ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Carla (Mieterin) (fiktiv)

Gemini 3.1 Pro vs Grok 4.3 — Carla (Mieterin) × AFD

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Carla (Mieterin) →
Gemini 3.1 Proablehnend+3/−3
● KI-generiert Gemini 3.1 Pro · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Die AfD bietet der Mieterin Carla zwar punktuelle Überschneidungen bei ihrer Kritik an der reinen Marktlogik und der Forderung nach sozialem Wohnungsbau sowie dem Ausbau von Radwegen. Die überwiegende Ausrichtung des Programms steht jedoch in extremem Widerspruch zu ihrem progressiven, urbanen Lebensentwurf. Die stark pro-automobil ausgelegte Verkehrspolitik, die einseitige Fixierung auf Wohneigentum und die aggressive Rhetorik gegen Vielfalt bewirken eine deutliche Gesamtablehnung.

👍 Besonders gut

„Daseinsvorsorge statt Profitgier!"GesundheitSicht auf anderebestätigt

Genau diese Haltung brauche ich! Gesundheit ist keine Ware, und genau das Gleiche gilt für unsere Wohnungen, die nicht den Investoren überlassen werden dürfen.

Carla lehnt eine rein marktliberale Daseinsvorsorge konsequent ab. Dass die Partei diese Anti-Markt-Logik im Gesundheitsbereich so pointiert vertritt, spiegelt genau ihre eigene Haltung wider, die sie vor allem bei der Wohnungspolitik anlegt.

✓ belegt Abschnitt 20: „Gesundheit aber ist keine Ware und darf deshalb nicht dem freien Markt ausgeliefert werden." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Wohnraum ist ein Grundrecht!"Wohnenbetrifft michbestätigt

Wenigstens eine klare Ansage, dass Wohnraum zur Grundversorgung gehört. Wir brauchen mehr kommunalen Wohnungsbau, um dem Wahnsinn auf dem freien Markt etwas entgegenzusetzen.

Die Angst vor steigenden Mieten und Verdrängung bestimmt Carlas Leben. Dass sozialer Wohnraum explizit als Daseinsvorsorge geschützt werden soll, gibt ihr die Hoffnung auf einen Gegenpol zum spekulativen Wohnungsmarkt.

✓ belegt Abschnitt 15: „Die soziale Wohnraumversorgung ist ein Element der Daseinsvorsorge." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Mehr Geld für meine Radwege!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Mehr Geld für Radwege ist überfällig. Ich bin jeden Tag auf dem Rad unterwegs und brauche sichere Infrastruktur in der Innenstadt, kein Stückwerk.

Da Carla kein Auto besitzt und sich im Alltag größtenteils mit dem Rad und dem ÖPNV bewegt, profitiert sie direkt von besseren und sichereren Radwegen in ihrer Stadt.

✓ belegt Abschnitt 16: „Ebenso sind die Fördermittel des Landes zur Unterstützung des kommunalen Radverkehrsnetzes deutlich zu erhöhen." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Autofreundlich heißt stadtfeindlich!"Verkehrbetrifft michkonträr

Das ist doch ein Rückschritt ins letzte Jahrhundert! Wir brauchen weniger Blechlawinen in unseren Vierteln und nicht eine Verkehrspolitik, die nur dem Auto huldigt.

Als großstädtische Verfechterin einer autoarmen Stadt sieht Carla ihre Lebensqualität durch eine extrem autofreundliche Politik bedroht, die Lärm, Abgase und Gefahren im Straßenverkehr manifestiert.

✓ belegt Abschnitt 16: „Wir werden deshalb den Verkehr so autofahrerfreundlich wie möglich gestalten." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Wohneigentum ist für mich unerreichbar!"Wohnenbetrifft michkonträr

Für Leute mit meinem Einkommen ist Eigentum ein Märchen. Wenn die Politik nur Käufer fördert, ist es nur eine Frage der Zeit, bis mein Altbau umgewandelt wird und ich fliegen muss.

Für Carla ist der Kauf einer Immobilie finanziell komplett unerreichbar. Die Fixierung auf Eigentum geht an ihrer prekären Lebensrealität vorbei und weckt die Angst, dass Mietwohnungen wie ihre in Eigentum umgewandelt werden.

✓ belegt Abschnitt 19: „Wohneigentum bedeutet Freiheit." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Toleranz ist kein Verbrechen!"FamilieSicht auf anderekonträr

So eine hasserfüllte Sprache ist unerträglich. Ich stehe für eine offene Gesellschaft, in der Vielfalt kein Feindbild ist, sondern unser Zusammenleben in der Stadt bereichert.

Carla hat ein urbanes, progressives Weltbild und schätzt ein tolerantes, diverses Umfeld in der Großstadt. Diese aggressive und ausgrenzende Sprache gegen Minderheiten und progressive Akteure stößt sie zutiefst ab.

✓ belegt Abschnitt 4: „Unter dem Deckmantel der Toleranz nehmen pervers-linke Fanatiker die Seelen unserer Kinder ins Visier." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

Grok 4.3ablehnend+1/−2
● KI-generiert Grok 4.3 · 3.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Carla sieht in dem Programm keine Antwort auf ihre existenziellen Sorgen um bezahlbares Wohnen und Verdrängung. Die einzige positive Berührung ist die Ablehnung erzwungener energetischer Sanierungen. Ansonsten dominiert die Förderung von Wohneigentum für Familien, während Mieterinteressen komplett fehlen.

👍 Besonders gut

„Endlich keine Zwangssanierung!"Energiebetrifft michbestätigt

Ich will nicht, dass mir der Vermieter plötzlich die Wärmepumpe aufzwingt und die Miete hochgeht.

Carla fürchtet Modernisierungsumlagen, die ihre Miete massiv erhöhen würden. Das Programm lehnt staatlichen Zwang im Wärmesektor ab und will die entsprechenden Gesetze abschaffen.

✓ belegt Abschnitt 13: „Wärmeplanungs- und Gebäudeenergiegesetz abschaffen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Eigenheim nur für Familien mit Kindern!"WohnenSicht auf anderekonträr

Wieder nur was für die, die kaufen können – für mich als Mieterin bleibt nichts übrig.

Das Programm fördert ausschließlich den Erwerb von Wohneigentum durch junge Familien mit Kindern. Für eine Mieterin ohne Kinder in der Innenstadt gibt es keinerlei Schutz oder Unterstützung.

✓ belegt Abschnitt 4: „zinsvergünstigter Kredit bis zu einer Höhe von 300.000 Euro" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Mieten und Verdrängung kein Thema!"Wohnenbetrifft michkonträr

Kein Wort zu meinem größten Problem – als ob Mieten einfach so weiter steigen dürfen.

Im gesamten Programm finden sich keine Maßnahmen gegen steigende Mieten, Eigenbedarfskündigungen oder Verdrängung in innerstädtischen Altbauvierteln.