ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Frank (Landwirt) (fiktiv)

Qwen 3.7 Max vs Gemini 3.1 Pro — Frank (Landwirt) × LINKE

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: nahezu einig? (Δ 1)

📋 Vollständiges Profil von Frank (Landwirt) →
Qwen 3.7 Maxeher ablehnend+6/−7
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Frank findet im Programm der Linken einige Punkte, die seine konkreten Sorgen ansprechen: faire Erzeugerpreise, Schutz vor Bodenspekulation, Bürokratieabbau und pragmatische Wolfspolitik. Gleichzeitig stößt er sich massiv an den ambitionierten Klimazielen, der Vermögenssteuer, die seinen illiquiden Hof treffen würde, und der Kopplung von Förderungen an immer neue Standards. Das Programm bietet ihm Licht und Schatten – er fühlt sich in manchen praktischen Anliegen ernst genommen, sieht aber die ideologische Gesamtrichtung als Bedrohung für seine unternehmerische Freiheit und wirtschaftliche Überlebensfähigkeit.

👍 Besonders gut

„Endlich faire Erzeugerpreise!"Landwirtschaftbetrifft michbestätigt

Endlich sagt mal jemand, dass die Supermarktketten uns nicht länger die Preise diktieren dürfen. Wenn ich für meine Arbeit nicht mal meine Kosten decken kann, dann stimmt was nicht im System.

Frank sieht in den niedrigen Erzeugerpreisen und der Marktmacht der großen Lebensmittelkonzerne eine zentrale Bedrohung seines Betriebs. Die Forderung nach fairen Preisen und der Begrenzung von Supermarkt-Macht trifft seinen Kernwunsch nach wirtschaftlicher Überlebensfähigkeit.

✓ belegt S. 111: „faire Erzeugerpreise und Transparenz entlang der Lieferketten durchsetzen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Boden gehört den Bauern!"Landwirtschaftbetrifft michbestätigt

Die Investoren, die mit unserem Boden spekulieren, ohne je einen Fuß auf den Acker gesetzt zu haben – die müssen endlich gestoppt werden. Boden ist kein Spekulationsobjekt, sondern unsere Lebensgrundlage.

Frank erlebt seit Jahren, wie außerlandwirtschaftliche Investoren über Share Deals Flächen aufkaufen und die Pachtpreise in die Höhe treiben. Ein Verbot dieser Praxis und die Begrenzung von Bodenpreisen entspricht direkt seiner Forderung nach Schutz vor Flächenfraß durch Kapitalanleger.

✓ belegt S. 111: „ein landesweites Verbot von Share Deals beim Erwerb landwirtschaftlicher Betriebe" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Weniger Bürokratie auf dem Hof!"Landwirtschaftbetrifft michbestätigt

Jedes Jahr dieser Antragswahnsinn! Ich bin Landwirt, nicht Sachbearbeiter. Wenn die Politik endlich kapiert, dass wir auf dem Feld gebraucht werden und nicht am Schreibtisch, wäre schon viel gewonnen.

Frank leidet unter dem ständigen Dokumentationsaufwand und dem Förder-Wirrwarr. Die Aussicht auf weniger Bürokratie, verlässliche mehrjährige Zusagen und einfache digitale Verfahren trifft genau seinen Wunsch, wieder mehr Zeit für die eigentliche Arbeit zu haben.

✓ belegt S. 114: „Bürokratiekosten deutlich reduzieren und Förderprogramme vereinfachen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Wolf gezielt entnehmen!"Landwirtschaftbetrifft michbestätigt

Ich bin ja nicht gegen den Wolf per se. Aber wenn er meine Kühe reißt und ich tagelang den Schaden dokumentieren muss, statt ihn zu verhindern – dann muss man auch mal einen rausnehmen dürfen.

Frank hat einen konkreten Konflikt mit dem Wolf, der seine Weidetierhaltung bedroht. Die Möglichkeit gezielter Entnahmen bei Problemwölfern, verbunden mit staatlich finanziertem Herdenschutz, gibt ihm eine pragmatische Perspektive, die er als fair empfindet.

✓ belegt S. 112: „gezielte Entnahmen von Wölfen ermöglichen, wenn sie wiederholt Nutztiere gerissen haben" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Regionale Vermarktung stärken!"Landwirtschaftbetrifft michbestätigt

Wenn die Schulen und Kitas bei uns in der Region kaufen würden, statt über Großhändler aus dem Westen – das wäre doch mal was. Davon hätten alle was: die Kinder frische Ware und wir ein Auskommen.

Frank sucht nach verlässlichen Absatzwegen jenseits der großen Abnehmer. Eine öffentliche Beschaffung, die regionale Erzeuger bevorzugt, könnte ihm Planungssicherheit und bessere Margen bieten.

✓ belegt S. 111: „Kantinen, Kitas, Schulen und Kliniken bevorzugt regionale und nachhaltige Lebensmittel einkaufen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Hofnachfolge sichern!"Landwirtschaftbetrifft michbestätigt

Meine Tochter überlegt, ob sie den Hof übernimmt. Wenn sie aber keine Flächen bekommt, weil alles an Investoren geht – wie soll das dann funktionieren? Die junge Generation braucht eine Chance.

Frank sorgt sich, ob seine Tochter den Hof unter den aktuellen Bedingungen übernehmen will. Erleichterter Zugang zu Flächen für die nächste Generation gibt ihm Hoffnung, dass die Hofnachfolge gelingen kann.

✓ belegt S. 111: „Zugang zu Land für Junglandwirt:innen und Betriebsgründer:innen erleichtert" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„30 Prozent Öko – wer zahlt?"Landwirtschaftbetrifft michkonträr

30 Prozent Öko – das klingt nett auf dem Papier. Aber wer von uns konventionellen Bauern soll das stemmen? Das ist wieder so eine Vorgabe von Leuten, die noch nie auf einem Acker gestanden haben.

Frank empfindet eine verbindliche Öko-Quote von 30 Prozent als weiteren Top-Down-Eingriff in seine unternehmerische Freiheit. Er fürchtet, dass der konventionelle Ackerbau damit unter Druck gerät und die Umstellungskosten auf seinem Rücken ausgetragen werden.

✓ belegt S. 113: „Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen von derzeit rund 10 auf mindestens 30 Prozent steigern" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Klimaneutral 2035 – unrealistisch!"Klimabetrifft michkonträr

Klimaneutral bis 2035? Das ist doch ein Witz. Und wer zahlt das? Am Ende bin ich es wieder, der seine Maschinen umstellen und Flächen stilllegen muss, während die in der Stadt weiter SUV fahren.

Frank hält das Ziel der Klimaneutralität bis 2035 für völlig unrealistisch und befürchtet, dass die damit verbundenen Auflagen und Kosten vor allem die Landwirtschaft treffen werden. Eine verpflichtende Klimawirkungsprüfung für alle Entscheidungen sieht er als zusätzliche bürokratische Hürde.

✓ belegt S. 121: „ein verbindliches CO₂-Budget für Sachsen-Anhalt festlegen, das den Pfad zur Klimaneutralität bis 2035" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Bestandsobergrenzen – Existenzbedrohung!"Landwirtschaftbetrifft michkonträr

Obergrenzen für Tierbestände – das ist doch planwirtschaftlich. Wenn ein Kollege seinen Betrieb vergrößern will, weil er wirtschaftlich arbeiten kann, warum soll der Staat ihm das verbieten? Das treibt die Produktion doch nur ins Ausland.

Auch wenn Franks eigene Mutterkuhherde klein ist, sieht er Bestandsobergrenzen als gefährliches Prinzip, das Wachstum und Effizienz in der Tierhaltung grundsätzlich deckelt. Er fürchtet, dass solche Vorgaben die gesamte Branche weiter schwächen und die Wettbewerbsfähigkeit zerstören.

✓ belegt S. 112: „eine Bundesratsinitiative für Bestandsobergrenzen in der Tierhaltung auf den Weg bringen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Windräder auf meinem Acker?"Energiebetrifft michkonträr

Erst wollen sie meine Flächen stilllegen für den Naturschutz, dann kommen die Windräder, und am Ende bleibt mir nicht mehr genug zum Wirtschaften. Irgendwann ist Schluss mit lustig.

Frank befürchtet, dass der forcierte Ausbau von Windenergie und die damit verbundene Flächenausweisung seine landwirtschaftlichen Flächen weiter einschränken. Die Konkurrenz um Fläche zwischen Energieerzeugung und Nahrungsmittelproduktion ist für ihn ein reales Problem.

✓ belegt S. 107: „das Flächenziel von 2,2 Prozent für Windenergie umsetzen und die Planungsgremien stärken" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Vermögenssteuer trifft meinen Hof!"Steuernbetrifft michkonträr

Mein Hof ist über eine Million wert – klar. Aber das ist Boden, sind Maschinen, keine Barreserven auf dem Konto. Wenn ich dafür jedes Jahr Steuern zahlen muss, kann ich gleich anfangen, Land zu verkaufen. Das ist Enteignung durch die Hintertür.

Franks Vermögen steckt fast vollständig in Boden und Maschinen – er ist 'reich' auf dem Papier, aber kaum liquide. Eine Vermögenssteuer von 1 Prozent würde ihn hart treffen, da er das Geld nicht aus laufenden Einnahmen zahlen könnte, sondern Kredite aufnehmen oder Flächen verkaufen müsste.

✓ belegt S. 17: „Eine Vermögenssteuer von 1 Prozent auf Vermögen über einer Million Euro" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Kein Agrardiesel mehr?"Energiebetrifft michkonträr

Kein Wort zum Agrardiesel. Das macht mir Sorgen. Wenn die uns auch noch die Steuerrückvergütung streichen, kann ich den Laden gleich dichtmachen. Mein Traktor fährt nun mal nicht mit Sonnenstrom.

Frank ist auf den Agrardiesel und die damit verbundene Steuerrückvergütung angewiesen. Das Programm schweigt zur Zukunft dieser Regelung, während gleichzeitig eine ambitionierte Energiewende gefordert wird. Für Frank ist das ein Alarmzeichen, dass seine Betriebskosten weiter steigen könnten.

✓ belegt S. 109: „Gaskraftwerke nur als Brücke zulassen und hierbei verbindliche Kriterien wie H2-ready" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Ständige neue Auflagen!"Landwirtschaftbetrifft michkonträr

Klima-, Umwelt-, Sozialstandards – das klingt alles schön. Aber am Ende heißt das: noch ein Formular mehr, noch eine Kontrolle, noch eine Auflage. Ich will Landwirtschaft betreiben, nicht für Ministerien dokumentieren.

Frank liest 'Kopplung an Klima- und Sozialstandards' als weitere Konditionalität: noch mehr Auflagen, noch mehr Nachweise, noch mehr Bürokratie. Auch wenn mehrjährige Zusagen positiv klingen, überwiegt für ihn die Sorge vor zusätzlichen Standards, die seine Marge auffressen.

✓ belegt S. 114: „Förderprogramme an klaren Landeszielen ausrichten und verlässlich an Tier-, Umwelt-, Klima- und Sozialstandards koppeln" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

Gemini 3.1 Progemischt+4/−4
● KI-generiert Gemini 3.1 Pro · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Frank, der bodenständige Landwirt, sieht das Programm der Linken zwiespältig. Positiv honoriert er das klare Bekenntnis zum Schutz landwirtschaftlicher Flächen vor Spekulanten und den Kampf gegen die Preisdiktatur der großen Supermärkte, was seinen Wunsch nach Fairness und Existenzsicherung direkt bedient. Auf der anderen Seite weckt die Partei durch Forderungen nach Tierbestands-Obergrenzen, staatlich verordneten Öko-Quoten und einem Festhalten am weitreichenden Wolfsschutz sein tiefes Misstrauen gegenüber realitätsferner Bevormundung.

👍 Besonders gut

„Stoppt den Flächenausverkauf!"Landwirtschaftbetrifft michbestätigt

Endlich schiebt jemand diesen Finanzheuschrecken einen Riegel vor. Wir Bauern brauchen das Land zum Wirtschaften, das darf kein Spekulationsobjekt für Großinvestoren sein.

Frank kämpft mit steigenden Pachtpreisen und der Konkurrenz durch Investoren. Dass die Partei hier hart durchgreifen will, sichert langfristig die Existenz seines Familienbetriebs und erleichtert die Hofnachfolge.

✓ belegt S. 111: „ein landesweites Verbot von Share Deals beim Erwerb landwirtschaftlicher Betriebe" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Faire Preise statt Preisdiktat!"Landwirtschaftbetrifft michbestätigt

Es kann nicht sein, dass die großen Supermärkte sich die Taschen vollmachen und bei uns Erzeugern bleibt nur eine rote Null. Wenn die Politik da eingreift, haben wir eine echte Chance.

Die schwankenden und oft niedrigen Erzeugerpreise setzen Franks Betrieb enorm unter Druck. Eine Begrenzung der Marktmacht der Discounter spricht direkt seine Hoffnung auf wirtschaftliche Fairness an.

✓ belegt S. 111: „faire Erzeugerpreise und Transparenz entlang der Lieferketten durchsetzen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Endlich weniger Schreibtischarbeit!"Demokratiebetrifft michbestätigt

Wann soll ich eigentlich noch aufs Feld, wenn ich nur noch Formulare ausfülle? Wenn die das mit dem Bürokratieabbau ernst meinen, wäre uns schon sehr geholfen.

Als Landwirt leidet Frank massiv unter Dokumentationspflichten und ständig wechselnden Vorgaben. Langfristige und unbürokratische Regeln geben ihm die gewünschte Planungssicherheit zurück.

✓ belegt S. 114: „Bürokratiekosten deutlich reduzieren und Förderprogramme vereinfachen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Runter mit den Energiekosten!"Energiebetrifft michbestätigt

Strom für Kühlung und Trocknung kostet uns ein Vermögen. Eine echte Senkung der Stromsteuer ist genau das, was unser Betrieb jetzt zum Überleben braucht.

Franks Betrieb leidet unter hohen laufenden Kosten, unter anderem für Diesel, Dünger und Energie für Trocknung und Kühlung. Eine spürbare Steuersenkung würde den finanziellen Druck lindern.

✓ belegt S. 107: „die Stromsteuer auf 0,1 ct/kWh senken" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Wieder Bevormundung aus dem Büro!"Landwirtschaftbetrifft michkonträr

Da sitzen Leute am Schreibtisch, die noch nie im Stall standen, und wollen mir vorschreiben, wie viele Kühe ich halten darf. So ruiniert man die heimischen Höfe endgültig.

Frank fürchtet ständig neue Auflagen und staatliche Eingriffe in seine unternehmerische Freiheit. Staatlich diktierte Obergrenzen bestätigen sein Bild von realitätsfernen Theoretikern, die ihm das Wirtschaften erschweren.

✓ belegt S. 112: „eine Bundesratsinitiative für Bestandsobergrenzen in der Tierhaltung auf den Weg bringen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Der Wolf ist wichtiger als wir!"Landwirtschaftbetrifft michkonträr

Die in der Stadt finden den Wolf toll, aber wir haben hier die gerissenen Tiere auf der Weide. Ohne echte Obergrenzen und Abschüsse kriegen wir das Problem nie in den Griff.

Für Frank ist der Wolf eine konkrete Gefahr für Weidetiere und kein abstraktes Naturschutzthema. Dass die Partei eine echte Bestandsregulierung durch Obergrenzen ablehnt, empfindet er als Ignoranz gegenüber der ländlichen Realität.

✓ belegt S. 112: „keine Einführung politisch festgelegter Obergrenzen oder pauschaler Abschussquoten" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Planwirtschaft auf dem Acker!"Landwirtschaftbetrifft michkonträr

Wir konventionellen Bauern arbeiten auch hart und nachhaltig. Wenn die Politik jetzt einfach 30 Prozent Ökolandbau per Gesetz erzwingen will, ist das reine Ideologie und völlig an der Praxis vorbei.

Als konventioneller Ackerbauer lehnt Frank solche festen staatlichen Quoten ab. Er sieht darin eine realitätsferne Umweltpolitik, die nicht auf den Markt, sondern auf Ideologie setzt und konventionelle Betriebe abwertet.

✓ belegt S. 113: „den Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen von derzeit rund 10 auf mindestens 30 Prozent steigern" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Das können wir nicht bezahlen!"Arbeitbetrifft michkonträr

Jeder soll fair bezahlt werden, klar. Aber wenn wir Erntehelfern immer noch höhere Löhne zahlen müssen, während die Erzeugerpreise im Keller sind, dann können wir direkt zumachen.

Frank ist bei seinen knappen Margen oft auf bezahlbare Saisonarbeitskräfte angewiesen. Noch höhere Löhne ohne jegliche Flexibilität oder Ausnahmen bedrohen die ohnehin geringe Rentabilität seines Betriebes unmittelbar.

✓ belegt S. 86: „keine Ausnahmen vom Mindestlohn" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗