ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Marco (Polizist) (fiktiv)

Grok 4.3 vs Qwen 3.7 Max — Marco (Polizist) × BSW

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Marco (Polizist) →
Grok 4.3eher zustimmend+3/−2
● KI-generiert Grok 4.3 · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Marco findet im BSW-Programm klare, handfeste Zusagen zur Stärkung der Polizei (mehr Personal, bessere Bezahlung, Schutz vor Angriffen) und eine Ablehnung von Massenüberwachung, die seiner rechtsstaatlichen Haltung entspricht. Gleichzeitig irritieren ihn Forderungen, die den Verfassungsschutz oder die Justiz weiter schwächen könnten, ohne dass die Polizei selbst ausreichend entlastet wird. Insgesamt überwiegt die Zustimmung zu den sicherheitspolitischen Kernpunkten.

👍 Besonders gut

„Endlich mehr Polizisten und bessere Bezahlung!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Endlich sagt mal jemand, dass wir nicht mehr schaffen können mit dem, was da ist. Mehr Leute und ordentliche Bezahlung – das ist das Mindeste.

Marco erlebt täglich den Personalmangel und die Überlastung im Streifendienst. Das klare Bekenntnis zu mehr Stellen und besserer Bezahlung trifft genau seine berufliche Realität und signalisiert ihm endlich politische Wertschätzung.

✓ belegt S. 68: „Bis spätestens 2028 braucht Sachsen-Anhalt insgesamt rund 7.000 Polizeibeamte" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Palantir und Massenüberwachung? Nicht mit uns!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wir brauchen keine Software, die alles und jeden ausspioniert. Das ist nicht unser Job und schadet am Ende dem Vertrauen.

Marco misstraut pauschaler Überwachung, die auch Unbeteiligte erfasst und die demokratische Kontrolle erschwert. Das klare Nein zu solchen Systemen passt zu seinem Verständnis von rechtsstaatlicher, verhältnismäßiger Polizeiarbeit.

✓ belegt S. 67: „Den Einsatz von Palantir-Software und vergleichbaren Systemen" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Wer angreift, muss Konsequenzen spüren!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wenn einer von uns angegriffen wird, darf das nicht einfach so durchgehen. Da muss der Staat endlich mal durchgreifen.

Marco und seine Kollegen erleben zunehmend Respektlosigkeit und Angriffe. Die Forderung nach konsequenter Ahndung gibt ihm das Gefühl, dass seine körperliche Unversehrtheit im Dienst ernst genommen wird.

✓ belegt S. 76: „Übergriffe auf Einsatz- und Rettungskräfte müssen konsequent geahndet werden" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Verfassungsschutz schwächen? Das geht zu weit!"DemokratieSicht auf anderekonträr

Wer den Staat delegitimiert, macht unseren Job nicht leichter. Die Kategorie einfach abzuschaffen, das ist mir zu riskant.

Marco sieht den Verfassungsschutz als wichtiges Instrument zum Schutz der demokratischen Ordnung. Die pauschale Abschaffung einer Kategorie, die auch gegen radikale Staatsfeinde gerichtet ist, empfindet er als unnötige Schwächung der Institutionen, die er schützt.

✓ belegt S. 12: „Die sofortige Abschaffung der Extremismuskategorie der sogenannten „verfassungsschutzrelevanten Delegitimierung des Staates“" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Justiz soll schneller werden – aber wo bleibt das Personal?"Sicherheitbetrifft michkonträr

Schnellere Verfahren sind schön und gut, aber ohne genug Leute bei uns und bei der Justiz bleibt das alles nur Gerede.

Marco erlebt täglich, dass seine Ermittlungen in der Justiz versanden. Das Programm fordert zwar schnellere Verfahren, bleibt aber vage bei der konkreten Personal- und Ressourcenfrage für die Polizei selbst – das reicht ihm nicht.

✓ belegt S. 73: „Justiz personell stärken und ausreichend ausstatten" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

Qwen 3.7 Maxeher zustimmend+4/−3
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Marco sieht beim BSW starke Angebote für seine berufliche Realität: Die Forderung nach massivem Personalaufbau und harter Bestrafung von Angreifern spricht seine dringendsten Nöte an. Gleichzeitig stoßen ihn die Ablehnung moderner Ermittlungstools und die Relativierung von Rechtsbrüchen (Corona-Amnestie, VS-Kritik) ab, da er darin eine Schwächung der staatlichen Autorität und seiner Handlungsfähigkeit sieht.

👍 Besonders gut

„Endlich 7.000 Kollegen!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wir laufen auf dem Zahnfleisch. Wenn die das wirklich durchziehen, kann ich meinen Job wieder machen, statt nur Löcher zu stopfen.

Marco leidet täglich unter dem Personalmangel und der hohen Belastung im Schichtdienst. Eine feste Zahl und ein Datum signalisieren ihm, dass die Politik den Ernst der Lage erkannt hat und echte Entlastung plant, statt nur Sonntagsreden zu halten.

✓ belegt S. 68: „Bis spätestens 2028 braucht Sachsen-Anhalt insgesamt rund 7.000 Polizeibeamte" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Harte Strafen für Angreifer"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Jeder, der uns anspuckt oder angreift, muss die volle Härte des Gesetzes spüren. Das ist das Mindeste, was ich für meinen Schutz erwarte.

Marco erlebt im Dienst zunehmend Respektlosigkeit und Gewalt. Die Forderung nach null Toleranz bei Angriffen auf Polizisten gibt ihm das Gefühl, dass die Partei hinter den Einsatzkräften steht und ihre Sicherheit ernst nimmt.

✓ belegt S. 76: „Übergriffe auf Einsatz- und Rettungskräfte müssen konsequent geahndet werden." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Justiz muss liefern"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Ich kann die Täter noch so oft festnehmen – wenn die Justiz die Akten nicht bearbeitet, war alles umsonst. Die Kette muss geschlossen sein.

Nichts frustriert Marco mehr, als wenn seine sorgfältigen Ermittlungen bei der Staatsanwaltschaft oder vor Gericht im Sande verlaufen. Die Forderung nach einer funktionierenden Justizkette bestätigt seinen Wunsch nach einem handlungsfähigen Rechtsstaat.

✓ belegt S. 72: „Verfahren müssen zügig, rechtsstaatlich und in angemessener Zeit abgeschlossen werden." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Kriminelle müssen raus"IntegrationSicht auf anderebestätigt

Wer hier Straftaten begeht, verwirkt sein Gastrecht. Das ist keine Härte, das ist die Grundregel des Zusammenlebens, die ich jeden Tag durchsetze.

Marco ärgert sich über Intensivtäter, die trotz wiederholter Straftaten im Land bleiben dürfen. Diese klare Kante entspricht seinem Gerechtigkeitsempfinden und seinem Wunsch nach öffentlicher Sicherheit und Ordnung.

✓ belegt S. 62: „Dazu gehört auch die konsequente Abschiebung, wenn" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Digitale Handschellen für uns"Sicherheitbetrifft michkonträr

Die Kriminellen nutzen High-Tech und Krypto-Handys, und wir sollen mit Karteikasten arbeiten? Das ist doch kein Schutz der Bürger, das ist Naivität.

Marco weiß aus der Praxis, dass moderne Kriminalität (Clans, Cybercrime, Netzwerke) nur mit leistungsfähiger Datenanalyse zu bekämpfen ist. Die pauschale Ablehnung solcher Tools empfindet er als Fesselung der Polizei im digitalen Zeitalter.

✓ belegt S. 67: „Den Einsatz von Palantir-Software und vergleichbaren Systemen" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Rechtsbruch wird belohnt"DemokratieSicht auf anderekonträr

Wir haben uns die Nächte um die Ohren geschlagen, um Recht und Ordnung durchzusetzen. Und jetzt sollen alle, die sich nicht dran hielten, einfach 'rehabilitiert' werden? Das ist ein Schlag ins Gesicht.

Marco musste während der Pandemie oft den Kopf für unpopuläre Maßnahmen hinhalten und Recht durchsetzen. Eine Amnestie wertet seine Arbeit und den Rechtsstaat nachträglich ab und signalisiert, dass Regelverstöße folgenlos bleiben können.

✓ belegt S. 16: „Wir setzen uns für eine Amnestie und Rehabilitierung all jener ein..." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Schutzschild wird demontiert"DemokratieSicht auf anderekonträr

Wenn man dem Verfassungsschutz die Zähne zieht, nur weil einem die Beobachtung nicht passt, gefährdet man die Demokratie, die ich jeden Tag verteidige.

Als Verfassungsschützer im weiteren Sinne sieht Marco den Verfassungsschutz als Partner. Die Kategorie abzuschaffen, weil sie der eigenen Partei schadet, wirkt auf ihn wie eine Schwächung der wehrhaften Demokratie zugunsten politischer Eitelkeiten.

✓ belegt S. 12: „Abschaffung der Extremismuskategorie der sogenannten 'verfassungsschutzrelevanten Delegitimierung des Staates'." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗