ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Nadine (alleinerziehend) (fiktiv)

Nadine (alleinerziehend) × AFD

fiktive Persona – keine reale Person
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Vergleichen mit:Claude Opus 4.8Claude Sonnet 4.6Gemini 3.1 ProGrok 4.3Qwen 3.7 Max
GPT 5.5Modell-Urteilgemischt?KI-Urteile-Saldo+7/−7?
● KI-generiert GPT 5.5 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten

Nadine findet im Programm mehrere konkrete Entlastungen, die ihren Alltag direkt treffen: kostenlose Kita, Schulessen, Familiengeld, Lernmittel, bezahlbarer Wohnraum und Gesundheitsversorgung. Zugleich stößt sie sich stark daran, dass ihr eigenes Familienmodell nur als Ausnahme anerkannt und nicht als normal respektiert wird. Auch die abwertende Sprache über Sozialleistungsbeziehende und arme Migranten sowie frühe schulische Auslese stehen ihrer pragmatischen, würdevollen Sozialstaats- und Bildungsperspektive entgegen.

👍 Besonders gut

„Kita muss bezahlbar sein"Familiebetrifft michbestätigt

Wenn die Kita nichts kostet, ist das sofort Geld, das bei meinen Kindern bleibt.

Nadine kämpft jeden Monat mit knappen Haushaltsmitteln und braucht verlässliche Betreuung, um arbeiten zu können. Kostenfreie Kita-Plätze würden sie direkt entlasten und die Vereinbarkeit verbessern.

✓ belegt Abschnitt 4: „ab dem ersten Kind kostenlos machen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Schulessen ohne Bauchweh"Bildungbetrifft michbestätigt

Ich will nicht jeden Monat rechnen, ob das Mittagessen wieder zu viel wird.

Für Nadine sind Essensgeld und gesunde Versorgung im Alltag keine Nebensache, sondern regelmäßiger finanzieller Druck. Ein kostenloses Mittagessen in Kita und Schule würde ihre Kinder direkt erreichen.

✓ belegt Abschnitt 4: „ebenfalls kostenfrei und von hoher Qualität" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Jeden Monat etwas Luft"Familiebetrifft michbestätigt

Bei zwei Kindern zählt jeder feste Euro, nicht nur schöne Worte über Familie.

Nadine hat zwei Kinder und keine Rücklagen; regelmäßige Zusatzleistungen wären für Schuhe, Klassenfahrten oder Reparaturen praktisch relevant. Die Maßnahme passt zu ihrem Wunsch, dass Kinder finanziell abgesichert aufwachsen.

✓ belegt Abschnitt 4: „ein landeseigenes Kindergeld einführen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Bücher dürfen nichts kosten"Bildungbetrifft michbestätigt

Schule darf nicht daran hängen, ob ich gerade noch Geld für Bücher habe.

Lernmittelkosten treffen Nadine unmittelbar, weil unerwartete Ausgaben ihren Monatsplan sprengen. Kostenlose Bücher unterstützen zugleich ihre Hoffnung auf bessere Bildungschancen für ihre Kinder.

✓ belegt Abschnitt 7: „ohne dass dafür Kosten anfallen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Bezahlbare Wohnung, bitte"Wohnenbetrifft michbestätigt

Ich brauche keine Eigentums-Träume, ich brauche eine Miete, die ich zahlen kann.

Nadine lebt zur Miete, und die Miete frisst einen großen Teil ihres knappen Einkommens. Mehr bezahlbarer Wohnraum für niedrige und mittlere Einkommen berührt daher einen ihrer zentralen Stresspunkte.

✓ belegt Abschnitt 15: „bezahlbare Wohnungen für Personen mit geringem und mittlerem Einkommen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Strom frisst mein Geld"Energiebetrifft michbestätigt

Wenn Strom billiger wird, merke ich das sofort auf meinem Konto.

Nadine spürt steigende Lebenshaltungskosten direkt, auch wenn Energie nicht ihr Hauptthema ist. Eine konkret benannte Entlastung bei Stromkosten würde ihr Haushaltsbudget stabilisieren.

✓ belegt Abschnitt 13: „vor allem einkommensschwache Bürger zu entlasten" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Ärzte müssen erreichbar bleiben"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wenn eins meiner Kinder krank ist, brauche ich Hilfe in der Nähe und ohne Kostenangst.

Als Alleinerziehende braucht Nadine verlässliche medizinische Versorgung für sich und ihre Kinder, ohne lange Wege oder Zusatzkosten. Die Betonung von bezahlbarer Versorgung und erhaltenen Notaufnahmen passt zu ihrem Bedürfnis nach Absicherung.

✓ belegt Abschnitt 20: „bezahlbar bleiben muss" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Meine Familie ist normal"Familiebetrifft michkonträr

Ich bin nicht weniger Familie, nur weil ich den Alltag allein stemmen muss.

Nadine ist alleinerziehend und reagiert skeptisch, wenn ihr Lebensmodell als defizitär markiert wird. Die Formulierung trifft ihre Würde, auch wenn zugleich Unterstützung versprochen wird.

✓ belegt Abschnitt 4: „als normalen, fortschrittlichen oder gar erstrebenswerten Lebensentwurf" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Vater-Mutter passt nicht immer"Familiebetrifft michkonträr

Meine Kinder brauchen Respekt und Unterstützung, kein Idealbild, an dem wir scheitern sollen.

Nadine will Respekt für ihre konkrete Sorgearbeit, nicht ein Leitbild, in dem ihre Familie nur als Ausnahme vorkommt. Der normative Fokus auf Vater-Mutter-Kind steht ihrer Alltagserfahrung entgegen.

✓ belegt Abschnitt 4: „Familie aus Vater, Mutter und Kindern" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Bürgergeld ist kein Makel"GesundheitSicht auf anderekonträr

Ich weiß, wie schnell man abgestempelt wird, wenn man Hilfe braucht.

Nadine stockt selbst auf und ist empfindlich gegenüber Rhetorik, die Leistungsbezug als Verdacht oder Abwertung rahmt. Auch wenn der Punkt Geflüchtete betrifft, berührt er ihre Sorge vor Misstrauen gegenüber Menschen im Sozialstaat.

✓ belegt Abschnitt 5: „Das Bürgergeld ist längst zum Migrantengeld geworden" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Armut ist kein Tourismus"IntegrationSicht auf anderekonträr

Wer arm ist, braucht nicht noch Schimpfwörter von oben.

Nadines Menschenbild ist, dass Absicherung würdevoll bleiben muss, gerade bei knappen Lebenslagen. Die pauschal abwertende Sprache über arme Leistungsbeziehende anderer Gruppen widerspricht ihrem Wunsch nach Respekt statt Misstrauen.

✓ belegt Abschnitt 5: „um Sozialstaatsnomaden zur Rückkehr" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Ich kenne mein Kind"Bildungbetrifft michkonträr

Ich will mitreden, wenn es um die Zukunft meines Kindes geht.

Nadine kämpft dafür, dass ihre Kinder Chancen bekommen und nicht früh aussortiert werden. Eine verbindliche Entscheidung nach Klasse 4 und der misstrauische Ton gegenüber Eltern passen schlecht zu ihrem Bedürfnis nach Beteiligung.

✓ belegt Abschnitt 7: „Eltern die Leistung ihres Kindes oft überschätzen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Nicht Kinder aussortieren"BildungSicht auf anderekonträr

Kinder, die mehr Hilfe brauchen, dürfen nicht einfach weggeschoben werden.

Nadine bewertet Bildung daran, ob Kinder gefördert werden und nicht abrutschen. Das abrupte Ende der Inklusion wirkt aus ihrer Perspektive hart gegenüber Kindern mit besonderem Förderbedarf und ihren Familien.

✓ belegt Abschnitt 7: „die Inklusion unverzüglich beenden" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Sonderklassen machen Abstand"BildungSicht auf anderekonträr

Gute Schule heißt für mich nicht, Kinder gegeneinander zu stellen.

Nadine will gute Lernbedingungen, aber ihr Würdeverständnis spricht gegen eine pauschale Trennung von Kindern nach Herkunft. Der Programmpunkt stellt geflüchtete Kinder als Belastung für die eigenen Kinder dar.

✓ belegt Abschnitt 7: „beim gemeinsamen Unterricht mit Kindern aus völlig fremden Kulturen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗