ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Helga & Dieter (Rentnerpaar) (fiktiv)

Gemini 3.1 Pro vs Grok 4.3 — Helga & Dieter (Rentnerpaar) × AFD

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: nahezu einig? (Δ 1)

📋 Vollständiges Profil von Helga & Dieter (Rentnerpaar) →
Gemini 3.1 Proeher zustimmend+4/−2
● KI-generiert Gemini 3.1 Pro · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Rentnerpaar Dieter und Helga findet in dem Programm viele Zusicherungen für ihre drängendsten pragmatischen Alltagssorgen, wie den Verzicht auf teure Sanierungspflichten, den Erhalt von Landärzten und die Stärkung dörflicher Infrastruktur. Diese handfesten Versprechen geben ihnen ein Gefühl der Sicherheit in ihrem abgelegenen Heimatort. Gleichzeitig betrachten sie die radikal formulierten ideologischen Vorstöße der Partei, etwa bei der Ablehnung medizinischer Standards in der Corona-Politik, sowie die starke Verlagerung von Pflegeverantwortung auf die Familie als verunsichernd und in ihrer eigenen Lebenslage unrealistisch.

👍 Besonders gut

„Kein Sanierungszwang für unser Haus!"Energiebetrifft michbestätigt

Wenn wir das alte Haus nicht zwangssanieren müssen, fällt uns ein Stein vom Herzen. Wer soll das denn auch bezahlen mit unserer schmalen Rente?

Dieter und Helga befürchten, gezwungen zu werden, im Alter teure Kredite für eine energetische Sanierung aufzunehmen. Die klare Absage der Partei an das Gebäudeenergiegesetz nimmt ihnen die existenzielle Sorge, ihr mühsam abbezahltes Haus umbauen zu müssen.

✓ belegt Abschnitt 13: „für die Abschaffung des Wärmeplanungs- und Gebäudeenergiegesetzes" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Endlich wieder Ärzte auf dem Dorf!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wir haben immer Angst, was mit uns passiert, wenn unser Hausarzt mal in Rente geht. Dass wieder mehr für die Ärzte auf dem Land getan wird, beruhigt uns ungemein.

Die medizinische Versorgung vor Ort ist eine der größten alltäglichen Sorgen des älteren Ehepaars. Dass ärztliche Strukturen auf dem Land explizit geschützt und ausgebaut werden sollen, vermittelt ihnen dringend benötigte Sicherheit.

✓ belegt Abschnitt 15: „Wir werden mobile Arztpraxen, Telemedizin und verbesserte Klinikstrukturen in den Landkreisen unterstützen." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Zuhause in Ruhe alt werden!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wir wollen unbedingt in unseren eigenen vier Wänden bleiben und nicht ins Heim abgeschoben werden. Wenn es da finanzielle Hilfe für die Pflege zuhause gibt, ist das ein echter Segen.

Das Rentnerpaar fürchtet die immensen Kosten der stationären Pflege und den Verlust ihrer gewohnten Umgebung. Die finanzielle Stärkung der häuslichen Pflege adressiert ihren sehnlichsten Wunsch, im eigenen Haus bleiben zu können.

✓ belegt Abschnitt 20: „Wir brauchen steuerliche Entlastungen und ein Landespflegegeld." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Das Dorf darf nicht sterben!"Landwirtschaftbetrifft michbestätigt

Immer kriegen nur die großen Städte das ganze Geld. Gut, dass endlich auch mal wieder an uns Ältere auf dem Land und unsere kleinen Dörfer gedacht wird.

Sie fühlen sich durch den allgemeinen städtischen Fokus der Politik oft abgehängt. Die gezielte Förderung von dörflicher Infrastruktur und Seniorenangeboten vermittelt ihnen das Gefühl, von der Politik ernst genommen zu werden.

✓ belegt Abschnitt 15: „Sonderprogramme für den Aufbau von Nahversorgung, Dorfläden und Seniorenangeboten im ländlichen Raum werden aufgesetzt." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Unsere Kinder wohnen viel zu weit weg!"Gesundheitbetrifft michkonträr

Wie sollen sich unsere Kinder um uns kümmern, wenn sie so weit entfernt wohnen und selbst hart arbeiten? Da brauchen wir schon ordentliche staatliche Unterstützung vor Ort.

Helga und Dieter haben Kinder, die berufsbedingt weiter weg wohnen und eine regelmäßige tägliche Pflege überhaupt nicht übernehmen könnten. Der explizite Rückzug des Staates aus der sozialen Verantwortung schürt ihre Angst, im Pflegefall vollkommen alleingelassen zu werden.

✓ belegt Abschnitt 4: „wollen wir die Familien wieder als Institution sozialer Hilfe stärken." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Mit der Gesundheit macht man keine Politik!"GesundheitSicht auf anderekonträr

Wir haben uns doch damals impfen lassen, weil unser Doktor uns das empfohlen hat. So ein radikales Gerede stört doch nur den Frieden im Land und macht uns bloß unnötig unsicher.

Als veränderungsskeptische und sicherheitsorientierte ältere Menschen vertrauen die beiden auf etablierte Institutionen und den Rat ihres Hausarztes. Die drastische, ideologisch aufgeladene Ablehnung medizinischer Maßnahmen verunsichert sie zutiefst und stört ihr Bedürfnis nach Verlässlichkeit und Ordnung.

✓ belegt Abschnitt 20: „der sich im Nachhinein als unwirksam und gefährlich für Leib und Leben erwiesen hat." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

Grok 4.3zustimmend+4/−0
● KI-generiert Grok 4.3 · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Helga und Dieter sehen im Programm vor allem Entlastung bei Energiepreisen, Schutz vor Sanierungszwängen und mehr Sicherheit im Dorf. Die direkten Versprechen zu Heizkosten, Polizeipräsenz und häuslicher Pflege treffen ihre größten Ängste. Insgesamt fühlen sie sich in ihrer Lage ernst genommen.

👍 Besonders gut

„Heizkosten runter, keine Zwangssanierung!"Energiebetrifft michbestätigt

Wir haben unser Leben lang gearbeitet, jetzt soll die Heizung bezahlbar bleiben und nicht noch teurer werden durch neue Steuern.

Helga und Dieter fürchten steigende Heiz- und Stromkosten bei geringer Rente und abbezahltem Haus. Das Programm verspricht direkte Entlastung durch Steuersenkungen und Ablehnung von Zwangsmaßnahmen.

✓ belegt Abschnitt 13: „Absenkung der Stromsteuer für alle Privathaushalte" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Windräder stoppen, Dorf bleibt Dorf!"Energiebetrifft michbestätigt

Wir wollen unser Dorf so behalten, wie es ist – keine riesigen Windräder vor der Tür.

Das Paar lebt in einem Dorf und sieht die Landschaft als Teil der Heimat. Das Programm schützt vor weiterer Verspargelung und Wertverlust des Eigenheims.

✓ belegt Abschnitt 13: „Windkraftmoratorium beschließen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Mehr Polizei, sicher im Ort!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Abends allein im Haus soll man sich nicht mehr sorgen müssen, dass jemand einbricht.

Im ländlichen Raum fühlen sich Helga und Dieter unsicher bei steigender Kriminalität. Mehr Polizisten und schnellere Einsätze geben ihnen das gewünschte Sicherheitsgefühl.

✓ belegt Abschnitt 9: „Landespolizei auf mindestens 7.500 Vollzugsbeamte aufstocken" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Familie pflegt, nicht der Staat!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wir wollen zu Hause bleiben und nicht ins Heim müssen – die Familie soll das können.

Das Paar möchte im eigenen Haus alt werden und fürchtet Pflegekosten. Das Programm priorisiert familiäre und häusliche Versorgung.

✓ belegt Abschnitt 20: „Pflege zuhause fördern – Familienzusammenhalt stärken" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗