ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Jule (studiert, queer) (fiktiv)

Qwen 3.7 Max vs Claude Opus 4.8 — Jule (studiert, queer) × AFD

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Jule (studiert, queer) →
Qwen 3.7 Maxablehnend+3/−6
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Jule empfindet das Programm als existenzielle Bedrohung, da es ihre Kernanliegen – konsequenten Klimaschutz, queere Sichtbarkeit und zivilgesellschaftliche Teilhabe – systematisch bekämpft. Zwar teilt sie vereinzelt Forderungen nach bezahlbarem Wohnraum und einer Abkehr von Profitlogik im Gesundheitswesen, doch die geplante Streichung des BAföG und die Diffamierung ihrer akademischen sowie activistischen Lebenswelt überwiegen massiv. Für sie ist die Partei keine wählbare Alternative, sondern ein Angriff auf ihre Zukunft und Identität.

👍 Besonders gut

„Wohnen muss bezahlbar bleiben!"Wohnenbetrifft michbestätigt

Wenn die Miete jeden Monat mein ganzes BAföG auffrisst, ist das keine Freiheit. Gut, dass hier wenigstens jemand anerkennt, dass Wohnen ein Grundrecht und keine reine Marktspekulation sein darf.

Jule lebt in einer WG zur Miete und spürt den finanziellen Druck am Monatsende. Die Anerkennung von Wohnraum als Daseinsvorsorge und die Förderung bezahlbarer Wohnungen decken sich mit ihrer Forderung nach sozialer Teilhabe und Entlastung bei den Lebenshaltungskosten.

✓ belegt Abschnitt 15: „Die soziale Wohnraumversorgung ist ein Element der Daseinsvorsorge." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Gesundheit ist keine Ware!"GesundheitSicht auf anderebestätigt

Es kotzt mich an, wenn mit kranken Menschen Profite gemacht werden. Dass hier mal jemand sagt, Gesundheit gehört nicht an die Börse, unterschreibe ich sofort – auch wenn es von der falschen Partei kommt.

Jule steht wirtschaftsliberaler 'Eigenverantwortung' skeptisch gegenüber und fordert, dass der Staat Schutz und Teilhabe ermöglicht. Die Ablehnung von Profitlogik im Gesundheitswesen entspricht ihrer solidarischen Grundhaltung.

✓ belegt Abschnitt 20: „Gesundheit aber ist keine Ware und darf deshalb nicht dem freien Markt ausgeliefert werden." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Schluss mit dem Verschulungs-Wahnsinn!"Bildungbetrifft michbestätigt

Dieser ständige Prüfungsstress und die Verschulung im Bachelor rauben mir jede Zeit für echtes Engagement und tiefes Denken. Wenn die das wirklich kippen wollen, wäre das ein Traum für meine akademische Freiheit.

Als Studentin der Sozialwissenschaften leidet Jule unter der starken Verschulung und dem Prüfungsstress des BA/MA-Systems. Die Forderung nach mehr akademischer Freiheit und weniger starrer Verschulung trifft ihren Nerv, auch wenn die Begründung der Partei konservativ ist.

✓ belegt Abschnitt 8: „Der sogenannte Bologna-Prozess, also die Ersetzung der deutschen Studienabschlüsse Magister und Diplom" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Ihr verbrennt meine Zukunft!"Klimabetrifft michkonträr

Es geht nicht um Ideologie — es geht darum, ob ich in zwanzig Jahren noch eine lebenswerte Zukunft habe. Wenn ihr das Pariser Abkommen kippen wollt, erklärt ihr mir und meiner Generation den Krieg.

Klimagerechtigkeit ist Jules zentrales Zukunftsthema. Die pauschale Leugnung der Klimakrise und die Ablehnung jeglicher Schutzmaßnahmen stellen für sie eine direkte Bedrohung ihrer Lebensgrundlage und ihrer generationellen Perspektive dar.

✓ belegt Abschnitt 13: „Die AfD lehnt die globalistische Klimaideologie und die damit einhergehende Wohlstandsvernichtungspolitik grundlegend ab." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Meine Identität ist keine Ideologie!"Demokratiebetrifft michkonträr

Wenn eine Partei meine Rechte und meine Existenz zur Verhandlungsmasse macht und als 'Ideologie' abtut, weiß ich genug. Ihr wollt uns nicht nur aus den Unis, sondern aus der Öffentlichkeit tilgen.

Als queere Studentin der Sozialwissenschaften empfindet Jule die Abwertung von Gender Studies und die Streichung entsprechender Forschung als direkten Angriff auf ihre Identität, ihre akademische Heimat und die Sichtbarkeit queerer Lebensrealitäten.

✓ belegt Abschnitt 8: „Recht besehen sind die Genderstudien größtenteils eine politische Ideologie" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„BAföG streichen? Dann exmatrikuliere ich!"Bildungbetrifft michkonträr

Ich jobbe in der Gastro, um mir mein Studium überhaupt leisten zu können. Wenn ihr das BAföG durch irgendwelche Elite-Stipendien ersetzt, schmeißt ihr genau die Leute aus der Uni, die sich eh schon abkämpfen müssen.

Jule ist auf BAföG angewiesen, um ihr Studium zu finanzieren. Die Umstellung auf ein reines Eliten-Stipendium würde ihr die finanzielle Grundlage entziehen, da sie neben dem Studium jobbt und nicht zur absoluten Leistungsspitze gehört.

✓ belegt Abschnitt 8: „Wir werden deshalb alternativ zu dem Bafög-System eine Landesförderung aufbauen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Kein Geld mehr für meine NGO!"Demokratiebetrifft michkonträr

Wir kämpfen für Klimaschutz und Menschenrechte, nicht für euren Nationalismus. Wenn ihr NGOs das Geld streicht, nur weil sie eure rechte Agenda nicht abnicken, ist das pure Zensur.

Jule engagiert sich in Klima- und Hochschulgruppen. Die Drohung, zivilgesellschaftlichen Organisationen die Förderung zu entziehen, wenn sie nicht dem nationalistischen Weltbild der Partei entsprechen, bedroht ihre activistische Arbeit und die pluralistische Demokratie.

✓ belegt Abschnitt 11: „fragwürdige Vereine, die Deutschland ablehnen und Patriotismus bekämpfen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Gleichstellung ist euch völlig egal!"FamilieSicht auf anderekonträr

Ihr ersetzt Gleichstellung durch ein retrogrades Familienbild aus den 50ern. Dass ihr Strukturen gegen Diskriminierung einfach abschaffen wollt, zeigt genau, wessen Rechte ihr mit Füßen tretet.

Jule setzt sich für Vielfalt und Gleichstellung ein. Die Abschaffung von Institutionen, die sich gegen Diskriminierung einsetzen, zugunsten eines konservativen, heteronormativen Familienbildes, empfindet sie als massiven Rückschritt und Ausgrenzung queerer Lebensweisen.

✓ belegt Abschnitt 4: „den „Gleichstellungsbeauftragten“ durch einen „Familienbeauftragten“ ersetzen." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Radfahren ist für euch nur Ideologie!"Verkehrbetrifft michkonträr

Ich fahre Rad, weil es billig ist und das Klima schützt. Dass ihr das als 'Ideologie' diffamiert und lieber Milliarden in Autobahnen steckt, ist einfach nur rückständig.

Jule nutzt im Alltag ÖPNV und Rad. Die pauschale Ablehnung von Radinfrastruktur und die Priorisierung des Autos widersprechen ihrem Wunsch nach einer klimafreundlichen, bezahlbaren und stadtgerechten Mobilitätswende.

✓ belegt Abschnitt 16: „Diese Bevorzugung von Verkehrsteilnehmern im Zeichen der Ideologie der CO₂-Reduktion lehnen wir entschieden ab" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

Claude Opus 4.8ablehnend+2/−7
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Jule erlebt das Programm als breiten Angriff auf nahezu alles, was ihr wichtig ist: ihre queere Identität und Sichtbarkeit, die Rechte trans Personen, ihr Studienfeld, die Vielfaltsförderung und vor allem ihre Klimazukunft. Nur an Randpunkten wie bezahlbarem Wohnen und niedrigerer Stromsteuer findet sie eine reale Entlastung. Die existenzielle Betroffenheit überwiegt für sie eindeutig.

👍 Besonders gut

„Wenigstens beim Wohnen ein Lichtblick"Wohnenbetrifft michbestätigt

Bei mir ist am Monatsende oft eng. Dass wenigstens bezahlbarer Wohnraum mal vorkommt, nehme ich ernst.

Jule lebt mit knappem Budget zur Miete und fürchtet steigende Wohnkosten; eine Förderung bezahlbaren Wohnraums entspricht einem ihrer realen Bedürfnisse.

✓ belegt Abschnitt 15: „bezahlbare Wohnungen für Personen mit geringem und mittlerem Einkommen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Billigerer Strom hilft mir auch"Energiebetrifft michbestätigt

Klar wäre billiger Strom für mich eine Erleichterung. Nur erkaufe ich den hier mit dem Aus für die Energiewende, und das ist mir die Sache nicht wert.

Jede Preissteigerung trifft Jule sofort; eine niedrigere Stromsteuer würde ihr knappes Budget tatsächlich entlasten, unabhängig vom energiepolitischen Gesamtkurs.

✓ belegt Abschnitt 13: „vor allem einkommensschwache Bürger zu entlasten" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Sie streiten meine Zukunft einfach ab"Klimabetrifft michkonträr

Es geht nicht um Ideologie, es geht darum, ob ich in zwanzig Jahren noch eine lebenswerte Zukunft habe. Und die wird hier einfach weggewischt.

Klimaschutz ist für Jule existenziell für ihr Zukunftsgefühl; die grundsätzliche Leugnung jeder Klimapolitik trifft den Kern ihrer Werte und Lebensplanung.

✓ belegt Abschnitt 13: „lehnt die globalistische Klimaideologie" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Energiewende? Komplett abgewickelt"Energiebetrifft michkonträr

Statt die Erneuerbaren auszubauen, werden sie kaputtgespart und die Kohle wieder hochgefahren. Das ist das genaue Gegenteil von dem, was wir brauchen.

Jule hofft auf eine konsequente Energiewende; das vollständige Streichen der Erneuerbaren-Förderung samt Rückkehr zu Kohle und Kernkraft steht ihrem zentralen Anliegen diametral entgegen.

✓ belegt Abschnitt 13: „diese Subventionen unter Wahrung des Bestandsschutzes ausnahmslos streichen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Meine Flagge soll aus der Schule raus"Familiebetrifft michkonträr

Diese Flagge bedeutet, dass Leute wie ich dazugehören. Sie aus den Schulen zu verbannen, sagt jungen queeren Menschen: ihr seid hier nicht erwünscht.

Für Jule als queere Person ist die Regenbogenflagge ein Symbol erkämpfter Sichtbarkeit; ihr Verbot im schulischen Raum erlebt sie als gezielte Zurückdrängung queerer Lebensweisen.

✓ belegt Abschnitt 7: „keine Regenbogenfahne mehr gezeigt" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Trans Jugendlichen wird der Weg verbaut"FamilieSicht auf anderekonträr

Hier geht es um echte Menschen, die mit ihrem Körper hadern. Ihnen pauschal die Versorgung zu verweigern, macht ihr Leben nur härter.

Jule setzt sich für queere Rechte ein; eine Politik, die trans Jugendlichen den Zugang zu Versorgung verwehrt, trifft eine Gruppe, mit der sie sich solidarisch verbunden fühlt.

✓ belegt Abschnitt 4: „den Zugang zu diesen experimentellen Eingriffen einzuschränken bzw. zu unterbinden" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Queere Vereine kriegen den Geldhahn zu"Demokratiebetrifft michkonträr

Die Beratungsstellen und Vereine, die mir und anderen Halt geben, sollen ausgetrocknet werden. Das ist kein Sparen, das ist Verdrängung.

Jule fürchtet den Abbau von Vielfalts- und Antidiskriminierungsprogrammen; der gezielte Förderentzug für queer-unterstützende Strukturen bestätigt diese Sorge unmittelbar.

✓ belegt Abschnitt 4: „jede Form öffentlicher Förderung und steuerlicher Vergünstigung entziehen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Mein Studienfach soll verschwinden"Bildungbetrifft michkonträr

Da werden ganze Forschungsrichtungen für unerwünscht erklärt, nur weil sie nicht ins Weltbild passen. Das hat mit Wissenschaftsfreiheit nichts zu tun.

Jule studiert Sozial- und Umweltwissenschaften; die Abschaffung ganzer Forschungsfelder, die ihr nahestehen, trifft ihr akademisches Umfeld und ihre Werte.

✓ belegt Abschnitt 8: „Genderstudien abschaffen!" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Mein BAföG steht auf der Kippe"Bildungbetrifft michkonträr

Ich brauche das BAföG, weil ich es brauche, nicht weil ich die beste Note habe. Wer nur nach Leistung fördert, lässt Leute wie mich hinten runterfallen.

Jule lebt von einer BAföG-Teilförderung; die Umstellung auf eine rein leistungsbasierte Förderung würde die bedarfsorientierte Absicherung, auf die sie angewiesen ist, infrage stellen.

✓ belegt Abschnitt 8: „alternativ zu dem Bafög-System eine Landesförderung aufbauen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗