Mareike (soloselbstständig) × Grüne
fiktive Persona – keine reale PersonDas Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten
Mareike findet punktuelle Entlastungen bei Bürokratie und Digitalisierung sowie indirekte Anerkennung der Kreativwirtschaft. Gleichzeitig bleibt die zentrale Sorge – soziale Absicherung für Soloselbstständige – weitgehend unadressiert, was zu einer insgesamt zurückhaltenden Bewertung führt.
👍 Besonders gut
Endlich weniger Papierkram, der mich als Einzelkämpferin überfordert – das spart Zeit und Nerven.
Mareike erlebt die Dokumentations- und Berichtspflichten als existenzielle Belastung bei schwankendem Einkommen. Das Programm verspricht hier direkte Entlastung.
Endlich wird meine Szene als Wirtschaftsfaktor ernst genommen und nicht nur als Hobby.
Als Soloselbstständige im Kreativbereich profitiert Mareike von besseren Vernetzungs- und Förderstrukturen für ihre Branche.
Einmal alles digital und ohne doppelte Anträge – das wäre für mich als Nomadin endlich praktikabel.
Mareike nutzt digitale Kanäle und leidet unter analogen Behördenwegen; ein zentrales Portal würde ihren Alltag spürbar erleichtern.
👎 Besonders schlecht
Tarifbindung und Betriebsräte helfen mir nicht – ich brauche Schutz für Selbstständige, nicht nur für Angestellte.
Mareike fällt als Soloselbstständige durch klassische Arbeitnehmerinstrumente und erhält keine konkrete Absicherung für Krankheit oder Flaute.
Bürger*innenversicherung klingt gut, aber ohne echte Lösung für meine KSK-Beiträge und Altersvorsorge bleibe ich im Regen stehen.
Die vage Ankündigung einer Bürger*innenversicherung adressiert nicht Mareikes konkrete Lücken bei Krankheit, Pflege und Rente als KSK-Mitglied.