ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Marco (Polizist) (fiktiv)

Grok 4.3 vs GPT 5.5 — Marco (Polizist) × LINKE

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: uneinig? (Δ 2)

📋 Vollständiges Profil von Marco (Polizist) →
Grok 4.3eher ablehnend+3/−3
● KI-generiert Grok 4.3 · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Marco findet punktuelle Unterstützung bei Personalaufstockung und spezialisierter Strafverfolgung, fühlt sich aber insgesamt von der einseitigen Betonung von Prävention, Kontrolle und der Schwächung des Verfassungsschutzes nicht ernst genommen. Die programmatische Ausrichtung bestätigt seine institutionelle Loyalität nur teilweise und trifft an zentralen Punkten seine berufliche Lage und Haltung.

👍 Besonders gut

„Endlich mehr Kollegen!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Endlich kommt mal jemand auf die Idee, dass wir nicht zu dritt drei Schichten stemmen können.

Marco erlebt täglich den Personalmangel im Streifendienst; zusätzliche Stellen würden seine Schichtbelastung direkt senken und die Einsatzfähigkeit verbessern.

✓ belegt S. 128: „500 neue Polizeistellen bis 2030" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Spezialisten gegen Rechtsextremisten!"SicherheitSicht auf anderebestätigt

Wenn die Staatsanwaltschaft endlich richtig durchgreift, haben unsere Anzeigen auch einen Sinn.

Marco sieht in der Bündelung von Verfahren eine Stärkung der Strafverfolgungskette, die seine Ermittlungen nicht mehr im Nichts enden lässt.

✓ belegt S. 138: „Schwerpunktstaatsanwaltschaften einrichten" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Opfer nicht allein lassen!"SicherheitSicht auf anderebestätigt

Wir machen die Arbeit, die Justiz muss sie auch zu Ende bringen.

Marco erlebt häufig, dass Opfer nach der Anzeige im Verfahrensdschungel hängen bleiben; bessere Unterstützung stärkt das Vertrauen in die gesamte Sicherheitskette.

✓ belegt S. 139: „feste Ansprechpartner:innen in Staatsanwaltschaften" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Prävention statt Polizei?"Sicherheitbetrifft michkonträr

Sozialarbeit ist wichtig, aber wer nachts auf Streife geht, braucht Kollegen und Ausrüstung, keine Sonntagsreden.

Marco fühlt sich und seine Kollegenschaft abgewertet, wenn die Partei die Lösung von Kriminalität primär in Sozialpolitik statt in personeller und materieller Stärkung der Polizei sieht.

✓ belegt S. 133: „Soziale Sicherheit als Fundament – Prävention ist die beste Polizei" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Immer nur Transparenz und Kontrolle!"Sicherheitbetrifft michkonträr

Wir werden schon wieder unter Generalverdacht gestellt, statt dass man uns den Rücken stärkt.

Marco empfindet die einseitige Betonung von Kontrollmechanismen als Generalverdacht gegen die gesamte Polizei und als fehlenden Rückhalt aus der Politik.

✓ belegt S. 129: „individuelle Kennzeichnungspflicht" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Verfassungsschutz abschaffen?"DemokratieSicht auf anderekonträr

Wer den Verfassungsschutz kaputtmacht, macht auch meinen Job schwerer.

Marco sieht in der Schwächung des Verfassungsschutzes eine Gefahr für die wehrhafte Demokratie, die er als Polizist schützen soll.

✓ belegt S. 129: „eine Agentur für Demokratie und Menschenrechte" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

GPT 5.5eher zustimmend+6/−5
● KI-generiert GPT 5.5 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Marco findet im Programm mehrere Punkte, die seinen Berufsalltag direkt verbessern würden: mehr Polizeistellen, weniger Arbeitszeitdruck, bessere Technik und mehr Personal in der Justiz. Gleichzeitig stören ihn deutlich polizeikritische Kontrollinstrumente, die kategorische Ablehnung bestimmter Ermittlungssoftware und der geplante Umbau des Verfassungsschutzes. Insgesamt sieht er ernst gemeinte Entlastungsangebote, aber auch ein Sicherheitsverständnis, das ihm zu misstrauisch gegenüber seiner Institution wirkt.

👍 Besonders gut

„Endlich mehr Kollegen"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wenn wirklich 500 Stellen kommen, ist das nicht nur Papier. Dann stehen nachts mehr Leute auf der Straße und wir laufen nicht ständig am Limit.

Marco erlebt Personalmangel als Kernproblem im Streifendienst. Zusätzliche Stellen greifen seine wichtigste berufliche Sorge direkt auf und versprechen Entlastung im Alltag.

✓ belegt S. 128: „„500 neue Polizeistellen bis 2030“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Schichtdienst braucht Luft"Arbeitbetrifft michbestätigt

Ich brauche keinen Applaus, ich brauche Dienstpläne, nach denen ich noch Vater und Ehemann sein kann.

Marco hat ein planbares Einkommen, aber wenig planbare Erholung durch Schichten und Belastung. Eine kürzere Arbeitszeit adressiert seine Familie und seine Regeneration unmittelbar.

✓ belegt S. 128: „„Arbeitszeitreduktion für Polizeikräfte auf 38 Stunden“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Technik statt Hinterherlaufen"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Kriminelle arbeiten längst digital. Dann darf der Staat nicht mit veralteten Werkzeugen und zu wenig Spezialisten antreten.

Marco will, dass Polizei und Justiz praktisch arbeitsfähig sind und moderner Kriminalität nicht hinterherlaufen. Spezialisierung und Technik passen zu seinem Wunsch nach wirksamer Ausstattung.

✓ belegt S. 127: „„spezialisierte Einheiten, die technisch auf der Höhe sind“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Justiz darf nicht versanden"SicherheitSicht auf anderebestätigt

Wir können noch so sauber ermitteln: Wenn hinten keiner Zeit hat, verliert der Rechtsstaat an Wirkung.

Marco ist frustriert, wenn Polizeiarbeit in der Justizkette hängen bleibt. Mehr Personal bei Staatsanwaltschaften stärkt aus seiner Sicht den Rechtsstaat hinter seiner Arbeit.

✓ belegt S. 127: „„mehr Personal bei Staatsanwaltschaften“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Rechte Gewalt ernst nehmen"DemokratieSicht auf anderebestätigt

Wer Menschen bedroht und den Staat verächtlich macht, muss konsequent verfolgt werden. Das ist kein Nebenthema.

Marco ist verfassungsorientiert und lehnt Kräfte ab, die demokratische Institutionen untergraben. Eine spezialisierte Strafverfolgung rechtsextremer Taten bestätigt seine Vorstellung von wehrhafter Demokratie.

✓ belegt S. 138: „„rechtsextrem motivierte Straftaten überregional bündeln“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Keine Stellen wegdigitalisieren"ArbeitSicht auf anderebestätigt

Der Staat wird nicht besser, wenn man überall Stellen streicht. Technik soll entlasten, nicht die Leute ersetzen.

Marco sieht den öffentlichen Dienst als Rückgrat eines handlungsfähigen Staates. Dass Digitalisierung nicht als Vorwand für Personalabbau dienen soll, passt zu seiner institutionentreuen Haltung.

✓ belegt S. 145: „„Wir verbinden Digitalisierung mit einer Personalgarantie“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Schon wieder Generalverdacht"Sicherheitbetrifft michkonträr

Kontrolle ja, aber der Ton macht die Musik. Ich will nicht arbeiten, als stünde ich grundsätzlich unter Verdacht.

Marco akzeptiert Kontrolle im Rechtsstaat, reagiert aber empfindlich auf pauschale Polizeikritik. Eine Beschwerdestelle mit eigenen Ermittlungsbefugnissen kann er als Misstrauenssignal gegenüber seiner Kollegschaft lesen.

✓ belegt S. 128: „„unabhängige Polizeibeschwerdestelle mit eigenen Ermittlungsbefugnissen“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Kennzeichnung trifft uns"Sicherheitbetrifft michkonträr

Ich habe nichts zu verbergen, aber ich will im Einsatz nicht zusätzlich persönlich angreifbar gemacht werden.

Marco will Rückhalt und Schutz für Einsatzkräfte, besonders bei aggressiven Lagen. Die Formulierung legt aus seiner Sicht nahe, dass Transparenz vor allem durch Misstrauen gegenüber Polizisten begründet wird.

✓ belegt S. 129: „„Eine demokratische Polizei hat nichts zu verbergen“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Nicht jedes Werkzeug verbieten"Sicherheitbetrifft michkonträr

Wenn ein Werkzeug Ermittlungen schneller und sauberer macht, will ich nicht zuerst ein politisches Tabu hören.

Marco bewertet Sicherheitspolitik stark nach praktischer Einsatzfähigkeit. Eine kategorische Ablehnung bestimmter Analysewerkzeuge kann ihm wie eine Einschränkung moderner Ermittlungsarbeit erscheinen.

✓ belegt S. 129: „„Palantir lehnen wir konsequent ab“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Verfassungsschutz nicht schleifen"DemokratieSicht auf anderekonträr

Wer Extremisten beobachten will, braucht dafür auch eine Behörde mit echten Möglichkeiten. Bildung allein ersetzt keine Sicherheitsarbeit.

Marco ist zwar sensibel gegenüber extremistischen Parteien, aber er sieht Sicherheitsbehörden als notwendige Säulen des Rechtsstaats. Den Verfassungsschutz grundsätzlich infrage zu stellen, schwächt aus seiner Sicht eine wichtige Institution.

✓ belegt S. 129: „„Ein Verfassungsschutz in seiner jetzigen Form ist überflüssig“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Zu weich bei Strafen"SicherheitSicht auf anderekonträr

Resozialisierung ist wichtig, aber irgendwann muss ein Urteil auch Konsequenz haben. Sonst erklären wir den Leuten draußen gar nichts mehr.

Marco erkennt Prävention an, will aber eine funktionierende Justizkette mit spürbaren Konsequenzen. Die Abschaffung von Ersatzfreiheitsstrafen kann ihm als weiterer Schritt erscheinen, bei dem seine Arbeit am Ende zu wenig Durchsetzungskraft hat.

✓ belegt S. 140: „„die Abschaffung von Ersatzfreiheitsstrafen“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗