ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Uwe (Industriefacharbeiter) (fiktiv)

Qwen 3.7 Max vs Claude Opus 4.8 — Uwe (Industriefacharbeiter) × AFD

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Uwe (Industriefacharbeiter) →
Qwen 3.7 Maxgemischt+4/−4
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Uwe findet bei der AfD einige energie- und industriepolitische Positionen, die seine akuten Sorgen um Standorterhalt und bezahlbare Energie ansprechen – insbesondere die Forderungen nach niedrigeren Stromsteuern, dem Stopp des Kohleausstiegs und dem Ende des Emissionshandels. Gleichzeitig vermisst er fundamental, was ihm als Gewerkschafter wichtig ist: Das Programm erwähnt kein einziges Mal Tarifbindung, Mitbestimmung oder Arbeitnehmerrechte. Die komplette Verweigerung jeglicher Klimapolitik bietet ihm keine Perspektive für einen sozial abgesicherten Strukturwandel, und die geplanten Sozialkürzungen widersprechen seinem Solidaritätsverständnis.

👍 Besonders gut

„Endlich günstigere Energiepreise!"Energiebetrifft michbestätigt

Endlich sagt mal jemand, dass die Strompreise runter müssen! Unsere Chemiewerke können so nicht mehr konkurrieren. Wenn die Energiekosten nicht sinken, sind unsere Jobs weg.

Uwe als Facharbeiter in der energieintensiven Chemieindustrie sieht in hohen Strompreisen eine direkte Bedrohung für seinen Standort und seine Kollegen. Die Forderung nach drastisch niedrigeren Stromsteuern trifft seinen Kernwunsch nach bezahlbarer Energie für die Industrie.

✓ belegt Abschnitt 13: „auf den EU-Mindestwert in Höhe von 0,1 Cent" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Schluss mit dem Emissionshandel!"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Der Emissionshandel macht unsere Industrie kaputt. In China und Indien lachen die sich schlapp, während wir hier zusperren. Das muss aufhören, sonst ist das Chemiedreieck bald Geschichte.

Der Emissionshandel verteuert die Produktion in der chemischen Industrie massiv. Uwe erlebt täglich, wie sein Standort unter den Zusatzkosten leidet und Investitionen ausbleiben. Die Abschaffung würde aus seiner Sicht die Wettbewerbsfähigkeit erhalten.

✓ belegt Abschnitt 13: „Durch die Bepreisung von CO₂ werden europäische" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Kohle bleibt, Jobs bleiben!"Energiebetrifft michbestätigt

Ohne Kohlestrom läuft bei uns gar nichts. Die Braunkohle sichert nicht nur Jobs im Kraftwerk, sondern auch bei uns in der Chemie. Wer den Ausstieg stoppt, sichert unsere Zukunft hier.

Uwes gesamte Region hängt an der energieintensiven Industrie, die auf zuverlässige und bezahlbare Grundlastenergie angewiesen ist. Der Stopp des Kohleausstiegs bedeutet für ihn Planungssicherheit und den Erhalt des industriellen Ökosystems, in dem er arbeitet.

✓ belegt Abschnitt 13: „Sachsen-Anhalt auch über das Jahr 2038 hinaus" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Sanktionen schaden uns selbst!"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Vor den Sanktionen lief das Geschäft mit Russland bestens. Jetzt zahlen wir drauf und die Konkurrenz in Asien freut sich. Das schadet unseren Arbeitsplätzen hier vor Ort.

Die Chemieindustrie in Sachsen-Anhalt war stark auf russische Rohstoffe und den russischen Markt angewiesen. Uwe hat erlebt, wie die Sanktionen Lieferketten zerstört und die Produktion verteuert haben. Die Forderung nach einem Ende der Sanktionen spricht seine wirtschaftlichen Sorgen direkt an.

✓ belegt Abschnitt 12: „Handel sachsen-anhaltischer Unternehmen mit Russland fast zum Erliegen gekommen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Klimaschutz? Komplett verweigert!"KlimaSicht auf anderekonträr

Ich bin doch nicht gegen Klimaschutz! Aber die AfD will einfach gar nichts machen. Das ist auch keine Lösung – meine Branche braucht eine Zukunft, und die gibt's nur mit Transformation, nicht mit Kopf-in-den-Sand.

Uwe ist nicht gegen Klimaschutz an sich, sondern gegen ein Tempo, das Jobs zerstört. Die AfD bietet jedoch keinerlei Transformationskonzept – sie verweigert sich dem Thema komplett. Das gibt Uwe keine Perspektive für einen sozial abgesicherten Wandel seiner Branche.

✓ belegt Abschnitt 13: „Die AfD lehnt die globalistische Klimaideologie" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Wo bleiben die Gewerkschaften?"Arbeitbetrifft michkonträr

138 Seiten und kein Wort über Gewerkschaften, Tarifverträge oder Mitbestimmung? Da weiß ich sofort, wo ich stehe. Wer die Arbeitnehmerseite komplett ignoriert, kann nicht meine Partei sein.

Uwe ist Gewerkschafter und Betriebsrat. Dass ein 138-seitiges Programm kein einziges Mal Tarifbindung, Mitbestimmung oder Arbeitnehmerrechte erwähnt, ist für ihn ein alarmierendes Signal. Die reine Fokussierung auf Unternehmensinteressen ohne Arbeitnehmerperspektive widerspricht seinem Wertegerüst.

✓ belegt Abschnitt 12: „Förderung des Mittelstands statt Subventionierung globalistischer Großkonzerne" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Sozialstaat unter Beschuss!"GesundheitSicht auf anderekonträr

Der Sozialstaat ist für alle da – das ist doch das Fundament unserer Gesellschaft. Wenn man anfängt, da zu kürzen und Gruppen gegeneinander auszuspielen, trifft das am Ende immer die Falschen.

Uwe glaubt an Solidarität und den Sozialstaat als Sicherheitsnetz für alle. Die Rhetorik gegen Sozialleistungsempfänger und die geplanten Kürzungen widersprechen seinem gewerkschaftlichen Grundverständnis, dass der Sozialstaat die Schwachen schützen muss.

✓ belegt Abschnitt 5: „Das Bürgergeld ist längst zum Migrantengeld geworden" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Staatsquote radikal kürzen!"Wirtschaftbetrifft michkonträr

Zehn Prozent pauschal kürzen? Das trifft doch auch die Berufsschulen, die Straßen, die ganze Infrastruktur, die wir als Industrie brauchen. Wer so mit der Axt rangeht, sägt den Ast ab, auf dem wir alle sitzen.

Uwe weiß, dass ein starker Staat Infrastruktur, Bildung und soziale Sicherung finanzieren muss. Pauschale Kürzungen von 10 Prozent in allen Ministerien würden aus seiner Sicht auch die Bereiche treffen, die für Industriestandorte essenziell sind – von Berufsschulen bis zur Verkehrsinfrastruktur.

✓ belegt Abschnitt 17: „auf maximal 45 Prozent des Bruttoinlandsprodukts" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

Claude Opus 4.8gemischt+3/−3
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Uwe ist tief zwiegespalten: Billige Industrieenergie, Erhalt der Kohlejobs und das Ende der CO2-Bremse treffen seine existenzielle Sorge um den Chemiestandort. Zugleich kollidiert das Programm mit seinem Kern als Gewerkschafter, etwa bei der Abwertung betrieblicher Mitbestimmung und der Senkung der Staatsquote, die er als Sozialabbau liest. Jobschutz und gewerkschaftliche Werte ziehen ihn in entgegengesetzte Richtungen.

👍 Besonders gut

„Billige Energie rettet meine Branche!"Energiebetrifft michbestätigt

Ohne bezahlbare Energie ist mein Werk weg, und mit ihm mein Job. Wer die Industrie hält, hält meine Kollegen in Arbeit.

Uwes Wohlstand hängt am Bestand des Chemiestandorts; bezahlbare Industrieenergie und ein Stopp der Deindustrialisierung treffen seine existenzielle Sorge um die Jobs.

✓ belegt Abschnitt 13: „den Arbeitsplatzabbau im Land zu stoppen und einen Reindustrialisierungsprozess einzuleiten" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Kohlejobs nicht einfach abschreiben!"Energiebetrifft michbestätigt

Ich bin nicht gegen Klimaschutz, aber nicht gegen einen, der meine Kollegen arbeitslos macht. Gute Industriejobs muss man halten.

Uwe fürchtet, dass das Tempo der Transformation Industriejobs vernichtet; der Erhalt gut bezahlter Industriearbeit entspricht seinem Kernanliegen als Gewerkschafter.

✓ belegt Abschnitt 13: „gut bezahlte Industriearbeitsplätze im Land zu sichern" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„CO2-Bremse runter von der Industrie!"Klimabetrifft michbestätigt

Wenn die Konkurrenz im Ausland keine CO2-Abgabe zahlt und wir schon, dann wandern die Jobs ab. Das sehe ich jeden Tag im Betrieb.

Uwe erlebt das Transformationstempo als Jobgefahr; das Argument, die CO2-Bepreisung koste Arbeitsplätze, deckt sich mit seiner Sorge um den Standort.

✓ belegt Abschnitt 13: „gut bezahlte Arbeitsplätze im Land für immer verloren" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Mitbestimmung ist nicht 'fehl am Platz'!"Arbeitbetrifft michkonträr

Mitbestimmung im Betrieb ist kein Beiwerk, das ist hart erkämpft. Wer das für 'fehl am Platz' hält, hat mich als Gegner.

Als Betriebsrat und Gewerkschafter ist Mitbestimmung Uwes Kernwert; die Einordnung von Wirtschaftsunternehmen als Ort, an dem das demokratische Prinzip fehl am Platz sei, richtet sich gegen sein Selbstverständnis.

✓ belegt Abschnitt 7: „Neben dem Militär oder den Wirtschaftsunternehmen ist die Schule" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Staatsquote runter heißt Sozialabbau"WirtschaftSicht auf anderekonträr

Schlanker Staat klingt gut, heißt am Ende aber oft, dass beim Sozialen gekürzt wird. Da bin ich skeptisch.

Uwe lehnt Sozialabbau und einen geschwächten Sozialstaat ab; eine pauschale Senkung der Staatsquote und Ausgabenkürzungen liest er als Angriff auf soziale Sicherungssysteme.

✓ belegt Abschnitt 17: „die Staatsquote in Sachsen-Anhalt zu senken" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Klima ganz wegzuleugnen geht zu weit"KlimaSicht auf anderekonträr

Ich will den Wandel mit Jobschutz, nicht ohne Wandel. So zu tun, als gäbe es das Klimaproblem gar nicht, ist mir zu billig.

Uwe ist für Klimaschutz, nur in sozial abgesichertem Tempo; die völlige Leugnung jeder Klimapolitik überschreitet seine Position, die den Wandel im Grundsatz bejaht.

✓ belegt Abschnitt 13: „lehnt die globalistische Klimaideologie" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗