ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Tom & Jessica (junge Familie) (fiktiv)

Grok 4.3 vs Gemini 3.1 Pro — Tom & Jessica (junge Familie) × CDU

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: nahezu einig? (Δ 1)

📋 Vollständiges Profil von Tom & Jessica (junge Familie) →
Grok 4.3eher zustimmend+4/−1
● KI-generiert Grok 4.3 · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Tom und Jessica sehen im Programm vor allem positive Ansätze bei der steuerlichen Entlastung von Wohneigentum, der Stärkung von Kita-Betreuung und dem Abbau von Baubürokratie. Diese Punkte treffen ihre Kernprobleme direkt. Kritisch bleiben sie bei den energetischen Auflagen, die Baukosten weiter treiben. Insgesamt fühlen sie sich in ihrer Aufstiegs- und Eigentumsorientierung eher bestätigt als enttäuscht.

👍 Besonders gut

„Endlich Grunderwerbsteuer runter!"Wohnenbetrifft michbestätigt

Endlich eine echte Entlastung beim Kauf – das bringt uns näher an die eigenen vier Wände.

Tom und Jessica sehen hier eine direkte Senkung der Erwerbsnebenkosten, die bisher den Eigenheimkauf blockiert.

✓ belegt S. 31: „Grunderwerbsteuerbefreiung beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Kita-Plätze sichern, Beruf und Familie vereinbaren!"Familiebetrifft michbestätigt

Ohne verlässliche Kita können wir beide nicht arbeiten – das muss endlich klappen.

Als Doppelverdiener mit Kleinkind ist verlässliche Kita-Betreuung für sie existenziell, um beide Jobs halten zu können.

✓ belegt S. 31: „flächendeckende, qualitativ hochwertige und bezahlbare Kinderbetreuung" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Bauen schneller und ohne Dauerauflagen!"Wohnenbetrifft michbestätigt

Weniger Papierkrieg und schnellere Genehmigungen, damit wir endlich bauen können.

Lange Genehmigungsverfahren und Auflagen treiben Baukosten und verzögern den Hausbau – hier verspricht das Programm Abhilfe.

✓ belegt S. 65: „Wir vereinfachen und beschleunigen Baugenehmigungen" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Keine neuen Steuern und Abgaben!"Steuernbetrifft michbestätigt

Wir haben schon genug Belastung – keine neuen Steuern, die uns noch mehr wegnehmen.

Zusätzliche Steuern oder Abgaben würden das ohnehin knappe Budget für Eigenkapital und Finanzierung weiter belasten.

✓ belegt S. 78: „Steuererhöhungen lehnen wir ab" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Energetische Vorgaben treiben Kosten!"Energiebetrifft michkonträr

Die ganzen Energie-Auflagen machen das Bauen noch teurer – das können wir uns nicht leisten.

Strenge energetische Standards verteuern Neubau und Sanierung zusätzlich, ohne dass das Programm ausreichend gegensteuert.

✓ belegt S. 65: „energetische und barrierefreie Sanierungen" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

Gemini 3.1 Prozustimmend+5/−2
● KI-generiert Gemini 3.1 Pro · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Programm der CDU Sachsen-Anhalt trifft bei Tom und Jessica in zentralen Punkten auf hohe Zustimmung. Besonders die geplante Förderung von Wohneigentum, der Verzicht auf energetische Bauauflagen und die steuerliche Entlastung bei Kaufnebenkosten spiegeln ihre Wünsche wider. Einzig die Beschränkung mancher Förderungen auf den rein ländlichen Raum sowie die ausbleibende Dämpfung der Mietkosten während ihrer Ansparphase dämpfen die Begeisterung leicht.

👍 Besonders gut

„Endlich ohne Grunderwerbsteuer bauen!"Steuernbetrifft michbestätigt

Das ist genau das, was wir fordern! Die Grunderwerbsteuer frisst momentan unser hart erspartes Eigenkapital komplett auf, ohne dass auch nur ein einziger Stein für unser Haus steht.

Tom und Jessica fühlen sich verstanden, da die hohen Kaufnebenkosten eine ihrer größten Hürden sind. Ein Wegfall dieser Steuer macht die Finanzierung ihres Eigenheims deutlich realistischer.

✓ belegt S. 31: „Grunderwerbsteuerbefreiung beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Das Baukindergeld muss zurück!"Wohnenbetrifft michbestätigt

Mit einer staatlichen Förderung wie dem Baukindergeld könnten wir die hohen Zinsen viel besser abfedern und unsere monatlichen Raten endlich sicher stemmen.

Die Familie sieht in der Forderung nach der Rückkehr des Baukindergeldes eine konkrete und dringend benötigte finanzielle Entlastung. Es würde ihnen helfen, die monatlichen Kreditraten verlässlich zu bedienen.

✓ belegt S. 65: „Wiedereinführung des Baukindergeldes" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Keine teuren Zwangsanlagen aufs Dach!"Energiebetrifft michbestätigt

Gut gemeinte Auflagen wie eine Solarpflicht können wir uns beim Bauen aktuell einfach nicht leisten. Wir wollen selbst entscheiden, wann wir in so etwas investieren!

Das Paar steht strengen und teuren energetischen Bauvorgaben kritisch gegenüber. Der Verzicht auf eine Solarpflicht nimmt massiven Kostendruck von ihrem ohnehin knappen Baubudget.

✓ belegt S. 46: „lehnen jegliche Form der Solarpflicht bei Neubauten" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Schneller zur Arbeit pendeln!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Wenn wir beide jeden Tag zur Arbeit pendeln müssen, brauchen wir freie und gut ausgebaute Straßen. Das spart uns kostbare Zeit, die wir lieber mit unserem Kind verbringen wollen.

Als Doppelverdiener im städtischen Umland verbringen beide viel Zeit auf dem Weg zur Arbeit. Der Ausbau der Straßeninfrastruktur verspricht ihnen eine spürbare Entlastung und Zeitersparnis im Alltag.

✓ belegt S. 61: „schnellstmögliche Fertigstellung der A14 und A143" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Unser Eigentum muss geschützt bleiben!"WohnenSicht auf anderebestätigt

Wir sparen hart für unsere eigenen vier Wände und wollen nicht, dass eine eigentumsfeindliche Politik den Wert unseres künftigen Hauses ständig in Frage stellt.

Das Paar lehnt eigentumsskeptische Politikgruppen strikt ab und wünscht sich uneingeschränkte Sicherheit für ihr künftiges Haus. Sie fühlen sich durch die klare Haltung der Partei bestärkt.

✓ belegt S. 65: „willkürliche Enteignungen und weitere Eingriffe in Eigentumsrechte" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Fördert auch den Speckgürtel!"Steuernbetrifft michkonträr

Wir wollen im städtischen Speckgürtel bauen, um nahe an unseren Arbeitsplätzen zu bleiben. Wenn die Entlastung nur für die tiefe Provinz gilt, hilft uns das beim Hauskauf überhaupt nicht weiter.

Die Familie fürchtet, dass diese wichtige steuerliche Entlastung an ihrer Lebensrealität vorbeigeht, da sie im städtischen Umland bauen wollen, was oft nicht als rein ländlicher Raum zählt.

✓ belegt S. 31: „Wohneigentums im ländlichen Raum ein." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Und was ist mit unserer Miete?"Wohnenbetrifft michkonträr

Es ist toll, dass Wohneigentum gefördert werden soll, aber bis wir soweit sind, müssen wir jeden Monat unsere teure Miete zahlen. Wenn die weiter steigt, können wir gar nichts mehr zurücklegen!

Tom und Jessica zahlen derzeit Miete, während sie mühsam Eigenkapital ansparen. Die strikte Ablehnung von Mietbremsen lässt ihre Befürchtung wachsen, dass steigende Mieten ihre Sparrate schmälern.

✓ belegt S. 65: „ideologisch motivierte Markteingriffe wie Mietpreisdeckel" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗