ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Uwe (Industriefacharbeiter) (fiktiv)

Grok 4.3 vs GPT 5.5 — Uwe (Industriefacharbeiter) × AFD

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Uwe (Industriefacharbeiter) →
Grok 4.3eher zustimmend+3/−1
● KI-generiert Grok 4.3 · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Uwe findet die energiewirtschaftlichen Positionen der AfD sehr passend zu seinen Sorgen um Arbeitsplätze und Energiepreise. Die klare Ablehnung der schnellen Transformation und das Bekenntnis zu Kohle und günstiger Energie treffen seine Lage direkt. Weniger überzeugt ihn die starke Fokussierung auf Migrationsthemen, die seine Kernprobleme (Industrieerhalt, sozialer Wandel) nicht ausreichend adressiert.

👍 Besonders gut

„Energiepreise runter – Industrie bleibt!"Energiebetrifft michbestätigt

Wenn der Strom wieder bezahlbar wird, bleiben die Anlagen am Laufen und meine Kollegen haben Arbeit. Genau das brauchen wir im Chemiedreieck.

Uwe sieht in den explodierenden Energiekosten die größte Bedrohung für seinen Chemie-Arbeitsplatz. Das Programm verspricht genau die Entlastung, die seinen Standort und seine Schichtarbeit sichern soll.

✓ belegt Abschnitt 13: „Deutschland die höchsten Strompreise der Welt" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Kohle bleibt – kein Kohleausstieg!"Energiebetrifft michbestätigt

Kohle ist für uns im Osten nicht verhandelbar. Ohne die bleiben die Lichter aus und die Jobs weg.

Uwes Branche braucht verlässliche, günstige Grundlast. Das klare Bekenntnis zur Braunkohle trifft seine existenzielle Sorge um den Standort direkt.

✓ belegt Abschnitt 13: „Kohleausstieg in Deutschland gestoppt wird" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Deutsche Fachkräfte zurückholen!"Arbeitbetrifft michbestätigt

Unsere eigenen Leute zuerst – die kennen den Betrieb und die Kultur. Die anderen kosten nur mehr, als sie bringen.

Uwe erlebt den Fachkräftemangel als hausgemachtes Problem durch Abwanderung und falsche Politik. Die Priorisierung heimischer Fachkräfte passt zu seiner gewerkschaftlichen Haltung.

✓ belegt Abschnitt 5: „Rückkehrprogramm für ausgewanderte deutsche Fachkräfte" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Alles auf Remigration – nichts für uns!"IntegrationSicht auf anderekonträr

Die sollen abschieben, was sie wollen – aber meine Kollegen brauchen erstmal bezahlbaren Strom und sichere Jobs. Das ist hier das eigentliche Problem.

Uwe sieht die größte Bedrohung in der Deindustrialisierung und Energiekrise. Das Programm lenkt massiv auf Migration ab, ohne konkrete Maßnahmen für seine Branche und den sozialverträglichen Wandel.

✓ belegt Abschnitt 5: „Abschiebeoffensive für ausreisepflichtige Ausländer" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

GPT 5.5eher zustimmend+6/−4
● KI-generiert GPT 5.5 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Uwe findet im Programm viele Aussagen, die seine Angst vor Deindustrialisierung, hohen Energiepreisen und unsicherer Grundlast direkt ansprechen. Besonders die Zusagen zu Reindustrialisierung, Kohle, günstiger Energie und Infrastruktur würden bei ihm verfangen. Zugleich stört ihn, dass Klimaschutz fast vollständig abgeräumt wird und Arbeitnehmerinteressen wie Tarifbindung, Mitbestimmung und sozial abgesicherter Wandel kaum konkret vorkommen.

👍 Besonders gut

„Endlich Industrie statt Abwicklung"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Wenn einer sagt, dass Industrie hier bleiben muss, höre ich hin. Ohne Werke gibt es hier keine guten Löhne und keine Zukunft für die Kollegen.

Uwes Arbeitsplatz und regionaler Wohlstand hängen direkt am Fortbestand der Industrie im Chemiedreieck. Eine politische Priorität für Reindustrialisierung trifft seine Kernangst vor Standortverlust und Abwanderung.

✓ belegt Abschnitt 12: „De-Industrialisierung stoppen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Energie muss bezahlbar sein"Energiebetrifft michbestätigt

Unsere Anlagen laufen nicht mit guten Absichten, sondern mit verlässlicher und bezahlbarer Energie. Wenn Strom und Gas unbezahlbar werden, wackeln die Schichten.

Für einen Chemie- und Schwerindustriearbeiter sind Energiepreise nicht abstrakt, sondern ein Standort- und Jobrisiko. Der Fokus auf sinkende Preise und Versorgungssicherheit bestätigt seine Sorge vor energiegetriebener Deindustrialisierung.

✓ belegt Abschnitt 13: „Voraussetzung für sinkende Energiepreise" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Das trifft unsere Jobs"Arbeitbetrifft michbestätigt

Für mich zählt, ob am Ende noch Kollegen am Tor reingehen. Wenn Energiepolitik Arbeitsplätze frisst, muss sie geändert werden.

Uwe prüft Politik zuerst daran, ob sie Industriearbeitsplätze schützt. Die direkte Verbindung von Energiepolitik und Arbeitsplatzsicherung spricht seinen beruflichen Alltag und seine Betriebsratslogik an.

✓ belegt Abschnitt 13: „den Arbeitsplatzabbau im Land zu stoppen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Grundlast sichert Schichten"Energiebetrifft michbestätigt

Ich will keine Sonntagsreden über Transformation, wenn Montag die Grundlast fehlt. Erst müssen Jobs und Versorgung stehen.

Auch wenn Uwe Klimaschutz nicht grundsätzlich ablehnt, ist für ihn Versorgungssicherheit zentral. Die explizite Sicherung gut bezahlter Industriearbeitsplätze durch Grundlastfähigkeit passt zu seinem Wunsch nach langsamem, sozial abgesichertem Wandel.

✓ belegt Abschnitt 13: „gut bezahlte Industriearbeitsplätze im Land zu sichern" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Straßen sind Standortpolitik"Verkehrbetrifft michbestätigt

Wenn Rohstoffe, Ersatzteile und Leute nicht zuverlässig ankommen, leidet der Betrieb. Infrastruktur ist für uns keine Nebensache.

Für Uwe gehören funktionierende Straßen, Brücken und Logistik zum industriellen Standort. Der Programmpunkt übersetzt Infrastruktur nicht in Symbolpolitik, sondern in Arbeitsplätze und wirtschaftliche Verlässlichkeit.

✓ belegt Abschnitt 16: „Garant für Wirtschaftswachstum und sichere Arbeitsplätze" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Weniger Papier, mehr Produktion"Demokratiebetrifft michbestätigt

Wir brauchen Regeln für Sicherheit und faire Arbeit, klar. Aber Papierkram, der nur Zeit frisst, hilft keinem Kollegen.

Als Betriebsrat kennt Uwe den Unterschied zwischen sinnvoller Sicherheit und lähmender Bürokratie. Pauschaler Bürokratieabbau gefällt ihm dort, wo er Investitionen, Instandhaltung und industrielle Abläufe erleichtert.

✓ belegt Abschnitt 12: „überflüssige Regelungen streichen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Klimaschutz nicht wegwischen"KlimaSicht auf anderekonträr

Ich bin nicht gegen Klimaschutz. Ich bin gegen Politik, die ohne Plan Jobs gefährdet; das ist etwas anderes.

Uwe ist skeptisch gegenüber Tempo und Zumutungen der Transformation, aber nicht grundsätzlich gegen Klimaschutz. Die Totalabsage an Klimaschutz geht über seine Kritik hinaus und nimmt sein Bedürfnis nach einem realistischen, aber verantwortlichen Wandel nicht auf.

✓ belegt Abschnitt 13: „Weltklima in Sachsen-Anhalt zu retten" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Wasserstoff nicht einfach beerdigen"Energiebetrifft michkonträr

Wenn Wasserstoff nichts taugt, soll man es sauber nachweisen. Aber einfach alles abräumen, ohne Ersatz für die Werke, ist mir zu dünn.

Für ein Industrierevier kann Wasserstoff ein Baustein sein, um energieintensive Produktion langfristig zu halten. Uwe würde eine nüchterne Prüfung verlangen, aber das pauschale Beenden nimmt ihm eine mögliche Brücke für Standorterhalt und Beschäftigung.

✓ belegt Abschnitt 13: „Wasserstoffstrategie umgehend beenden" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Nicht nur Investoren zählen"Wirtschaftbetrifft michkonträr

Investitionen ja, aber nicht als Freifahrtschein. Gute Arbeit heißt Tarif, Mitbestimmung und ordentliche Bedingungen.

Uwe ist gewerkschaftlich geprägt und achtet darauf, dass Standortpolitik nicht auf Kosten von Beschäftigtenrechten läuft. Eine investorenorientierte Sonderzone ohne erkennbare Zusage zu Tarifbindung, Mitbestimmung und guter Arbeit wirkt aus seiner Perspektive riskant.

✓ belegt Abschnitt 12: „erleichterte rechtliche sowie administrative Bedingungen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Schlanker Staat schützt nicht"SteuernSicht auf anderekonträr

Beim Wandel braucht man keinen Staat, der sich dünnemacht. Wenn Standorte wackeln, brauchen die Leute Absicherung und Verlässlichkeit.

Uwe ist gegenüber marktliberaler Sozialabbau-Politik ablehnend. Wenn ein Programm stark auf Ausgabenkürzung und einen schlankeren Staat setzt, fehlt ihm die erkennbare Absicherung für Beschäftigte, Regionen und Familien im Strukturwandel.

✓ belegt Abschnitt 17: „Staatsquote in Sachsen-Anhalt zu senken" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗