ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Aylin (eingebürgert, 2. Generation) (fiktiv)

Qwen 3.7 Max vs Claude Sonnet 4.6 — Aylin (eingebürgert, 2. Generation) × AFD

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Aylin (eingebürgert, 2. Generation) →
Qwen 3.7 Maxablehnend+0/−6
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Programm der AfD ist für Aylin in fast allen Aspekten zutiefst abschreckend. Die aggressive Rhetorik rund um 'Remigration', die geplanten Verschärfungen des Staatsbürgerschaftsrechts und die pauschale Abwertung ihrer Arbeit im öffentlichen Dienst als 'Ideologisierung' greifen ihre Existenz und ihr Zugehörigkeitsgefühl direkt an. Für sie als liberal-demokratische Bürgerin mit Migrationsgeschichte bietet das Programm keinerlei Anknüpfungspunkte, sondern nur Ausgrenzung und Stigmatisierung.

👎 Besonders schlecht

„Demütigende Gesinnungsprüfungen!"Integrationbetrifft michkonträr

Ich bin hier geboren, arbeite hier im öffentlichen Dienst – und muss jetzt in einem Aufsatz beweisen, dass ich 'Respekt' vor diesem Staat habe? Das ist pure Schikane.

Aylin empfindet die Forderung nach einem 'Besinnungsaufsatz' als demütigende Hürde, die ihre Zugehörigkeit und ihren Status als gleichberechtigte Bürgerin infrage stellt.

✓ belegt Abschnitt 6: „Der Test soll künftig nicht mehr aus multiple-choice-Fragen bestehen, sondern aus einem Besinnungsaufsatz" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Remigration ist ein Angriff!"Integrationbetrifft michkonträr

Wenn Politiker von 'Verabschiedungskultur' und 'Remigration' schwadronieren, fragen sie sich nicht, was das mit Menschen wie mir macht. Ich soll mich hier verabschieden? Das ist mein Zuhause!

Die aggressive Rhetorik einer 'Verabschiedungskultur' und 'Remigration' löst bei Aylin tiefe Existenzängste aus, da sie sich und ihre Community pauschal als unerwünscht gebrandmarkt sieht.

✓ belegt Abschnitt 5: „Sachsen-Anhalt braucht eine Verabschiedungskultur für illegale Zuwanderer" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Meine Arbeit ist kein 'Ungeist'!"Demokratiebetrifft michkonträr

Ich mache jeden Tag meinen Job in der Verwaltung, sachlich und für alle Bürger. Dass meine Arbeit jetzt als 'Regenbogendoktrin' und 'Umerziehung' diffamiert wird, ist ein Schlag ins Gesicht.

Als Angestellte in der Stadtverwaltung fühlt sich Aylin durch die pauschale Verunglimpfung ihrer Arbeit als 'ideologisiert' in ihrer beruflichen Integrität verletzt.

✓ belegt Abschnitt 17: „Immer häufiger werden amtliche Entscheidungen von der Regenbogendoktrin geprägt" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Meine Community ist nicht 'archaisch'"IntegrationSicht auf anderekonträr

Zu sagen, eine ganze Religion sei 'archaisch' und gehöre nicht hierher, vergiftet das Klima. Das trifft meine Familie und viele meiner Freunde direkt ins Herz.

Die pauschale Ausgrenzung des Islams und die Leugnung seines Platzes in der Gesellschaft widersprechen Aylins Wunsch nach einer pluralistischen Gesellschaft, in der ihre Herkunftskultur respektiert wird.

✓ belegt Abschnitt 6: „Der Islam gehört weder zu Deutschland noch zu Sachsen-Anhalt." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Zwangsarbeit ist menschenverachtend!"IntegrationSicht auf anderekonträr

Menschen, die Schutz suchen, zu verpflichtenden Arbeiten im Wald heranzuziehen? Das hat mit einem modernen Rechtsstaat und Menschenwürde absolut nichts mehr zu tun.

Aylin, die an Rechtsstaat und Menschenwürde glaubt, ist entsetzt über die Forderung nach verpflichtender Arbeit für Schutzsuchende, was sie an dunkle historische Praktiken erinnert.

✓ belegt Abschnitt 14: „Asylbewerber im Rahmen rechtlich zulässiger Arbeitsgelegenheiten bei Aufforstungs- und Waldpflegearbeiten" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Meine Identität ist kein Verbrechen"IntegrationSicht auf anderekonträr

Warum wird bei Menschen mit zwei Pässen immer so getan, als wäre ihre Staatsbürgerschaft nur ein Gastgeschenk, das man ihnen bei Fehlverhalten wieder wegnehmen kann? Ich bin Deutsche.

Die Fokussierung auf die Aberkennung der Staatsbürgerschaft bei Menschen mit Migrationsgeschichte empfindet Aylin als Stigmatisierung, die ihre eigene Zugehörigkeit zum Land als widerruflich darstellt.

✓ belegt Abschnitt 5: „Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft bei schwerkriminellen Doppelstaatsbürgern zum Regelfall" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

Claude Sonnet 4.6ablehnend+0/−4
● KI-generiert Claude Sonnet 4.6 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Aylin erlebt das Programm als umfassende Ablehnung ihrer Zugehörigkeit: Die Remigrations-Sprache trifft sie und ihre Familie direkt, die Einbürgerungspolitik entwürdigt ihre Biografie, und die Islamkritik stellt die Legitimität ihrer familiären Religionspraxis in Frage. Das Programm enthält für sie keinen einzigen Punkt, der ihre Lage verbessern würde.

👎 Besonders schlecht

„Remigration – das meinen die mich!"Integrationbetrifft michkonträr

Ich bin hier geboren – und trotzdem muss ich mir anhören, ich solle 'zurück'. Wohin denn? Wenn Parteien von Remigration reden, meinen die Menschen wie mich. Das ist kein Sachpolitikbegriff, das ist eine Drohung.

Aylin ist in Deutschland geboren und eingebürgert; die Bezeichnung von Migration als 'kulturfremde inländerfeindliche Massenmigration' trifft auch ihre Familie und ihren Lebensweg, obwohl sie vollständig Teil der deutschen Gesellschaft ist.

✓ belegt Abschnitt 5: „kulturfremden und inländerfeindlichen Massenmigration" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Neue Identität erzwingen?"Integrationbetrifft michkonträr

Steuert Migration meinetwegen klar und sachlich, aber redet nicht über Menschen wie über ein Problem. Meine Familie im Ausland ist Teil von mir. Die kann ich nicht 'loslassen', wie einen alten Mantel.

Aylin versteht ihre Zugehörigkeit zu Deutschland als selbstverständlich; die Forderung, alle Verbindungen zur Herkunft zu kappen, empfindet sie als Entwertung ihrer gelebten Biografie und ihrer Familie im Ausland.

✓ belegt Abschnitt 6: „seine alte Identität loslassen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Islam in Deutschland verboten?!"IntegrationSicht auf anderekonträr

Meine Eltern sind gläubig. Sie zahlen Steuern, arbeiten, sind seit Jahrzehnten hier. Wenn eine Landesregierung sagt, ihre Religion gehöre nicht dazu – was sagt das dann über sie? Über mich?

Aylin stammt aus einer muslimisch geprägten Familie; eine Staatsposition, die ihrer Religionszugehörigkeit die gesellschaftliche Legitimation abspricht, stellt ihre Zugehörigkeit grundsätzlich in Frage.

✓ belegt Abschnitt 6: „Islam gehört weder zu Deutschland noch zu Sachsen-Anhalt" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Verfassungsschutz gegen Opposition!"DemokratieSicht auf anderekonträr

Wenn die eigenen Kontrollmechanismen umgebaut werden von der Partei, die sie kontrollieren soll – dann frage ich mich, wer dann noch auf meine Rechte achtet. Der Rechtsstaat schützt mich oder er schützt mich nicht.

Aylin bewertet Parteien stark nach ihrer Rhetorik gegenüber Menschen mit Migrationsgeschichte; eine Partei, die demokratische Schutzinstitutionen umbauen will, um sich selbst der Beobachtung zu entziehen, weckt bei ihr tiefes Misstrauen in Bezug auf den Schutz von Minderheitenrechten.

✓ belegt Abschnitt 11: „Für einen Verfassungsschutz, der die Verfassung schützt!" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗