ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Jule (studiert, queer) (fiktiv)

Grok 4.3 vs GPT 5.5 — Jule (studiert, queer) × AFD

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Jule (studiert, queer) →
Grok 4.3ablehnend+0/−4
● KI-generiert Grok 4.3 · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Jule lehnt das Programm in fast allen relevanten Bereichen entschieden ab. Die radikale Ablehnung von Klimaschutz, die gezielte Bekämpfung queerer und vielfaltsbezogener Positionen sowie die traditionelle Familienideologie treffen direkt ihre Werte und Lebensrealität. Positive Berührungspunkte existieren nicht.

👎 Besonders schlecht

„Klimaschutz ist Verrat an uns!"KlimaSicht auf anderekonträr

Die wollen die ganze Energiewende abwürgen – wie soll ich da noch an eine lebenswerte Zukunft glauben?

Jule sieht in der systematischen Ablehnung der Energiewende eine existenzielle Bedrohung ihrer Zukunft und der Klimagerechtigkeit, die sie als zentralen Wert betrachtet.

✓ belegt Abschnitt 13: „Windkraftausbau stoppen, Windkraftmoratorium beschließen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Queere Rechte sind ihnen egal!"Demokratiebetrifft michkonträr

Die wollen Regenbogenflaggen verbieten und alles als pervers abstempeln – das geht gegen mich persönlich.

Jule empfindet die gezielte Bekämpfung queerer Symbole und Lebensweisen als direkten Angriff auf ihre Identität und erkämpfte Rechte.

✓ belegt Abschnitt 7: „Regenbogenflaggen an Schulen verbieten" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Vielfalt soll verschwinden!"DemokratieSicht auf anderekonträr

Alles, was Vielfalt und Gleichstellung fördert, soll weg – das ist ein Angriff auf uns alle.

Jule fürchtet den Abbau von Strukturen, die Minderheitenrechte und Vielfalt schützen, als Rückschritt für demokratische Teilhabe.

✓ belegt Abschnitt 15: „Gleichstellungsbeauftragte abschaffen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Klimaflüchtlinge? Nie!"KlimaSicht auf anderekonträr

Selbst Klimaflüchtlinge wollen sie nicht aufnehmen – das ist egoistisch und kurzsichtig.

Jule sieht darin eine Verweigerung globaler Klimaverantwortung und Solidarität, die ihrem Verständnis von Klimagerechtigkeit widerspricht.

✓ belegt Abschnitt 13: „Aufnahme illegaler „Klimaflüchtlinge“ stoppen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

GPT 5.5ablehnend+6/−10
● KI-generiert GPT 5.5 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Jule findet einzelne materielle und demokratische Punkte hilfreich, etwa Entlastung bei Stromkosten, Rad- und Nahverkehrsausbau, Stipendien sowie mehr direkte Beteiligung. Insgesamt ueberwiegen fuer sie aber die klaren Angriffe auf Klimaschutz, Energiewende, Gleichstellung, queere Sichtbarkeit und studentische Mitbestimmung. Aus ihrer Perspektive macht das Programm ihre Lebenslage und ihre Werte eher unsicherer als staerker.

👍 Besonders gut

„Strom darf mich nicht fressen"Energiebetrifft michbestätigt

Wenn am Monatsende jeder Euro zaehlt, ist niedrigere Stromsteuer erstmal konkret spuerbar. Das loest nicht mein Klimaproblem, aber es trifft mein Konto.

Jule lebt mit knappem, unregelmaessigem Budget; sinkende laufende Energiekosten wuerden sie direkt entlasten. Auch wenn sie die fossile Stoßrichtung des Energiekapitels ablehnt, trifft dieser einzelne Entlastungspunkt ein reales Alltagsproblem.

✓ belegt Abschnitt 13: „vor allem einkommensschwache Bürger zu entlasten." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Mehr Stipendien waeren gut"Bildungbetrifft michbestätigt

Ich brauche nicht noch mehr Nebenjob-Stunden, sondern mehr Luft zum Studieren. Stipendien koennen helfen, solange nicht nur die Privilegiertesten durchkommen.

Als Studentin mit Nebenjob und BAfoeG-Teilfoerderung wuerde Jule zusaetzliche Studienfinanzierung grundsaetzlich begruessen. Der stark leistungsorientierte Zuschnitt bleibt fuer sie sozialpolitisch fragwuerdig, aber der Foerderansatz beruehrt ihre Lage positiv.

✓ belegt Abschnitt 8: „Stipendien für Promotion und Studium vergibt." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Uni-Jobs brauchen Sicherheit"Bildungbetrifft michbestätigt

An der Uni haengen so viele Leute in Kettenvertraegen. Wenn Forschung und Lehre gut sein sollen, muessen Menschen davon leben koennen.

Jule arbeitet im Hochschulumfeld und denkt aus studentischer Naehe an prekäre akademische Laufbahnen. Bessere Bezahlung und weniger Befristung passen zu ihrem Wunsch nach sozialer Teilhabe im Bildungsbereich.

✓ belegt Abschnitt 8: „Wissenschaftler brauchen Planungssicherheit und innere Ruhe" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Mehr Bus und Bahn, bitte"Verkehrbetrifft michbestätigt

Ich habe kein Auto und will auch keins brauchen. Mehr Nahverkehr ist fuer mich Alltag, nicht Lifestyle.

Jule ist im Alltag auf OePNV angewiesen und wuenscht bezahlbare, verlaessliche Mobilitaet. Ein Ausbau des Nahverkehrs bestaetigt diesen konkreten Mobilitaetsbedarf, auch wenn das Programm insgesamt stark autoorientiert bleibt.

✓ belegt Abschnitt 16: „den öffentlichen Personen-Nahverkehr weiter ausbauen." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Radwege sind echte Freiheit"Verkehrbetrifft michbestätigt

Wenn Radwege wirklich ausgebaut werden, komme ich billiger und sicherer durch die Stadt. Das ist einer der wenigen Punkte, die zu meinem Alltag passen.

Jule nutzt viel Rad und verbindet Mobilitaet mit Kosten, Klima und Alltagstauglichkeit. Mehr Radwegefoerderung entspricht ihren praktischen Interessen, auch wenn die Begruendung des Programms eher tourismus- und ordnungspolitisch ist.

✓ belegt Abschnitt 16: „die Fördermittel des Landes zur Unterstützung des kommunalen Radverkehrsnetzes deutlich zu erhöhen." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Mitbestimmen klingt richtig"DemokratieSicht auf anderebestätigt

Mehr direkte Mitbestimmung ist wichtig, gerade fuer Leute, die nicht in Parteiapparaten sitzen. Digitale Unterschriften koennen Bewegungen handlungsfaehiger machen.

Jule ist aktivistisch gepraegt und legt Wert auf demokratische Mitbestimmung. Niedrigere Beteiligungshuerden und digitale Verfahren passen zu ihrem Wunsch, dass Buergerinnen und Initiativen wirksamer eingreifen koennen.

✓ belegt Abschnitt 11: „auch digitale Unterschriftensammlungen ermöglichen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Meine Rechte werden gestrichen"Familiebetrifft michkonträr

Das ist genau die Verschiebung, vor der ich Angst habe: weg von Gleichstellung, hin zu einem engen Familienbild, in dem ich nur stoere.

Jule fuerchtet den Abbau von Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsstrukturen. Die Ersetzung eines Gleichstellungsamts durch ein geburtenorientiertes Familienamt steht ihrer Erwartung entgegen, dass der Staat Minderheiten und gleiche Rechte aktiv schuetzt.

✓ belegt Abschnitt 4: „Gesellschaftspolitische Steuerungsinstrumente, die nicht nur kostspielig sind" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Queer wird abgewertet"Familiebetrifft michkonträr

Wenn meine Existenz als Abweichung markiert wird, ist die Botschaft klar: Ich soll weniger sichtbar und weniger normal sein.

Als queere Studentin liest Jule diese Formulierung als direkte Abwertung ihrer Lebensweise. Der Programmpunkt widerspricht ihrem zentralen Wert gleicher Anerkennung unterschiedlicher Lebensentwuerfe.

✓ belegt Abschnitt 4: „sexuelle Abweichungen und nicht-reproduktive Lebensweisen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Aufklaerung soll verschwinden"BildungSicht auf anderekonträr

Queere Kinder und Kinder aus queeren Familien brauchen nicht weniger Sichtbarkeit, sondern mehr Sicherheit. Akzeptanz ist keine Gefahr.

Jule sieht Bildungs- und Akzeptanzarbeit als Schutz fuer queere Jugendliche und Familien jenseits der Norm. Der Programmpunkt wuerde solche Sichtbarkeit aus Kitas und Schulen draengen und steht ihrer Haltung zu Vielfalt frontal entgegen.

✓ belegt Abschnitt 4: „nicht-normaler Geschlechtsidentitäten oder abseitiger sexueller Vorlieben" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Hochschule ohne Gleichstellung?"Bildungbetrifft michkonträr

An der Uni ist Gleichstellung nicht irgendein Extra. Ohne Strukturen gewinnen wieder die, die sowieso schon leichter durchkommen.

Jule studiert an einer Hochschule und erwartet, dass strukturelle Ungleichheiten dort bearbeitet werden. Die Abschaffung zentraler Gleichstellungsinstrumente trifft ihre Sorge vor Rueckbau erkaempfter Rechte unmittelbar.

✓ belegt Abschnitt 8: „alle Frauenquoten außer Kraft setzen." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Studentische Stimme kleinmachen"Bildungbetrifft michkonträr

Studentische Mitbestimmung ist nicht linksradikaler Laerm, sondern unser Recht, die Uni mitzugestalten. Das kleinzureden macht mich wuetend.

Jule ist in Hochschul- und Klimagruppen aktiv und verbindet Studium mit Mitbestimmung. Die Abwertung studentischer Vertretung widerspricht ihrem demokratischen Selbstverstaendnis und ihrer alltaeglichen Rolle an der Uni.

✓ belegt Abschnitt 8: „den Einfluss der Studentenräte zurückdrängt." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Energiewende wird begraben"Energiebetrifft michkonträr

Genau das ist der Rueckschritt, der mir Angst macht. Ohne Erneuerbare wird meine Zukunft verheizt.

Klimaschutz und Energiewende sind fuer Jule zentrale Zukunftsfragen. Der Programmpunkt wuerde den Ausbau erneuerbarer Energien politisch ausbremsen und trifft damit ihren wichtigsten thematischen Stake.

✓ belegt Abschnitt 13: „Subventionen für erneuerbare Energien streichen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Kohle bis nach 2038?"Klimabetrifft michkonträr

Kohle laenger laufen zu lassen heisst, die Rechnung meiner Generation hinzulegen. Das ist fuer mich kein Kompromiss.

Jule bewertet Politik daran, ob sie Klimaziele ernst nimmt. Ein Stopp des Kohleausstiegs steht fuer sie fuer fossile Verlaengerung statt Transformation und beruehrt ihr Zukunftsgefuehl direkt negativ.

✓ belegt Abschnitt 13: „dass der Kohleausstieg in Deutschland gestoppt wird." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Pariser Ziele wegwerfen?"Klimabetrifft michkonträr

Wenn sogar die gemeinsamen Klimaregeln gekippt werden sollen, bleibt nur noch freiwilliges Wegsehen. Das ist mein Zukunftsalarm.

Fuer Jule sind verbindliche Klimaziele ein Mindeststandard politischer Verantwortung. Die Absage an Paris, Green Deal und Klimaschutzgesetz widerspricht ihrem Kernwert Klimagerechtigkeit.

✓ belegt Abschnitt 13: „Austritt Deutschlands aus dem Pariser Klimaabkommen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Diversity wird Feindbild"DemokratieSicht auf anderekonträr

Diversity ist kein Prestigeamt, sondern fuer viele Menschen die Stelle, an die sie sich wenden koennen. Das einfach zu streichen nimmt Schutz weg.

Jule erwartet, dass Verwaltung Schutz- und Teilhabestrukturen fuer verschiedene Gruppen bereitstellt. Die pauschale Abschaffung solcher Beauftragten steht gegen ihre solidarische Sicht auf Minderheiten, Migrantinnen und marginalisierte Lebenslagen.

✓ belegt Abschnitt 17: „für Gleichstellung, Integration, Diversity und anderes mehr" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Linke Medien austrocknen"DemokratieSicht auf anderekonträr

Das klingt nicht nach Medienvielfalt, sondern danach, unbequeme linke und queere Raeume finanziell auszutrocknen. Genau solche Orte brauchen Studierende.

Jule nutzt alternative Online- und Peer-Medien und legt Wert auf zivilgesellschaftliche Gegenoeffentlichkeit. Die feindselige Sprache gegen queere und genderbezogene Inhalte bestaetigt ihre Sorge vor kultureller Verdraengung progressiver Stimmen.

✓ belegt Abschnitt 18: „perversen Regenbogenideologie und des Genderismus" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗