren Druck auf Preise und Auswahl.

✓ belegt S. 85: „„Neubauten am Stadtrand und auf der grünen Wiese lehnen wir ab“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Passivhaus verteuert den Traum"Energiebetrifft michkonträr

Noch ein Standard klingt gut, aber unsere Bank rechnet jeden Zusatz-Euro gegen uns.

Die Persona ist gegenüber energetischen Bauvorgaben skeptisch, weil sie Baukosten und Finanzierung belasten können. Verbindliche Passivhausstandards wirken aus ihrer Perspektive wie eine weitere Hürde zwischen Einkommen und Eigenheim.

✓ belegt S. 108: „„für Neubauten Passivhausstandards festlegen“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Solardach als Pflicht"Energiebetrifft michkonträr

Wir sind nicht gegen Solar, aber eine Pflicht macht den Start wieder teurer.

Eine Solaranlage kann langfristig nützen, erhöht aber zunächst die Investitionssumme beim Bau. Für eine Familie, deren Finanzierung schon an Zinsen und Baukosten hängt, ist eine Pflicht besonders sensibel.

✓ belegt S. 107: „„mit Solarpflicht für Neubauten“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Auto bleibt Alltag"Verkehrbetrifft michkonträr

Mit Kleinkind, Arbeitsweg und Einkauf lässt sich unser Auto nicht einfach wegplanen.

Tom und Jessica pendeln im Umland und werden trotz besserem ÖPNV oft auf das Auto angewiesen bleiben. Die Betonung der Verkehrsreduzierung wirkt für sie wie Politik an ihrem Alltag vorbei, selbst wenn das Programm den Pkw für schlecht angebundene Dörfer erwähnt.

✓ belegt S. 101: „„Verkehrsreduzierung beim motorisierten Individual - verkehr“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Keine Kaufnebenkosten-Entlastung"Steuernbetrifft michkonträr

Uns hilft keine große Steuerdebatte, wenn die Kaufnebenkosten weiter unser Eigenkapital auffressen.

Die Persona sucht konkrete Senkung von Erwerbsnebenkosten, vor allem beim Kauf einer selbstgenutzten Immobilie. Dass das Steuerkapitel Umverteilung betont, aber ihre größte Kaufhürde nicht adressiert, enttäuscht ihren eigentumsfreundlichen Maßstab.

✓ belegt S. 17: „„Wer Millionen besitzt, kann und soll einen gerechten Beitrag leisten“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗