ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Marco (Polizist) (fiktiv)

GPT 5.5 vs Qwen 3.7 Max — Marco (Polizist) × BSW

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Marco (Polizist) →
GPT 5.5eher zustimmend+7/−4
● KI-generiert GPT 5.5 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Marco findet im BSW-Programm ungewöhnlich viele direkte Zusagen an Polizei, Justiz und Einsatzkräfte: mehr Stellen, bessere Besoldung, Schutz im Einsatz und eine stärkere Justizkette. Gleichzeitig reibt er sich an der scharfen Skepsis gegenüber Verfassungsschutz, Überwachungsinstrumenten und früherem staatlichem Vollzug. Insgesamt überwiegt für ihn die berufspraktische Anerkennung, auch wenn er bei Teilen der Demokratie- und Datenschutzpolitik wachsam bleibt.

👍 Besonders gut

„Endlich mehr Leute."Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wir reden seit Jahren über Belastung. Wenn wirklich 7.000 Stellen kommen, ist das genau die Richtung, die wir auf der Straße brauchen.

Marco erlebt Personalmangel und Überstunden als Kernproblem seines Dienstalltags. Die konkrete Stellenzahl spricht seine wichtigste berufliche Sorge direkt an.

✓ belegt S. 68: „Landespolizei bis 2028 auf rund 7.000 Stellen aufstocken" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Besoldung muss passen."Arbeitbetrifft michbestätigt

Wer Verantwortung übernimmt und nachts rausfährt, darf nicht jahrelang in Beförderungsstaus hängen bleiben.

Marco hat ein sicheres, aber nicht üppiges Einkommen und ärgert sich über schleppende Beförderungen. Anerkennung wird hier nicht nur symbolisch, sondern über Bezahlung und Laufbahnregeln gefasst.

✓ belegt S. 68: „Amtsangemessene Besoldung sicherstellen" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Schützt uns im Einsatz."Sicherheitbetrifft michbestätigt

Ich habe kein Problem mit Kontrolle, aber draußen müssen wir auch heil aus dem Einsatz kommen.

Marco sorgt sich besonders um Angriffe auf Einsatzkräfte und sinkenden Respekt. Die Formulierung gibt ihm Rückhalt, ohne seine rechtsstaatliche Orientierung aufzugeben.

✓ belegt S. 76: „Übergriffe auf Einsatz- und Rettungskräfte müssen konsequent geahndet werden." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Sicherheit bleibt Staatsaufgabe."Sicherheitbetrifft michbestätigt

Sicherheit darf nicht davon abhängen, ob eine Kommune oder ein Privater gerade Geld hat.

Als institutionentreuer Beamter will Marco, dass das Gewaltmonopol ernst genommen wird. Die klare Absage an privatisierte Sicherheit bestätigt sein Berufsverständnis.

✓ belegt S. 66: „Sicherheit ist keine Ware." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Große Fische zuerst."Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wenn wir nur Kleinkram abarbeiten und die Netzwerke weitermachen, verliert der Staat Autorität.

Marco will nicht nur Alltagsstörungen verwalten, sondern eine funktionierende Sicherheitskette gegen schwere Kriminalität. Der Fokus auf Strukturen und Profiteure passt zu seinem Wunsch nach wirksamer Strafverfolgung.

✓ belegt S. 67: „auf Augenhöhe mit kriminellen Netzwerken" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Justiz darf nicht versanden."SicherheitSicht auf anderebestätigt

Unsere Arbeit bringt wenig, wenn Akten später ewig liegen und Verfahren im Stau stehen.

Marco ist frustriert, wenn polizeiliche Arbeit in der Justizkette hängen bleibt. Mehr Personal und schnellere Verfahren stärken für ihn den Rechtsstaat nach dem Einsatz.

✓ belegt S. 73: „Justiz personell stärken und ausreichend ausstatten" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Klare Regeln bei Migration."IntegrationSicht auf anderebestätigt

Wer Schutz braucht, soll sicher sein. Wer Straftaten begeht oder keinen Anspruch hat, muss klare Konsequenzen spüren.

Marco lehnt Pauschalurteile über Menschen mit Migrationsgeschichte ab, will aber konsequente Regeln und Strafverfolgung. Diese Position verbindet Schutzberechtigung mit staatlicher Handlungsfähigkeit.

✓ belegt S. 62: „wenn kein Anspruch auf Asyl besteht" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Nicht jedes Werkzeug wegnehmen."Sicherheitbetrifft michkonträr

Kontrolle ja, aber wenn Kriminelle digital arbeiten, brauchen wir auch starke digitale Werkzeuge.

Marco teilt Datenschutzbedenken, aber aus seiner Einsatzperspektive klingt die pauschale Ablehnung eines Ermittlungsinstruments wie ein vorschnelles Beschneiden moderner Polizeiarbeit. Seine Sorge vor organisierter Kriminalität macht ihn hier skeptisch.

⚠ ungeprüft S. 67: „Den Einsatz von Palantir-Software und vergleichbaren Systemen lehnen wir ab." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Verfassungsschutz nicht schwächen."DemokratieSicht auf anderekonträr

Wenn Leute den Staat gezielt delegitimieren, darf man das nicht einfach aus dem Blick nehmen.

Marco ist gegenüber Parteien und Milieus, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, ambivalent bis ablehnend. Eine starke Skepsis gegenüber diesem Instrument wirkt auf ihn riskant, weil er wehrhafte Demokratie als Teil seines Auftrags versteht.

✓ belegt S. 13: „Kategorie „Delegitimierung des Staates“ abschaffen" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Zu viel Misstrauen gegen Staat."DemokratieSicht auf anderekonträr

Kritik am Staat ist okay, aber ich will nicht, dass unsere Arbeit ständig wie Bedrohung klingt.

Marco ist verfassungsorientiert und will Grundrechte schützen, reagiert aber empfindlich auf pauschale Institutionenskepsis. Die starke Warnsprache gegenüber staatlichem Handeln kann bei ihm den Eindruck verstärken, Sicherheitsbehörden stünden schnell unter Generalverdacht.

✓ belegt S. 11: „Einen übergriffigen oder autoritären Staat lehnen wir ab." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Amnestie sendet falsches Signal."DemokratieSicht auf anderekonträr

Wenn wir damals Regeln durchsetzen mussten, darf man hinterher nicht so tun, als wäre Vollzug grundsätzlich Unrecht gewesen.

Marco hat beruflich gelernt, geltendes Recht auch in unpopulären Lagen umzusetzen. Eine breite Amnestie für frühere Verstöße kann für ihn nach nachträglicher Entwertung von Vollzug und Verwaltungshandeln klingen.

✓ belegt S. 16: „Rehabilitierung, Amnestie und Entschädigung für Corona-Benachteiligte ermöglichen" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

Qwen 3.7 Maxeher zustimmend+4/−3
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Marco sieht beim BSW starke Angebote für seine berufliche Realität: Die Forderung nach massivem Personalaufbau und harter Bestrafung von Angreifern spricht seine dringendsten Nöte an. Gleichzeitig stoßen ihn die Ablehnung moderner Ermittlungstools und die Relativierung von Rechtsbrüchen (Corona-Amnestie, VS-Kritik) ab, da er darin eine Schwächung der staatlichen Autorität und seiner Handlungsfähigkeit sieht.

👍 Besonders gut

„Endlich 7.000 Kollegen!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wir laufen auf dem Zahnfleisch. Wenn die das wirklich durchziehen, kann ich meinen Job wieder machen, statt nur Löcher zu stopfen.

Marco leidet täglich unter dem Personalmangel und der hohen Belastung im Schichtdienst. Eine feste Zahl und ein Datum signalisieren ihm, dass die Politik den Ernst der Lage erkannt hat und echte Entlastung plant, statt nur Sonntagsreden zu halten.

✓ belegt S. 68: „Bis spätestens 2028 braucht Sachsen-Anhalt insgesamt rund 7.000 Polizeibeamte" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Harte Strafen für Angreifer"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Jeder, der uns anspuckt oder angreift, muss die volle Härte des Gesetzes spüren. Das ist das Mindeste, was ich für meinen Schutz erwarte.

Marco erlebt im Dienst zunehmend Respektlosigkeit und Gewalt. Die Forderung nach null Toleranz bei Angriffen auf Polizisten gibt ihm das Gefühl, dass die Partei hinter den Einsatzkräften steht und ihre Sicherheit ernst nimmt.

✓ belegt S. 76: „Übergriffe auf Einsatz- und Rettungskräfte müssen konsequent geahndet werden." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Justiz muss liefern"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Ich kann die Täter noch so oft festnehmen – wenn die Justiz die Akten nicht bearbeitet, war alles umsonst. Die Kette muss geschlossen sein.

Nichts frustriert Marco mehr, als wenn seine sorgfältigen Ermittlungen bei der Staatsanwaltschaft oder vor Gericht im Sande verlaufen. Die Forderung nach einer funktionierenden Justizkette bestätigt seinen Wunsch nach einem handlungsfähigen Rechtsstaat.

✓ belegt S. 72: „Verfahren müssen zügig, rechtsstaatlich und in angemessener Zeit abgeschlossen werden." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Kriminelle müssen raus"IntegrationSicht auf anderebestätigt

Wer hier Straftaten begeht, verwirkt sein Gastrecht. Das ist keine Härte, das ist die Grundregel des Zusammenlebens, die ich jeden Tag durchsetze.

Marco ärgert sich über Intensivtäter, die trotz wiederholter Straftaten im Land bleiben dürfen. Diese klare Kante entspricht seinem Gerechtigkeitsempfinden und seinem Wunsch nach öffentlicher Sicherheit und Ordnung.

✓ belegt S. 62: „Dazu gehört auch die konsequente Abschiebung, wenn" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Digitale Handschellen für uns"Sicherheitbetrifft michkonträr

Die Kriminellen nutzen High-Tech und Krypto-Handys, und wir sollen mit Karteikasten arbeiten? Das ist doch kein Schutz der Bürger, das ist Naivität.

Marco weiß aus der Praxis, dass moderne Kriminalität (Clans, Cybercrime, Netzwerke) nur mit leistungsfähiger Datenanalyse zu bekämpfen ist. Die pauschale Ablehnung solcher Tools empfindet er als Fesselung der Polizei im digitalen Zeitalter.

✓ belegt S. 67: „Den Einsatz von Palantir-Software und vergleichbaren Systemen" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Rechtsbruch wird belohnt"DemokratieSicht auf anderekonträr

Wir haben uns die Nächte um die Ohren geschlagen, um Recht und Ordnung durchzusetzen. Und jetzt sollen alle, die sich nicht dran hielten, einfach 'rehabilitiert' werden? Das ist ein Schlag ins Gesicht.

Marco musste während der Pandemie oft den Kopf für unpopuläre Maßnahmen hinhalten und Recht durchsetzen. Eine Amnestie wertet seine Arbeit und den Rechtsstaat nachträglich ab und signalisiert, dass Regelverstöße folgenlos bleiben können.

✓ belegt S. 16: „Wir setzen uns für eine Amnestie und Rehabilitierung all jener ein..." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Schutzschild wird demontiert"DemokratieSicht auf anderekonträr

Wenn man dem Verfassungsschutz die Zähne zieht, nur weil einem die Beobachtung nicht passt, gefährdet man die Demokratie, die ich jeden Tag verteidige.

Als Verfassungsschützer im weiteren Sinne sieht Marco den Verfassungsschutz als Partner. Die Kategorie abzuschaffen, weil sie der eigenen Partei schadet, wirkt auf ihn wie eine Schwächung der wehrhaften Demokratie zugunsten politischer Eitelkeiten.

✓ belegt S. 12: „Abschaffung der Extremismuskategorie der sogenannten 'verfassungsschutzrelevanten Delegitimierung des Staates'." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗