Tom & Jessica (junge Familie) × CDU
fiktive Persona – keine reale PersonDas Modell-Urteil ist die holistische Gesamteinschätzung des Modells; der KI-Urteile-Saldo zählt die belegten Plus-/Minuspunkte. Was die Zahlen bedeuten
Das Programm der CDU Sachsen-Anhalt trifft bei Tom und Jessica in zentralen Punkten auf hohe Zustimmung. Besonders die geplante Förderung von Wohneigentum, der Verzicht auf energetische Bauauflagen und die steuerliche Entlastung bei Kaufnebenkosten spiegeln ihre Wünsche wider. Einzig die Beschränkung mancher Förderungen auf den rein ländlichen Raum sowie die ausbleibende Dämpfung der Mietkosten während ihrer Ansparphase dämpfen die Begeisterung leicht.
👍 Besonders gut
Das ist genau das, was wir fordern! Die Grunderwerbsteuer frisst momentan unser hart erspartes Eigenkapital komplett auf, ohne dass auch nur ein einziger Stein für unser Haus steht.
Tom und Jessica fühlen sich verstanden, da die hohen Kaufnebenkosten eine ihrer größten Hürden sind. Ein Wegfall dieser Steuer macht die Finanzierung ihres Eigenheims deutlich realistischer.
Mit einer staatlichen Förderung wie dem Baukindergeld könnten wir die hohen Zinsen viel besser abfedern und unsere monatlichen Raten endlich sicher stemmen.
Die Familie sieht in der Forderung nach der Rückkehr des Baukindergeldes eine konkrete und dringend benötigte finanzielle Entlastung. Es würde ihnen helfen, die monatlichen Kreditraten verlässlich zu bedienen.
✓ belegt S. 65: „Wiedereinführung des Baukindergeldes" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗
Gut gemeinte Auflagen wie eine Solarpflicht können wir uns beim Bauen aktuell einfach nicht leisten. Wir wollen selbst entscheiden, wann wir in so etwas investieren!
Das Paar steht strengen und teuren energetischen Bauvorgaben kritisch gegenüber. Der Verzicht auf eine Solarpflicht nimmt massiven Kostendruck von ihrem ohnehin knappen Baubudget.
Wenn wir beide jeden Tag zur Arbeit pendeln müssen, brauchen wir freie und gut ausgebaute Straßen. Das spart uns kostbare Zeit, die wir lieber mit unserem Kind verbringen wollen.
Als Doppelverdiener im städtischen Umland verbringen beide viel Zeit auf dem Weg zur Arbeit. Der Ausbau der Straßeninfrastruktur verspricht ihnen eine spürbare Entlastung und Zeitersparnis im Alltag.
Wir sparen hart für unsere eigenen vier Wände und wollen nicht, dass eine eigentumsfeindliche Politik den Wert unseres künftigen Hauses ständig in Frage stellt.
Das Paar lehnt eigentumsskeptische Politikgruppen strikt ab und wünscht sich uneingeschränkte Sicherheit für ihr künftiges Haus. Sie fühlen sich durch die klare Haltung der Partei bestärkt.
👎 Besonders schlecht
Wir wollen im städtischen Speckgürtel bauen, um nahe an unseren Arbeitsplätzen zu bleiben. Wenn die Entlastung nur für die tiefe Provinz gilt, hilft uns das beim Hauskauf überhaupt nicht weiter.
Die Familie fürchtet, dass diese wichtige steuerliche Entlastung an ihrer Lebensrealität vorbeigeht, da sie im städtischen Umland bauen wollen, was oft nicht als rein ländlicher Raum zählt.
✓ belegt S. 31: „Wohneigentums im ländlichen Raum ein." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗
Es ist toll, dass Wohneigentum gefördert werden soll, aber bis wir soweit sind, müssen wir jeden Monat unsere teure Miete zahlen. Wenn die weiter steigt, können wir gar nichts mehr zurücklegen!
Tom und Jessica zahlen derzeit Miete, während sie mühsam Eigenkapital ansparen. Die strikte Ablehnung von Mietbremsen lässt ihre Befürchtung wachsen, dass steigende Mieten ihre Sparrate schmälern.