ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Tom & Jessica (junge Familie) (fiktiv)

Gemini 3.1 Pro vs Grok 4.3 — Tom & Jessica (junge Familie) × Grüne

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: nahezu einig? (Δ 1)

📋 Vollständiges Profil von Tom & Jessica (junge Familie) →
Gemini 3.1 Proeher ablehnend+2/−4
● KI-generiert Gemini 3.1 Pro · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Programm der Grünen bietet Tom und Jessica bei der Familienpolitik starke Entlastungen, insbesondere durch garantierte, ortsnahe Kitaplätze und Beitragsermäßigungen. In der für sie zentralen Frage des Wohnens und Bauens steht das Programm jedoch diametral zu ihren Zielen: Die Abkehr vom Neubau, restriktive Flächenziele und gesetzliche Solarpflichten verschärfen aus ihrer Sicht die ohnehin kritischen Baukosten und machen den Traum vom Eigenheim unerreichbar.

👍 Besonders gut

„Sichere Kita in Wohnortnähe!"Familiebetrifft michbestätigt

Wenn wir beide arbeiten und pendeln, brauchen wir zwingend einen Kitaplatz um die Ecke. Eine Garantie für einen Platz in maximal 15 Minuten Entfernung nimmt uns eine riesige Sorge ab!

Tom und Jessica sind darauf angewiesen, dass sie Job und Kindertagesbetreuung verlässlich kombinieren können. Eine Kita in unmittelbarer Nähe entspannt den eng getakteten Alltag der beiden Berufstätigen im Speckgürtel enorm.

✓ belegt S. 57: „Die nächste Kindertagesbetreuung ist entweder in derselben Ortschaft oder maximal 15 Minuten entfernt!" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Wichtige Entlastung bei den Gebühren!"Familiebetrifft michbestätigt

Wir überlegen, ein zweites Kind zu bekommen, aber Kita-Gebühren sind ein echter Budgetfresser. Wenn die Beiträge für Familien mit mehreren Kindern dauerhaft ermäßigt werden, hilft uns das sehr beim Sparen fürs Eigenkapital.

Das Paar plant ein zweites Kind, muss aber jeden Euro für das Eigenkapital umdrehen. Eine Beitragsermäßigung für Mehrkinderfamilien senkt den finanziellen Druck und hilft ihnen beim Sparen.

✓ belegt S. 57: „Wir sichern die Beitragsermäßigung für Mehrkinderfamilien dauerhaft ab" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Kein Platz mehr für Neubau?"Wohnenbetrifft michkonträr

Wir wollen uns unseren Traum vom Eigenheim erfüllen und neu bauen. Wenn jetzt nur noch Bestandssanierung erwünscht ist und neue Baugebiete blockiert werden, wird das wenige Bauland ja noch teurer!

Das Paar träumt von einem eigenen, neu gebauten Haus im Umland. Wenn die Politik den Neubau kategorisch einschränkt, befürchten sie, dass passendes Bauland noch knapper und unbezahlbarer wird.

✓ belegt S. 92: „Vorrang des Bestands wird Leitprinzip: Sanierung statt Neubau." — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Das Ende vom Traum vom Haus!"WohnenSicht auf anderekonträr

Es ist ja gut, Flächen zu schonen. Aber wenn die Politik ein striktes Netto-Null-Ziel beim Flächenverbrauch ausruft, bedeutet das faktisch, dass für Familien wie uns kaum noch neue, bezahlbare Baugebiete ausgewiesen werden!

Tom und Jessica sind frustriert von einer Baupolitik, die ideologisch Flächen für Wohngebiete verknappt. Sie sehen in solchen Zielen den Grund dafür, dass für junge Familien kaum noch bezahlbarer Baugrund ausgewiesen wird.

✓ belegt S. 93: „Bis 2050 muss das Netto-Null-Ziel erreicht werden" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Zwang macht Bauen unerschwinglich!"Energiebetrifft michkonträr

Klimaschutz in allen Ehren, aber wenn wir beim Neubau gesetzlich zu einer teuren Solaranlage gezwungen werden, treibt das die Baukosten endgültig ins Unbezahlbare. Das bricht uns finanziell das Genick.

Die beiden haben großes Interesse an Nachhaltigkeit, müssen ihr Baubudget aber sehr streng kalkulieren. Eine rechtlich bindende Pflicht zur Solaranlage empfinden sie als teure staatliche Vorgabe, die ihr ohnehin knappes Budget sprengt.

✓ belegt S. 23: „eine Pflicht zur Nutzung von Solarenergie bei Neubauten in der Landesbauordnung verankern" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Und wer denkt an die Pendler?"Verkehrbetrifft michkonträr

Wir fahren jeden Tag mit dem Auto zur Arbeit und zur Kita. Wenn jetzt kaum noch neue Entlastungsstraßen gebaut werden dürfen, stehen wir als Pendler aus dem Umland nur noch im Stau.

Als Berufspendler im Speckgürtel sind sie auf ein gut ausgebautes Straßennetz und fließenden Verkehr angewiesen. Eine strikte Zurückstellung neuer Entlastungsstraßen bedeutet für sie mehr Staus und weniger Lebensqualität im Alltag.

✓ belegt S. 30: „den Erhalt von Straßen und Brücken konsequent priorisieren, bevor neue Infrastruktur geplant wird" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

Grok 4.3ablehnend+0/−4
● KI-generiert Grok 4.3 · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Tom und Jessica sehen im Programm vor allem zusätzliche Kosten und Hürden beim Eigenheim-Erwerb. Die strengen Energie- und Flächenvorgaben treffen genau ihre Situation als junge Familie mit begrenztem Budget. Positive familien- oder eigentumsfördernde Maßnahmen, die ihre konkreten Sorgen lindern würden, fehlen weitgehend.

👎 Besonders schlecht

„Solarpflicht treibt Baukosten hoch!"Energiebetrifft michkonträr

Wir wollen bauen, aber jede neue Pflicht macht es noch teurer – das können wir uns nicht leisten.

Tom und Jessica planen den Bau eines Eigenheims; zusätzliche technische Pflichten erhöhen die ohnehin schon hohen Baukosten und verzögern den Weg ins Eigentum.

✓ belegt S. 23: „eine Pflicht zur Nutzung von Solarenergie auf Neubauten" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Wärmewende ohne Rücksicht auf Kosten!"Energiebetrifft michkonträr

Zinsen und Preise sind schon hoch genug – jetzt soll auch noch die Heizung alles verteuern.

Die strengen Vorgaben zur Wärmewende verteuern Neubau und Sanierung zusätzlich, ohne ausreichende Entlastung für junge Familien mit knappem Eigenkapital.

✓ belegt S. 25: „Wir unterstützen Heizungsbesitzer*innen in Ergänzung zu den bestehenden Bundesförderprogrammen beim Umbau auf erneuerbare Wärmequellen." — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Netto-Null-Hektar blockiert Bauland!"Wohnenbetrifft michkonträr

Wo sollen wir denn bauen, wenn immer weniger Flächen freigegeben werden?

Das strenge Flächensparziel schränkt die Ausweisung von Bauland ein und treibt Preise weiter nach oben – genau das, was den Eigenheim-Traum für Tom und Jessica erschwert.

✓ belegt S. 9: „durchschnittlich null Hektar neue Siedlungs- und Verkehrsflächen" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗

„Energetische Auflagen ohne Entlastung!"Energiebetrifft michkonträr

Wir sparen schon fürs Eigenkapital – jetzt kommen noch teure Vorschriften dazu.

Die ambitionierten Klimaziele führen zu immer strengeren Baustandards, die junge Bauherren finanziell überfordern, ohne gezielte Kompensation für Familien.

✓ belegt S. 10: „ambitioniertes Klimaschutzgesetz mit klaren Minderungszielen" — Grüne-Wahlprogramm (beschlossen 09.05.2026) ↗