ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Mareike (soloselbstständig) (fiktiv)

Gemini 3.1 Pro vs GPT 5.5 — Mareike (soloselbstständig) × BSW

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: nahezu einig? (Δ 1)

📋 Vollständiges Profil von Mareike (soloselbstständig) →
Gemini 3.1 Progemischt+4/−4
● KI-generiert Gemini 3.1 Pro · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Mareike findet im Programm des BSW überraschend viele handfeste wirtschaftliche und soziale Verbesserungen für ihre prekäre Lage als Soloselbstständige, insbesondere durch den klaren Fokus auf die Künstlersozialkasse und eine solidarische Bürgerversicherung. Die ausgeprägte gesellschaftspolitische Konservativität der Partei, wie die Abwertung queerer Lebensrealitäten und die reaktionäre Klima- und Außenpolitik, stoßen sie als liberal-progressive Kreative jedoch massiv ab. Für sie ergibt sich ein stark ambivalentes Bild zwischen willkommener sozialer Absicherung und einer unvereinbaren Haltung bei grundlegenden Werten und Freiheitsrechten.

👍 Besonders gut

„Endlich Sicherheit für uns Kreative!"Arbeitbetrifft michbestätigt

Wenn die Aufträge wegbleiben, stehe ich bisher vor dem Nichts. Dass jemand meine Absicherung ernst nimmt und die KSK krisenfest machen will, beruhigt mich enorm.

Mareikes größte Sorge ist die unsichere soziale Absicherung als Soloselbstständige. Das explizite Bekenntnis zu einer krisenfesten Künstlersozialkasse und dem Schutz vor Flauten adressiert ihr Hauptproblem direkt.

✓ belegt S. 40: „Reform der Künstlersozialkasse, besseren Schutz vor Altersarmut und Verdienstausfällen" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Gleicher Schutz für uns alle!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Ich falle ständig durch jedes Raster. Eine Kranken- und Rentenversicherung für wirklich alle bedeutet für mich endlich eine bezahlbare, faire Basis ohne Zukunftsangst.

Da sie als Freiberuflerin ein stark schwankendes Einkommen hat, bereiten ihr insbesondere Krankenkassenbeiträge und die fehlende Altersvorsorge Kopfzerbrechen. Eine Bürgerversicherung würde sie spürbar entlasten und ins solidarische Netz integrieren.

✓ belegt S. 36: „eine solidarische Bürgerversicherung einsetzen, die Altersarmut bekämpft, Pflege bezahlbar hält" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Schluss mit dem Zettel-Chaos!"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Buchhaltung und unkoordinierter Behördenkram fressen meine unbezahlten Stunden. Ein echtes digitales Portal für alles wäre eine riesige Befreiung für uns Kleinstunternehmen.

Mareike leidet unter der massiven Bürokratielast, da sie als Einzelunternehmerin Verwaltung und Akquise ganz allein stemmen muss. Ein rein digitales, einfaches Portal würde wertvolle Arbeitszeit für ihre Projekte freimachen.

✓ belegt S. 21: „landesweites Unternehmensportal mit einem einheitlichen Zugang für alle relevanten Verwaltungsleistungen" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Geld, bevor das Projekt startet!"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Projekte erst vorschießen zu müssen, killt meine Liquidität sofort. Wenn es endlich Vorfinanzierungen und einfache Anträge gibt, ist das ein Gamechanger für meine Arbeit.

Für Soloselbstständige ohne finanzielle Puffer ist die fehlende Vorfinanzierung oft ein unüberwindbares Hindernis bei der Umsetzung von Förderprojekten. Diese Maßnahme verbessert ihren direkten Förderzugang.

✓ belegt S. 41: „Antragsteller Vorfinanzierungsmöglichkeiten, Planungssicherheit und den Abbau bürokratischer Hürden." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Vielfalt ist kein Randthema!"FamilieSicht auf anderekonträr

In meiner Bubble sind queere Identitäten und Vielfalt völlig normal. Solche Themen als unwichtige Ideologie abzuwerten, finde ich absolut reaktionär und respektlos.

Als liberal-progressive Person aus der Kunstszene gehört Vielfalt für Mareike zum selbstverständlichen Alltag. Diese pauschale Abwertung queerer Lebensrealitäten empfindet sie als rückwärtsgewandt und ausschließend.

✓ belegt S. 39: „Debatten über Pronomen oder das Hissen von Flaggen im Landtag" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Ein Vorwand für miese Kürzungen!"DemokratieSicht auf anderekonträr

Wer entscheidet denn, was 'Cancel Culture' ist? Das klingt für mich nach einem gefährlichen Freifahrtschein, um unbequemen, linken Kulturprojekten einfach den Geldhahn zuzudrehen.

Mareike befürchtet, dass dieser Vorstoß genutzt wird, um kritischen oder progressiven Kunst- und Kulturprojekten pauschal die Finanzierung zu streichen, was auch ihr berufliches Netzwerk gefährdet.

✓ belegt S. 15: „Projekte, die zur Ausgrenzung, Diffamierung oder zum Boykott unliebsamer Künstler" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Klimaschutz einfach über Bord werfen?"KlimaSicht auf anderekonträr

Spritpreise künstlich senken und die CO2-Abgabe streichen – das ist doch reine Symbolpolitik von vorgestern. Echter Klimaschutz wird hier einfach für ein paar Wählerstimmen verkauft.

Für die progressiv denkende Mareike ist konsequenter Klimaschutz eine essenzielle Zukunftsaufgabe. Eine plumpe Senkung der CO2-Abgabe zugunsten billigen Sprits sieht sie als populistische Klientelpolitik von gestern.

✓ belegt S. 7: „Die Energiesteuern müssen runter. Die CO ₂ -Abgabe gehört abgeschafft." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Keine Deals mit Autokraten!"EnergieSicht auf anderekonträr

Wieder Deals mit Russland machen, nur damit Energie bei uns billiger wird? Das verrät alle grundlegenden Werte von Solidarität und Demokratie, für die ich einstehe.

Mareikes wertebasierte Weltanschauung steht im extremen Widerspruch zur Forderung, die wirtschaftlichen Beziehungen mit Russland für billige Energie zu normalisieren.

✓ belegt S. 20: „Das BSW fordert langfristige Importverträge und Verhandlungen mit Russland über Gaslieferungen." — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

GPT 5.5eher zustimmend+7/−4
● KI-generiert GPT 5.5 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Mareike findet im BSW-Programm ungewöhnlich viele direkte Anknüpfungspunkte für ihre Lage: KSK-Reform, Kulturförderung, faire Honorare, Vorfinanzierung und digitale Unternehmensverwaltung sprechen ihre alltäglichen Risiken an. Kritisch bleibt für sie, dass das Arbeitskapitel insgesamt stark aus der Perspektive klassischer Beschäftigung argumentiert und manche kultur- oder zivilgesellschaftlichen Bereiche durch Kürzungs- und Kontrolllogiken enger werden könnten. Insgesamt überwiegen aus ihrer Perspektive die positiven, konkret belegten Punkte.

👍 Besonders gut

„Endlich KSK ernst nehmen"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Genau da hänge ich doch: Wenn die KSK wackelt oder Verdienstausfälle nicht abgefedert werden, fällt mein ganzes Arbeitsmodell auseinander.

Mareike ist als soloselbstständige Kreative auf die Künstlersozialkasse und eine verlässliche Kranken- und Altersabsicherung angewiesen. Der Punkt trifft ihr zentrales Risiko: Krankheit, Flaute und Alter sind für sie keine abstrakten Sozialthemen, sondern Existenzfragen.

✓ belegt S. 40: „„Reform der Künstlersozialkasse“" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Planung statt Projektlotterie"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Ich will nicht jedes Jahr neu zittern, ob es überhaupt wieder Budgets gibt. Kreative Arbeit braucht mehr als kurzfristige Projektfenster.

Mareike lebt von projektförmiger Arbeit und kennt die Unsicherheit befristeter Förderlogiken. Langfristige Strukturen würden ihre Auftragslage und die ihrer Netzwerke stabilisieren.

✓ belegt S. 40: „„Die freie Szene braucht langfristige Perspektiven“" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Keine Vorkasse-Falle mehr"Demokratiebetrifft michbestätigt

Ich kann nicht monatelang in Vorleistung gehen und hoffen, dass irgendwann Geld kommt. Weniger Antragshölle wäre für mich echte Entlastung.

Für eine Soloselbstständige mit kaum Rücklagen ist Vorfinanzierung ein harter Ausschlussmechanismus. Der Vorschlag adressiert genau die Förderpraxis, an der kleine Kreative oft scheitern.

✓ belegt S. 41: „„Abbau bürokratischer Hürden“" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Ein Portal, nicht zehn"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Ich habe keine Assistenz für Formular-Pingpong. Wenn Anträge und Nachweise an einem Ort laufen, bleibt mehr Zeit für Aufträge.

Mareike erledigt Buchhaltung, Akquise und Verwaltung allein. Ein einheitlicher digitaler Zugang würde ihren Zeitverlust durch verstreute Behördenwege und unklare Zuständigkeiten senken.

✓ belegt S. 21: „„Das Portal bündelt Anträge, Meldungen und Genehmigungen.“" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Kleine brauchen einfache Förderung"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Förderung hilft mir nur, wenn ich sie auch verstehe und beantragen kann, ohne eine halbe Stelle Verwaltung dafür zu haben.

Mareike ist kein klassischer Industriebetrieb, aber als kleine digitale Kreativunternehmerin braucht sie verständliche Förderzugänge und Beratung. Der Punkt passt zu ihrer Kritik, dass Programme oft an den Kleinsten vorbeigehen.

✓ belegt S. 21: „„einfachere, transparentere und verlässliche Förderbedingungen“" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Atelier und Wohnen zusammen"Wohnenbetrifft michbestätigt

Ein bezahlbarer Ort, an dem ich wohnen und arbeiten kann, wäre mehr wert als die nächste Hochglanz-Kreativkampagne.

Für Mareike sind bezahlbare Räume zugleich private Sicherheit und berufliche Infrastruktur. Wohn-Arbeits-Modelle können ihre Fixkosten senken und kreative Netzwerke in Sachsen-Anhalt stärken.

✓ belegt S. 89: „„Wohnraum und Atelier unter einem Dach“" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Faire Honorare zählen"Arbeitbetrifft michbestätigt

Wenn ich Workshops gebe, ist das professionelle Arbeit und kein Hobby. Faire Honorare sind nicht Luxus, sondern Miete und Krankenversicherung.

Mareike kann neben Design- und Contentaufträgen auch Workshops, Lehre oder kulturelle Bildungsarbeit übernehmen. Faire Honorare und Standards sind für sie wichtig, weil freie Arbeit sonst schnell zur schlecht bezahlten Lückenfüllung wird.

✓ belegt S. 40: „„Freie Lehrkräfte brauchen faire Honorare“" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Tarifwelt ohne mich"Arbeitbetrifft michkonträr

Tarifbindung ist gut, aber ich habe keinen Betriebsrat und keinen Tarifvertrag. Meine Lücke wird damit nicht geschlossen.

Mareike teilt das Ziel fairer Arbeit, aber ihre eigene Lage ist nicht die einer tarifgebundenen Beschäftigten. Sie würde vermissen, dass soziale Absicherung, Krankheitsphasen und Auftragsflauten für Solo-Selbstständige systematisch geregelt werden.

✓ belegt S. 23: „„Gute Arbeit durch Tarifbindung, Mitbestimmung und starke Arbeitnehmerrechte sichern“" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„ÖRR-Kürzung trifft Kreative"Wirtschaftbetrifft michkonträr

Für viele von uns sind Medienprojekte echte Aufträge. Wenn da einfach Sparten und Formate wegfallen, trifft das nicht nur Intendantengehälter.

Mareike arbeitet im Content- und Kreativbereich und sieht öffentlich finanzierte Medien auch als Auftraggeber und Kulturinfrastruktur. Eine pauschale Reduktion von Unterhaltung und Spartensendern könnte aus ihrer Sicht kreative Auftragsfelder verengen.

✓ belegt S. 13: „„Unterhaltung, Dubletten und Spartensender reduziert werden“" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Offenheit mit angezogener Bremse"FamilieSicht auf anderekonträr

Ich will nicht, dass Vielfalt in Schulen und Projekten ständig als Ideologie etikettiert wird. Offenheit braucht nicht immer erst eine Abwehrgeste.

Mareike ist liberal-progressiv und legt Wert auf Offenheit. Die Formulierung wirkt auf sie so, als könnten queere Bildungs- und Beratungsangebote unter Ideologieverdacht geraten, auch wenn das Programm gleiche Rechte zugleich betont.

✓ belegt S. 39: „„keine ideologischen Konzepte zu Themen wie Geschlecht, Sexualität oder Identität“" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗

„Förderung unter Generalverdacht"DemokratieSicht auf anderekonträr

Transparenz ja, aber bitte nicht jede kleine Initiative behandeln, als würde sie heimlich Politikfinanzierung betreiben. Das frisst wieder die Kleinen.

Mareike versteht den Wunsch nach Transparenz, aber ihr Umfeld hängt oft an Vereinen, Initiativen und Kulturprojekten. Eine stark misstrauische Förderlogik könnte aus ihrer Sicht neue Prüf- und Rechtfertigungslasten schaffen, gerade für kleine Träger.

✓ belegt S. 15: „„Gemeinnützigkeit klar und eng definieren“" — BSW-Wahlprogramm (beschlossen 07.03.2026) ↗