ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Mareike (soloselbstständig) (fiktiv)

Grok 4.3 vs Qwen 3.7 Max — Mareike (soloselbstständig) × CDU

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: nahezu einig? (Δ 1)

📋 Vollständiges Profil von Mareike (soloselbstständig) →
Grok 4.3eher zustimmend+3/−2
● KI-generiert Grok 4.3 · 3.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Mareike sieht positive Ansätze beim Bürokratieabbau, der Digitalisierung von Verwaltung und der Anerkennung der Kreativwirtschaft, die ihren Alltag erleichtern könnten. Gleichzeitig bleibt die fehlende soziale Absicherung für Soloselbstständige unadressiert, was ihre Kernängste nicht lindert. Insgesamt überwiegt leichte Zustimmung zu praktischen Erleichterungen.

👍 Besonders gut

„Endlich Bürokratie-Abbau für Kleine!"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Endlich weniger Formulare und Berichtspflichten – ich verbringe schon genug Zeit mit Buchhaltung statt mit Aufträgen.

Mareike leidet unter unverhältnismäßiger Bürokratie als Soloselbstständige; das Moratorium und vereinfachte Verfahren würden ihren Verwaltungsaufwand direkt senken.

✓ belegt S. 13: „Belastungsmoratorium für die Wirtschaft durchsetzen" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Kreativwirtschaft als Zukunft anerkennen!"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Endlich wird meine Branche nicht nur als Hobby gesehen, sondern als echtes Wirtschaftspotenzial.

Als Kreativschaffende profitiert Mareike von gezielter Förderung und Anerkennung ihrer Branche als wirtschaftlicher Faktor.

✓ belegt S. 82: „Kultur- und Kreativwirtschaft als Zukunftsbranche weiterentwickeln" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Digitale Verwaltung – ein Gang reicht!"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Weniger Papierkram und ein einziges Mal Daten angeben – das spart mir Stunden.

Mareike nutzt digitale Kanäle intensiv; vereinfachte, papierlose Verfahren mit Datenweitergabe zwischen Behörden reduzieren ihren Aufwand spürbar.

✓ belegt S. 51: „Behördengang reicht. Weniger Formulare, mehr Service" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Fordern und Fördern – auch für Solo?"Arbeitbetrifft michkonträr

Ich falle schon durch jedes Raster – jetzt soll ich auch noch beweisen, dass ich 'genug leiste'?

Mareike fällt als Soloselbstständige oft durch soziale Raster; eine stärkere Betonung von Pflichten ohne passgenaue Absicherung für Freelancer verschärft ihre Unsicherheit.

✓ belegt S. 33: „Wer Hilfe braucht, soll sie unkompliziert" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Keine echte Absicherung für Kreative!"Gesundheitbetrifft michkonträr

Wenn Aufträge wegbleiben oder ich krank werde, gibt es immer noch keinen Schutz – das Programm lässt mich allein.

Trotz Erwähnung von Kreativwirtschaft fehlen konkrete Vorschläge zu Krankenversicherung, Altersvorsorge oder KSK-Stabilität, die Mareikes zentrale Existenzsorgen betreffen.

Qwen 3.7 Maxgemischt+3/−3
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 3.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Mareike begrüßt die geplanten bürokratischen Erleichterungen und die explizite Anerkennung der Kreativwirtschaft als förderwürdigen Wirtschaftszweig. Gleichzeitig frustriert sie das konservative Festhalten an reiner Eigenverantwortung und klassischer Mittelstandsförderung, da ihre spezifischen existenziellen Nöte als Soloselbstständige – etwa bei Krankheit oder Auftragsflaute – völlig ausgeblendet werden.

👍 Besonders gut

„Endlich weniger Förder-Bürokratie!"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Wenn ich für jeden kleinen Fördertopf stundenlang Formulare ausfüllen muss, bleibt die eigentliche Arbeit liegen. Endlich scheint jemand zu kapieren, dass uns dieser Papierkram erstickt!

Mareike leidet unter dem massiven Verwaltungsaufwand bei Förderanträgen für Kreativprojekte. Die Aussicht auf digitalisierte, schlanke Verfahren und bessere Beratung trifft genau ihren Wunsch nach weniger Bürokratie und mehr Zeit für die eigentliche kreative Arbeit.

✓ belegt S. 81: „Damit mehr Zeit für Inhalte bleibt wollen wir die Antragsverfahren digitalisieren" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Kreative sind endlich Wirtschaft!"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Wir sind nicht nur 'bisschen was mit Kunst', wir sind ein echter Wirtschaftsfaktor. Gut, dass das jetzt auch mal so benannt und gefördert werden soll.

Als Soloselbstständige im Designbereich fühlt sich Mareike oft nicht als echte Wirtschaft wahrgenommen. Die explizite Nennung ihrer Branche als Innovationsmotor und die Ankündigung gezielter Förderungen geben ihr das Gefühl, dass ihre ökonomische Realität endlich anerkannt wird.

✓ belegt S. 82: „Kreative Berufe schaffen Identität, Innovation und Beschäftigung, von Design über Film bis Clubkultur." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Weniger Formulare, mehr Service!"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Ich bin Designerin, keine Vollzeit-Buchhalterin. Wenn das Land endlich aufräumt und unnötige Meldepflichten streicht, kann ich wieder Geld verdienen statt nur Formulare zu wälzen.

Die ständige Dokumentations- und Nachweispflicht gegenüber Finanzamt und Ämtern frisst bei Mareike unverhältnismäßig viel Zeit. Ein Moratorium und der Abbau unnötiger Meldepflichten würden ihren Arbeitsalltag als Ein-Personen-Unternehmen spürbar entlasten.

✓ belegt S. 56: „Wir greifen diese Sorge auf und werden ein umfassendes Berichtsmoratorium in Angriff nehmen." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Eigenverantwortung schützt nicht!"Arbeitbetrifft michkonträr

Von 'Eigenverantwortung' kann ich meine Miete nicht zahlen, wenn ich drei Wochen krank im Bett liege und kein Krankengeld bekomme. Das ist keine Freiheit, das ist pure Angst.

Mareike wünscht sich strukturelle Sicherheitsnetze für Soloselbstständige, etwa bei Krankheit oder unverschuldeter Auftragsflaute. Der reine Verweis auf Eigenverantwortung und unternehmerische Freiheit ignoriert ihre prekäre Realität, in der ein einziger Krankheitsmonat die Existenz bedroht.

✓ belegt S. 12: „Vertrauen in Leistung, Eigenverantwortung und Unternehmertum wieder stärken." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„KSK und Solo-Schutz fehlen!"Gesundheitbetrifft michkonträr

Schön, dass die Kliniken modernisiert werden. Aber wer hilft mir, wenn meine KSK-Beiträge bei einer Flaute ins Unermessliche steigen? Dazu steht hier kein einziges Wort.

Während das Programm ausführlich die Infrastruktur von Kliniken und Praxen behandelt, wird das für Mareike existenzielle Thema der bezahlbaren Kranken- und Pflegeversicherung bei schwankenden Solo-Einkommen komplett ignoriert. Sie fühlt sich mit ihrem spezifischen Absicherungsproblem unsichtbar.

✓ belegt S. 27: „Wir sichern eine flächendeckende medizinische Versorgung als Kern der Daseinsvorsorge." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Nur Chemie und Mittelstand!"WirtschaftSicht auf anderekonträr

Wenn von 'Wirtschaft' geredet wird, meinen die immer nur Chemieparks oder den 50-Mann-Betrieb. Dass wir Solo-Kreativen auch Wirtschaft sind und ganz andere Hilfen bräuchten, kommt in deren Welt nicht vor.

Mareike nimmt wahr, dass Wirtschaftspolitik in Sachsen-Anhalt fast ausschließlich für große Industrieparks und den klassischen Handwerks- oder Produktionsmittelstand gemacht wird. Soloselbstständige Kreative fallen durch dieses Raster und erhalten keine passgenauen Instrumente gegen Auftragsflauten.

✓ belegt S. 13: „Den Mittelstand als Rückgrat der Wirtschaft in Sachsen-Anhalt nachhaltig stärken" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗