ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Carla (Mieterin) (fiktiv)

Gemini 3.1 Pro vs Claude Sonnet 4.6 — Carla (Mieterin) × LINKE

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Carla (Mieterin) →
Gemini 3.1 Prozustimmend+6/−0
● KI-generiert Gemini 3.1 Pro · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Programm der Linken spricht Carla als urbane Mieterin in fast allen Punkten aus der Seele, da es ihre existenziellen Ängste vor steigenden Mieten und Verdrängung direkt adressiert. Die Forderungen nach einer strikten Mietpreisbremse, der Abschaffung der Modernisierungsumlage und der Gründung einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft decken sich vollständig mit ihren eigenen politischen Überzeugungen.

👍 Besonders gut

„Endlich ein Deckel drauf!"Wohnenbetrifft michbestätigt

Eine Mietpreisbremse ist genau das, was wir hier im Viertel jetzt am dringendsten brauchen!

Carla wünscht sich dringend Instrumente gegen die stark steigenden Mieten in ihrem aufgewerteten Altbauviertel. Eine Mietpreisbremse würde ihr finanzielle Sicherheit geben und die drohende Verdrängung bremsen.

✓ belegt S. 82: „uns für eine Mietpreisbremse einsetzen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Keine Angst mehr vor Sanierungen!"Wohnenbetrifft michbestätigt

Dass Sanierungen nicht mehr auf meine Miete abgewälzt werden, nimmt mir meine allergrößte Sorge.

Ihre größte finanzielle Sorge ist eine teure energetische Sanierung ihres Altbaus. Der Verzicht auf die Umlage nimmt ihr diese existenzielle Angst vor einem erzwungenen Auszug.

✓ belegt S. 84: „die Modernisierungsumlage abschaffen," — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Der Staat muss selber bauen!"Wohnenbetrifft michbestätigt

Ein landeseigenes Unternehmen kann endlich mal Wohnungen bauen, die auch langfristig bezahlbar bleiben.

Sie misstraut profitorientierten Immobilienunternehmen und befürwortet einen starken staatlichen Akteur auf dem Wohnungsmarkt, der sich am Gemeinwohl statt an Renditen orientiert.

✓ belegt S. 84: „Wir setzen uns für die Gründung einer Landeswohnungsbaugesellschaft ein." — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Kostenlose Bahn für uns alle!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Da ich ohnehin nur mit der Bahn fahre, würde ein Nulltarif mich jeden Monat enorm entlasten.

Carla besitzt kein Auto und ist im städtischen Alltag vollständig auf den Nahverkehr angewiesen. Ein Nulltarif würde ihre Lebenshaltungskosten spürbar senken.

✓ belegt S. 102: „mittelfristig landesweit zum Nulltarif anbieten." — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Gesundheit gehört ins Viertel!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Gesundheit darf kein Luxus sein. Eine verlässliche Anlaufstelle direkt bei mir im Kiez gibt mir Sicherheit.

Sie betrachtet eine gut erreichbare und bezahlbare Gesundheitsversorgung als grundlegende Daseinsvorsorge. Kommunale Zentren direkt in ihrem Umfeld würden ihr im Alltag viel Sicherheit geben.

✓ belegt S. 54: „Wir wollen kommunale Versorgungszentren als Rückgrat der wohnortnahen Gesundheitsversorgung fördern." — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Gemeinwohl statt Profitmaximierung!"WirtschaftSicht auf anderebestätigt

Genau meine Meinung: Die Wirtschaft muss den Menschen hier vor Ort dienen und nicht nur Rendite abwerfen.

Carla ist der festen Überzeugung, dass der Markt grundlegende gesellschaftliche Aufgaben wie Wohnen und Leben nicht gerecht regelt. Diese systematische Abkehr von reiner Profitlogik spricht ihr aus dem Herzen.

✓ belegt S. 87: „Wir wollen eine Wirtschaft, die den Menschen dient" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

Claude Sonnet 4.6zustimmend+5/−3
● KI-generiert Claude Sonnet 4.6 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Die Linke adressiert Carlas zentrale Sorgen mit einer Präzision, die keine andere Partei erreicht: Modernisierungsumlage abschaffen, Grundsteuer nicht auf Mieterinnen umlegen, warmmietenneutrale Sanierung, Rekommunalisierung und mittelfristig kostenfreier ÖPNV. Das Programm denkt konsequent aus der Perspektive von Mieterinnen. Die wenigen Lücken – Fokus auf Auszubildende beim Wohnheimbau, Gewerbemieten-Schwerpunkt im Städtebaukapitel – betreffen Teilbereiche; die Kernforderungen treffen Carlas Situation direkt.

👍 Besonders gut

„Modernisierungsumlage weg!"Wohnenbetrifft michbestätigt

Das ist genau der Brief, den ich fürchte. Die Linke sagt: Dieser Brief darf keine Mieterhöhung mehr bedeuten. Das ist das Erste, was ich höre, das sich wirklich nach Schutz anfühlt.

Die Modernisierungsumlage ist Carlas größte Einzelsorge: Ein Modernisierungsbrief kann ihre Miete dauerhaft und erheblich erhöhen. Die direkte Forderung der Linken, dieses Instrument abzuschaffen, adressiert ihren zentralen Angstpunkt.

✓ belegt S. 84: „die Modernisierungsumlage abschaffen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Sanierung darf nicht teurer machen!"Wohnenbetrifft michbestätigt

Wenn saniert wird, darf meine Gesamtmiete nicht steigen. Das ist die einzige Art, wie Klimaschutz im Wohnbereich für mich fair ist.

Carla fürchtet, dass Klimaschutzmaßnahmen im Gebäudebestand ihre Miete treiben. Die Forderung nach warmmietenneutralen Sanierungen beantwortet diese Sorge direkt: Klimaschutz geht, aber nicht auf Kosten der Mieterinnen.

✓ belegt S. 84: „Sanierungen und Heizungstausch warmmietenneutral" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Grundsteuer nicht auf Mieter!"Wohnenbetrifft michbestätigt

Die Grundsteuer auf mich umzulegen ist eine stille Mieterhöhung. Das die Linke das abschaffen will, spart mir bares Geld.

Die Grundsteuer ist eine Nebenkosten-Position, die Vermieter in der Regel einfach weitergeben. Carla profitiert unmittelbar, wenn dies verboten wird – ihre Gesamtwohnkosten sinken oder steigen zumindest nicht durch diese Weitergabe.

✓ belegt S. 84: „die Grundsteuer nicht mehr auf die" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Wohnraum zurück in öffentliche Hand!"WohnenSicht auf anderebestätigt

Wohnraum zurück in öffentliche Hand – das ist der systemische Wandel, den es braucht. Solange Wohnungen als Anlageform behandelt werden, verlieren wir das Rennen.

Carla hofft auf mehr gemeinwohlorientierte Wohnungswirtschaft als strukturelles Gegengewicht zum spekulativen Markt. Der Rekommunalisierungsfonds ist ein konkretes Instrument, um Wohnraum dauerhaft dem Markt zu entziehen.

✓ belegt S. 83: „mit einem (Re)Kommunalisierungsfonds Gemeinden unterstützen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„ÖPNV zum Nulltarif – Ziel!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Nulltarif im ÖPNV – das ist konsequent. Mobilität als Daseinsvorsorge bedeutet auch: kein Ticket kaufen müssen. Das würde mein Leben real verändern.

Carla ist vollständig ÖPNV-abhängig. Kostenfreier Nahverkehr würde ihren Alltag direkt entlasten und Mobilität zu einem echten öffentlichen Gut machen – entsprechend ihrer Überzeugung von Daseinsvorsorge.

✓ belegt S. 102: „Wir wollen ihn deshalb mittelfristig landesweit zum Nulltarif anbieten" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„'Junges Wohnen' ohne mich"Wohnenbetrifft michkonträr

Gut für Auszubildende – aber ich bin 35 und wohne seit Jahren in meiner Wohnung. Das Programm ist nicht für mich gemacht.

Das Programm adressiert junge Auszubildende und Studierende, nicht berufstätige Erwachsene Mitte 30 in Privatwohnungen. Carla ist durch die anderen Maßnahmen der Linken geschützt, aber dieses Teilprogramm trifft sie nicht.

✓ belegt S. 85: „damit Auszubildende ebenso von Wohnheimplätzen profitieren können" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Gewerbemieten statt Wohnmieten"WohnenSicht auf anderekonträr

Die Verödung der Innenstadt durch hohe Gewerbemieten kenne ich. Aber ich zahle auch immer mehr für meine Wohnung. Beides ist ein Problem.

Carla leidet unter steigenden WOHN-Mieten in ihrem Innenstadtviertel. Die Linke thematisiert hier das Problem der Gewerbeverdrängung – ein reales Problem, aber nicht Carlas unmittelbares Wohnproblem.

✓ belegt S. 85: „leiden unter explodierenden Gewerbemieten" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Nulltarif erst 'mittelfristig'"Verkehrbetrifft michkonträr

Mittelfristig – okay, aber ich zahle das Ticket gerade jetzt. Ich würde mir wünschen, dass es schneller geht, auch wenn ich den Plan grundsätzlich richtig finde.

Das Nulltarif-Ziel ist für Carla grundsätzlich positiv, aber 'mittelfristig' bedeutet, dass sie zunächst weiter Ticketkosten trägt. Als Geringverdienerin mit hoher Mietbelastung wäre eine schnellere Umsetzung für sie entlastend.

✓ belegt S. 102: „mittelfristig landesweit zum Nulltarif anbieten" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗