ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Helga & Dieter (Rentnerpaar) (fiktiv)

Grok 4.3 vs Qwen 3.7 Max — Helga & Dieter (Rentnerpaar) × LINKE

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Helga & Dieter (Rentnerpaar) →
Grok 4.3eher zustimmend+4/−2
● KI-generiert Grok 4.3 · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Helga und Dieter finden vor allem die sozialen Sicherheitsversprechen (Rente, Pflege, Energiepreise, ländliche Versorgung) sehr ansprechend. Gleichzeitig lösen die ambitionierten Klimaziele und mögliche Steuererhöhungen bei ihnen starke Ängste vor unbezahlbaren Belastungen für ihr Eigenheim aus. Insgesamt überwiegt die Zustimmung zu den direkten sozialen Entlastungen.

👍 Besonders gut

„Heizkosten runter, keine Sperren!"Energiebetrifft michbestätigt

Wir können uns keine hohen Rechnungen leisten. Wenn der Strom nicht abgestellt wird, schlafen wir ruhiger.

Helga und Dieter leben von kleinen Renten und fürchten steigende Heizkosten im eigenen Haus. Das Programm verspricht bezahlbare Grundversorgung und Schutz vor Abschaltungen.

✓ belegt S. 106: „einen verpflichtenden Sockeltarif für Strom und Wärme" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Pflege darf nicht arm machen!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wir haben unser Leben lang gearbeitet. Jetzt soll die Pflege nicht alles auffressen.

Das Paar hat Angst, im Alter durch Pflegekosten das Haus verlieren zu müssen. Die Forderung nach einer Vollversicherung trifft genau diese existenzielle Sorge.

✓ belegt S. 56: „eine solidarische Pflegevollversicherung auf Bundesebene" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Hausarzt und Lotsen auf dem Dorf!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wenn der Hausarzt weg ist, brauchen wir jemanden, der uns hilft. Nicht nur in der Stadt.

Im Dorf ist der nächste Arzt schon eine Fahrt wert. Das Programm verspricht Unterstützung vor Ort und Lotsen, die bei Anträgen helfen.

✓ belegt S. 43: „mobile „Bürokratie-Lotsen“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Rente sicher, kein Börsenspiel!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wir wollen eine sichere Rente, kein Spiel mit Aktien.

Helga und Dieter wollen keine Experimente mit ihrer Rente. Die klare Forderung nach einem höheren Rentenniveau und Ausgleich für DDR-Zeiten gibt ihnen Sicherheit.

✓ belegt S. 44: „das Rentenniveau im Bund auf 53 Prozent anheben" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Sanierungspflicht – von welchem Geld?"Energiebetrifft michkonträr

Wenn wir das Dach dämmen müssen, von welchem Geld eigentlich?

Das Paar besitzt ein Haus von 1981 und hat kaum Rücklagen. Ein strikter Klimafahrplan bis 2035 weckt bei ihnen die Angst vor unaffordablen Sanierungskosten.

✓ belegt S. 121: „Klimaneutral bis 2035" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Vermögensteuer auf unser Haus?"Steuernbetrifft michkonträr

Wir haben das Haus abbezahlt. Jetzt soll nicht noch eine Steuer kommen.

Obwohl ihr Haus wahrscheinlich unter der Grenze liegt, sehen sie jede neue Steuer auf Vermögen als Bedrohung für das Eigenheim, das sie abbezahlt haben.

✓ belegt S. 17: „Eine Vermögenssteuer von 1 Prozent auf Vermögen über einer Million Euro" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

Qwen 3.7 Maxeher zustimmend+8/−6
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Helga und Dieter finden bei der Linken viel Zuspruch bei ihren Kernsorgen: Pflegekosten, Rentenniveau, ärztliche Versorgung auf dem Land und Schutz vor Sanierungszwang. Die Absage an Privatisierung und die Forderung nach öffentlicher Daseinsvorsorge decken sich mit ihrem Wunsch nach Verlässlichkeit. Gleichzeitig irritieren sie die ambitionierten Klimaziele, die sie als Kostentreiber fürchten, sowie sicherheitspolitische Positionen wie die Abschaffung des Verfassungsschutzes. Die Vermögenssteuer macht sie nervös, weil ihr Haus ihr einziges Vermögen ist.

👍 Besonders gut

„Endlich keine Zwangssanierung!"Wohnenbetrifft michbestätigt

Wenn wir das Dach dämmen müssen, von welchem Geld eigentlich? Endlich sagt mal jemand: Wer wenig Rente hat, kriegt Hilfe statt Vorschriften.

Helga und Dieter fürchten Sanierungspflichten, die sie mit ihren kleinen Renten nicht stemmen können. Die Zusage einer einkommensgestaffelten Förderung statt Zwang trifft ihren Kernwunsch: Hilfe statt Druck.

✓ belegt S. 85: „nach Einkommensklassen gestaffelte Förderung für die energetische Sanierung" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Rente muss zum Leben reichen!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wir haben über vierzig Jahre gearbeitet – da darf die Rente nicht zum Armenhaus führen. 53 Prozent klingt vernünftig, das ist doch das Mindeste.

Das Ehepaar lebt von kleinen gesetzlichen Renten und plant jeden größeren Posten. Eine Anhebung des Rentenniveaus würde ihre finanzielle Sicherheit direkt verbessern.

✓ belegt S. 44: „das Rentenniveau im Bund auf 53 Prozent anheben" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Krankenhaus muss bleiben!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wenn der Hausarzt aufhört und das nächste Krankenhaus 40 Kilometer weg ist – was machen wir dann? Gut, dass die sagen: Die Klinik bleibt, notfalls in öffentlicher Hand.

Helga und Dieter sorgen sich um die ärztliche und stationäre Versorgung in ihrem ländlichen Ort. Die Rekommunalisierung von Kliniken und der Erhalt von Notaufnahmen an allen Standorten adressieren ihre Angst vor wegbrechender Infrastruktur.

✓ belegt S. 49: „Überführung privater Krankenhäuser in die öffentliche Hand" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Heizkosten dürfen nicht erdrücken!"Energiebetrifft michbestätigt

Im Winter frieren, weil die Rechnung zu hoch ist? Das darf nicht sein. Ein Sockeltarif – das ist doch vernünftig, da weiß man, woran man ist.

Steigende Heizkosten sind eine der Hauptsorgen des Ehepaars. Ein Sockeltarif und das Verbot von Sperren geben ihnen die Sicherheit, dass der Grundbedarf bezahlbar bleibt.

✓ belegt S. 106: „einen verpflichtenden Sockeltarif für Strom und Wärme" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„DDR-Renten endlich anerkennen!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wir haben in der DDR genauso geschuftet wie die im Westen – und bei der Rente wurden wir abgehängt. Endlich will das mal jemand korrigieren.

Als Facharbeiter aus DDR- und Nachwendezeit fühlen sich Helga und Dieter von der Rentenüberleitung benachteiligt. Ein Fonds, der ihre Lebensleistung anerkennt, trifft ihr Gerechtigkeitsempfinden.

✓ belegt S. 44: „Einführung eines Gerechtigkeitsfonds, der regelmäßige Ausgleichszahlungen an einen erweiterten Kreis ehemaliger DDR-Beschäftigter gewährt" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Polizei muss vor Ort sein!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Bei uns im Dorf passiert auch mal was – und dann ist weit und breit kein Polizist. Gut, wenn die wenigstens regelmäßig vorbeikommen.

Das Ehepaar sorgt sich um Sicherheit und Kriminalität im Ort und fühlt sich abgehängt. Mobile Polizeipräsenz und Sprechstunden signalisieren: Der Staat ist auch auf dem Land da.

✓ belegt S. 134: „Mobile Polizeistationen, regelmäßige Bürger:innensprechstunden" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Bus muss zum Arzt fahren!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Irgendwann können wir nicht mehr Auto fahren. Wenn es dann einen Rufbus gibt, der uns zum Arzt bringt – das wäre was. Sonst sind wir gefangen.

Solange Helga und Dieter noch Auto fahren, ist die Versorgung gesichert – aber sie denken voraus. Rufbusse und ein ausgebauter ÖPNV geben ihnen die Perspektive, auch ohne Auto mobil zu bleiben.

✓ belegt S. 101: „Rufbusse und Anrufbusse, die wie ein Taxi fungieren, müssen als weiterer Baustein einer Mobilität" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Keine Experimente mit der Rente!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wenn einer von uns ins Heim muss, geht das Haus drauf und die Rente reicht hinten und vorne nicht. Eine Pflegevollversicherung – das wäre die Erlösung.

Die Angst vor explodierenden Pflegekosten ist eine Hauptsorge des Ehepaars. Eine Vollversicherung, die Eigenanteile abschafft, nimmt ihnen die größte finanzielle Existenzangst im Alter.

✓ belegt S. 56: „eine solidarische Pflegevollversicherung auf Bundesebene" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Klimaziele – wer zahlt das?"Klimabetrifft michkonträr

Klimaneutral bis 2035 – das klingt schön, aber wer bezahlt uns die neue Heizung? Wenn das CO₂-Budget kommt, sitzen wir am Ende auf den Kosten.

Helga und Dieter fürchten, dass ambitionierte Klimaziele zu Sanierungspflichten und steigenden Energiekosten führen, die sie nicht tragen können. Das verbindliche CO₂-Budget klingt für sie nach zusätzlichem Druck auf Eigenheimbesitzer.

✓ belegt S. 121: „ein verbindliches CO₂-Budget für Sachsen-Anhalt festlegen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Windrad vor der Haustür?"Energiebetrifft michkonträr

Jetzt sollen auch noch außerhalb der Vorranggebiete Windräder stehen? Wir haben uns das Haus gekauft, weil es ruhig und grün ist – nicht wegen der Industrie.

Als Hausbesitzer in einem Dorf sorgen sich Helga und Dieter um das Landschaftsbild und mögliche Wertverluste ihrer Immobilie durch Windräder in der Nähe. Die Ausweitung der Windkraft auch außerhalb von Vorranggebieten beunruhigt sie.

✓ belegt S. 107: „das Flächenziel von 2,2 Prozent für Windenergie umsetzen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Verfassungsschutz abschaffen?"SicherheitSicht auf anderekonträr

Den Verfassungsschutz abschaffen? In Zeiten, wo überall Extremisten unterwegs sind? Da brauchen wir doch mehr Schutz, nicht weniger. Das klingt naiv.

Das Ehepaar ist sicherheitsorientiert und verlässt sich auf etablierte staatliche Strukturen. Den Verfassungsschutz als 'überflüssig' zu bezeichnen, widerspricht ihrem Bedürfnis nach staatlicher Schutzfunktion und weckt Misstrauen.

✓ belegt S. 129: „Ein Verfassungsschutz in seiner jetzigen Form ist überflüssig" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Mehr Schulden für das Land?"SteuernSicht auf anderekonträr

Erst mal Schulden machen und dann wird das schon? So haben wir auch nicht gewirtschaftet. Wer garantiert uns, dass das nicht auf unsere Kosten geht?

Helga und Dieter sind sparsam und skeptisch gegenüber großen Reformversprechen. Mehr Schulden klingen für sie nach Risiko – besonders, wenn die Kompensation durch Steuerreformen ungewiss ist.

✓ belegt S. 19: „Eine kurzfristige höhere Verschuldung wird durch unsere steuerpolitischen Änderungen und die Förderung der Binnenwirtschaft langfristig kompensiert" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Vermögenssteuer trifft auch uns?"Steuernbetrifft michkonträr

Unser Haus ist alles, was wir haben. Wenn die Immobilienpreise steigen und plötzlich die Million geknackt ist – sollen wir dann Steuern auf unser Haus zahlen? Das ist doch unser Erspartes.

Das abbezahlte Haus ist das Hauptvermögen des Ehepaars. Auch wenn die Freigrenze bei einer Million liegt, fürchten sie, dass bei steigenden Immobilienbewertungen oder Erbschaften auch sie betroffen sein könnten.

✓ belegt S. 17: „Eine Vermögenssteuer von 1 Prozent auf Vermögen über einer Million Euro" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Rundfunkbeitrag bleibt teuer!"Familiebetrifft michkonträr

Wir gucken jeden Abend die Tagesschau und die MDR-Sendung. Aber billiger wird's für uns nicht – nur für die unter 30.000. Da gucken wir knapp drüber und zahlen wie bisher.

Helga und Dieter schauen regelmäßig öffentlich-rechtliches Fernsehen und nutzen die Regionalzeitung. Mit zwei kleinen Renten zusammen könnten sie knapp über der 30.000-Euro-Grenze liegen und weiterhin den vollen Beitrag zahlen, während die Reform ihnen keine Entlastung bringt.

✓ belegt S. 73: „Haushalte bis 30.000 Euro Jahreseinkommen sollen maximal 10 Euro monatlich zahlen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗