ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Nadine (alleinerziehend) (fiktiv)

GPT 5.5 vs Qwen 3.7 Max — Nadine (alleinerziehend) × LINKE

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: nahezu einig? (Δ 1)

📋 Vollständiges Profil von Nadine (alleinerziehend) →
GPT 5.5zustimmend+10/−0
● KI-generiert GPT 5.5 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Für Nadine passt das Programm außergewöhnlich stark zu ihrer Lebenslage: Es adressiert Aufstockung, Kinderarmut, Kita- und Hortbetreuung, Wohnen, Löhne und bürokratische Hürden sehr direkt. Besonders wichtig wäre ihr, dass Alleinerziehende ausdrücklich beteiligt werden und dass Leistungen ohne Sanktionen und ohne Stigma gedacht werden. Klar konträre, belegbare Programmpunkte finden sich aus ihrer Perspektive nicht.

👍 Besonders gut

„Keine Sanktionen auf meinem Rücken"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Ich arbeite und kümmere mich jeden Tag. Ich brauche Hilfe, wenn es nicht reicht, und keine Angst vor Sanktionen, die am Ende meine Kinder treffen.

Nadine stockt trotz Arbeit auf und reagiert empfindlich auf Politik, die Leistungsbeziehende unter Generalverdacht stellt. Eine sanktionsfreie Grundsicherung bestätigt ihren Wunsch nach Absicherung ohne Demütigung.

✓ belegt S. 42: „„Grundsicherung ohne Sanktionen und Schikanen“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„630 Euro wären echte Luft"Familiebetrifft michbestätigt

Wenn für jedes Kind wirklich genug da ist, muss ich nicht bei jedem Elternbrief überlegen, welche Rechnung ich dafür liegen lasse.

Für Nadine sind Schuhe, Klassenfahrten und unerwartete Ausgaben regelmäßig existenzielle Probleme. Eine klar bezifferte Kindergrundsicherung würde direkt an ihrer finanziellen Engstelle ansetzen.

✓ belegt S. 45: „„mindestens 630 Euro pro Monat für alle Kinder“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Fragt endlich uns Alleinerziehende"Familiebetrifft michbestätigt

Ich will nicht als Problemfall vorkommen, sondern erklären können, was Bringzeit, Arbeit, Amt und Abendessen in einem echten Tag bedeuten.

Nadine hat oft den Eindruck, dass Politik über ihre Lebensrealität redet, ohne sie zu kennen. Ein eigenes Beteiligungsformat für Alleinerziehende trifft ihr Bedürfnis nach Respekt und alltagstauglichen Lösungen.

✓ belegt S. 46: „„einen Runden Tisch für Alleinerziehende“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Hilfe durch den Antragsdschungel"Familiebetrifft michbestätigt

Nach Arbeit, Kita, Schule und Haushalt habe ich keine Kraft mehr für Formulare, bei denen ein falsches Kreuz gleich Geld kosten kann.

Nadine hat wenig Zeit für Behördengänge und ist auf Sozialleistungen angewiesen, die oft kompliziert zu beantragen sind. Niedrigschwellige Unterstützung vor Ort würde ihre knappe Alltagsorganisation unmittelbar entlasten.

✓ belegt S. 46: „„mobile „Bürokratie - Lotsen““" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Kita muss verlässlich sein"Familiebetrifft michbestätigt

Gebt mir einen Platz, auf den ich mich verlassen kann, dann kann ich auch meine Stunden und mein Geld besser planen.

Die Vereinbarkeit von Arbeit und Kinderbetreuung ist Nadines zentraler Engpass. Ein verlässlicher ganztägiger Anspruch und geringere Kita-Kosten würden ihr ermöglichen, Arbeit planbarer zu organisieren.

✓ belegt S. 29: „„ganztägige Betreuung in Kindertageseinrichtungen von 10 Stunden“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Hort gehört fest dazu"Bildungbetrifft michbestätigt

Schule ist nicht um halb eins für mich erledigt. Wenn der Hort wackelt, wackelt mein ganzer Arbeitstag.

Nadine hat neben einem Kita-Kind auch ein Schulkind und braucht Betreuung über den Unterricht hinaus. Verlässliche Horte und Ganztagsangebote stabilisieren ihren Arbeitsalltag und die Förderung ihrer Kinder.

✓ belegt S. 32: „„Horte wieder im Schulgesetz verankert“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Miete darf nicht alles fressen"Wohnenbetrifft michbestätigt

Ich will nicht jeden Winter Angst haben, ob Nachzahlung oder Miete uns aus der Wohnung drücken.

Nadines Mietwohnung bindet einen großen Teil ihres knappen Einkommens, und Nebenkosten können schnell zur Krise werden. Schutz vor Wohnungsverlust und bezahlbarer Wohnraum berühren ihre Sicherheit direkt.

✓ belegt S. 83: „„Zwangsräumungen sowie Strom - und Heizungssperren verhindern“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Arbeit muss sich lohnen"Arbeitbetrifft michbestätigt

Ich will nicht reich werden, ich will nur merken, dass Arbeiten am Ende wirklich mehr bringt als Dauerstress.

Nadine arbeitet, muss aber ergänzend Leistungen beziehen; höhere Löhne und Rechte rund um Teilzeit treffen ihre Hoffnung, dass Arbeit aus Armut herausführt. Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle passen zu ihrer Betreuungsrealität.

✓ belegt S. 86: „„einen Vergabemindestlohn von 16,50 Euro pro Stunde“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Bus und Bahn bezahlbar"Verkehrbetrifft michbestätigt

Jede Fahrkarte zählt bei uns. Wenn die Kinder leichter zu Schule, Sport oder Freunden kommen, ist das echte Entlastung.

Mobilitätskosten treffen Nadine und ihre Kinder im Alltag, etwa bei Schule, Freizeit, Terminen oder Behördengängen. Günstige Sozial- und Schülertickets würden Teilhabe weniger vom Monatsbudget abhängig machen.

✓ belegt S. 102: „„langfristig kostenfreien ÖPNV für Alle“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Schule nicht nach Geldbeutel"Bildungbetrifft michbestätigt

Meine Kinder sollen nicht schlechter starten, nur weil ich jeden Euro zweimal umdrehen muss.

Nadine bewertet Politik stark danach, ob ihre Kinder trotz wenig Geld gute Chancen haben. Der ausdrückliche Ausgleich sozialer Unterschiede in Kitas und Schulen entspricht ihrem Wunsch nach Aufstiegschancen durch Bildung.

⚠ ungeprüft S. 27: „„unabhängig davon, ob die Eltern reich oder arm sind“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

Qwen 3.7 Maxeher zustimmend+8/−4
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Programm der Linken trifft Nadines Kernanliegen als alleinerziehende, aufstockende Mutter in vielen Punkten sehr direkt: Beitragsfreie Kitas, Kindergrundsicherung, Unterhaltsvorschuss, Mietpreisbremse und sanktionsfreies Bürgergeld bestätigen ihre Forderungen nach Verlässlichkeit und Respekt. Gleichzeitig empfindet sie manche langfristigen oder symbolischen Forderungen (Nulltarif-ÖPNV 'mittelfristig', Friedenspolitik, Vermögenssteuer über Bundesrat) als zu wenig konkret für ihren akuten Alltag.

👍 Besonders gut

„Endlich beitragsfreie Kitas!"Bildungbetrifft michbestätigt

Wenn die Kita endlich kostenlos ist und ich mich drauf verlassen kann, dass der Platz bis 16 Uhr sicher ist – dann kann ich auch mal mehr Stunden arbeiten, ohne dass mir alles um die Ohren fliegt.

Nadine spürt jeden Monat die Kita-Kosten als massive Belastung ihres knappen Budgets. Die Aussicht auf Beitragsfreiheit und einen garantierten 10-Stunden-Platz bedeutet für sie direkte finanzielle Entlastung und die Chance, ihre Teilzeitarbeit verlässlicher zu gestalten.

✓ belegt S. 29: „die Bildung in Kindertageseinrichtungen für alle Eltern beitragsfrei wird" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Kindergrundsicherung ohne Bürokratie!"Familiebetrifft michbestätigt

630 Euro pro Kind, ohne dass ich mich durch zwanzig Formulare kämpfen muss? Das wäre ein Traum. Davon könnte ich endlich die Klassenfahrt bezahlen, ohne Raten zu machen.

Als aufstockende Alleinerziehende kennt Nadine den Bürokratie-Dschungel aus eigener Erfahrung. Eine unbürokratische Kindergrundsicherung von 630 Euro pro Kind würde ihre finanzielle Situation spürbar verbessern und ihr das Gefühl nehmen, ständig Bittstellerin zu sein.

✓ belegt S. 45: „armutsfeste, eigenständige und sanktionsfreie Kindergrundsicherung in Höhe von mindestens 630 Euro" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Unterhaltsvorschuss bedingungslos!"Familiebetrifft michbestätigt

Ich renne dem Unterhalt hinterher und das Amt prüft jeden Monat, ob ich noch berechtigt bin. Wenn das einfach bedingungslos käme – ich könnte endlich durchatmen.

Nadine ist auf Unterhaltsvorschuss angewiesen, da der Kindesvater unregelmäßig zahlt. Die Forderung nach Bedingungslosigkeit und der Wegfall der Kindergeld-Anrechnung würden ihr monatlich mehr Geld lassen und den ständigen Kampf mit dem Amt beenden.

✓ belegt S. 21: „Unterhaltsvorschuss bedingungslos für alle verfügbar sein muss, die ihn benötigen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Mietpreisbremse und sozialer Wohnungsbau!"Wohnenbetrifft michbestätigt

Jedes Mal wenn die Nebenkostenabrechnung kommt, kriege ich Panik. Wenn die Mieten endlich gedeckelt werden, hab ich vielleicht mal Luft zum Atmen.

Nadines Miete frisst den Großteil ihres Einkommens. Die Forderung nach einer Mietpreisbremse und sozialem Wohnungsbau trifft ihren drängendsten Alltagssorgenpunkt direkt und gibt ihr Hoffnung auf eine bezahlbare, sichere Wohnung.

✓ belegt S. 82: „uns für eine Mietpreisbremse einsetzen und die gemeinnützige Wohnungswirtschaft stärken" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Bürgergeld ohne Sanktionen!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Ich arbeite, ich kümmere mich um meine Kinder – und trotzdem hab ich Angst vor jedem Brief vom Jobcenter. Sanktionsfrei wäre einfach nur fair.

Nadine stockt mit Bürgergeld auf und hat permanente Angst vor Sanktionen oder Kürzungen, etwa wenn ein Termin platzt, weil ein Kind krank ist. Die Forderung nach sanktionsfreier Grundsicherung bestätigt ihr Bedürfnis nach Respekt und Verlässlichkeit.

✓ belegt S. 42: „existenzsichernden Grundsicherung ohne Sanktionen und Schikanen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„4-Tage-Woche bei vollem Lohn!"Arbeitbetrifft michbestätigt

Ein Tag weniger arbeiten, ohne dass mir Geld fehlt? Das wäre der Hammer. Endlich mal einen Tag, wo ich nicht hetzen muss.

Als Alleinerziehende jongliert Nadine täglich Arbeit, Kinderbetreuung und Haushalt. Eine 4-Tage-Woche bei vollem Lohn würde ihr einen Tag mehr für die Kinder oder Erholung geben, ohne finanzielle Einbußen.

✓ belegt S. 46: „Anpassung der Vollzeitarbeitszeitregelung zu einer 4-Tage-Woche bei gleichbleibendem Lohn" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Kostenlose Schulmaterialien und Mittagessen!"Bildungbetrifft michbestätigt

Das Schulessen für zwei Kinder, dazu die Hefte, die Stifte – das sind locker 80 Euro im Monat. Wenn das wegfällt, kann ich endlich mal was zurücklegen.

Schulessen, Arbeitshefte, Bastelmaterial – das summiert sich für Nadines zwei Kinder schnell zu Beträgen, die sie kaum stemmen kann. Kostenlose Mittagsversorgung und Lernmittelfreiheit entlasten ihr Budget direkt.

✓ belegt S. 29: „alle Kinder in Kitas und in der Tagespflege eine kostenlose Mittagsversorgung erhalten" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Alleinerziehende werden endlich gehört!"Familiebetrifft michbestätigt

Endlich fragt mal jemand, wie das wirklich ist, alleine mit zwei Kindern. Nicht immer nur reden über uns – sondern mit uns.

Nadine hat oft das Gefühl, dass Politik über sie gemacht wird, ohne ihre Realität zu kennen. Ein Runder Tisch für Alleinerziehende signalisiert ihr, dass ihre Stimme und Erfahrung endlich ernst genommen werden.

✓ belegt S. 46: „einen Runden Tisch für Alleinerziehende, welcher es Elternteilen ermöglicht, politische Beschlüsse und deren Konsequenzen selbst zu überprüfen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Wo bleibt mein günstiger Strom?"Energiebetrifft michkonträr

Sockeltarif klingt gut, aber wann kommt das? Ich brauche jetzt Hilfe, nicht erst in drei Jahren nach irgendeiner Prüfung.

Nadine begrüßt zwar den Sockeltarif, vermisst aber eine klare, sofortige Lösung für ihre akuten Energiekosten. Die vielen Prüfaufträge und langfristigen Maßnahmen helfen ihr nicht, wenn im Winter die Nachzahlung kommt.

✓ belegt S. 106: „einen verpflichtenden Sockeltarif für Strom und Wärme, damit der Grundbedarf für alle bezahlbar ist" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Nulltarif-ÖPNV – aber wann?"Verkehrbetrifft michkonträr

Mittelfristig heißt für mich: Ich zahle weiter. Meine Kinder brauchen jetzt Tickets, nicht irgendwann.

Nadine ist auf Bus und Bahn angewiesen, um zur Arbeit und zu den Betreuungseinrichtungen zu kommen. 'Mittelfristig' bedeutet für sie, dass sie weiterhin jeden Monat Ticketkosten tragen muss, die sie kaum aufbringen kann.

✓ belegt S. 102: „mittelfristig landesweit zum Nulltarif anbieten" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Friedenspolitik hilft mir nicht direkt"VerteidigungSicht auf anderekonträr

Frieden ist wichtig, klar. Aber ich brauche jetzt einen Kita-Platz und keine Debatten über Rüstungsausgaben. Kümmert euch erstmal um uns hier.

Nadine teilt zwar den Wunsch nach Frieden, empfindet die prominente Platzierung des Themas aber als Ablenkung von ihren drängenden Alltagsproblemen. Sie fragt sich, ob die Partei ihre konkreten Nöte wirklich priorisiert.

✓ belegt S. 13: „gegen die Erhöhung der Militärausgaben, die nicht die Sicherheit, sondern lediglich die Profitrate von Rüstungskonzernen verbessert" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Vermögenssteuer – kommt das bei mir an?"SteuernSicht auf anderekonträr

Klingt super, die Reichen sollen zahlen. Aber bis das durch ist und bei mir was ankommt – da bin ich schon längst untergegangen.

Nadine findet Umverteilung grundsätzlich richtig, bezweifelt aber, dass eine Bundesratsinitiative tatsächlich zu spürbaren Verbesserungen in ihrem Alltag führt. Sie hat zu oft erlebt, dass große Versprechen nicht bei ihr ankommen.

✓ belegt S. 17: „Eine Vermögenssteuer von 1 Prozent auf Vermögen über einer Million Euro" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗