ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Jule (studiert, queer) (fiktiv)

Gemini 3.1 Pro vs Grok 4.3 — Jule (studiert, queer) × BSW

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: nahezu einig? (Δ 1)

📋 Vollständiges Profil von Jule (studiert, queer) →
Gemini 3.1 Proablehnend+3/−5
● KI-generiert Gemini 3.1 Pro · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Für Jule bietet das Programm zwar erfreuliche Entlastungen für ihr knappes Budget durch einen BAföG-Ausbau, einen Mietendeckel und ein günstigeres Deutschlandticket. Allerdings sind die klimapolitische Rückkehr zur Braunkohle, die Aussetzung des CO2-Preises und die offene Abwertung queerer Lebensrealitäten für sie absolut inakzeptabel. Die tiefkonservative Haltung bei Vielfalt und Minderheitenschutz führt bei der engagierten Studentin insgesamt zu einer starken Ablehnung.

👍 Besonders gut

„Endlich ein BAföG, das reicht!"Bildungbetrifft michbestätigt

Am Monatsende ist bei mir oft Ebbe. Wenn das BAföG wirklich ausgeweitet wird, müsste ich nicht mehr ganz so viel kellnern und hätte den Kopf freier fürs Studium.

Jule lebt von BAföG und einem Nebenjob. Die Forderung nach einer Ausweitung nimmt ihr die direkte Existenzangst im Studium und verschafft ihr mehr zeitlichen Freiraum.

✓ belegt S. 51: „Das BSW setzt sich zudem für eine deutliche Ausweitung und Reform des BAföG ein" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Stoppt den Mietenwahnsinn!"Wohnenbetrifft michbestätigt

Die Miete für mein WG-Zimmer frisst fast mein ganzes Budget auf. Ein echter Mietendeckel wäre für mich die Rettung, bevor ich irgendwann ausziehen muss.

Als Studentin trifft sie jede Mietsteigerung sofort und unmittelbar. Die strikte Begrenzung von Mieten lindert den immensen finanziellen Druck in ihrem Alltag.

✓ belegt S. 30: „Ein bundesweiter Mietendeckel ist dafür ein geeignetes Instrument." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Günstigerer Nahverkehr, ja bitte!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Ich habe kein Auto und bin ständig mit der Bahn unterwegs. Dass das Ticket gesichert und noch billiger werden soll, hilft mir ungemein.

Da sie auf den Nahverkehr angewiesen ist und kein eigenes Auto besitzt, bedeutet eine finanzielle Entlastung beim Ticket eine spürbare Verbesserung ihrer Mobilität.

✓ belegt S. 33: „Das Deutschlandticket hat sich bewährt, muss erhalten bleiben und perspektivisch günstiger werden." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Kohle ist ein Zukunftsverbrechen!"Energiebetrifft michkonträr

Wie können wir 2026 immer noch davon reden, dass Braunkohle Teil der Lösung ist? Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die für Klimagerechtigkeit kämpfen.

Als klimaengagierte junge Frau sieht sie in der weiteren Kohlenutzung eine direkte Bedrohung ihrer Lebensgrundlagen und einen klimapolitischen Rückschritt.

✓ belegt S. 24: „Dazu zählt auch der heimische Energieträger Braunkohle." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Klimaschutz darf nicht gratis sein!"KlimaSicht auf anderekonträr

Ohne einen echten CO2-Preis wird sich nie etwas ändern. Den jetzt streichen zu wollen, blockiert genau den Wandel, den wir so dringend brauchen.

Sie empfindet die Abschaffung der CO2-Abgabe als Blockade der Energiewende, da umweltschädliches Verhalten ohne einen solchen Preis nicht sanktioniert wird.

✓ belegt S. 27: „Daher fordern wir, diese ungerechte Steuer auszusetzen oder abzuschaffen." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Meine Identität ist keine Ideologie!"Familiebetrifft michkonträr

Wenn die Aufklärung über sexuelle Vielfalt an Schulen als ideologisch abgestempelt wird, schürt das nur Hass. Das verhindert echte Akzeptanz für Menschen wie mich.

Sie fühlt sich durch die Herabwürdigung von Vielfalt als ,Ideologie‘ in ihrer eigenen queeren Identität angegriffen und befürchtet gesellschaftliche Ausgrenzung.

✓ belegt S. 39: „Staatliche und kommunale Einrichtungen dürfen keine ideologischen Konzepte zu Themen wie Geschlecht, Sexualität" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Transfeindlichkeit pur!"FamilieSicht auf anderekonträr

Das ist doch ein Rückfall ins letzte Jahrhundert! Wenn sie Rechte starr an die Biologie knüpfen, werden trans und nicht-binäre Menschen aktiv ausgegrenzt.

Jule steht solidarisch zur gesamten LGBT-Community und sieht im Pochen auf rein biologische Kategorien eine massive Gefahr für die Rechte von trans und nicht-binären Personen.

✓ belegt S. 37: „wobei das biologische Geschlecht rechtlich unveränderbar ist und nur der Personenstand geändert werden kann." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Aktivismus unter Generalverdacht!"DemokratieSicht auf anderekonträr

Wenn man berechtigten Protest sofort als 'Cancel Culture' abtut und die Fördergelder streicht, dann will man unsere zivilgesellschaftlichen Netzwerke doch bloß mundtot machen.

Für sie ist linker und umweltpolitischer Aktivismus oft von starken Protestformen geprägt. Sie befürchtet, dass unbequeme Kritik systematisch definanziert werden soll.

✓ belegt S. 15: „Projekte, die zur Ausgrenzung, Diffamierung oder zum Boykott unliebsamer Künstler, Wissenschaftler oder Journalisten aufrufen" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

Grok 4.3eher ablehnend+3/−2
● KI-generiert Grok 4.3 · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Jule findet im Programm klare soziale und klimapolitische Entlastungen sowie ein Bekenntnis zu mehr Demokratie und Beteiligung, die ihre finanzielle und ökologische Lage ansprechen. Gleichzeitig lehnt sie die konservative Geschlechterpolitik und die Betonung biologischer Kategorien entschieden ab, da diese ihre queere Identität und erkämpfte Rechte bedrohen. Insgesamt überwiegt für sie die Ablehnung in gesellschaftspolitischen Kernfragen.

👍 Besonders gut

„Klimaschutz muss sozial sein!"Klimabetrifft michbestätigt

Endlich eine Partei, die Klimaschutz nicht auf meinem Rücken macht – die Prämie hilft mir wirklich.

Jule lebt mit knappem BAföG-Budget und fürchtet, dass Klimapolitik sie finanziell überfordert. Das Programm verspricht soziale Abfederung und direkte Rückzahlung, was ihre Sorge um steigende Kosten adressiert.

✓ belegt S. 27: „CO₂-Einnahmen als Klimaprämie an Bürger zurückgeben" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Bezahlbares Semesterticket bleibt!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Mein Ticket muss bleiben und billiger werden – sonst komm ich gar nicht mehr zur Uni.

Jule nutzt täglich ÖPNV und Rad und spart jeden Euro. Die Zusage, das Ticket zu erhalten und zu verbilligen, trifft ihre finanzielle Realität direkt.

✓ belegt S. 33: „Deutschlandticket erhalten und Tarife vereinfachen" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Demokratie statt Belehrung!"DemokratieSicht auf anderebestätigt

Ich will diskutieren dürfen, ohne gleich als radikal abgestempelt zu werden.

Jule engagiert sich in Klima- und Hochschulgruppen und erlebt Konformitätsdruck. Das klare Bekenntnis zu offener Debatte und gegen Bevormundung passt zu ihrer Hoffnung auf echte demokratische Teilhabe.

✓ belegt S. 6: „Meinungsdiktate, Cancel Culture und politische Einschüchterung lehnen wir ab" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Biologisches Geschlecht ist unveränderbar?"Familiebetrifft michkonträr

Das ist ein Angriff auf mich und meine Community – Rechte sind keine Verhandlungsmasse.

Jule ist queer und nutzt sie/ihr. Die Betonung biologischer Geschlechter und die geplante Überprüfung des Selbstbestimmungsgesetzes bedroht direkt ihre Identität und erkämpfte Rechte.

✓ belegt S. 37: „wobei das biologische Geschlecht rechtlich unveränderbar ist und nur der Personenstand geändert werden kann" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Frauenhäuser nur für biologische Frauen?"FamilieSicht auf anderekonträr

Wer entscheidet, wer Schutz verdient? Das spaltet uns, statt uns zu schützen.

Jule sieht in der rigiden biologischen Trennung eine Ausgrenzung queerer und trans Personen und fürchtet den Abbau von Vielfalts- und Antidiskriminierungsstrukturen.

✓ belegt S. 38: „Schutzräume vulnerabler Gruppen getrennt nach ihrem biologischen Geschlecht" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗