ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Dr. Petra (Landärztin) (fiktiv)

Qwen 3.7 Max vs Gemini 3.1 Pro — Dr. Petra (Landärztin) × LINKE

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: nahezu einig? (Δ 1)

📋 Vollständiges Profil von Dr. Petra (Landärztin) →
Qwen 3.7 Maxgemischt+7/−5
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Programm der Linken berührt Petras Kernanliegen – Landarztmangel, ländliche Versorgung und Bürokratieabbau – an mehreren Stellen positiv, insbesondere bei der Abschaffung der Fallpauschalen, der Stärkung der Heilberufe und der Forderung nach Prozessprüfung vor Digitalisierung. Gleichzeitig stößt sie sich an der pauschalen Verstaatlichungslogik, der Gemeindewirtschaftssteuer für Freiberufler und der Verkehrspolitik, die den ländlichen Realitäten aus ihrer Sicht nicht gerecht wird. Insgesamt überwiegen die Berührungspunkte, aber die Skepsis gegenüber bürokratischen Großlösungen bleibt.

👍 Besonders gut

„Endlich Schluss mit Fallpauschalen!"GesundheitSicht auf anderebestätigt

Endlich sagt mal jemand, was jeder Landarzt weiß: Fallpauschalen haben die Medizin kaputt gemacht. Ich behandle Menschen, keine Fälle – und genau das muss sich auch in der Finanzierung widerspiegeln.

Petra sieht die Ökonomisierung des Gesundheitswesens seit Jahren kritisch. Die Abschaffung der Fallpauschalen bestätigt ihre Überzeugung, dass Rendite-Logik nicht zur ländlichen Grundversorgung passt und Patient:innen nach Bedarf statt nach Profit behandelt werden müssen.

✓ belegt S. 53: „die Fallpauschalen vollständig abschaffen, um Gewinne und Verluste weitgehend unmöglich zu machen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Heilberufe endlich eigenverantwortlich!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wenn meine MFA oder die Gemeindeschwester mehr machen dürfen, hilft das meinen Patienten sofort. Ich kann nicht überall sein – gerade hier auf dem Land brauchen wir alle, die mit anpacken können.

Als Hausärztin auf dem Land erlebt Petra täglich, dass sie nicht überall gleichzeitig sein kann. Die Ausweitung der Befugnisse anderer Heilberufe entlastet sie direkt und verbessert die Versorgung ihrer Patient:innen, wenn sie selbst nicht verfügbar ist.

✓ belegt S. 54: „Sie sollen stärker eigenverantwortlich behandeln und beraten können. Wir wollen die Befugnisse der Heilberufe ausweiten" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Medimobil und Telemedizin – ja bitte!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Meine Patienten fahren teilweise 30 Kilometer für einen Termin. Wenn ein Medimobil kommt oder eine Videosprechstunde den Weg ersetzt, ist das gelebte Versorgung. Endlich denkt jemand mit.

Petra kennt die langen Wege und die Mobilitätsprobleme ihrer älteren Patient:innen. Mobile Angebote und Telemedizin sind für sie pragmatische Lösungen, die den Alltag in der Flächenversorgung konkret erleichtern.

✓ belegt S. 55: „Wir wollen den Einsatz von Medimobil und Telemedizin für ambulante medizinische Versorgung auf dem Land." — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Landarztquote – längst überfällig!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wenn ich in Rente gehe, steht hier niemand bereit. Quoten für Landärzte sind das Mindeste, damit überhaupt noch jemand kommt. Meine Patienten verdienen einen Arzt – nicht nur einen Bus in die nächste Stadt.

Petras größte Sorge ist die fehlende Praxisnachfolge. Landarztquoten und Haltefaktoren sind aus ihrer Sicht zentrale Instrumente, um junge Mediziner:innen für den ländlichen Raum zu gewinnen und die Versorgung langfristig zu sichern.

✓ belegt S. 55: „Wir wirken dem Fachärztemangel durch weitere Landarztquoten, wie bspw. für Kinder- und Zahnärzte, entgegen." — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Bürokratie-Prüfung vor Digitalisierung!"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Erst die Prozesse aufräumen, dann digitalisieren – genau das sage ich seit Jahren! Die Telematikinfrastruktur ist das beste Beispiel: Ein Haufen Technik, die keinen einzigen bürokratischen Schritt eingespart hat.

Petra leidet täglich unter einer Digitalisierung, die schlechte analoge Prozesse in schlechte digitale verwandelt (TI, eAU). Der Ansatz, erst Bürokratie abzubauen und dann zu digitalisieren, entspricht exakt ihrer Erfahrung und Forderung.

✓ belegt S. 143: „Überflüssige Aufgaben werden gestrichen, komplizierte und widersprüchliche Verfahren vereinfacht. Erst danach halten wir den Einsatz von Technologien für sinnvoll." — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Analoge Zugänge müssen bleiben!"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Meine 80-jährigen Patienten können keine Apps bedienen. Wenn alles nur noch digital geht, fallen die durchs Raster. Analoge Zugänge sind kein Luxus, sondern Daseinsvorsorge.

Petra erlebt in ihrer Praxis, dass viele ältere Patient:innen mit rein digitalen Zugängen überfordert sind. Die Garantie analoger Alternativen bestätigt ihre Haltung, dass Digitalisierung den Menschen dienen muss – nicht umgekehrt.

✓ belegt S. 144: „den Erhalt und Ausbau physischer Anlaufstellen in allen Landkreisen – verbindlich finanziert, nicht unter Haushaltsvorbehalt" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Krankenhaus vor Ort bleibt!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wenn das nächste Krankenhaus 40 Minuten weg ist, überlege ich bei jedem Notfall zweimal. Dass die Basisversorgung auf dem Land gesichert werden soll, ist für meine Patienten überlebenswichtig.

Als Landärztin überweist Petra regelmäßig Patient:innen ins Krankenhaus. Die Sicherung der Notfall- und Basisversorgung im ländlichen Raum ist für sie existenziell – lange Wege im Notfall können lebensbedrohlich sein.

✓ belegt S. 55: „Wir sichern Notfall- und Basisversorgung für alle Menschen in und um Havelberg, Genthin und für Kinder in und um Gardelegen." — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Verstaatlichung hilft meinen Patienten nicht!"GesundheitSicht auf anderekonträr

Klingt gut auf dem Papier – aber wer soll das bezahlen? Die Kommunen hier haben doch kein Geld. Am Ende steht die gleiche Pflegekraft vor dem gleichen Patienten, nur mit mehr Verwaltungsebene dazwischen.

Petra ist skeptisch gegenüber Verstaatlichungsideen, wenn sie mehr Aufwand statt mehr Versorgung bedeuten. Die pauschale Forderung nach Rekommunalisierung überzeugt sie nicht, solange nicht klar ist, wie die klammen Kommunen das finanzieren und betreiben sollen.

✓ belegt S. 56: „Pflegeeinrichtungen konsequent in öffentliche oder gemeinnützige Trägerschaft überführen, um der Privatisierung so ein Ende zu setzen." — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Gemeindewirtschaftssteuer trifft meine Praxis!"Steuernbetrifft michkonträr

Jetzt soll ich als Hausärztin auch noch Gewerbesteuer zahlen? Ich bin Freiberuflerin, kein Konzern. Jeder Euro, der da abgeht, fehlt mir für Personal oder Investitionen in die Praxis.

Als niedergelassene Ärztin wäre Petra von dieser Steuer direkt betroffen. Bisher sind Freiberufler von der Gewerbesteuer befreit – die Ausweitung auf alle Selbstständigen bedeutet für ihre Einzelpraxis eine zusätzliche finanzielle Belastung, die ihre ohnehin durch Budgetierung gedeckelten Einnahmen weiter schmälert.

✓ belegt S. 18: „Alle selbstständig erwirtschafteten Einkommen werden einbezogen – mit einem einheitlichen Freibetrag von 24.500 Euro" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Klinikverbund – noch mehr Verwaltung?"GesundheitSicht auf anderekonträr

Noch eine Holding, noch ein Verbund – und am Ende entscheidet wieder jemand in Magdeburg, was hier auf dem Land gebraucht wird. Ich brauche keine neue Verwaltungsebene, ich brauche ein funktionierendes Krankenhaus in der Nähe.

Petra ist skeptisch gegenüber großen Verwaltungsstrukturen, die aus ihrer Erfahrung eher Bürokratie als Versorgung schaffen. Ein neuer Klinikverbund mit Holding-Struktur weckt bei ihr die Sorge, dass Entscheidungen noch weiter von den Patient:innen und Ärzt:innen vor Ort entfernt werden.

✓ belegt S. 49: „die Bildung einer Holding durch den Klinikverbund, welche die wirtschaftliche Koordinierung der einzelnen Häuser übernimmt" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Keine neuen Autobahnen? Meine Patienten fahren!"Verkehrbetrifft michkonträr

Ich fahre jeden Tag Hausbesuche – mit dem Auto, weil hier kein Bus hinkommt. Meine Patienten fahren 30 Kilometer zum Facharzt. Wer hier keine Straßen baut, lässt uns im Stich.

In Petras strukturschwachem ländlichen Raum ist das Auto oft das einzige verlässliche Verkehrsmittel – für sie als Hausbesuche machende Ärztin und für ihre Patient:innen. Die pauschale Ablehnung neuer Straßen ignoriert die Realität der Flächenversorgung.

✓ belegt S. 105: „Keine neuen Autobahnen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Vermögenssteuer – trifft auch mich!"Steuernbetrifft michkonträr

Eine Million klingt nach viel – aber mit Praxiswert, Haus und Rücklagen bin ich da schnell dran. Ich bin nicht reich, ich habe 30 Jahre gearbeitet und investiert. Jetzt soll ich dafür bestraft werden?

Mit Praxis, Immobilien und Altersvorsorge könnte Petra in die Nähe der Millionengrenze kommen. Die Vermögenssteuer trifft aus ihrer Sicht nicht nur 'Superreiche', sondern auch hart arbeitende Freiberufler:innen, die über Jahrzehnte aufgebaut haben.

✓ belegt S. 17: „Eine Vermögenssteuer von 1 Prozent auf Vermögen über einer Million Euro würde Sachsen-Anhalt jedes Jahr bis zu 2,0 Milliarden Euro bringen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

Gemini 3.1 Proeher zustimmend+4/−3
● KI-generiert Gemini 3.1 Pro · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Dr. Petra findet im Wahlprogramm der Linken eine starke Betonung der staatlichen Daseinsvorsorge, die ihrer Forderung nach einer Abkehr von der Profitlogik im Gesundheitswesen entgegenkommt. Auch der geplante Ausbau der sektorenübergreifenden Versorgung und die Maßnahmen gegen den Landarztmangel treffen auf ihre Zustimmung. Gleichzeitig steht sie der starken Fokussierung auf staatliche Strukturen sowie der pauschalen Ausweitung von Telemedizin skeptisch gegenüber, da sie darin neue bürokratische Hürden und Praxisferne sieht.

👍 Besonders gut

„Schluss mit der Rendite-Logik!"GesundheitSicht auf anderebestätigt

Ich sehe doch jeden Tag, wie die Jagd nach Fallzahlen die Versorgung kaputtmacht. Ein Krankenhaus auf dem Land rechnet sich oft nicht, muss aber trotzdem für meine Patienten da sein.

Dr. Petra lehnt die Ökonomisierung der Medizin ab, da sie aus ihrer Sicht der ländlichen Grundversorgung schadet. Die Forderung der Partei, die Profitlogik im Krankenhauswesen zu beenden, trifft genau ihre Überzeugung, dass Daseinsvorsorge vor Wirtschaftlichkeit gehen muss.

✓ belegt S. 48: „Krankenhäuser sollen nach Bedarf und Qualität finanziert und organisiert werden" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Endlich über Sektoren hinausdenken!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Das fordere ich seit Jahren! Wenn hier weit und breit kein Facharzt mehr ist, muss ich unkompliziert mit den Kliniken zusammenarbeiten können, ohne neue Antragsberge zu produzieren.

Als Einzelkämpferin auf dem Land spürt Petra den Mangel an Kooperationsmöglichkeiten mit Kliniken. Dass die Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung aufgebrochen werden soll, kommt ihrer pragmatischen Arbeitsrealität entgegen.

✓ belegt S. 52: „die Angebote der ambulanten und stationären Versorgung zu verknüpfen." — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„So kriegen wir vielleicht Nachwuchs!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wenn ich in Rente gehe, steht hier niemand bereit. Wir müssen endlich den Nachwuchs dazu bringen, auch mal in die ländlichen Regionen zu gehen.

Ihre größte Sorge ist die fehlende Praxisnachfolge. Maßnahmen, die gezielt Ärztinnen und Ärzte an das Land binden sollen, geben ihr Hoffnung für die zukünftige Betreuung ihrer Patientenschaft.

✓ belegt S. 55: „Wir wirken dem Fachärztemangel durch weitere Landarztquoten, wie bspw. für Kinder- und Zahnärzte, entgegen." — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Meine Patienten müssen ankommen!"VerkehrSicht auf anderebestätigt

Ich habe alte Patienten, die mich kaum noch erreichen können, wenn die Verwandtschaft nicht fährt. Ein verlässlicher Bus wäre für diese Senioren ein echtes Stück Lebensqualität.

Petra sorgt sich um die Erreichbarkeit ihrer Praxis für ältere, nicht mehr mobile Menschen. Ein dichteres Busnetz würde vielen ihrer ländlichen Patientinnen und Patienten den beschwerlichen Weg zur Sprechstunde erleichtern.

✓ belegt S. 101: „in allen Regionen, besonders aber in den dünn besiedelten Regionen den ÖPNV ausbauen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Staatlich heißt oft nur bürokratisch!"GesundheitSicht auf anderekonträr

Ich bin auch gegen Renditejäger, aber ob der Staat das besser managt? Ich brauche Freiheiten für meine ärztliche Arbeit und nicht den nächsten landeseigenen Verwaltungskoloss.

Obwohl Petra die Profitgier ablehnt, ist sie als Freiberuflerin skeptisch gegenüber Verstaatlichungsideen. Sie befürchtet, dass noch mehr staatliche Steuerung im Gesundheitswesen letztlich nur in mehr Bürokratie und starren Vorgaben endet.

✓ belegt S. 49: „Wir engagieren uns für eine Überführung privater Krankenhäuser in die öffentliche Hand." — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Funktioniert doch sowieso nicht!"Digitalisierungbetrifft michkonträr

Die fordern Vorgaben für digitale Sprechstunden, aber bei mir hängt sich dreimal am Tag die Technik auf. Solange das nicht reibungslos läuft, bringt mir diese Zielvorgabe gar nichts.

Für Petra ist die staatlich verordnete Digitalisierung belastend, da Anwendungen in der Praxis oft streiken. Die bloße Vorgabe von Telemedizin-Quoten geht an ihrer Realität einer unzureichenden Infrastruktur vorbei.

✓ belegt S. 150: „in der Telemedizin digitale Sprechstunden in mindestens 50 Prozent aller Hausarztpraxen ausbauen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Die ärztliche Verantwortung bleibt!"Gesundheitbetrifft michkonträr

Ich trage am Ende die Verantwortung für den Patienten. Wenn jetzt auch andere Berufsgruppen ohne mein Wissen heilen und behandeln, verliere ich den medizinischen Überblick über meine Patienten.

Als Hausärztin mit starkem Berufsethos sieht Petra die Ausweitung ärztlicher Leistungen auf andere kritisch. Sie pocht auf die ärztliche Diagnosehoheit und fürchtet einen Qualitätsverlust der Behandlung.

✓ belegt S. 54: „Wir wollen die Befugnisse der Heilberufe ausweiten und eine flächendeckende Versorgung gewährleisten." — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗