ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Mareike (soloselbstständig) (fiktiv)

Qwen 3.7 Max vs Claude Sonnet 4.6 — Mareike (soloselbstständig) × LINKE

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: uneinig? (Δ 2)

📋 Vollständiges Profil von Mareike (soloselbstständig) →
Qwen 3.7 Maxeher ablehnend+3/−3
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 3.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Mareike begrüßt die Forderungen nach Mindesthonoraren im Kulturbereich und den versprochenen Bürokratieabbau, da dies ihre tägliche Arbeit erleichtern würde. Gleichzeitig bedrohen die Pläne zur Gemeindewirtschaftssteuer für Freiberufler, die Ausbildungsumlage für Solo-Betriebe und der Zwang zur gesetzlichen Rente ihre finanzielle Flexibilität. Das Programm ignoriert an vielen Stellen die spezifischen Realitäten der Soloselbstständigkeit und würde ihre ohnehin prekäre Absicherung weiter belasten.

👍 Besonders gut

„Endlich faire Mindesthonorare!"Familiebetrifft michbestätigt

Wenn ich für öffentliche Projekte arbeite, soll endlich Schluss sein mit der Bettelei. Ein festes Mindesthonorar gibt mir die Sicherheit, die meine Arbeit wert ist.

Mareike begrüßt die Forderung nach Mindesthonoraren, da sie als Kreative oft mit niedrigen Budgets und Ausbeutung im Kulturbereich konfrontiert ist. Die verbindliche Untergrenze gibt ihr Verhandlungssicherheit bei öffentlichen Aufträgen.

✓ belegt S. 70: „verbindliche Mindesthonorare für Künstler:innen, gerade bei öffentlich geförderten Projekten" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Weniger Bürokratie-Wahnsinn!"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Ich verbringe Tage mit Formularen, die keinen Sinn machen. Wenn die Ämter ihren Mist vorher ausmisten, statt ihn nur zu digitalisieren, wäre mir schon riesig geholfen.

Als Soloselbstständige ohne eigene Verwaltungsabteilung leidet Mareike extrem unter dem bürokratischen Aufwand. Das Versprechen, Prozesse vor der Digitalisierung zu verschlanken, trifft genau ihren Nerv.

✓ belegt S. 143: „Überflüssige Aufgaben werden gestrichen, komplizierte und widersprüchliche Verfahren vereinfacht." — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Kreativwirtschaft wird gesehen!"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Es geht nicht nur um Theater und Museen. Dass die freie Kreativwirtschaft vor Ort endlich als Wirtschaftsfaktor und Förderziel genannt wird, gibt mir Hoffnung auf faire Chancen.

Mareike hofft auf bessere Förderzugänge für die freie Kreativszene jenseits der großen Institutionen. Die explizite Nennung der lokalen Kreativwirtschaft weckt Hoffnungen auf neue Auftrags- und Fördermöglichkeiten in Halle.

✓ belegt S. 70: „lokale Kreativwirtschaft und demokratische Teilhabe fördert" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Steuerfalle für Freiberufler!"Steuernbetrifft michkonträr

Ich bin Freiberuflerin, keine GmbH! Mich jetzt in diese Gemeindewirtschaftssteuer zu zwingen, bedeutet nur noch mehr Steuerstress und weniger Netto von meinen eh schon schwankenden Einnahmen.

Als Kreative im KSK-System ist Mareike bisher von der Gewerbesteuer befreit. Die Einbeziehung in die neue Gemeindewirtschaftssteuer bedeutet für sie ab dem ersten Euro über dem Freibetrag eine massive zusätzliche Steuer- und Bürokratielast.

✓ belegt S. 18: „Alle selbstständig erwirtschafteten Einkommen werden einbezogen – mit einem einheitlichen Freibetrag" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Umlage für Solo-Kreative?"Arbeitbetrifft michkonträr

Ich bin ein Ein-Personen-Betrieb mit schwankenden Aufträgen – wie soll ich denn bitte ausbilden? Dass ich jetzt eine Umlage zahlen soll, nur weil ich solo bin, ist völlig an der Realität vorbei.

Mareike ist soloselbstständig und kann strukturell gar keine Auszubildenden einstellen. Eine Umlage für 'Nicht-Ausbilder' würde sie finanziell bestrafen, obwohl ihre Betriebsstruktur eine Ausbildung schlicht nicht zulässt.

✓ belegt S. 86: „Betriebe, die nicht selbst ausbilden, an den Kosten der Ausbildung beteiligt." — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Renten-Zwang für Selbstständige!"Gesundheitbetrifft michkonträr

In Monaten, wo die Aufträge wegbleiben, kann ich mir starre Rentenbeiträge einfach nicht leisten. Dieser Zwang ignoriert komplett, wie prekär und unberechenbar mein Alltag als Solo-Kreative ist.

Bei stark schwankendem Einkommen und häufigen Flauten fürchtet Mareike die starren monatlichen Beiträge der gesetzlichen Rentenversicherung. Sie bevorzugt flexible Modelle, die ihre unregelmäßige Auftragslage berücksichtigen, anstatt starrer Zwangssysteme.

✓ belegt S. 44: „eine gemeinsame gesetzliche Rentenversicherung, in die alle einzahlen müssen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

Claude Sonnet 4.6eher zustimmend+5/−3
● KI-generiert Claude Sonnet 4.6 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Die Linke bietet für Mareike als Solo-Kreative in Sachsen-Anhalt ein vergleichsweise starkes Angebot: verbindliche Mindesthonorare für Künstler:innen, Basishonorare für Selbstständige in der Kulturszene, Kreativwirtschaftsförderung und eine universelle Rentenversicherung treffen ihre zentralen Wünsche direkt. Kritisch ist die geplante Gemeindewirtschaftssteuer, die Soloselbstständige erstmals in den kommunalen Steuerrahmen einbezieht, sowie das vollständige Fehlen spezifischer Absicherung bei Krankheit und Einkommensausfall. Die Künstlersozialkasse (KSK) als wichtige Säule ihrer Absicherung bleibt im gesamten Programm unerwähnt.

👍 Besonders gut

„Endlich Mindesthonorare für Künstler:innen"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Das ist genau das, was ich brauche – wenn öffentliche Auftraggeber faire Honorare zahlen müssen, zieht das den ganzen Markt mit hoch. Endlich soll das verbindlich werden!

Als Kreativschaffende, die oft unter Wert arbeiten muss, würde Mareike direkt von verbindlichen Mindesthonoraren profitieren. Die Forderung adressiert ein zentrales Prekaritätsproblem im Kultursektor und setzt einen Mindeststandard am Markt.

✓ belegt S. 70: „„verbindliche Mindesthonorare für Künstler:innen, gerade bei öffentlich geförderten Projekten“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Basishonorare statt Bittsteller-Dasein"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Mal endlich jemand, der ausspricht, dass auch Selbstständige Basishonorare verdienen. Ich arbeite seit Jahren für zu wenig – das muss sich strukturell ändern.

Basishonorare für Selbstständige adressieren direkt Mareikas Situation: Sie arbeitet als Soloselbstständige in der Kreativbranche und kämpft regelmäßig um angemessene Vergütung. Das Programm erkennt an, dass auch Freie faire Mindestvergütungen verdienen.

✓ belegt S. 71: „„Basishonorare für Selbstständige“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Dauerförderung statt ewiger Projektstress"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Diese ewigen Kurzprojekte machen mich wahnsinnig – ich kann nicht planen, kann keine Rücklagen bilden. Verlässliche Förderung wäre ein echter Gamechanger für mich.

Mareike leidet unter der Unsicherheit und dem Verwaltungsaufwand kurzfristiger Projektförderungen. Langfristige Strukturen im Kulturbereich würden ihre Planbarkeit, Einkommenssicherheit und Auftragslage erheblich verbessern.

✓ belegt S. 71: „„langfristige institutionelle Förderungen statt kurzfristiger Projektförderung“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Kreativwirtschaft endlich fördern"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Die Kreativwirtschaft ist nicht nur Hobby, sie ist mein Lebensunterhalt. Wenn das Land hier gezielt fördert, könnte das echte Aufträge und bessere Strukturen für mich bedeuten.

Als Soloselbstständige im Kreativ- und Digitalbereich würde Mareike von gezielter Förderung der lokalen Kreativwirtschaft direkt profitieren – durch bessere Auftragslagen und strukturelle Unterstützung ihres Berufsfelds.

✓ belegt S. 70: „„lokale Kreativwirtschaft und demokratische Teilhabe fördert“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Rente für alle – auch für mich"Arbeitbetrifft michbestätigt

Meine Altersvorsorge ist ein Witz. Wenn alle in eine gemeinsame Rentenversicherung einzahlen, hätte ich endlich so etwas wie echte Absicherung im Alter – das ist für mich lebenswichtig.

Die dünne Altersvorsorge ist eine von Mareikas größten Sorgen. Eine universelle gesetzliche Rentenversicherung würde ihr die soziale Absicherung im Alter geben, die ihr als Soloselbstständige bisher fehlt und die sie sich allein nicht leisten kann.

✓ belegt S. 44: „„eine gemeinsame gesetzliche Rentenversicherung, in die alle einzahlen müssen“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Neue Steuer trifft mein schwankendes Einkommen"Steuernbetrifft michkonträr

Klingt nach mehr Gerechtigkeit, trifft aber mich: Wenn ich mal ein gutes Jahr habe, zahl ich plötzlich neu drauf. Dabei bin ich sowieso schon am Limit und kein Konzern.

Die Gemeindewirtschaftssteuer würde Soloselbstständige wie Mareike erstmals in den kommunalen Steuertopf einbeziehen. Trotz Freibetrag von 24.500 Euro bedeutet das in guten Einkommensjahren eine neue Steuerlast – ohne dass die strukturelle Prekarität beseitigt wird.

✓ belegt S. 18: „„Alle selbstständig erwirtschafteten Einkommen werden einbezogen“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Tarifbindung nützt mir als Selbstständige nichts"ArbeitSicht auf anderekonträr

Schön für die Festangestellten im Theater – aber ich bin nicht tarifgebunden, ich bin selbstständig. Tariflösungen greifen für mich nicht, ich brauche andere Instrumente.

Tarifbindungsmaßnahmen zielen auf Festangestellte in Kultureinrichtungen ab. Mareike arbeitet als Soloselbstständige außerhalb von Tarifverträgen – diese Schutzstruktur ist für sie strukturell nicht erreichbar und löst ihre spezifische Prekarität nicht.

✓ belegt S. 70: „„faire Bezahlung und Absicherung für Arbeit in Kulturbereich“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„KSK und Krankenschutz? Kein Wort."Gesundheitbetrifft michkonträr

Gute Krankenhäuser sind fein, aber was ist mit mir, wenn ich krank werde und keine Aufträge erfüllen kann? Die KSK, mein Krankenschutz als Selbstständige – das steht alles nicht da. Ich fall mal wieder durchs Raster.

Mareikas größte Sorge ist der fehlende Schutz bei Krankheit als Selbstständige. Das Programm verbessert zwar die stationäre Versorgung strukturell, enthält aber keine Forderung nach Krankengeld für Selbstständige oder Stärkung der Künstlersozialkasse (KSK).

✓ belegt S. 48: „„eine Entökonomisierung: Krankenhäuser sollen nach Bedarf und Qualität finanziert“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗