ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Sabine (SHK-Meisterin) (fiktiv)

Sabine (SHK-Meisterin) × Grüne

fiktive Persona – keine reale Person
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Vergleichen mit:Claude Opus 4.8Claude Sonnet 4.6Gemini 3.1 ProGPT 5.5Grok 4.3
Qwen 3.7 MaxModell-Urteileher ablehnend?KI-Urteile-Saldo+4/−4?
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten

Sabine sieht das Programm der Grünen als zweischneidiges Schwert. Einerseits begrüßt sie die pragmatischen Versprechen zum Bürokratieabbau, zur Reform des Vergaberechts für den Mittelstand und zur Erleichterung der Fachkräftezuwanderung ausdrücklich. Andererseits entfremden sie die sozial- und marktpolitischen Forderungen wie die Abschaffung der Bezahlkarte, Mietendeckel und höhere Parkgebühren für Gewerbetreibende zutiefst. Für sie überwiegt das Misstrauen gegenüber der ideologischen Regulierungswut der Partei, auch wenn sie die Ansätze zur Entlastung von Handwerksbetrieben im Alltag positiv zur Kenntnis nimmt.

👍 Besonders gut

„Endlich Praxischecks für Bürokratie!"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Wenn die Beamten mal selbst ausfüllen müssten, was sie uns jeden Tag vorlegen, hätten wir längst weniger Aktenordner. Praxischecks sind genau das, was wir brauchen!

Sabine erdrückt der Papierkram. Die Idee, dass die Verwaltung ihre Regeln endlich an der Realität von Handwerksbetrieben messen lassen muss, trifft ihren Kernwunsch nach weniger Gängelung.

✓ belegt S. 89: „Mit verpflichtenden Praxischecks sollen Verwaltungsvorgänge im Alltag auf mögliche Vereinfachungen überprüft werden." — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Regionale Betriebe zuerst!"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Es kann nicht sein, dass die großen Konzerne aus dem Westen die Aufträge abräumen, nur weil sie ganze Rechtsabteilungen für die Ausschreibungen haben. Mein Betrieb ist hier, meine Steuern zahle ich hier!

Als lokale Handwerksmeisterin ärgert sich Sabine oft, dass große, ortsfremde Konzerne bei öffentlichen Aufträgen bevorzugt werden. Regionale Kriterien geben ihrem Mittelstandsbetrieb eine faire Chance.

✓ belegt S. 89: „für ein reformiertes Bundesvergaberecht ein, das mehr regionale Kriterien berücksichtigt" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Helfer für meine Baustellen!"Arbeitbetrifft michbestätigt

Ich finde doch hier keine Gesellen mehr! Wenn das Amt mir endlich hilft, den Papierkram für einen guten Mann aus dem Ausland zu stemmen, stelle ich den morgen ein.

Der Fachkräftemangel ist Sabines größtes Wachstumshemmnis. Wenn das Land endlich die Hürden für ausländische Gesellen abbaut, kann sie ihre vollen Auftragsbücher wieder abarbeiten.

✓ belegt S. 91: „schaffen eine One-Stop-Agency für internationale Fachkräfte, Personal in Mangelberufen und Gründer*innen" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Vorgaben müssen machbar sein!"Energiebetrifft michbestätigt

Sagt mir endlich, was der Kunde einbauen darf, ohne dass ich drei Gutachter brauche. Wenn die Politik 'praxisnah' verspricht, höre ich zumindest mal zu.

Sabine ist genervt von chaotischen Heizungsgesetzen. Das explizite Bekenntnis zu praxisnahen Regeln signalisiert ihr, dass die Partei die Realität auf der Baustelle und die Sorgen der SHK-Branche ernst nimmt.

✓ belegt S. 26: „Für den Einbau von Wärmepumpen muss es praxisnahe und unkomplizierte Vorgaben geben." — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Geld ohne Gegenleistung?"IntegrationSicht auf anderekonträr

Ich schufte 60 Stunden die Woche, und die Politik diskutiert, ob man Leuten, die nicht arbeiten, das Geld lieber bar gibt? Das ist doch Hohn!

Sabine erwartet von Transferempfängern Eigenverantwortung. Die pauschale Auszahlung als Bargeld widerspricht ihrem Gerechtigkeitsempfinden gegenüber denen, die hart für ihr Geld arbeiten müssen.

✓ belegt S. 79: „Wir fordern die Abschaffung der Bezahlkarte und wollen diese diskriminierende Praxis endgültig beenden." — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Noch mehr Zettelwirtschaft!"Arbeitbetrifft michkonträr

Ich zahle meinen Leuten anständige Löhne, aber für jeden städtischen Auftrag muss ich jetzt noch mehr Formulare ausfüllen, um zu beweisen, dass ich 'tariftreu' bin. Das kostet mich Stunden, die mir auf der Baustelle fehlen!

Auch wenn Sabine fair bezahlt, bedeutet eine Verschärfung des Vergabegesetzes für sie vor allem eines: noch mehr Nachweise, Formulare und bürokratische Hürden bei jeder öffentlichen Ausschreibung.

✓ belegt S. 76: „Tarifbindung in Sachsen-Anhalt durch das bestehende Tariftreue- und Vergabegesetz weiter gestärkt werden." — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Mietendeckel killt Investitionen!"WohnenSicht auf anderekonträr

Wer soll denn noch investieren, wenn der Staat die Preise diktiert? Mit so einer Planwirtschaft treiben wir doch jeden Investor und jeden Handwerker, der saniert, in den Ruin.

Als wirtschaftsliberale Unternehmerin hält Sabine staatliche Preisdeckel für planwirtschaftlich und schädlich. Sie weiß, dass ohne faire Mieten auch keine neuen Wohnungen oder Gewerbeflächen gebaut werden.

✓ belegt S. 91: „Zur Sicherung von bezahlbarem Wohnraum sollen Mietendeckel eingesetzt werden, der Wohnheimbau" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Bremsklötze für mein Gewerk!"Verkehrbetrifft michkonträr

Soll ich die neue Heizung etwa auf dem Rücken zum Kunden tragen? Wenn ich für meinen Transporter auch noch horrende Parkgebühren zahlen muss, wird das direkt auf die Rechnung des Kunden gesetzt.

Sabine ist auf ihren Transporter angewiesen, um Werkzeug und Material zu den Kunden zu bringen. Höhere Parkgebühren und Verdrängung aus den Innenstädten bedeuten für sie direkte Mehrkosten und Zeitverlust.

✓ belegt S. 31: „Parkgebühren sowie das Anwohnerparken erweitern, dabei aber kleine und klimaneutrale Fahrzeuge bevorzugen." — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗