ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Nadine (alleinerziehend) (fiktiv)

Grok 4.3 vs Claude Sonnet 4.6 — Nadine (alleinerziehend) × AFD

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Nadine (alleinerziehend) →
Grok 4.3eher ablehnend+2/−3
● KI-generiert Grok 4.3 · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Nadine findet einzelne praktische Entlastungen bei Kita und Freizeit gut, weil sie ihre tägliche Belastung direkt mindern. Der starke Fokus auf das klassische Familienmodell und die Kopplung von Leistungen an Staatsbürgerschaft und traditionelle Rollenbilder lassen sie jedoch befürchten, dass ihre Situation als Alleinerziehende weniger anerkannt und unterstützt wird. Insgesamt überwiegt das Gefühl, dass das Programm ihre Realität nicht im Blick hat.

👍 Besonders gut

„Endlich kostenlose Kitaplätze!"Familiebetrifft michbestätigt

Wenn die Kita nichts kostet und das Essen auch nicht, bleibt am Monatsende mehr übrig und ich kann vielleicht mehr arbeiten.

Nadine ist auf verlässliche und bezahlbare Betreuung angewiesen, um ihre Teilzeitarbeit aufrechtzuerhalten und nicht weiter aufstocken zu müssen. Die Zusage kostenloser Plätze und Essen entlastet ihr knappes Budget direkt.

✓ belegt Abschnitt 4: „Krippen und Kindergärten mit einer dauerhaft auf Landesebene gesicherten Finanzierung ab dem ersten Kind kostenlos machen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Kostenloser Sport für die Kinder!"Familiebetrifft michbestätigt

Die Kinder können endlich in einen Verein, ohne dass ich mir das extra leisten muss.

Nadine hat wenig Geld für Freizeitaktivitäten ihrer Kinder. Ein kostenloses Sportangebot gibt den Kindern eine sinnvolle Beschäftigung, ohne dass sie zusätzliche Ausgaben stemmen muss.

✓ belegt Abschnitt 4: „jedem Kind bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Nur für die klassische Familie!"FamilieSicht auf anderekonträr

Ich kümmere mich allein um meine Kinder und arbeite trotzdem – und dann soll das nicht als normale Familie zählen?

Nadine lebt als alleinerziehende Mutter ein anderes Modell. Die programmatische Aufwertung nur der klassischen Familie lässt sie befürchten, dass ihre Lebenssituation als weniger wertvoll oder förderungswürdig gilt.

✓ belegt Abschnitt 3: „normative Normalität anerkannt und besonders gefördert werden" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Geld nur mit deutschem Pass!"Familiebetrifft michkonträr

Immer diese Bedingungen und Nachweise – als ob man erst beweisen muss, dass man dazugehört.

Auch wenn Nadine deutsche Staatsbürgerin ist, signalisiert die strikte Kopplung aller Familienleistungen an Staatsbürgerschaft und Aufenthaltsdauer ein generelles Misstrauen gegenüber allen, die staatliche Unterstützung brauchen – ein Klima, das sie als aufstockende Alleinerziehende spürt.

✓ belegt Abschnitt 4: „Zugangsvoraussetzung ist die deutsche Staatsbürgerschaft mindestens eines Elternteils" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Gleichstellungsbeauftragte weg!"FamilieSicht auf anderekonträr

Wieder eine Stelle weniger, die sich um Leute wie mich kümmert.

Nadine fühlt sich von der 'Fördern und Fordern'-Rhetorik ohnehin schon unter Generalverdacht. Der Austausch einer Stelle, die sich um Gleichstellung und Alleinerziehende kümmern könnte, durch eine rein geburtenpolitische Instanz verstärkt den Eindruck, dass ihre Realität nicht gesehen wird.

✓ belegt Abschnitt 4: „Gleichstellungsbeauftragten durch einen Familienbeauftragten ersetzen." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

Claude Sonnet 4.6eher ablehnend+2/−2
● KI-generiert Claude Sonnet 4.6 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Nadine findet im Programm mit der kostenlosen Kita und dem kostenlosen Schulessen zwei direkte Entlastungen für ihr knappes Budget. Gleichzeitig stellt das Programm ihr Lebensmodell als nicht normalwertig hin und setzt bei Schwangerschaftsfragen auf strafrechtliche Kontrolle, was sie als Eingriff in ihre Würde und Autonomie empfindet. Die Bilanz ist gemischt.

👍 Besonders gut

„Kita endlich kostenlos!"Familiebetrifft michbestätigt

Gebt mir einen verlässlichen Betreuungsplatz, dann kann ich auch mehr arbeiten. Wenn der Kita-Platz kostenlos wird, ist das eine echte Entlastung – egal, wer das einführt.

Nadine zahlt aktuell Kita-Beiträge, die ihr schmales Budget erheblich belasten; ein kostenloser Kita-Platz würde ihr monatlich einen signifikanten Betrag zurückgeben.

✓ belegt Abschnitt 4: „Krippen und Kindergärten mit einer dauerhaft auf Landesebene gesicherten Finanzierung ab dem ersten Kind kostenlos" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Schulessen kostenlos – endlich!"Bildungbetrifft michbestätigt

Ich arbeite, ich kümmere mich – und trotzdem reicht es vorne und hinten nicht. Wenn das Schulessen nichts mehr kostet, ist das ein echter Unterschied für uns.

Jede Klassenfahrt und jeder Schulposten ist für Nadine ein finanzielles Problem; kostenloses Schulessen nimmt ihr einen wiederkehrenden Stressfaktor.

✓ belegt Abschnitt 4: „Mittagsverpflegung muss für alle Kinder, von der Krippe bis zur Schule, ebenfalls kostenfrei" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Mein Leben ist keine halbe Sache!"Familiebetrifft michkonträr

Ich arbeite, ich kümmere mich, ich bin für meine Kinder da – und dann sage ich ihnen, dass ihr Zuhause laut Parteiprogramm keine richtige Familie ist? Das ist respektlos.

Nadine lebt als Alleinerziehende nicht aus einer politischen Entscheidung, sondern aus ihrer Lebenssituation heraus; das Programm erkennt zwar 'die Leistung' an, stellt ihr Lebensmodell aber gleichzeitig als defizitär dar.

✓ belegt Abschnitt 4: „Einelternfamilien als normalen, fortschrittlichen oder gar erstrebenswerten Lebensentwurf zu propagieren" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Schwangerschaftsabbruch kriminalisieren!"Gesundheitbetrifft michkonträr

Wer entscheidet über meinen Körper? Ich lebe jeden Tag mit der Verantwortung für meine Kinder. Diese Entscheidung gehört zu mir, nicht ins Strafgesetzbuch.

Nadine als allein-erziehende Frau mit knappem Budget ist in einer Lebenslage, in der eine ungewollte Schwangerschaft existenzielle Folgen hätte; das Festhalten am Strafrecht nimmt Frauen Entscheidungsfreiheit.

✓ belegt Abschnitt 4: „Schwangerschaftsabbruch muss im Strafrecht bleiben!" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗