ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Marco (Polizist) (fiktiv)

Marco (Polizist) × AFD

fiktive Persona – keine reale Person
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Vergleichen mit:Claude Opus 4.8Claude Sonnet 4.6Gemini 3.1 ProGPT 5.5Qwen 3.7 Max
Grok 4.3Modell-Urteileher zustimmend?KI-Urteile-Saldo+4/−2?
● KI-generiert Grok 4.3 · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten

Marco findet im Programm klare Zusagen zu mehr Personal, besserer Ausstattung und Rückendeckung für die Polizei, die seine tägliche Überlastung direkt adressieren. Gleichzeitig irritieren ihn Vorschläge, die den Verfassungsschutz oder die Strafverfolgung abschwächen könnten. Insgesamt überwiegt die Zustimmung zu den sicherheitspolitischen Kernforderungen.

👍 Besonders gut

„Endlich mehr Polizisten!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Endlich sagt mal jemand, dass wir nicht mehr schaffen können, ohne dass noch mehr Kollegen kommen.

Marco erlebt täglich den Personalmangel im Streifendienst. Die konkrete Aufstockungszusage trifft seine Kernklage direkt und signalisiert, dass seine Arbeitsbelastung ernst genommen wird.

✓ belegt Abschnitt 9: „Wir werden deshalb die Landespolizei auf mindestens 7.500 Vollzugsbeamte aufstocken." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Taser statt nur Pfefferspray!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Endlich ein Mittel, das nicht gleich tödlich ist, aber auch nicht wirkungslos bleibt.

Marco fehlt es an angemessenen Einsatzmitteln zwischen Pfefferspray und Schusswaffe. Die Forderung nach Tasern entspricht seiner praktischen Erfahrung und gibt ihm mehr Handlungsoptionen.

✓ belegt Abschnitt 9: „Wir werden deshalb solche Geräte anschaffen und die Polizei daran ausbilden." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Kein Generalverdacht mehr!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wir machen unseren Job und sollen nicht jedes Mal selbst zum Verdächtigen werden.

Marco fühlt sich durch pauschale Nachermittlungen nach jedem Schusswaffeneinsatz unter Generalverdacht gestellt. Die Absage daran gibt ihm das Gefühl, dass seine Institution wieder Rückendeckung erhält.

✓ belegt Abschnitt 9: „Wir werden deshalb durchsetzen, dass nach Schusswaffengebrauch nur noch bei konkreten Verdachtsmomenten auf Fehlverhalten interne Ermittlungen gegen Polizeivollzugsbeamte eingeleitet werden." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Abschiebungen endlich durchsetzen!"IntegrationSicht auf anderebestätigt

Wenn die, die hier nichts zu suchen haben, endlich weg sind, haben wir weniger Stress auf der Straße.

Marco sieht täglich, wie ausreisepflichtige Straftäter und Gefährder weiter im Land bleiben. Eine konsequente Abschiebeoffensive würde seine Belastung durch wiederkehrende Einsätze bei derselben Klientel verringern.

✓ belegt Abschnitt 5: „Eine AfD-Landesregierung wird diese Abschiebeoffensive praktisch umsetzen." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Verfassungsschutz soll nicht mehr kontrollieren?"DemokratieSicht auf anderekonträr

Wer die Verfassung schützen soll, darf nicht nur nach außen gucken, wenn innen jemand sie angreift.

Marco sieht den Verfassungsschutz als notwendiges Instrument zur Verteidigung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Eine einseitige Beschränkung auf klassische Spionageabwehr schwächt aus seiner Sicht die wehrhafte Demokratie.

✓ belegt Abschnitt 11: „Der Verfassungsschutz muss zu einem Inlandsgeheimdienst reformiert werden, der sich dem klassisch geheimdienstlichen Aufgabenspektrum zu widmen hat." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Warnschussarrest statt echter Strafe?"SicherheitSicht auf anderekonträr

Vier Wochen Arrest und dann wieder frei – das nehmen die doch gar nicht ernst.

Marco erlebt, dass milde Reaktionen auf Jugendgewalt die Respektlosigkeit gegenüber der Polizei weiter steigert. Ein bloßer Warnschussarrest ohne spürbare Konsequenzen erscheint ihm als unzureichend.

✓ belegt Abschnitt 9: „Um Jugendliche scharf zu verwarnen, ohne ihre Zukunft durch einen Gefängnisaufenthalt zu verbauen, werden wir dafür sorgen, dass bei jeder Form der Jugendkriminalität konsequent der sogenannte Warnschussarrest verhängt wird." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗