ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Mareike (soloselbstständig) (fiktiv)

GPT 5.5 vs Claude Sonnet 4.6 — Mareike (soloselbstständig) × AFD

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Mareike (soloselbstständig) →
GPT 5.5eher ablehnend+7/−7
● KI-generiert GPT 5.5 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Mareike findet im AfD-Programm mehrere praktische Entlastungsversprechen bei Bürokratie, Abgaben, Digitalisierung und kleinen Unternehmen, die ihren Solo-Alltag tatsächlich berühren. Gleichzeitig fehlen konkrete Antworten auf KSK, soziale Absicherung, Auftragsflauten und Altersvorsorge. Besonders schwer wiegen für sie die kultur- und gesellschaftspolitischen Förderkürzungen gegen offene, queere und freie Kulturorte, weil diese ihre Werte und ihr berufliches Umfeld direkt treffen.

👍 Besonders gut

„Endlich die Kleinen sehen"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Ich brauche keine Milliarden-Show für Konzerne, sondern Regeln, bei denen ein kleines Kreativbüro überhaupt Luft bekommt.

Mareike arbeitet allein und klein, nicht als skalierbarer Großbetrieb. Eine Priorität für kleine und mittelständische Unternehmen trifft ihr Interesse an Rahmenbedingungen, die nicht nur große Ansiedlungen und Konzernlogik bedienen.

✓ belegt Abschnitt 12: „„kleine und mittelständische Unternehmen als Rückgrat“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Weniger Formularhölle, bitte"Demokratiebetrifft michbestätigt

Jede Stunde im Formularnebel ist eine Stunde weniger für Kunden, Gestaltung und Rechnungen.

Bürokratie gehört für Mareike zu den größten Alltagsbelastungen, weil sie Buchhaltung, Akquise und Projektarbeit allein stemmen muss. Ein echter Abbau würde ihre Arbeitszeit direkt entlasten.

✓ belegt Abschnitt 12: „„bürokratische Last der Unternehmen“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Keine neue Kleinststeuer"Steuernbetrifft michbestätigt

Genau so fühlt sich das oft an: kleiner Betrieb, riesiger Verwaltungsrucksack.

Auch wenn Mareike nicht Gastronomin ist, erkennt sie das Muster kleinteiliger Abgaben mit unverhältnismäßigem Verwaltungsaufwand wieder. Ihre Zustimmung gilt weniger der konkreten Steuer als dem Schutz kleiner Akteure vor Zusatzpflichten.

✓ belegt Abschnitt 12: „„Bürokratieaufwand für die Unternehmen, Selbstständigen“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Digitale Arbeit ernst nehmen"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Wenn kleine Kunden digitaler werden, entstehen auch bessere Aufträge für Leute wie mich.

Mareike arbeitet im Kreativ- und Digitalbereich und ist auf moderne Tools, digitale Infrastruktur und anschlussfähige Auftraggeber angewiesen. Förderfähige Modernisierung kleiner Unternehmen kann ihr Marktumfeld stärken.

✓ belegt Abschnitt 12: „„Digitalisierung und Künstliche Intelligenz“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Nicht noch mehr Abgaben"Steuernbetrifft michbestätigt

In guten Monaten geht so viel weg, in schlechten bleibt trotzdem alles fällig.

Bei schwankendem Einkommen treffen zusätzliche Abgaben Mareike überproportional hart. Die Entlastungsrhetorik passt zu ihrem Wunsch, dass kleine Selbstständige nicht weiter mit Fixkosten und Vorauszahlungen überfordert werden.

✓ belegt Abschnitt 19: „„keine neuen Abgaben oder Steuererhöhungen“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Ämter müssen schneller werden"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Ich will Anträge online sauber erledigen, statt zwischen Projektdeadline und Amtsflur zu hängen.

Mareike ist digital-affin und will Verwaltungsvorgänge erledigen, ohne dafür Arbeitstage zu verlieren. Digitale, schnellere Verfahren entsprechen ihrem Bedürfnis nach planbarer, schlanker Bürokratie.

✓ belegt Abschnitt 17: „„E-Verwaltung ist kein Selbstzweck“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Gesundheit ist kein Marktspiel"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wenn ich krank bin, darf das nicht davon abhängen, ob mein letzter Auftrag gut lief.

Mareikes eigene Absicherung bei Krankheit ist fragil, auch wenn das Programm ihre KSK- und Beitragsprobleme nicht konkret löst. Die grundsätzliche Absage an reine Marktlogik im Gesundheitsbereich berührt ihre Sorge, im Krankheitsfall allein im Risiko zu stehen.

✓ belegt Abschnitt 20: „„Gesundheit aber ist keine Ware“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Offenheit wird aussortiert"FamilieSicht auf anderekonträr

Meine Szene lebt davon, dass Menschen anders sein dürfen und trotzdem Räume, Bühnen und Projekte bekommen.

Mareike ist liberal-progressiv und wertet Offenheit als Teil einer lebendigen Kultur- und Kreativszene. Förderentzug entlang weltanschaulicher Abgrenzung widerspricht ihrer Vorstellung, dass auch marginalisierte Lebenslagen sichtbar und würdevoll unterstützt werden sollen.

✓ belegt Abschnitt 4: „„jede Form öffentlicher Förderung“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Kultur nur mit Stempel"Familiebetrifft michkonträr

Wenn Kultur erst politisch reinpassen muss, bin ich mit vielen meiner Projekte sofort draußen.

Mareikes Existenz hängt an einer offenen, vielfältigen Kultur- und Kreativwirtschaft. Eine Förderlogik, die kulturelle Legitimität eng und abwertend definiert, bedroht genau die Projektlandschaft, aus der ihre Aufträge entstehen können.

✓ belegt Abschnitt 15: „„Förderpolitik ohne Regenbogen“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Freie Radios treffen auch mich"Familiebetrifft michkonträr

Solche Orte sind nicht Luxus, die sind Netzwerk, Bühne und manchmal der nächste Auftrag.

Als Kreative in Halle wäre Mareike von freien Medien- und Kulturorten als Netzwerk, Auftraggeber oder Sichtbarkeitsraum berührt. Die angekündigte Streichung trifft nicht nur ein Medium, sondern ein Stück lokaler Kulturinfrastruktur.

✓ belegt Abschnitt 18: „„die Bezuschussung einzustellen“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Fördertöpfe werden Gesinnungstest"Demokratiebetrifft michkonträr

Vereinfachung ja, aber nicht, wenn am Ende nur noch politisch passende Projekte Geld bekommen.

Weniger Bürokratie wäre für Mareike attraktiv, doch die Verbindung mit Kampfbegriffen gegen Diversity, Gleichstellung und Kulturförderung macht den Punkt riskant. Sie müsste befürchten, dass nicht nur Formulare, sondern auch für ihre Szene wichtige Förderzugänge verschwinden.

✓ belegt Abschnitt 17: „„Der Förderdschungel im Land wird gelichtet“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Gleichstellung einfach weg"FamilieSicht auf anderekonträr

Ich kenne genug Räume, in denen ohne Druck auf Gleichstellung einfach die alten Muster gewinnen.

Mareike bewertet Gleichstellung nicht als Nebenthema, sondern als Schutz für faire Teilhabe in Arbeit, Verwaltung und Kultur. Die Abschaffung solcher Stellen widerspricht ihrer Offenheit und ihrer Sensibilität für strukturelle Benachteiligung.

✓ belegt Abschnitt 15: „„Gleichstellungsbeauftragte abschaffen“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Reproduktive Selbstbestimmung eingeengt"GesundheitSicht auf anderekonträr

Selbstbestimmung hört für mich nicht da auf, wo es unbequem wird.

Mareike lebt selbstbestimmt und bewertet körperliche Autonomie als Teil persönlicher Freiheit, auch wenn sie selbst nicht unmittelbar betroffen sein muss. Die Festhaltung am Strafrecht steht quer zu ihrer liberal-progressiven Grundhaltung.

✓ belegt Abschnitt 4: „„Schwangerschaftsabbruchs außerhalb des Strafgesetzbuchs“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Keine echte Freelancer-Absicherung"Arbeitbetrifft michkonträr

Ich bin nicht nur ein Unternehmen, ich bin auch die Person, die krank werden kann und dann nichts verdient.

Mareikes Hauptsorge ist nicht nur Steuerlast, sondern das fehlende Netz bei Auftragsausfall, Krankheit und Altersvorsorge. Die wirtschaftspolitischen Entlastungen treffen einen Teil ihres Problems, lassen aber ihre spezifische Solo-Selbstständigenlage weitgehend unadressiert.

✓ belegt Abschnitt 12: „„kleine und mittelständische Unternehmen“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

Claude Sonnet 4.6eher ablehnend+3/−4
● KI-generiert Claude Sonnet 4.6 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das AfD-Programm für Sachsen-Anhalt adressiert Mareikas Kernsorgen – fehlende Sozialabsicherung für Soloselbstständige, KSK-Stabilität und Förderung der Kreativwirtschaft – mit keinem einzigen konkreten Wort. Positiv fällt der glaubwürdige Bürokratieabbau-Impuls mit explizitem Fokus auf kleine Betriebe ins Gewicht sowie die Garantie gegen Steuererhöhungen. Schwer wiegen dagegen die geplante ideologische Konditionierung der Kulturförderung auf nationalen Identitätsgehalt und die Streichung von Freie-Radios-Geldern in ihrer Heimatstadt Halle, die ihr kreatives Umfeld direkt treffen. Insgesamt bietet das Programm Mareike einige steuerliche Entlastungsimpulse, ist aber an den für sie existenziellen Stellen blind und dort, wo es ihr Berufsfeld berührt, aktiv feindlich ausgerichtet.

👍 Besonders gut

„Bürokratie-Last endlich gerechter verteilt"Steuernbetrifft michbestätigt

Genau das! Ich verbringe Stunden mit Formularen, die mir kein Mensch erklärt. Wenn die das wirklich angehen, wäre das für mich spürbar.

Als Soloselbstständige trägt Mareike den gesamten Verwaltungsaufwand allein – Steuererklärung, Rechnungsstellung, KSK-Meldungen. Konkrete Entbürokratisierungsversprechen adressieren ihren Alltag direkt und glaubwürdig. Dass die Formulierung explizit kleine Betriebe nennt, macht das Versprechen für sie greifbarer.

✓ belegt Abschnitt 12: „„Insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen stellen sie eine überproportionale Belastung dar.“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Keine neuen Abgaben – versprochen"Steuernbetrifft michbestätigt

Wenn ich ohnehin kaum Rücklagen bilde, will ich wenigstens wissen, dass es nicht noch schlimmer wird. Das klingt nach einer klaren Ansage.

Bei stark schwankendem Einkommen ist die Steuerlast für Soloselbstständige besonders drückend, weil Vorauszahlungen unabhängig vom tatsächlichen Jahresertrag fällig werden. Eine Garantie gegen weitere Erhöhungen schafft zumindest Planungssicherheit und entspricht Mareikas expliziter Sorge über die Steuerlast.

✓ belegt Abschnitt 19: „„Keine neuen Abgaben und Steuererhöhungen!“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Gesundheit muss für alle bezahlbar sein"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wenn ich krank werde, bricht mir alles weg. Zumindest wenn die Versorgung nicht weiter abbaut, ist das eine Sache weniger, über die ich nachts wach liege.

Als Soloselbstständige ohne Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ist Mareike existenziell auf ein bezahlbares und erreichbares Gesundheitssystem angewiesen. Das Bekenntnis zu flächendeckender, nicht profitorientierter Versorgung klingt für sie positiv, auch wenn die KSK oder private Krankenversicherungskosten für Selbstständige nicht thematisiert werden.

✓ belegt Abschnitt 20: „„Alle Bürger sollen Zugang zu einer qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung haben, die bezahlbar bleiben muss.“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Nur patriotische Kunst kriegt Förderung"Arbeitbetrifft michkonträr

Ich soll jetzt Nationalstolz vermarkten, damit ich Förderung kriege? Das ist keine Kunstförderung mehr, das ist eine politische Beauftragung. Von solchen Geldern will ich nichts.

Diese Position bedroht Mareikas Zugang zu öffentlichen Kulturfördergeldern direkt. Als Kreativschaffende, deren Arbeit nicht explizit nationalistisch ausgerichtet ist, würde sie nach AfD-Kriterien aus der Förderung herausfallen. Die Kürzung der ohnehin knappen Kulturförderung ist eines ihrer zentralen Sorgenthemen.

✓ belegt Abschnitt 6: „„Die Kunstfreiheit ist kein Anspruch, alles Mögliche gefördert zu bekommen.“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Freie Medien in Halle: Gelder gestrichen"Wirtschaftbetrifft michkonträr

Radio Corax ist für viele hier in Halle ein wichtiger Raum. Wenn die das einfach abdrehen, merke ich das in meinem Netzwerk sofort.

Radio Corax ist ein Auftrags- und Vernetzungsort für freie Kreativschaffende in Halle. Der Wegfall dieser Förderung schwächt die lokale Kulturinfrastruktur, in der Mareike als Kreative und Contentkünstlerin eingebettet ist. Zugleich signalisiert diese Maßnahme die generelle Bereitschaft der AfD, kritische Kulturinstitutionen politisch zu beschneiden.

✓ belegt Abschnitt 18: „„wird die neue Landesregierung die Landesmedienanstalt auffordern, die Bezuschussung einzustellen“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Familie soll's richten statt des Staates"Arbeitbetrifft michkonträr

Das klingt nett für Menschen mit einer stabilen Familie im Rücken. Ich bin allein. Wenn ich krank werde, ist da niemand. Und der Staat soll's auch nicht sein – das ist ihr Plan.

Mareikas Kernproblem ist das Fehlen jeglicher staatlicher Absicherung für den Krankheits- oder Auftragsausfall-Fall. Die AfD signalisiert mit ihrer familienorientierten Sozialphilosophie, dass sie staatliche Auffangnetze eher ab- als ausbauen will. Als Single ohne familiäres Netz fällt Mareike durch genau dieses Raster.

✓ belegt Abschnitt 20: „„Pflege ist ihrem Wesen nach Ausdruck der Fürsorge liebender Angehöriger.“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Gendersprache im Amtsdeutsch verboten"DemokratieSicht auf anderekonträr

Ich arbeite für Kunden, die inklusive Sprache einfordern. Wenn das Land mir vorschreibt, wie ich schreibe – auch nur im staatlichen Bereich – dann zeigt das, in welche Richtung die Reise insgesamt geht. Das ist nicht meine Welt.

Mareike ist als liberal-progressive Kreative in einem Milieu verankert, das inklusive Sprache als professionellen Standard betrachtet. Ein staatliches Gendersprachverbot widerspricht ihren Werten und dem Kommunikationsstil ihrer Branche. Es ist zudem ein starkes politisches Signal, das das gesamte Kulturklima eines künftigen Sachsen-Anhalts unter AfD-Führung beschreibt.

✓ belegt Abschnitt 6: „„Allein die AfD weist jede Form des Genderns zurück“" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗