ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Toralf (Pendler) (fiktiv)

Qwen 3.7 Max vs Gemini 3.1 Pro — Toralf (Pendler) × AFD

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Toralf (Pendler) →
Qwen 3.7 Maxeher zustimmend+5/−2
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Toralfs zentrale Existenz- und Mobilitätsfragen als Pendler und Facharbeiter werden durch die Versprechen zu Spritpreisen, CO2-Steuer und Verbrenner-Motor stark bestätigt. Die Ablehnung urbaner Verkehrsideologien spricht sein Gerechtigkeitsempfinden an. Gleichzeitig stößt er sich an realitätsfernen bildungspolitischen Forderungen zur Digitalisierung und empfindet den Vorstoß zu Behindertenparkplätzen als unsolidarisch. Insgesamt überwiegt für ihn jedoch die direkte finanzielle und berufliche Entlastung.

👍 Besonders gut

„Endlich weg mit der CO2-Abgabe!"Energiebetrifft michbestätigt

Jeder Cent, den ich an der Tanke mehr zahle, fehlt mir am Ende des Monats. Wenn die das endlich streichen, bleibt wenigstens ein bisschen mehr vom Schichtlohn übrig.

Toralf spürt die CO2-Abgabe direkt an der Zapfsäule und auf der Heizölrechnung. Die Streichung dieser Steuer ist für ihn eine der wichtigsten und direktesten finanziellen Entlastungen im Alltag.

✓ belegt Abschnitt 13: „Eine AfD-geführte Landesregierung wird sich im Bundesrat für die Streichung der" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Mein Verbrenner bleibt, wo er ist!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Ich würde ja gern umsteigen – nur fährt hier kein Bus, und ein E-Auto kann ich mir nicht leisten. Gut, dass endlich mal jemand sagt: Der Verbrenner bleibt!

Als Pendler auf dem Land ist Toralf auf sein Auto angewiesen. Ein E-Auto ist für ihn zu teuer und die Ladeinfrastruktur im Dorf fehlt. Das Festhalten am Verbrenner sichert seine Mobilität.

✓ belegt Abschnitt 13: „Eine AfD-geführte Landesregierung wird sich im Bundesrat für den endgültigen Stopp des Verbrenner-Verbotes einsetzen." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Spritpreise runter auf EU-Mindestmaß!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Macht meine Arbeit nicht teurer, als sie einbringt. Mehr verlange ich gar nicht. Wenn die Spritsteuer runtergeht, lohnt sich das Frühaufstehen wenigstens wieder.

Toralfs Arbeitsweg ist lang und alternativlos. Die Anerkennung der Pendler-Realität und das Versprechen, die Steuern auf Kraftstoff zu senken, trifft genau seinen schmerzhaftesten monatlichen Ausgabenposten.

✓ belegt Abschnitt 13: „Sachsen-Anhalt ist nicht nur das Land der Frühaufsteher, sondern auch das Land der Berufspendler." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Kein Steuergeld für städtische Lastenräder!"VerkehrSicht auf anderebestätigt

In der Stadt mögen die mit ihren Lastenrädern rumfahren, aber bei uns auf dem Dorf bringt das gar nichts. Warum soll ich das mit meinen Steuern bezahlen?

Toralf ärgert sich über urbane Verkehrskonzepte, die an seiner ländlichen Realität vorbeigehen. Dass Steuergeld nicht für Projekte ausgegeben wird, die ihm auf dem Dorf nichts bringen, bestätigt sein Gerechtigkeitsempfinden.

✓ belegt Abschnitt 16: „Diese Bevorzugung von Verkehrsteilnehmern im Zeichen der Ideologie der CO₂-Reduktion lehnen wir entschieden ab" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Industriejobs sichern, statt kaputtzumachen!"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Wenn die Betriebe hier dichtmachen oder abhauen, weil der Strom zu teuer ist, stehe ich auf der Straße. Meine Arbeit muss sicher bleiben, das ist das Wichtigste.

Toralfs Existenzgrundlage ist sein Job als Industriemechaniker. Die Sorge vor Deindustrialisierung und steigenden Energiekosten für seinen Betrieb ist groß. Das Programm verspricht den Schutz genau dieser Arbeitsplätze.

✓ belegt Abschnitt 12: „Eine AfD-geführte Landesregierung wird den wirtschaftlichen Niedergang und die damit verbundene De-Industrialisierung stoppen." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Industrie 4.0 braucht digitale Kids!"Bildungbetrifft michkonträr

In der Fabrik läuft heute nichts mehr ohne Bildschirm und Programmierung. Wenn die Schule meine Kids da nicht ranführt, wie sollen die später mal einen ordentlichen Job kriegen?

Als Industriemechaniker arbeitet Toralf mit CNC-Maschinen und digitaler Steuerung. Er weiß, dass digitale Kompetenzen für die Zukunft seiner Kinder auf dem Arbeitsmarkt unverzichtbar sind. Ein Verbot digitaler Medien an Schulen hält er für realitätsfern.

✓ belegt Abschnitt 7: „Das Buch, das Hausaufgabenheft und die Schultafel müssen die Hauptmedien des Unterrichts bleiben." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Behindertenparkplätze kürzen? Geht's noch?"VerkehrSicht auf anderekonträr

Ich stehe auch mal im Stau oder suche ewig einen Parkplatz, aber deswegen nehme ich doch nicht den Behindertenstellplatz weg. Das ist doch einfach nur pietätlos.

Toralf ist pragmatisch, aber er hat ein starkes Gerechtigkeitsempfinden und grundlegende Solidarität. Die Idee, ausgerechnet an Parkplätzen für Menschen mit Behinderung zu sparen, stößt ihn ab und wirkt auf ihn unsolidarisch und kleinkariert.

✓ belegt Abschnitt 16: „Offensichtlich existieren mehr Behindertenplätze als von berechtigten Nutzern mit Behindertenausweis nachgefragt werden." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

Gemini 3.1 Proeher zustimmend+5/−2
● KI-generiert Gemini 3.1 Pro · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Toralf bewertet das Programm in weiten Teilen sehr positiv, da es seine akuten finanziellen Sorgen bezüglich Kraftstoffpreisen, CO2-Steuer und des Verbrenner-Aus aufgreift. Die starke Fokussierung auf den Schutz von Autofahrern und Industriearbeitsplätzen deckt sich mit seiner pragmatischen Lebensrealität. Lediglich der komplette Verzicht auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur und die gänzliche Verweigerung von Klimaschutzbemühungen gehen dem bodenständigen Familienvater etwas zu weit ins Extreme.

👍 Besonders gut

„Mein Auto bleibt mein Auto!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Endlich jemand, der versteht, dass wir auf dem Land nicht einfach aufs Fahrrad umsteigen können! Ich brauche meinen Verbrenner, um auf Schicht zu kommen.

Toralf ist auf sein Auto angewiesen und sieht keine finanzielle Möglichkeit für ein E-Auto. Der Erhalt des Verbrenners sichert seine Mobilität und seinen Arbeitsweg.

✓ belegt Abschnitt 13: „Eine AfD-geführte Landesregierung wird sich im Bundesrat für den endgültigen Stopp des Verbrenner-Verbotes einsetzen." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Endlich Entlastung an der Zapfsäule!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Das ist genau mein Reden! Die Spritpreise fressen mein Gehalt auf, bevor der Monat richtig angefangen hat. Eine Steuersenkung ist längst überfällig.

Die hohen Spritkosten belasten Toralfs Haushaltsbudget stark. Eine Steuersenkung bei Kraftstoffen würde ihm direkt finanziell helfen.

✓ belegt Abschnitt 13: „dass die Energiesteuer für Kraftstoffe auf den EU-Mindestsatz abgesenkt wird." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Schluss mit der Klima-Strafsteuer!"Energiebetrifft michbestätigt

Ich zahle mich dumm und dämlich für diese sogenannte Klima-Abgabe. Es ist gut, dass das weg soll, davon haben wir kleinen Leute sowieso nichts.

Toralf empfindet die CO2-Bepreisung als direkten Angriff auf seinen Geldbeutel, da er weder beim Heizen noch beim Pendeln einfache Alternativen hat.

✓ belegt Abschnitt 13: „wird sich eine AfD-geführte Landesregierung im Bundesrat für die Streichung der CO₂-Steuer einsetzen." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Sicherheit für meinen Arbeitsplatz!"Arbeitbetrifft michbestätigt

Wenn die Industrie abwandert, weil Energie und CO2 zu teuer werden, stehe ich auf der Straße. Jemand muss endlich die Wirtschaft schützen, anstatt sie kaputtzumachen.

Als Facharbeiter in der Industrie macht sich Toralf Sorgen um die Zukunft seines Jobs. Er teilt die Befürchtung, dass Klimapolitik die Industrie und damit seine Existenzgrundlage gefährdet.

✓ belegt Abschnitt 13: „alle Initiativmöglichkeiten ausschöpfen, um auf die Abschaffung des Emissionshandels hinzuwirken." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Vielleicht fährt hier doch mal ein Bus!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Es wäre ein Traum, wenn meine Frau oder die Kinder auch mal mit dem Bus fahren könnten, anstatt dass wir für jeden Weg das Auto brauchen.

Auch wenn Toralf aktuell auf das Auto angewiesen ist, würde ein besserer ÖPNV auf dem Dorf seine Situation langfristig entlasten, insbesondere für seine Familie.

✓ belegt Abschnitt 15: „Ebenso werden wir für ein flächendeckendes Angebot im öffentlichen Nahverkehr sorgen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Dann wird's eben nie was mit dem E-Auto!"Energiebetrifft michkonträr

Ich bin ja nicht prinzipiell gegen E-Autos, sie sind nur zu teuer. Aber wenn jetzt auch noch die Ladesäulen auf dem Dorf gestrichen werden, bleibe ich ewig abgehängt.

Toralf ist offen für Elektromobilität, sofern sie bezahlbar wäre. Die komplette Streichung von Subventionen und Ladeinfrastruktur verbaut ihm zukünftig jede Chance auf einen Wechsel.

✓ belegt Abschnitt 13: „Eine AfD-geführte Landesregierung wird jegliche Subventionen für E-Autos und deren Ladeinfrastruktur streichen." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Komplett aussteigen ist doch auch keine Lösung!"KlimaSicht auf anderekonträr

Ich will, dass das Pendeln bezahlbar bleibt, aber gleich alle Klima-Verträge kündigen und so tun, als gäbe es gar keine Probleme? Das ist mir eine Spur zu radikal, ein bisschen müssen wir schon auf die Natur achten.

Obwohl Toralf die Kosten der aktuellen Klimapolitik ablehnt, ist er nicht prinzipiell gegen Umweltschutz. Ein kompletter Ausstieg aus internationalen Klimavereinbarungen geht ihm als Pragmatiker zu weit in die Extreme.

✓ belegt Abschnitt 13: „Vom Klimaabkommen von Paris zurücktreten, Europäischen Green Deal aufkündigen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗