ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Jule (studiert, queer) (fiktiv)

Qwen 3.7 Max vs Gemini 3.1 Pro — Jule (studiert, queer) × CDU

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: nahezu einig? (Δ 1)

📋 Vollständiges Profil von Jule (studiert, queer) →
Qwen 3.7 Maxeher ablehnend+4/−5
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Jule schätzt pragmatische Ansätze wie den Erhalt des Deutschlandtickets und den Fokus auf mentale Gesundheit, die ihren studentischen Alltag direkt entlasten. Gleichzeitig entfremdet sie das Programm jedoch zutiefst: Das Festhalten am Kohleausstieg 2038 und die Abwehr von EU-Klimastandards bedrohen aus ihrer Sicht ihre Zukunft, während die Abwertung von Gender-Sprache und die Ablehnung von Mietpreisdeckeln ihre Lebensrealität als queere Person mit knappem Budget ignorieren.

👍 Besonders gut

„Endlich bleibt das Ticket bezahlbar!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Ohne das Deutschlandticket könnte ich mir mein Studium und mein Engagement hier im Land gar nicht leisten. Gut, dass das nicht zur Disposition steht.

Für Jule ist das Deutschlandticket essenziell, um Uni, Nebenjob und politisches Engagement im Land bezahlbar zu vernetzen. Die Zusage zum Erhalt und Ausbau des ÖPNV entlastet ihr knappes Budget direkt.

✓ belegt S. 62: „Das Deutschlandticket wollen wir erhalten, allerdings müssen zu künftig vor allem die Bürgerinnen" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Mentale Gesundheit wird ernst genommen."Gesundheitbetrifft michbestätigt

Der Druck im Studium und die ständige Angst ums Klima machen viele von uns krank. Dass mentale Gesundheit hier endlich als echtes Thema steht, ist überfällig.

Der psychische Druck im Studium und durch die Klimakrise ist für Jule und ihre Peers ein riesiges Thema. Dass die CDU mentale Gesundheit explizit als politischen Auftrag benennt, trifft einen Nerv und wird von ihr als wichtiger, oft vernachlässigter Schritt wahrgenommen.

✓ belegt S. 28: „Suizidprävention und mentale Gesundheit erhalten dabei einen höheren Stellenwert." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Schule muss endlich digital aufwachen."BildungSicht auf anderebestätigt

Wir müssen lernen, mit KI und Algorithmen umzugehen, statt sie zu verbieten. Wenn die Schule da endlich in der Realität ankommt, ist das ein echter Fortschritt.

Jule nutzt digitale Medien intensiv und ärgert sich oft über die veraltete Ausstattung und das fehlende Know-how an Schulen. Ein Fokus auf echte Medienkompetenz und den Umgang mit KI statt auf Verbote entspricht ihrer progressiven, digitalen Lebensrealität.

✓ belegt S. 22: „Unser Ziel ist es, KI als Werkzeug für kreatives und effektives Lernen zu integrieren." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Schluss mit manipulativen Bots!"DemokratieSicht auf anderebestätigt

Es nervt einfach nur, wenn man online ständig gegen bezahlte Trolle und Bots anreden muss, die das Klima leugnen oder Hass säen. Da muss die Politik endlich durchgreifen.

Jule informiert sich viel online und ist frustriert über toxische Debatten und gezielte Desinformationskampagnen, die oft Minderheiten oder Klimathemen angreifen. Ein Vorgehen gegen koordinierte Bot-Netzwerke stärkt aus ihrer Sicht die demokratische Diskurskultur.

✓ belegt S. 36: „Den koordinierten Einsatz von Bots und Fakeaccounts zur Desinformation wollen wir verbieten." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„2038 ist viel zu spät!"Klimabetrifft michkonträr

Es geht nicht um Ideologie — es geht darum, ob ich in zwanzig Jahren noch eine lebenswerte Zukunft habe. 2038 ist ein Todesurteil für das Klima.

Jule sieht in der Klimakrise eine existenzielle Bedrohung ihrer Zukunft. Ein Festhalten am Kohleausstieg erst 2038 und die weitere Förderung der Braunkohlenutzung widersprechen aus ihrer Sicht völlig den notwendigen wissenschaftlichen Zielen zur Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze.

✓ belegt S. 45: „Der vereinbarte Kohleausstieg bis 2038 ist ein politisch und rechtlich verabredeter Konsens." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Meine Identität ist keine Symbolpolitik!"Demokratiebetrifft michkonträr

Wenn eine Partei meine Rechte und meine Identität zur Verhandlungsmasse oder 'Symbolpolitik' macht, weiß ich genug. Das ist einfach nur ausgrenzend.

Als queere Person fühlt sich Jule durch die pauschale Abwertung von geschlechtlicher Vielfalt und Gender-Sprache als 'Symbolpolitik' unsichtbar gemacht und ausgegrenzt. Sie empfindet konservative Gesellschaftsbilder als direkt feindlich gegenüber ihrer Lebensrealität.

✓ belegt S. 33: „Wir wenden uns gegen ein Genderverständnis, das die Gleichwertigkeit der Geschlechter durch Sprachregelungen" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Klimaschutz als 'ideologisch' abtun?"KlimaSicht auf anderekonträr

Klimaschutz als 'ideologisch' abzutun, während die Industrie weiter die Zukunft verheizt, ist genau das, was mich an dieser Politik so wütend macht.

Jule betrachtet die Abwehr von EU-Klimastandards zugunsten der Industrie als zynisch. Für sie ist das kein 'Ideologie-Abbau', sondern das aktive Torpedieren von Klimagerechtigkeit zugunsten fossiler und umweltschädlicher Wirtschaftsinteressen.

✓ belegt S. 90: „Wir bekämpfen praxisferne und ideologisch getriebene Vorgaben für unsere Industrie." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Mieten dürfen weiter explodieren."Wohnenbetrifft michkonträr

Leicht gesagt, wenn man kein WG-Zimmer für unter 500 Euro findet. 'Markteingriffe' sind für mich einfach nur der Schutz von Vermieterprofiten auf meine Kosten.

Mit ihrem knappen Budget und der Abhängigkeit von BAföG und Nebenjob trifft Jule der freie Wohnungsmarkt in der Universitätsstadt hart. Die pauschale Ablehnung von Mietpreisbremsen ignoriert aus ihrer Sicht die reale Not von Studierenden und Geringverdienenden.

✓ belegt S. 65: „Wir lehnen ideologisch motivierte Markteingriffe wie Mietpreisdeckel, willkürliche Enteignungen und weitere Eingriffe" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Agrarindustrie bekommt Freifahrt."LandwirtschaftSicht auf anderekonträr

Warum muss ich als Studentin jeden Cent zweimal umdrehen, während die Agrarindustrie einfach einen Freifahrtsschein für ihre Emissionen bekommt?

Jule fordert Klimagerechtigkeit und sieht nicht ein, warum große Agrarbetriebe und die industrielle Landwirtschaft von den Kosten der Klimakrise freigestellt werden sollen, während sie als Privatperson jeden Cent umdrehen muss.

✓ belegt S. 42: „Die Land- und Forstwirtschaft werden von einem weiteren Anstieg der CO2-Kosten ausgenommen" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

Gemini 3.1 Proablehnend+4/−6
● KI-generiert Gemini 3.1 Pro · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Jule bewertet das CDU-Programm insgesamt sehr kritisch. Zwar begrüßt sie vereinzelt pragmatische Ansätze wie den Erhalt des Deutschlandtickets oder den Ausbau von Radwegen, stößt sich jedoch fundamental an der in ihren Augen verfehlten Klimapolitik und der als ausgrenzend empfundenen Gesellschafts- und Sozialpolitik.

👍 Besonders gut

„Wichtig für mein Budget!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Ohne bezahlbaren ÖPNV wäre ich aufgeschmissen, jeder Euro mehr für Tickets tut am Monatsende weh. Gut, dass das Ticket bleiben soll.

Jule hat ein sehr knappes Budget und ist im Alltag stark auf den Nahverkehr angewiesen. Der Erhalt des günstigen Tickets nimmt ihr eine finanzielle Sorge.

✓ belegt S. 62: „Das Deutschlandticket wollen wir erhalten" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Fahrrad-Infrastruktur ist überfällig!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Endlich mal was für uns Radfahrer. Ich bin jeden Tag in der Stadt auf zwei Rädern unterwegs und brauche sichere Wege.

Da sie umweltbewusst lebt und viel mit dem Fahrrad fährt, profitiert Jule direkt von einer sichereren und besser ausgebauten Radinfrastruktur.

✓ belegt S. 63: „Wir wollen die Zahl der gebauten Radwege steigern" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Städte müssen Hitzesommer aushalten!"Klimabetrifft michbestätigt

Im Sommer steht die Luft in meinem WG-Zimmer oft wochenlang. Wenn die Stadt nicht endlich hitzefest wird, können wir hier bald nicht mehr leben.

Jule erlebt die Sommer in ihrer Großstadt-WG als belastend heiß. Investitionen in Klimaresilienz und Kühlung entsprechen ihrem Bedürfnis nach lebenswerten Städten.

✓ belegt S. 68: „Wir wollen den Hitzeschutz als Förderaspekt in der Städtebauförderung stärken" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Gegen jeden Hass!"DemokratieSicht auf anderebestätigt

Minderheitenschutz ist für mich nicht verhandelbar. Wer Hass sät und andere ausgrenzt, muss von der Gesellschaft eine klare Grenze aufgezeigt bekommen.

Als queere Aktivistin, die sich für Minderheitenrechte einsetzt, teilt Jule das unbedingte Anliegen, Hass und Extremismus konsequent zu bekämpfen.

✓ belegt S. 74: „antisemitistischen, islamistischen oder religionsfeindlichen Strömungen mit aller Entschlossenheit" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Klimakrise duldet keinen Aufschub!"Klimabetrifft michkonträr

Das ist ein Schlag ins Gesicht meiner Generation! Wir haben absolut keine Zeit bis 2038, hier geht es um meine zukünftige Lebensgrundlage.

Für die klimabewegte Studentin ist das Festhalten an fossilen Energieträgern eine direkte Bedrohung ihrer Zukunft. Der langsame Ausstieg bis 2038 ist für sie inakzeptabel.

✓ belegt S. 45: „Der vereinbarte Kohleausstieg bis 2038 ist ein politisch und rechtlich verabredeter Konsens." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Fossile Privilegien bleiben unangetastet!"KlimaSicht auf anderekonträr

Statt die Verkehrswende mutig anzugehen, wird hier nur die fossile Lobby bedient. So wird das nichts mit dem Klimaschutz!

Jule sieht in der Verteidigung von Verbrennungsmotoren eine verfehlte Prioritätensetzung der Automobil-Lobby zulasten einer echten und nachhaltigen Verkehrswende.

✓ belegt S. 17: „sprechen uns gegen ein pauschales Verbrenner-Verbot aus." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Mietendeckel-Verbot ist unsozial!"Wohnenbetrifft michkonträr

Wie soll ich mir mein WG-Zimmer bald noch leisten können? Den freien Markt einfach machen zu lassen, hilft uns Studierenden überhaupt nicht.

Aufgrund ihres knappen Budgets ist Jule dringend auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen. Den kategorischen Verzicht auf Mietregulierungen sieht sie als große Gefahr für Mieterinnen wie sie.

✓ belegt S. 65: „Wir lehnen ideologisch motivierte Markteingriffe wie Mietpreisdeckel" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Meine Identität ist keine 'Symbolpolitik'!"Familiebetrifft michkonträr

Es geht hier um meine Existenz und einfachen Respekt, nicht um angebliche 'Symbolpolitik'. Solche Sätze zeigen mir ganz klar, dass meine Lebensrealität hier abgewertet wird.

Für Jule als queere Person ist gendergerechte Sprache ein Ausdruck von Respekt und gesellschaftlicher Sichtbarkeit. Die konsequente Ablehnung empfindet sie als ausgrenzend.

✓ belegt S. 33: „Wir erleben dies als eine Symbolpolitik, die in der Sache nicht hilft" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Spaltung statt Solidarität!"ArbeitSicht auf anderekonträr

Das ist genau diese wirtschaftsliberale Härte, die soziale Notlagen völlig ignoriert und Menschen unter Generalverdacht stellt. Wahre Solidarität sieht für mich ganz anders aus.

Jules Menschenbild ist solidarisch. Den Zwang zur Arbeit für Transferleistungsempfänger empfindet sie als neoliberalen Druck und als Ausspielen von gesellschaftlich schwachen Gruppen.

✓ belegt S. 30: „Wer eine staatliche Leistung bekommt und arbeitsfähig ist, der muss auch etwas zurückgeben." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Bildung darf kein Privileg sein!"BildungSicht auf anderekonträr

Bildung muss gebührenfrei bleiben – und zwar für alle! Das ist eine extrem ausgrenzende Hürde, die internationale Kommilitonen aufgrund ihrer Herkunft benachteiligt.

Jule steht für soziale Teilhabe und gleiche Rechte für alle. Studiengebühren empfindet sie als Barriere, die Menschen aus ärmeren Ländern oder dem globalen Süden diskriminiert.

✓ belegt S. 76: „Studiengebühren für ausländische Studentinnen und Studenten" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗