ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Frank (Landwirt) (fiktiv)

Qwen 3.7 Max vs Gemini 3.1 Pro — Frank (Landwirt) × BSW

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: nahezu einig? (Δ 1)

📋 Vollständiges Profil von Frank (Landwirt) →
Qwen 3.7 Maxeher ablehnend+5/−5
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Frank begrüßt die Forderungen nach mehr Eigenverantwortung bei der Fruchtfolge, der Regulierung des Wolfes und dem Schutz von Ackerland vor Solarparks. Gleichzeitig alarmieren ihn die Pläne zur Lithiumförderung in seiner Heimat Altmark, die drohende Verschärfung der Erbschaftsteuer bei der Hofübergabe und starre Mindestlohnregelungen, die seine Betriebskosten unkalkulierbar machen.

👍 Besonders gut

„Endlich entscheidet wieder der Bauer!"Landwirtschaftbetrifft michbestätigt

Ich weiß selbst am besten, wann mein Boden was braucht. Da brauch ich keinen Beamten, der mir nach Kalender vorschreibt, wann ich ernten darf!

Frank fühlt sich durch ständige behördliche Vorgaben in seiner unternehmerischen Freiheit und fachlichen Kompetenz eingeschränkt. Die Forderung nach Eigenverantwortung statt Gängelung entspricht genau seinem Selbstverständnis als praktizierender Landwirt.

✓ belegt S. 80: „Die Entscheidung über Fruchtfolge und den Zeitpunkt der Zwischenfruchternte muss allein beim" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Der Wolf gehört ins Jagdrecht!"Landwirtschaftbetrifft michbestätigt

Wenn der Wolf meine Kälber reißt, hilft mir kein Herdenschutzzaun mehr. Der muss endlich regulär bejagt werden dürfen, sonst gebe ich die Weidehaltung bald ganz auf.

Als Halter einer Mutterkuhherde erlebt Frank den Wolf als direkte Bedrohung für seine Tiere und seine Weidewirtschaft. Die Aufnahme ins Jagdrecht ist für ihn eine überfällige Maßnahme zum Schutz seiner Existenz.

✓ belegt S. 82: „Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht soll zügig im Landesjagdgesetz umgesetzt werden." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Keine Solarparks auf meinem Acker!"Energiebetrifft michbestätigt

Unsere besten Böden sind für Lebensmittel da, nicht für Investoren-Renditen. Sollen sie die Hallendächer in den Gewerbegebieten vollpacken, aber meine Scholle bleibt Ackerland!

Frank ärgert sich über den Flächenfraß durch Investoren, die Ackerland für Solarparks pachten und damit die Preise für landwirtschaftliche Flächen in die Höhe treiben. Der Schutz des Ackerbodens für die Nahrungsmittelproduktion ist ihm heilig.

✓ belegt S. 24: „Neue Photovoltaikanlagen gehören auf Dächer, Parkplatzüberdachungen und bereits versiegelte Flächen – nicht auf Ackerland" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Weg mit der CO2-Steuer!"Klimabetrifft michbestätigt

Der Traktor fährt nun mal mit Diesel, und der Getreidetrockner braucht Energie. Diese Klima-Abgabe frisst mir die eh schon knappe Marge komplett auf.

Für Frank bedeutet die CO2-Abgabe direkt höhere Kosten für Diesel, Trocknung und Dünger, ohne dass er ausweichen kann. Die Abschaffung entlastet seinen Betrieb sofort und spürbar.

✓ belegt S. 27: „Daher fordern wir, diese ungerechte Steuer auszusetzen oder abzuschaffen." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Hilfe beim Fördermittel-Wahnsinn!"Landwirtschaftbetrifft michbestätigt

Ich bin Landwirt, kein Sachbearbeiter. Wenn mir jemand bei diesem EU-Förder-Wahnsinn den Papierkram abnimmt, könnte ich endlich wieder mehr Zeit auf dem Feld verbringen.

Frank verbringt Abende und Wochenenden mit dem Ausfüllen komplexer Förderanträge und Cross-Compliance-Listen. Eine praktische Unterstützung vor Ort wäre für ihn eine enorme Entlastung im Betriebsalltag.

✓ belegt S. 20: „Einrichtung von landeseigenen Kompetenzstellen erzielt werden, welche die Landwirte vor Ort beratend unterstützen" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Lithium-Bohrungen ruinieren meine Heimat!"Wirtschaftbetrifft michkonträr

Ausgerechnet hier bei uns in der Altmark sollen sie den Boden aufreißen? Wer garantiert mir denn, dass mir bei dem ganzen Pumpen nicht das Grundwasser für die Beregnung wegbleibt?

Frank lebt und wirtschaftet in der Altmark. Die Aussicht auf großflächige industrielle Lithiumförderung mit möglichen Auswirkungen auf den Wasserhaushalt und die Infrastruktur in seiner direkten Nachbarschaft versetzt ihn in Alarmstimmung.

✓ belegt S. 28: „Die großen Lithiumvorkommen in der Altmark bieten eine strategische Chance für Sachsen-Anhalt" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„15 Euro Mindestlohn ruiniert Ernten!"Arbeitbetrifft michkonträr

Wenn ich für jeden Erntehelfer 15 Euro plus Sozialabgaben zahlen muss, kann ich das Gemüse oder die Sonderkulturen gleich unterpflügen. Das rechnet sich gegen die Weltmarktpreise nie und nimmer.

Auch wenn Frank vor allem Ackerbau betreibt, braucht er in der Erntezeit oder für spezielle Arbeiten oft Saison- oder Aushilfskräfte. Ein starrer Mindestlohn ohne landwirtschaftliche Sonderregeln macht diese für ihn unbezahlbar.

✓ belegt S. 35: „gesetzlichen Mindestlohn von 15,00 Euro pro Stunde. Sonderregelungen müssen aufgehoben werden." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Erbschaftsteuer gefährdet die Hofübergabe!"Steuernbetrifft michkonträr

Meine Tochter will den Hof übernehmen, aber das Kapital steckt im Boden. Wenn der Staat bei der Übergabe die Hand aufhält und die Verschonungsregeln kippt, müssen wir verkaufen. Das war's dann mit vier Generationen.

Frank sorgt sich um die Hofnachfolge durch seine Tochter. Da der Wert des Bodens hoch, die Liquidität aber gering ist, fürchtet er, dass eine Verschärfung der Erbschaftsteuer den Betrieb finanziell überfordern und die Übergabe unmöglich machen könnte.

✓ belegt S. 36: „Dringenden Reformbedarf sehen wir auch bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Moore vernichten meine Anbauflächen!"Klimabetrifft michkonträr

Die reden von CO2-Speichern, ich sehe nur, dass sie mir das Wasser abgraben oder meine Flächen unter Wasser setzen. Von Schilfgras kann ich meine Familie und den Bankkredit nicht bezahlen!

Für Frank bedeutet Moorschutz oft die Zwangsstilllegung produktiver Flächen oder den erzwungenen Umbau zu Paludikultur, für die es keine etablierten Märkte oder Maschinen gibt. Er sieht darin eine Enteignung seiner Bewirtschaftungsrechte.

✓ belegt S. 82: „Renaturierungen von Mooren und Auen stärken den natürlichen Hochwasserschutz und wirken als CO₂-Speicher." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Stallumbauten zahlen wir selbst!"Landwirtschaftbetrifft michkonträr

Jedes Mal, wenn die Politik mehr Tierwohl ruft, muss ich den Stall aufreißen und neu bauen. Die Förderprogramme decken nie die echten Kosten, und am Ende zahlt der Verbraucher den höheren Preis eh nicht.

Frank hat eine Mutterkuhherde. Neue, striktere Haltungsstandards bedeuten für ihn massive Investitionskosten in Stallumbauten, die bei den aktuellen Fleischerzeugerpreisen nicht refinanzierbar sind. Er fürchtet, dass die Förderung nur einen Bruchteil der echten Kosten deckt.

✓ belegt S. 86: „tiergerechte Haltungsstandards strikt einzuhalten und Stallumbauten mit mehr Platz" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

Gemini 3.1 Progemischt+5/−4
● KI-generiert Gemini 3.1 Pro · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Wahlprogramm des BSW bietet für Landwirt Frank ein sehr gemischtes Bild. Einerseits findet er starke Zustimmung bei der Entlastung von CO2-Steuern, dem Schutz von Ackerland vor Solarparks und der schnellen Regulierung des Wolfes. Andererseits lehnt er die geforderten Restriktionen bei Pflanzenschutzmitteln, schärfere Tierhaltungsauflagen und pauschale Vorwürfe zur Überdüngung als praxisfern ab, da sie seine ohnehin knappen Margen bedrohen.

👍 Besonders gut

„Praxiswissen statt Bürokratie!"LandwirtschaftSicht auf anderebestätigt

Endlich kapiert jemand, dass ich als Landwirt am besten weiß, wann mein Acker was braucht, und nicht irgendein Schreibtischhengst aus Brüssel!

Frank hegt tiefes Misstrauen gegenüber der Regulierungswut der Behörden und der EU. Dass die Partei diese bürokratischen Zwänge explizit ablehnt, spricht ihm in Bezug auf seinen Hauptgegner aus der Seele.

✓ belegt S. 81: „ohne behördliche Zwänge, und nach guter fachlicher Praxis" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Endlich Realismus beim Wolf!"Landwirtschaftbetrifft michbestätigt

Wurde auch höchste Zeit! Die Städter romantisieren den Wolf, aber wenn er meine Kälber reißt, darf ich am Ende nur zuschauen.

Der strikte Wolfsschutz bedroht Franks Weidehaltung direkt und ist für ihn ein ständiges Ärgernis. Eine Aufnahme ins Jagdrecht bedeutet für ihn handfeste Erleichterung beim Herdenschutz.

✓ belegt S. 82: „Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht soll zügig im Landesjagdgesetz umgesetzt werden." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Ackerfläche ist zum Anbauen da!"Energiebetrifft michbestätigt

Der Acker ist zum Anbauen da, nicht um ihn mit Solarplatten zuzupflastern. Wenn die Pacht so weitersteigt, kann ich einpacken!

Frank macht sich große Sorgen um den Flächenfraß und die Konkurrenz bei Pachtpreisen, die durch Solarparks oft verschärft wird. Der Schutz von Ackerland sichert ihm seine Produktionsgrundlage.

✓ belegt S. 24: „nicht auf Ackerland oder in den Wald." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Heimische Qualität fair bezahlen!"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Wenn das Land unsere Produkte direkt abnimmt, muss ich mich nicht mehr jeden Tag vom Weltmarkt ruinieren lassen.

Schwankende Weltmarktpreise und Preisdruck sind für Franks Familienbetrieb eine ständige Existenzsorge. Eine bevorzugte regionale Abnahme verspricht ihm die dringend benötigte Planungssicherheit.

✓ belegt S. 19: „Öffentliche Einrichtungen sollen vorrangig regional einkaufen." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Schluss mit der CO2-Abzocke!"Klimabetrifft michbestätigt

Mich kostet dieser realitätsferne Klimaschutz ein Vermögen beim Diesel. Dass diese Abzocke weg soll, rettet mir vielleicht die Existenz.

Die CO2-Steuer schlägt bei Frank durch hohe Dieselkosten direkt auf die Bilanz durch. Die Abschaffung dieser Abgabe wäre für seinen Hof eine direkte und spürbare finanzielle Entlastung.

✓ belegt S. 27: „fordern wir, diese ungerechte Steuer auszusetzen oder abzuschaffen." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Praxisferne Pflanzenschutz-Verbote!"Landwirtschaftbetrifft michkonträr

Immer diese Verbote! Wer keine Ahnung von der Praxis hat, weiß auch nicht, wie ich ohne Pflanzenschutz meine Felder wirtschaftlich unkrautfrei halten soll.

Für Frank als konventionellen Ackerbauern ist ein pauschales Glyphosat-Verbot ein harter Einschnitt. Er befürchtet massive Mehrarbeit und sinkende Margen, da ihm kostengünstige Pflanzenschutzmittel wegfallen.

✓ belegt S. 81: „Glyphosat ablehnen und nachhaltige Alternativen fördern" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Klimaschutz frisst unsere Flächen!"Klimabetrifft michkonträr

Moore wieder nass machen klingt für die Städter toll. Für mich heißt das am Ende nur: weniger nutzbare Fläche und weniger Ertrag.

Frank befürchtet durch Flächenstilllegungen und Vernässungen den Verlust von bewirtschaftbaren Böden. Er sieht darin genau jene Art von Klimaschutz, die auf dem Rücken der Bauern ausgetragen wird.

✓ belegt S. 82: „Renaturierungen von Mooren und Auen stärken den natürlichen Hochwasserschutz" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Unbezahlbare Auflagen für kleine Halter!"Landwirtschaftbetrifft michkonträr

Noch mehr Auflagen bei der Herde! Wer soll denn den Tierarzt jedes Mal bezahlen? So treibt man die kleinen Halter in den Ruin.

Als Landwirt mit Mutterkuhhaltung sieht Frank in solchen Forderungen neue Tierarztkosten und Auflagen auf sich zukommen, die seine kleine Herde schnell unrentabel machen könnten.

✓ belegt S. 86: „Schmerzvolle Eingriffe sind konsequent zu reduzieren und nur unter wirksamer Betäubung zulässig." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Schon wieder sind wir die Sündenböcke!"LandwirtschaftSicht auf anderekonträr

Da haben wir es wieder: Der Bauer ist der ewige Sündenbock! Für die am Schreibtisch sind wir immer an allem schuld.

Dass die Partei die intensive Landwirtschaft als Umweltsünder anprangert, empfindet Frank als moralische Verurteilung. Er sieht darin das typische, praxisferne Vorurteil der Umweltbewegten bestätigt.

✓ belegt S. 83: „Hauptursachen sind Überdüngung, intensive landwirtschaftliche Bewirtschaftung sowie unsachgemäße Lagerung" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗