ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Jule (studiert, queer) (fiktiv)

Gemini 3.1 Pro vs Claude Sonnet 4.6 — Jule (studiert, queer) × CDU

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Jule (studiert, queer) →
Gemini 3.1 Proablehnend+4/−6
● KI-generiert Gemini 3.1 Pro · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Jule bewertet das CDU-Programm insgesamt sehr kritisch. Zwar begrüßt sie vereinzelt pragmatische Ansätze wie den Erhalt des Deutschlandtickets oder den Ausbau von Radwegen, stößt sich jedoch fundamental an der in ihren Augen verfehlten Klimapolitik und der als ausgrenzend empfundenen Gesellschafts- und Sozialpolitik.

👍 Besonders gut

„Wichtig für mein Budget!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Ohne bezahlbaren ÖPNV wäre ich aufgeschmissen, jeder Euro mehr für Tickets tut am Monatsende weh. Gut, dass das Ticket bleiben soll.

Jule hat ein sehr knappes Budget und ist im Alltag stark auf den Nahverkehr angewiesen. Der Erhalt des günstigen Tickets nimmt ihr eine finanzielle Sorge.

✓ belegt S. 62: „Das Deutschlandticket wollen wir erhalten" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Fahrrad-Infrastruktur ist überfällig!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Endlich mal was für uns Radfahrer. Ich bin jeden Tag in der Stadt auf zwei Rädern unterwegs und brauche sichere Wege.

Da sie umweltbewusst lebt und viel mit dem Fahrrad fährt, profitiert Jule direkt von einer sichereren und besser ausgebauten Radinfrastruktur.

✓ belegt S. 63: „Wir wollen die Zahl der gebauten Radwege steigern" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Städte müssen Hitzesommer aushalten!"Klimabetrifft michbestätigt

Im Sommer steht die Luft in meinem WG-Zimmer oft wochenlang. Wenn die Stadt nicht endlich hitzefest wird, können wir hier bald nicht mehr leben.

Jule erlebt die Sommer in ihrer Großstadt-WG als belastend heiß. Investitionen in Klimaresilienz und Kühlung entsprechen ihrem Bedürfnis nach lebenswerten Städten.

✓ belegt S. 68: „Wir wollen den Hitzeschutz als Förderaspekt in der Städtebauförderung stärken" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Gegen jeden Hass!"DemokratieSicht auf anderebestätigt

Minderheitenschutz ist für mich nicht verhandelbar. Wer Hass sät und andere ausgrenzt, muss von der Gesellschaft eine klare Grenze aufgezeigt bekommen.

Als queere Aktivistin, die sich für Minderheitenrechte einsetzt, teilt Jule das unbedingte Anliegen, Hass und Extremismus konsequent zu bekämpfen.

✓ belegt S. 74: „antisemitistischen, islamistischen oder religionsfeindlichen Strömungen mit aller Entschlossenheit" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Klimakrise duldet keinen Aufschub!"Klimabetrifft michkonträr

Das ist ein Schlag ins Gesicht meiner Generation! Wir haben absolut keine Zeit bis 2038, hier geht es um meine zukünftige Lebensgrundlage.

Für die klimabewegte Studentin ist das Festhalten an fossilen Energieträgern eine direkte Bedrohung ihrer Zukunft. Der langsame Ausstieg bis 2038 ist für sie inakzeptabel.

✓ belegt S. 45: „Der vereinbarte Kohleausstieg bis 2038 ist ein politisch und rechtlich verabredeter Konsens." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Fossile Privilegien bleiben unangetastet!"KlimaSicht auf anderekonträr

Statt die Verkehrswende mutig anzugehen, wird hier nur die fossile Lobby bedient. So wird das nichts mit dem Klimaschutz!

Jule sieht in der Verteidigung von Verbrennungsmotoren eine verfehlte Prioritätensetzung der Automobil-Lobby zulasten einer echten und nachhaltigen Verkehrswende.

✓ belegt S. 17: „sprechen uns gegen ein pauschales Verbrenner-Verbot aus." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Mietendeckel-Verbot ist unsozial!"Wohnenbetrifft michkonträr

Wie soll ich mir mein WG-Zimmer bald noch leisten können? Den freien Markt einfach machen zu lassen, hilft uns Studierenden überhaupt nicht.

Aufgrund ihres knappen Budgets ist Jule dringend auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen. Den kategorischen Verzicht auf Mietregulierungen sieht sie als große Gefahr für Mieterinnen wie sie.

✓ belegt S. 65: „Wir lehnen ideologisch motivierte Markteingriffe wie Mietpreisdeckel" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Meine Identität ist keine 'Symbolpolitik'!"Familiebetrifft michkonträr

Es geht hier um meine Existenz und einfachen Respekt, nicht um angebliche 'Symbolpolitik'. Solche Sätze zeigen mir ganz klar, dass meine Lebensrealität hier abgewertet wird.

Für Jule als queere Person ist gendergerechte Sprache ein Ausdruck von Respekt und gesellschaftlicher Sichtbarkeit. Die konsequente Ablehnung empfindet sie als ausgrenzend.

✓ belegt S. 33: „Wir erleben dies als eine Symbolpolitik, die in der Sache nicht hilft" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Spaltung statt Solidarität!"ArbeitSicht auf anderekonträr

Das ist genau diese wirtschaftsliberale Härte, die soziale Notlagen völlig ignoriert und Menschen unter Generalverdacht stellt. Wahre Solidarität sieht für mich ganz anders aus.

Jules Menschenbild ist solidarisch. Den Zwang zur Arbeit für Transferleistungsempfänger empfindet sie als neoliberalen Druck und als Ausspielen von gesellschaftlich schwachen Gruppen.

✓ belegt S. 30: „Wer eine staatliche Leistung bekommt und arbeitsfähig ist, der muss auch etwas zurückgeben." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Bildung darf kein Privileg sein!"BildungSicht auf anderekonträr

Bildung muss gebührenfrei bleiben – und zwar für alle! Das ist eine extrem ausgrenzende Hürde, die internationale Kommilitonen aufgrund ihrer Herkunft benachteiligt.

Jule steht für soziale Teilhabe und gleiche Rechte für alle. Studiengebühren empfindet sie als Barriere, die Menschen aus ärmeren Ländern oder dem globalen Süden diskriminiert.

✓ belegt S. 76: „Studiengebühren für ausländische Studentinnen und Studenten" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

Claude Sonnet 4.6ablehnend+2/−4
● KI-generiert Claude Sonnet 4.6 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Jule findet im CDU-Programm wenig, das ihr zustimmt: Klimaschutzmaßnahmen werden als 'ideologisch' abgetan, ein Verbrenner-Verbot abgelehnt und inklusive Sprache öffentlich als Symbolpolitik bewertet. Die Ablehnung geschlechtsneutraler Sprache und das Fehlen jeglicher Maßnahmen zu BAföG oder Studienfinanzierung verstärken das Bild einer Partei, die ihr Lebensmodell nicht anerkennt und ihre Zukunftssorgen nicht ernst nimmt.

👍 Besonders gut

„Kohleausstieg 2038 bleibt!"KlimaSicht auf anderebestätigt

2038 ist viel zu spät. Aber wenigstens rückt die CDU hier nicht weiter zurück. Das ist kein Lob, das ist nur: nicht noch schlechter.

Jule bewertet jede Abkehr vom vereinbarten Kohleausstieg als Rückschritt. Das klare Festhalten am 2038-Datum ist für sie ein minimaler Stabilisierungspunkt – auch wenn das Tempo aus ihrer Sicht viel zu langsam ist.

✓ belegt S. 45: „vereinbarte Kohleausstieg bis 2038 ist ein politisch und rechtlich verabredeter Konsens" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Politische Bildung stärken – gut!"DemokratieSicht auf anderebestätigt

Wenn mehr Leute wissen, wie Demokratie funktioniert, ist das gut – egal wer das fordert. Das brauchen wir gerade dringend.

Jule sieht in einer starken demokratischen Bildung ein Instrument gegen Extremismus und für ihre Vorstellung einer vielfältigen Gesellschaft. Diese Formulierung ist allgemein genug, dass sie zustimmen kann.

✓ belegt S. 25: „politische Bildung in Sachsen - Anhalt gezielt stärken und neu ausrichten" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Klima-Vorgaben als 'Ideologie' abtun!"KlimaSicht auf anderekonträr

Es geht nicht um Ideologie – es geht darum, ob ich in zwanzig Jahren noch eine lebenswerte Zukunft habe. Wer Klimaschutz als Ideologie abtut, hat das Problem nicht verstanden.

Jule empfindet die Rahmung von Klimaschutzmaßnahmen als 'ideologisch' als grundlegende Fehleinschätzung. Das Zurückdrängen von CO2-Abgaben und Umweltstandards gefährdet aus ihrer Sicht ihre Zukunft direkt.

✓ belegt S. 90: „praxisferne und ideologisch getriebene Vorgaben für unsere Industrie" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Verbrenner-Aus ablehnen – rückwärts!"EnergieSicht auf anderekonträr

Technologieoffenheit klingt neutral, ist es aber nicht. Im Zweifel bedeutet es: Verbrenner bleibt, Klimawandel auch.

Jule sieht das Festhalten am Verbrenner als Blockade der notwendigen Verkehrswende. Für sie bedeutet 'Technologieoffenheit' in diesem Kontext, den fossilen Status quo länger zu konservieren.

✓ belegt S. 17: „sprechen uns gegen ein pauschales Verbrenner - Verbot aus" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Gendersprache abgelehnt – Signal!"Familiebetrifft michkonträr

Wenn eine Partei sagt, dass die Sprache, die mich sichtbar macht, abzulehnen ist – dann weiß ich genug. Das ist nicht Symbolpolitik, das ist ein Signal.

Jule erlebt inklusive Sprache als Anerkennung ihrer Existenz und die queerer Menschen generell. Die öffentliche Ablehnung dieser Praxis durch die CDU sendet aus ihrer Sicht ein ausschließendes Signal.

✓ belegt S. 33: „wenden uns gegen ein Genderverständnis, das die Gleichwertigkeit der Geschlechter durch Sprachregelungen auszudrücken versucht" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Kein BAföG, kein Wohnversprechen!"Bildungbetrifft michkonträr

Ich lebe von 450 Euro plus BAföG und hoffe, dass am Monatsende noch etwas übrig ist. Das Programm redet über Wirtschaft und Wettbewerb – nicht über mich.

Jule lebt am finanziellen Limit und benötigt konkrete Verbesserungen bei BAföG und Studienfinanzierung. Das Programm adressiert Hochschulpolitik fast ausschließlich wirtschaftsbezogen, ohne ihre Lebenslage zu berühren.

✓ belegt S. 76: „marktfähige, in der Wirtschaft dringend benötigte Absolventinnen und Absolventen" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗