ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Sabine (SHK-Meisterin) (fiktiv)

Qwen 3.7 Max vs GPT 5.5 — Sabine (SHK-Meisterin) × AFD

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: uneinig? (Δ 2)

📋 Vollständiges Profil von Sabine (SHK-Meisterin) →
Qwen 3.7 Maxeher ablehnend+5/−3
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Sabine sieht in den versprochenen Bürokratieerleichterungen und der Technologieoffenheit beim Heizen echte Entlastungen für ihren Betriebsalltag und die Auftragslage. Die pauschale Ablehnung ausländischer Fachkräfte und der geplante Personalabbau in den Ämtern bedrohen jedoch massiv ihre Kapazitäten und Liquidität. Insgesamt überwiegt die Sorge, dass ideologische Arbeitsmarktpolitik und abrupte Förderstopps den Mittelstand im Stich lassen, was zu einer skeptischen Gesamtbewertung führt.

👍 Besonders gut

„Endlich weniger Aktenordner!"Demokratiebetrifft michbestätigt

Ich verbringe meine Abende mit Formularen statt mit meiner Familie oder der Kalkulation. Wenn für jeden neuen Unsinn zwei alte Regeln wegfallen, wäre das ein echter Gamechanger für meinen Laden.

Sabine erstickt im bürokratischen Aufwand für Nachweise und Förderanträge. Eine feste Regel zum Abbau von Vorschriften gibt ihr die Hoffnung, wieder mehr Zeit für die eigentliche Arbeit auf der Baustelle und im Betrieb zu haben.

✓ belegt Abschnitt 17: „Für jede neue Verordnung oder jedes neue Gesetz müssen mindestens zwei alte Regelungen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Mittelstand statt Milliardensubventionen!"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Dem Riesen-Konzern werfen sie Milliarden in den Rachen, aber wenn ich als Chefin von acht Leuten mal eine Förderung für neue Maschinen brauche, gucke ich in die Röhre. Das muss sich ändern!

Als Inhaberin eines Handwerksbetriebs ärgert sich Sabine darüber, dass Steuergelder an Großkonzerne fließen, während der lokale Mittelstand mit hohen Kosten kämpft. Die Fokussierung auf den Mittelstand bestätigt ihr Gerechtigkeitsempfinden.

✓ belegt Abschnitt 12: „Insolvenz und Abwanderung kleiner und mittelständischer Unternehmen zu stoppen sowie die Gründung" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Schluss mit dem Heizungs-Chaos!"Energiebetrifft michbestätigt

Sag mir eine Regel, an die ich mich halten kann – aber bitte nicht jedes halbe Jahr eine neue. Wenn der Kunde wieder selbst entscheiden darf, was in seinen Keller passt, laufen die Aufträge wieder normal.

Das ständige Hin und Her beim Heizungsgesetz hat Sabines Kunden massiv verunsichert und Aufträge platzen lassen. Technologieoffenheit bedeutet für sie, dass Kunden wieder pragmatisch nach Budget und Haus entscheiden können, was Planungssicherheit bringt.

✓ belegt Abschnitt 13: „Daher fordert die AfD einen technologieoffenen Wärmesektor, in dem auch zukünftig" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Meisterbrief wieder bezahlbar!"Arbeitbetrifft michbestätigt

Mein bester Mann will den Meister machen, aber die Kosten und der Ausfall schrecken ab. Wenn das Land da endlich mal in die Tasche greift, sichert das meinen Betrieb für die nächsten zehn Jahre.

Sabine sucht händeringend nach Wegen, ihre besten Gesellen zu halten und zur Übernahme zu motivieren. Die finanzielle Entlastung beim Meistertitel hilft ihr direkt bei der Betriebsnachfolge und Fachkräftesicherung.

✓ belegt Abschnitt 12: „Kostenfreie Meisterausbildung gewährleisten, Meisterprämie einführen!" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Endlich wieder Handwerk in der Schule!"Bildungbetrifft michbestätigt

Die Schulen quetschen alle Kids aufs Abi, und ich finde keine Azubis mehr. Wenn die Kids wieder frühzeitig merken, dass Handwerk Gold wert ist, hilft mir das beim Recruiting enorm.

Der Akademisierungswahn verschärft Sabines Azubi-Mangel. Sie begrüßt es, dass das Handwerk wieder als gleichwertige und praktische Karrierechance in den Schulen verankert werden soll.

✓ belegt Abschnitt 7: „Wir setzen uns dafür ein, handwerkliche Bildung stärker in den Schulalltag zu integrieren" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Wer soll denn dann arbeiten?"Arbeitbetrifft michkonträr

Ich habe offene Stellen, die ich seit Monaten nicht besetzen kann, weil sich kein Einheimischer bewirbt. Wenn ich jetzt auch noch motivierte Leute aus dem Ausland nicht einstellen darf, kann ich den Laden bald dichtmachen.

Sabine ist auf jeden angewiesen, der zuverlässig anpackt und das Handwerk lernen will. Die pauschale Ablehnung ausländischer Arbeitskräfte verschärft ihren existenzbedrohenden Fachkräftemangel und ignoriert die Realität auf dem Arbeitsmarkt.

✓ belegt Abschnitt 5: „Die Anwerbung kulturfremder Fachkräfte zur Lösung von Engpässen auf dem Arbeitsmarkt führt" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Ämter bluten aus, Anträge liegen!"Demokratiebetrifft michkonträr

Ich warte jetzt schon ewig auf Baugenehmigungen und Zuschuss-Bescheide. Wenn die Ämter jetzt auch noch Leute abbauen, wer soll denn meine Anträge dann überhaupt noch bearbeiten? Das killt meine Liquidität.

Sabine leidet bereits jetzt unter langsamen Genehmigungsverfahren und schleppender Fördermittelbearbeitung. Ein weiterer Personalabbau in den Ämtern bedeutet für sie noch längere Wartezeiten und blockierte Baustellen.

✓ belegt Abschnitt 17: „Freiwerdende Stellen werden nur noch im Ausnahmefall nachbesetzt, sodass der Personalbestand durch" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Förderstopp killt meine Aufträge!"Energiebetrifft michkonträr

Erst zwingt man die Leute zum Tausch, dann streicht man das Geld – und am Ende steht mein Geselle auf der Baustelle und der Kunde hat storniert. Ich brauche verlässliche Rahmenbedingungen, keine Vollbremsung!

Auch wenn Sabine das Heizungsgesetz-Chaos hasst, braucht ihr Betrieb Investitionsanreize für die Kunden. Ein abrupter Förderstopp würde dazu führen, dass Hausbesitzer aus Kostengründen Sanierungen komplett aufschieben, was ihre Auftragsbücher leert.

✓ belegt Abschnitt 13: „auf die Streichung jeglicher Fördermittel und -programme für Wärmepumpen hinwirken." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

GPT 5.5eher zustimmend+9/−5
● KI-generiert GPT 5.5 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Sabine findet im AfD-Programm viele Punkte, die ihre Lage als SHK-Meisterin direkt treffen: Mittelstandsfokus, Bürokratieabbau, Handwerksnachwuchs, Energiepreise, digitale Verwaltung und Steuerdisziplin. Gleichzeitig stören sie die pauschale Ablehnung ausländischer Fachkräfte, erneute Brüche bei Heizungs- und Förderregeln sowie ein handwerksnahes Heimwerkerprogramm. Insgesamt überwiegt für sie die Resonanz, aber nicht ohne deutliche praktische Vorbehalte.

👍 Besonders gut

„Endlich der Mittelstand zuerst"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Ich will nicht wieder hinten runterfallen, während für Konzerne Milliarden locker gemacht werden. Mein Betrieb ist auch Wirtschaft.

Sabine fühlt sich als Inhaberin eines SHK-Betriebs direkt gesehen, weil das Programm nicht vorrangig Großkonzerne adressiert. Ihre Sorge, gegenüber Unternehmen mit Lobby und Rechtsabteilungen benachteiligt zu sein, wird hier aufgegriffen.

✓ belegt Abschnitt 12: „„kleine und mittelständische Unternehmen als Rückgrat“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Weniger Akten, mehr Arbeit"Demokratiebetrifft michbestätigt

Genau das ist mein Alltag: tagsüber Baustelle, abends Formulare. Wenn da wirklich etwas wegfällt, habe ich wieder Luft.

Bürokratie ist einer der stärksten Belastungspunkte in Sabines Profil. Die angekündigte Entlastung trifft ihren Alltag aus Angeboten, Nachweisen und Abend-Papierkram unmittelbar.

✓ belegt Abschnitt 12: „„bürokratische Last der Unternehmen in Sachsen-Anhalt ist erdrückend“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Handwerk in die Schulen"Bildungbetrifft michbestätigt

Wenn Jugendliche mal eine echte Werkstatt sehen, merken manche erst, dass Handwerk ein guter Weg ist.

Sabine sucht Nachwuchs und erlebt, dass Jugendliche das Handwerk zu spät oder gar nicht kennenlernen. Frühe praktische Kontakte zu Betrieben passen zu ihrem Wunsch nach mehr Azubis und Wertschätzung des Handwerks.

✓ belegt Abschnitt 7: „„handwerkliche Bildung stärker in den Schulalltag zu integrieren“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Azubis brauchen Anschub"Arbeitbetrifft michbestätigt

Ein Führerschein und ein bezahlbarer Meisterbrief sind keine Nebensachen. Ohne das bekomme ich auf dem Land keine Leute.

Der Maßnahmenmix berührt Sabines Fachkräftesorge sehr konkret. Gerade Mobilität, Meisterkosten und frühe Betriebskontakte sind für einen ländlichen SHK-Betrieb praktische Hebel.

✓ belegt Abschnitt 12: „„der Praktikant von heute wird zum Auszubildenden von morgen“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Nachfolge mitgedacht"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Ich baue den Laden nicht dreißig Jahre auf, damit am Ende keiner übernimmt. Nachfolge muss früher anfangen.

Sabines Betrieb ist Lebensinhalt und Altersvorsorge, die Übergabe in etwa zehn Jahren ist eine offene Sorge. Ein politischer Fokus auf Nachfolge trifft daher einen zentralen Punkt ihrer Lebensplanung.

✓ belegt Abschnitt 12: „„Betriebsaufgaben verhindern, Unternehmensnachfolge sichern“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Strom darf nicht auffressen"Energiebetrifft michbestätigt

Energiepreise treffen nicht nur die Großen. Bei mir laufen Werkstatt, Lager, Büro und Fahrzeuge auch nicht mit gutem Willen.

Energiepreise sind für Sabines Werkstatt, Fuhrpark, Materialkalkulation und Kundenaufträge ein Dauerthema. Die Entlastung nicht nur großer Industrie, sondern aller Unternehmen, entspricht ihrem mittelstandsorientierten Blick.

✓ belegt Abschnitt 13: „„Absenkung der Stromsteuer nicht nur für Industriebetriebe“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Anträge dürfen nicht versanden"Demokratiebetrifft michbestätigt

Wenn ich meine Fristen reiße, kostet mich das Geld. Beim Amt muss es auch Konsequenzen geben.

Langsame Behörden kosten Sabine reale Arbeitszeit und können Projekte verzögern. Eine verbindliche Fristlogik spricht ihr Bedürfnis nach planbaren Verfahren und Handschlagqualität in der Verwaltung an.

✓ belegt Abschnitt 17: „„gilt der Antrag automatisch als genehmigt“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Digital statt Behördengänge"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Ich brauche keine neuen Portale zum Selbstzweck. Aber wenn ein Antrag online sauber durchläuft, spart mir das einen halben Abend.

Sabine wünscht digitale Verwaltung und weniger Antragsaufwand. Verpflichtende digitale Prozesse könnten ihren Büroalltag spürbar erleichtern, wenn sie praxistauglich umgesetzt werden.

✓ belegt Abschnitt 17: „„Digitale Prozesse – von Bürgerportalen bis zur Automatisierung“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Keine neuen Abgaben"Steuernbetrifft michbestätigt

Ich kann Preise nicht sauber kalkulieren, wenn ständig irgendwo eine neue Abgabe dazukommt.

Sabine kalkuliert mit schwankender Liquidität, Lohnkosten, Krediten und Materialpreisen. Planbare Abgaben und Entlastung entsprechen ihrem Wunsch nach verlässlichen Rahmenbedingungen.

✓ belegt Abschnitt 19: „„keine neuen Abgaben oder Steuererhöhungen im Land“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Fachkräfte fehlen jetzt"Arbeitbetrifft michkonträr

Mir ist egal, wo jemand geboren ist, wenn er sauber arbeitet, Deutsch genug kann und morgens auf der Baustelle steht.

Sabine ist nicht ideologisch auf Zuwanderung fixiert, braucht aber Gesellen und Azubis. Eine pauschal abwehrende Linie gegen ausländische Fachkräfte verengt aus ihrer pragmatischen Sicht den Arbeitsmarkt zu stark.

✓ belegt Abschnitt 5: „„auf kulturfremde Fachkräfte verzichten“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Digitalisierung ersetzt keine Gesellen"Arbeitbetrifft michkonträr

Eine App tauscht keinen Heizkessel und KI schleppt kein Rohr in den Keller. Digitalisierung hilft, aber sie ersetzt keine Hände.

Sabine sieht Digitalisierung als Hilfe für Disposition und Verwaltung, aber nicht als Ersatz für Monteure im Bad oder Heizungskeller. Der Punkt wirkt auf ihre konkrete Personalnot zu indirekt und ideologisch aufgeladen.

✓ belegt Abschnitt 5: „„die Zuwanderung kulturfremder Fachkräfte zu vermeiden“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Schon wieder Heizungs-Hin-und-Her"Energiebetrifft michkonträr

Ich will keine Zwangsnummern, aber auch nicht wieder alles über Nacht anders. Meine Kunden brauchen Klarheit, sonst unterschreibt keiner.

Sabine ärgert sich zwar über praxisferne Vorgaben, braucht aber vor allem stabile Regeln für Kundengespräche und Aufträge. Eine erneute harte Richtungsänderung mit gestrichenen Förderungen kann Kunden erneut verunsichern und geplante SHK-Aufträge platzen lassen.

✓ belegt Abschnitt 13: „„Streichung jeglicher Fördermittel und -programme für Wärmepumpen“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Heimwerker sind keine Lösung"Wirtschaftbetrifft michkonträr

Nicht jede Arbeit ist ein Wochenendprojekt. Wenn danach Wasser in der Wand steht, ruft man doch wieder uns.

Als Meisterin legt Sabine Wert auf Facharbeit, Haftung und Qualität. Staatlich gefördertes Heimwerken kann sie als Geringschätzung professioneller Handwerksleistung und als Risiko für Pfusch verstehen.

✓ belegt Abschnitt 6: „„einfache handwerkliche Renovierungsarbeiten selbst durchzuführen“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Russland-Geschäft ist wacklig"Energiebetrifft michkonträr

Billige Energie ist wichtig, aber ich brauche Verlässlichkeit. Wenn die Lösung wieder politisch kippt, stehe ich erneut im Regen.

Sabine will bezahlbare Energie, aber vor allem verlässliche Rahmenbedingungen. Eine starke Bindung an politisch umstrittene Energieimporte kann aus ihrer pragmatischen Betriebssicht als unsicherer Plan wirken.

✓ belegt Abschnitt 13: „„Wiederaufnahme von Energieimporten aus Russland“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗