ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Marco (Polizist) (fiktiv)

Grok 4.3 vs Qwen 3.7 Max — Marco (Polizist) × Grüne

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: nahezu einig? (Δ 1)

📋 Vollständiges Profil von Marco (Polizist) →
Grok 4.3gemischt+3/−3
● KI-generiert Grok 4.3 · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Marco findet die konkreten Personal- und Ausstattungsforderungen sowie die wehrhafte Haltung gegenüber Verfassungsfeinden im Staatsdienst zustimmenswert. Gleichzeitig stößt ihn die Betonung externer Kontrolle, die Ablehnung moderner Analysetools und der Fokus auf Racial Profiling ab, weil er sich dadurch unter Generalverdacht gestellt fühlt statt unterstützt.

👍 Besonders gut

„Endlich mehr Personal bis 7000!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Endlich sagen die mal, dass wir die 7000 brauchen – und nicht nur immer mehr Aufgaben.

Marco erlebt täglich den Personalmangel im Streifendienst. Die konkrete Zielzahl und die zusätzliche Stärkung von Verwaltung und IT treffen genau seine Kernklage nach mehr Kolleg*innen und besserer Ausstattung.

✓ belegt S. 41: „Der Personalausbau bei den Vollzugsbeamt*innen soll konsequent bis zur Zielgröße von 7.000 Stellen fortgesetzt werden." — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Rückendeckung gegen Angriffe auf Einsatzkräfte!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wenigstens wollen die uns nicht mehr schutzlos lassen, wenn Drohnen oder so was kommt.

Marco sieht neue hybride Gefahren und Angriffe auf Kolleg*innen. Die Forderung nach gezielter Befähigung und rechtlicher Absicherung gibt ihm das Gefühl, dass die Partei seine praktischen Probleme ernst nimmt.

✓ belegt S. 42: „Deshalb wollen wir die Polizei gezielt zur Drohnenabwehr befähigen." — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Respekt vor der Institution, nicht pauschale Kritik!"DemokratieSicht auf anderebestätigt

Wer den Rechtsstaat von innen untergräbt, hat bei uns nichts zu suchen – da bin ich ganz bei denen.

Marco lehnt pauschale Institutionenkritik ab und will, dass der Staat sich selbst schützt. Die klare Haltung gegen Verfassungsfeinde im Staatsdienst bestätigt seine Loyalität zur Institution.

✓ belegt S. 40: „Wer für den Staat arbeitet, trägt eine besondere Verantwortung gegenüber unserer Verfassung." — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Wieder eine unabhängige Polizeibeauftragte?"Sicherheitbetrifft michkonträr

Schon wieder eine Stelle, die uns von außen kontrolliert – als ob wir nicht selbst für Recht und Ordnung stehen würden.

Marco fühlt sich bereits unter Generalverdacht. Eine weitere externe Kontrollinstanz mit weitreichenden Rechten verstärkt bei ihm den Eindruck, dass die eigene Arbeit misstrauisch beäugt wird statt unterstützt.

✓ belegt S. 43: „Wir wollen eine unabhängige Stelle schaffen, die Beschwerden, Hinweise und Fehlverhalten in der Polizei untersucht." — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Kein Palantir – aber wie sollen wir dann arbeiten?"Sicherheitbetrifft michkonträr

Wie sollen wir bei der Masse an Daten noch hinterherkommen, wenn uns die Tools verboten werden?

Marco braucht moderne Werkzeuge gegen organisierte Kriminalität und hybride Bedrohungen. Die pauschale Ablehnung solcher Systeme nimmt ihm aus seiner Sicht notwendige Mittel aus der Hand.

✓ belegt S. 42: „Eine Einführung von Palantir oder vergleichbarer Software in Sachsen-Anhalt lehnen wir entschieden ab." — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Mehr Fokus auf Racial Profiling als auf unsere Belastung!"SicherheitSicht auf anderekonträr

Wir kriegen schon genug an den Kopf – und dann soll in der Ausbildung vor allem das im Vordergrund stehen?

Marco erlebt Überlastung und Angriffe auf Kolleg*innen als Hauptproblem. Die starke Betonung von Racial Profiling in der Ausbildung wirkt auf ihn wie eine einseitige Schuldzuweisung statt Anerkennung der täglichen Belastung.

✓ belegt S. 43: „Ziel ist eine Polizei, die Racial Profiling aktiv entgegenwirkt." — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

Qwen 3.7 Maxeher ablehnend+4/−4
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Marco begrüßt das Bekenntnis zu mehr Polizeipersonal, die Stärkung der Justiz und den konsequenten Schutz der Verfassung vor Extremisten. Gleichzeitig frustriert ihn die pauschale Institutionenkritik durch einen Polizeibeauftragten sowie die Entkriminalisierung von Delikten und die Verweigerung moderner Ermittlungssoftware, was ihm das Gefühl gibt, im Stich gelassen zu werden.

👍 Besonders gut

„Endlich mehr Personal und Ausstattung!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wir sollen für Sicherheit sorgen – gebt uns endlich die Leute, die das überhaupt möglich machen. Das ist genau das, was wir auf der Straße brauchen.

Marco begrüßt das klare Bekenntnis zum Personalaufbau und zur Auflösung von Beförderungsstaus. Dies adressiert direkt seine tägliche Überlastung im Schichtdienst und die Hoffnung auf bessere Arbeitsbedingungen.

✓ belegt S. 41: „Personalausbau bei den Vollzugsbeamt*innen soll konsequent bis zur Zielgröße von 7.000 Stellen fortgesetzt werden." — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Justiz muss Arbeit endlich abschließen!"SicherheitSicht auf anderebestätigt

Ich schreibe die Anzeigen, und am Ende passiert monatelang nichts. Wenn die Justiz endlich mehr Leute kriegt, hat meine Arbeit auf der Straße auch wieder einen Sinn.

Die Forderung nach mehr Personal in der Justiz trifft Marcos Kernfrustration: Er ärgert sich, wenn seine Ermittlungen und Anzeigen im System versanden. Eine funktionierende Justizkette ist für ihn essenziell.

✓ belegt S. 46: „Dadurch können Verfahrenslaufzeiten verkürzt werden." — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Verfassungsfeinde konsequent stoppen!"DemokratieSicht auf anderebestätigt

Mir ist egal, von welcher Seite es kommt: Wer die Verfassung und meinen Rechtsstaat schwächt, muss gestoppt werden. Da darf die Politik nicht kneifen.

Als verfassungstreuer Beamter lehnt Marco Parteien ab, die den Rechtsstaat untergraben. Ein konsequentes Vorgehen gegen Extremisten bestätigt seine Erwartung an eine wehrhafte Demokratie.

✓ belegt S. 39: „Wir fordern, dass das Land Sachsen-Anhalt ein AfD-Verbotsverfahren durch den Bundesrat initiiert" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Extremisten keine Waffen!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wenn wir zu Einsätzen fahren, müssen wir uns darauf verlassen können, dass der Staat Radikalen vorher die Waffen abnimmt. Das ist purer Eigenschutz für uns.

Die Entwaffnung von Verfassungsfeinden erhöht direkt Marcos Sicherheit im Einsatz. Er befürwortet, dass der Staat hier hart durchgreift und keine Kompromisse macht.

✓ belegt S. 40: „Wir fordern ein konsequentes Verbot des Waffenbesitzes für Extremist*innen." — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Generalverdacht gegen uns Beamte!"Sicherheitbetrifft michkonträr

Wir halten jeden Tag unseren Kopf hin und kriegen als Dankeschön einen Beauftragten, der uns über die Schulter schaut und uns unter Generalverdacht stellt.

Marco fühlt sich durch die Forderung nach einem Polizeibeauftragten und die implizite Unterstellung von systematischem Racial Profiling unter Generalverdacht gestellt. Er empfindet dies als pauschale Institutionenkritik, die seiner täglichen Arbeit den nötigen Rückhalt verweigert.

✓ belegt S. 43: „Ein*e Polizeibeauftragte*r stärkt das Vertrauen in die Sicherheitsbehörden" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Straftäter laufen einfach frei!"SicherheitSicht auf anderekonträr

Ich schreibe die Anzeigen, und am Ende lachen die Täter, weil sie eh nicht zahlen müssen und die Justiz sie einfach wieder laufen lässt. Das ist doch kein Rechtsstaat!

Für Marco ist die Abschaffung der Ersatzfreiheitsstrafe ein weiteres Zeichen dafür, dass die Justizkette am Ende versagt. Er ärgert sich, dass Wiederholungstäter, die ihre Geldstrafen nicht zahlen, keine Konsequenzen mehr spüren.

✓ belegt S. 47: „Wir wollen Ersatzfreiheitsstrafen abschaffen, durch sozial sinnvolle Alternativen ersetzen" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Moderne Ermittlungstools werden blockiert!"Sicherheitbetrifft michkonträr

Die Kriminellen nutzen modernste Technik und verschlüsselte Netzwerke, und wir sollen mit einem Notizblock ermitteln, weil die Politik uns die Software verbietet.

Marco ist frustriert, dass ihm moderne technische Mittel zur Bekämpfung von organisierter Kriminalität und Netzwerkanalyse verwehrt werden. Die Priorisierung des Datenschutzes über effektive Ermittlungsmöglichkeiten lässt ihn im Alltag mit veralteten Methoden kämpfen.

✓ belegt S. 42: „Eine Einführung von Palantir oder vergleichbarer Software in Sachsen-Anhalt lehnen wir entschieden ab." — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Schwarzfahren ist doch kein Kavaliersdelikt!"SicherheitSicht auf anderekonträr

Wenn Regeln nicht mehr als Straftat gelten, verlieren die Leute erst recht den Respekt. Am Ende müssen wir wieder ausrücken, wenn die Schaffner angepöbelt werden.

Marco sieht in der Entkriminalisierung des Schwarzfahrens eine Bagatellisierung von Regelverstößen. Dies führt aus seiner Sicht zu mehr Respektlosigkeit im ÖPNV und zu zusätzlichen Konflikten, um die sich am Ende oft die Polizei kümmern muss.

✓ belegt S. 31: „Zudem wollen wir, dass das Fahren ohne Fahrschein nicht mehr als Straftat behandelt wird." — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗