Grok 4.3 vs Qwen 3.7 Max — Tom & Jessica (junge Familie) × CDU
Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.
fiktive Persona – keine reale PersonDivergenz der Modelle: Konsens?
Tom und Jessica sehen im Programm vor allem positive Ansätze bei der steuerlichen Entlastung von Wohneigentum, der Stärkung von Kita-Betreuung und dem Abbau von Baubürokratie. Diese Punkte treffen ihre Kernprobleme direkt. Kritisch bleiben sie bei den energetischen Auflagen, die Baukosten weiter treiben. Insgesamt fühlen sie sich in ihrer Aufstiegs- und Eigentumsorientierung eher bestätigt als enttäuscht.
👍 Besonders gut
Endlich eine echte Entlastung beim Kauf – das bringt uns näher an die eigenen vier Wände.
Tom und Jessica sehen hier eine direkte Senkung der Erwerbsnebenkosten, die bisher den Eigenheimkauf blockiert.
Ohne verlässliche Kita können wir beide nicht arbeiten – das muss endlich klappen.
Als Doppelverdiener mit Kleinkind ist verlässliche Kita-Betreuung für sie existenziell, um beide Jobs halten zu können.
Weniger Papierkrieg und schnellere Genehmigungen, damit wir endlich bauen können.
Lange Genehmigungsverfahren und Auflagen treiben Baukosten und verzögern den Hausbau – hier verspricht das Programm Abhilfe.
Wir haben schon genug Belastung – keine neuen Steuern, die uns noch mehr wegnehmen.
Zusätzliche Steuern oder Abgaben würden das ohnehin knappe Budget für Eigenkapital und Finanzierung weiter belasten.
✓ belegt S. 78: „Steuererhöhungen lehnen wir ab" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗
👎 Besonders schlecht
Die ganzen Energie-Auflagen machen das Bauen noch teurer – das können wir uns nicht leisten.
Strenge energetische Standards verteuern Neubau und Sanierung zusätzlich, ohne dass das Programm ausreichend gegensteuert.
✓ belegt S. 65: „energetische und barrierefreie Sanierungen" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗
Tom und Jessica sehen in der CDU-Programmatik starke Verbündete für ihren Traum vom Eigenheim, insbesondere durch die versprochene Grunderwerbsteuerbefreiung und die Ablehnung teurer Bauauflagen wie der Solarpflicht. Die klare Priorisierung von Eigentumsförderung gegenüber Mietpreisdeckeln trifft genau ihr Leistungs- und Aufstiegsverständnis. Einzig die strikte Begrenzung des Flächenverbrauchs sorgt für Bauchschmerzen, da dies das knappe und teure Bauland im Speckgürtel weiter verknappen könnte.
👍 Besonders gut
Die Grunderwerbsteuer frisst uns das halbe Eigenkapital auf. Wenn die beim ersten Hauskauf wegfällt, können wir uns den Traum vom Eigenheim vielleicht doch noch leisten, ohne uns bis zur Rente zu verschulden.
Als junge Familie im Speckgürtel kämpfen Tom und Jessica mit den hohen Kaufnebenkosten. Die Aussicht auf eine Abschaffung der Grunderwerbsteuer beim ersten Eigenheim gibt ihnen konkrete Hoffnung, die Finanzierungslücke zu schließen.
Jede neue Vorschrift treibt unsere Baukosten weiter nach oben. Wir wollen selbst entscheiden, wann wir uns eine Solaranlage leisten können, und nicht per Gesetz dazu gezwungen werden, nur damit die Politik ihre Klimaziele auf unserem Dach abhakt.
Tom und Jessica ärgern sich über strenge energetische Auflagen, die das Bauen unnötig verteuern. Der Verzicht auf eine Solarpflicht entlastet ihr knappes Baubudget und bestätigt ihre pragmatische Haltung gegen ideologische Bauvorschriften.
Wir wollen doch gar nicht ewig zur Miete wohnen und auf staatliche Deckelungen hoffen. Wir wollen bauen! Das Baukindergeld wäre genau der Schubser, den wir für die Tilgung brauchen, damit sich unsere harte Arbeit endlich in eigenen vier Wänden auszahlt.
Das Paar will der Miete entfliehen und Eigentum aufbauen. Die klare Absage an mieterfreundliche Markteingriffe zugunsten einer direkten Familienförderung beim Hausbau trifft genau ihren Nerv der aufstiegsorientierten Mitte.
Wir müssen beide arbeiten, um uns das Haus überhaupt leisten zu können. Da ist ein verlässlicher Ganztagsplatz in der Kita und später in der Schule kein Luxus, sondern die absolute Grundvoraussetzung für unseren Alltag.
Als Doppelverdiener sind Tom und Jessica auf verlässliche Betreuungszeiten angewiesen. Die Zusage zum Ganztagsausbau nimmt ihnen einen Teil der Sorge um die Vereinbarkeit von Job und einem möglichen zweiten Kind.
👎 Besonders schlecht
Wir finden ja auch im Umland kaum noch bezahlbare Grundstücke. Wenn die Politik jetzt noch die Ausweisung neuer Baugebiete bremst, weil der 'Flächenverbrauch' begrenzt werden muss, explodieren die Bodenpreise doch komplett. Wie sollen wir da noch bauen?
Tom und Jessica suchen im Speckgürtel nach bezahlbarem Bauland. Eine strikte Begrenzung des Flächenverbrauchs schützt zwar die Natur, verknappt aber das ohnehin teure Bauland in den Umlandgemeinden und treibt die Bodenpreise weiter in die Höhe.