ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Mareike (soloselbstständig) (fiktiv)

Mareike (soloselbstständig) × FDP

fiktive Persona – keine reale Person
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Vergleichen mit:Claude Opus 4.8Claude Sonnet 4.6GPT 5.5Grok 4.3Qwen 3.7 Max
Gemini 3.1 ProModell-Urteilgemischt?KI-Urteile-Saldo+4/−4?
● KI-generiert Gemini 3.1 Pro · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten

Mareike sieht das Programm der FDP stark zweigespalten. Einerseits begrüßt sie die geplanten Entlastungen bei Steuern und Bürokratie sowie die Anerkennung der Kreativbranche als echter Wirtschaftsfaktor. Andererseits steht die konsequente Marktlogik bei Kulturförderung und Sozialleistungen im direkten Widerspruch zu ihrem tiefen Bedürfnis nach einer verlässlichen Absicherung bei Auftragsschwankungen.

👍 Besonders gut

„Endlich Luft zum Atmen!"Demokratiebetrifft michbestätigt

Ich verbringe halbe Tage mit Formularen für Sachen, die für mich als Einzelkämpferin null Sinn ergeben. Weg damit!

Mareike leidet unter der unverhältnismäßigen Bürokratie für Soloselbstständige. Eine Befreiung von Zwangsmitgliedschaften und Meldepflichten würde ihren Alltag massiv erleichtern.

✓ belegt S. 8: „von Befragungen, Dokumentationspflichten und Zwangsmitgliedschaften soweit möglich entlastet werden" — FDP-Wahlprogramm (beschlossen 25.04.2026) ↗

„Mein Job ist echte Wirtschaft!"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Wir Kreative sind kein Hobby-Club, sondern ein harter Wirtschaftsfaktor. Gut, dass das mal jemand genau so in den Fokus rückt.

Mareike wünscht sich ernsthafte Anerkennung für ihre Branche. Dass die FDP die Kreativwirtschaft explizit als wichtigen Wirtschaftsfaktor benennt, bestätigt ihr berufliches Selbstverständnis.

✓ belegt S. 45: „Deshalb setzen wir auf eine stärkere Vernetzung von Kultur, Kreativwirtschaft sowie Veranstaltungs- und Eventbranche." — FDP-Wahlprogramm (beschlossen 25.04.2026) ↗

„Gleiches Recht im Alter!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Meine Rente wird sowieso winzig sein, ich werde ewig weiterarbeiten müssen. Wenigstens soll ich dann steuerlich nicht auch noch bestraft werden.

Altersarmut ist eine von Mareikes größten Sorgen. Dass Selbstständige bei Zuverdienstmöglichkeiten im Alter nicht mehr benachteiligt werden sollen, lindert diese Angst.

✓ belegt S. 39: „fordern jedoch im selben Atemzug die Gleichbehandlung Selbstständiger und Freiberufler" — FDP-Wahlprogramm (beschlossen 25.04.2026) ↗

„Weg mit dem Steuer-Klein-Klein!"Steuernbetrifft michbestätigt

Alles, was das Finanzamt für mich unkomplizierter macht, rettet mir Lebenszeit. Kleine Steuern abzuschaffen ist ein super Anfang.

Mareike zahlt als Selbstständige mit schwankendem Einkommen viele verschiedene Abgaben. Die Streichung von Bagatellsteuern ist für sie ein richtiges Signal zur Vereinfachung.

✓ belegt S. 9: „Verbrauchssteuern mit geringem Aufkommen sollen umgehend und ersatzlos gestrichen werden" — FDP-Wahlprogramm (beschlossen 25.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Kultur ist keine Fabrik!"Familiebetrifft michkonträr

Kunst lässt sich nicht in Excel-Tabellen pressen. Wenn Kultur nur noch gefördert wird, wenn sie Profit abwirft, sterben die mutigen Projekte.

Mareike lehnt reine Marktlogik in ihrer Branche ab. Die Forderung nach wirtschaftlichem Handeln bei Kulturförderung weckt ihre Sorge vor Kürzungen und dem Ausbluten kreativer Freiräume.

✓ belegt S. 45: „Gleichzeitig erwarten wir von kulturellen Einrichtungen ein verantwortungsvolles und wirtschaftliches Handeln." — FDP-Wahlprogramm (beschlossen 25.04.2026) ↗

„Mein Auftraggeber wird zusammengestrichen!"FamilieSicht auf anderekonträr

Wenn der ÖRR weniger Programm machen darf, fallen bei uns in der Kreativbranche massenhaft freie Jobs weg. Das ist ein Schuss ins eigene Knie.

Für viele Kreative sind öffentlich-rechtliche Sender wichtige Auftraggeber. Eine Reduzierung des Programmauftrags bedroht direkte und indirekte Einkommensquellen in ihrer Branche.

✓ belegt S. 43: „Auch der durch die Länder bestellte Programmauftrag muss hierfür reduziert werden." — FDP-Wahlprogramm (beschlossen 25.04.2026) ↗

„Und was ist bei Flaute?"Gesundheitbetrifft michkonträr

Wenn mir mal ein Vierteljahr die Aufträge wegbrechen, brauche ich Überbrückung, keine Belehrungen oder Zwangsbewerbungen für irgendwelche Hilfsjobs.

Als Soloselbstständige erlebt Mareike immer wieder Auftragslücken, in denen sie auf das soziale Netz angewiesen wäre. Die Rhetorik von „Fördern und Fordern“ schürt ihre Angst, in solchen Phasen in sachfremde Jobs gedrängt zu werden.

✓ belegt S. 39: „nach dem Prinzip „Fördern und Fordern“, befähigen, schnellstmöglich in den Arbeitsmarkt zurückzukehren" — FDP-Wahlprogramm (beschlossen 25.04.2026) ↗

„Der Markt regelt eben nicht alles!"WirtschaftSicht auf anderekonträr

Ich merke doch jeden Tag, wie der freie Markt uns Soloselbstständige frisst. Wenn der Staat jetzt alles privatisiert, bleiben soziale Netze erst recht auf der Strecke.

Mareike steht der reinen Marktwirtschaft kritisch gegenüber. Sie sieht in staatlichen Strukturen auch einen Garanten für Sicherheit und bezahlbare Infrastruktur, weshalb ihr eine pauschale Privatisierungswelle widerstrebt.

✓ belegt S. 9: „alle Beteiligungen des Landes kritisch zu evaluieren und eine umfassende Privatisierungsoffensive zu starten." — FDP-Wahlprogramm (beschlossen 25.04.2026) ↗