ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Jule (studiert, queer) (fiktiv)

Claude Sonnet 4.6 vs Qwen 3.7 Max — Jule (studiert, queer) × CDU

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: nahezu einig? (Δ 1)

📋 Vollständiges Profil von Jule (studiert, queer) →
Claude Sonnet 4.6ablehnend+2/−4
● KI-generiert Claude Sonnet 4.6 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Jule findet im CDU-Programm wenig, das ihr zustimmt: Klimaschutzmaßnahmen werden als 'ideologisch' abgetan, ein Verbrenner-Verbot abgelehnt und inklusive Sprache öffentlich als Symbolpolitik bewertet. Die Ablehnung geschlechtsneutraler Sprache und das Fehlen jeglicher Maßnahmen zu BAföG oder Studienfinanzierung verstärken das Bild einer Partei, die ihr Lebensmodell nicht anerkennt und ihre Zukunftssorgen nicht ernst nimmt.

👍 Besonders gut

„Kohleausstieg 2038 bleibt!"KlimaSicht auf anderebestätigt

2038 ist viel zu spät. Aber wenigstens rückt die CDU hier nicht weiter zurück. Das ist kein Lob, das ist nur: nicht noch schlechter.

Jule bewertet jede Abkehr vom vereinbarten Kohleausstieg als Rückschritt. Das klare Festhalten am 2038-Datum ist für sie ein minimaler Stabilisierungspunkt – auch wenn das Tempo aus ihrer Sicht viel zu langsam ist.

✓ belegt S. 45: „vereinbarte Kohleausstieg bis 2038 ist ein politisch und rechtlich verabredeter Konsens" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Politische Bildung stärken – gut!"DemokratieSicht auf anderebestätigt

Wenn mehr Leute wissen, wie Demokratie funktioniert, ist das gut – egal wer das fordert. Das brauchen wir gerade dringend.

Jule sieht in einer starken demokratischen Bildung ein Instrument gegen Extremismus und für ihre Vorstellung einer vielfältigen Gesellschaft. Diese Formulierung ist allgemein genug, dass sie zustimmen kann.

✓ belegt S. 25: „politische Bildung in Sachsen - Anhalt gezielt stärken und neu ausrichten" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Klima-Vorgaben als 'Ideologie' abtun!"KlimaSicht auf anderekonträr

Es geht nicht um Ideologie – es geht darum, ob ich in zwanzig Jahren noch eine lebenswerte Zukunft habe. Wer Klimaschutz als Ideologie abtut, hat das Problem nicht verstanden.

Jule empfindet die Rahmung von Klimaschutzmaßnahmen als 'ideologisch' als grundlegende Fehleinschätzung. Das Zurückdrängen von CO2-Abgaben und Umweltstandards gefährdet aus ihrer Sicht ihre Zukunft direkt.

✓ belegt S. 90: „praxisferne und ideologisch getriebene Vorgaben für unsere Industrie" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Verbrenner-Aus ablehnen – rückwärts!"EnergieSicht auf anderekonträr

Technologieoffenheit klingt neutral, ist es aber nicht. Im Zweifel bedeutet es: Verbrenner bleibt, Klimawandel auch.

Jule sieht das Festhalten am Verbrenner als Blockade der notwendigen Verkehrswende. Für sie bedeutet 'Technologieoffenheit' in diesem Kontext, den fossilen Status quo länger zu konservieren.

✓ belegt S. 17: „sprechen uns gegen ein pauschales Verbrenner - Verbot aus" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Gendersprache abgelehnt – Signal!"Familiebetrifft michkonträr

Wenn eine Partei sagt, dass die Sprache, die mich sichtbar macht, abzulehnen ist – dann weiß ich genug. Das ist nicht Symbolpolitik, das ist ein Signal.

Jule erlebt inklusive Sprache als Anerkennung ihrer Existenz und die queerer Menschen generell. Die öffentliche Ablehnung dieser Praxis durch die CDU sendet aus ihrer Sicht ein ausschließendes Signal.

✓ belegt S. 33: „wenden uns gegen ein Genderverständnis, das die Gleichwertigkeit der Geschlechter durch Sprachregelungen auszudrücken versucht" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Kein BAföG, kein Wohnversprechen!"Bildungbetrifft michkonträr

Ich lebe von 450 Euro plus BAföG und hoffe, dass am Monatsende noch etwas übrig ist. Das Programm redet über Wirtschaft und Wettbewerb – nicht über mich.

Jule lebt am finanziellen Limit und benötigt konkrete Verbesserungen bei BAföG und Studienfinanzierung. Das Programm adressiert Hochschulpolitik fast ausschließlich wirtschaftsbezogen, ohne ihre Lebenslage zu berühren.

✓ belegt S. 76: „marktfähige, in der Wirtschaft dringend benötigte Absolventinnen und Absolventen" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

Qwen 3.7 Maxeher ablehnend+4/−5
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Jule schätzt pragmatische Ansätze wie den Erhalt des Deutschlandtickets und den Fokus auf mentale Gesundheit, die ihren studentischen Alltag direkt entlasten. Gleichzeitig entfremdet sie das Programm jedoch zutiefst: Das Festhalten am Kohleausstieg 2038 und die Abwehr von EU-Klimastandards bedrohen aus ihrer Sicht ihre Zukunft, während die Abwertung von Gender-Sprache und die Ablehnung von Mietpreisdeckeln ihre Lebensrealität als queere Person mit knappem Budget ignorieren.

👍 Besonders gut

„Endlich bleibt das Ticket bezahlbar!"Verkehrbetrifft michbestätigt

Ohne das Deutschlandticket könnte ich mir mein Studium und mein Engagement hier im Land gar nicht leisten. Gut, dass das nicht zur Disposition steht.

Für Jule ist das Deutschlandticket essenziell, um Uni, Nebenjob und politisches Engagement im Land bezahlbar zu vernetzen. Die Zusage zum Erhalt und Ausbau des ÖPNV entlastet ihr knappes Budget direkt.

✓ belegt S. 62: „Das Deutschlandticket wollen wir erhalten, allerdings müssen zu künftig vor allem die Bürgerinnen" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Mentale Gesundheit wird ernst genommen."Gesundheitbetrifft michbestätigt

Der Druck im Studium und die ständige Angst ums Klima machen viele von uns krank. Dass mentale Gesundheit hier endlich als echtes Thema steht, ist überfällig.

Der psychische Druck im Studium und durch die Klimakrise ist für Jule und ihre Peers ein riesiges Thema. Dass die CDU mentale Gesundheit explizit als politischen Auftrag benennt, trifft einen Nerv und wird von ihr als wichtiger, oft vernachlässigter Schritt wahrgenommen.

✓ belegt S. 28: „Suizidprävention und mentale Gesundheit erhalten dabei einen höheren Stellenwert." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Schule muss endlich digital aufwachen."BildungSicht auf anderebestätigt

Wir müssen lernen, mit KI und Algorithmen umzugehen, statt sie zu verbieten. Wenn die Schule da endlich in der Realität ankommt, ist das ein echter Fortschritt.

Jule nutzt digitale Medien intensiv und ärgert sich oft über die veraltete Ausstattung und das fehlende Know-how an Schulen. Ein Fokus auf echte Medienkompetenz und den Umgang mit KI statt auf Verbote entspricht ihrer progressiven, digitalen Lebensrealität.

✓ belegt S. 22: „Unser Ziel ist es, KI als Werkzeug für kreatives und effektives Lernen zu integrieren." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Schluss mit manipulativen Bots!"DemokratieSicht auf anderebestätigt

Es nervt einfach nur, wenn man online ständig gegen bezahlte Trolle und Bots anreden muss, die das Klima leugnen oder Hass säen. Da muss die Politik endlich durchgreifen.

Jule informiert sich viel online und ist frustriert über toxische Debatten und gezielte Desinformationskampagnen, die oft Minderheiten oder Klimathemen angreifen. Ein Vorgehen gegen koordinierte Bot-Netzwerke stärkt aus ihrer Sicht die demokratische Diskurskultur.

✓ belegt S. 36: „Den koordinierten Einsatz von Bots und Fakeaccounts zur Desinformation wollen wir verbieten." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„2038 ist viel zu spät!"Klimabetrifft michkonträr

Es geht nicht um Ideologie — es geht darum, ob ich in zwanzig Jahren noch eine lebenswerte Zukunft habe. 2038 ist ein Todesurteil für das Klima.

Jule sieht in der Klimakrise eine existenzielle Bedrohung ihrer Zukunft. Ein Festhalten am Kohleausstieg erst 2038 und die weitere Förderung der Braunkohlenutzung widersprechen aus ihrer Sicht völlig den notwendigen wissenschaftlichen Zielen zur Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze.

✓ belegt S. 45: „Der vereinbarte Kohleausstieg bis 2038 ist ein politisch und rechtlich verabredeter Konsens." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Meine Identität ist keine Symbolpolitik!"Demokratiebetrifft michkonträr

Wenn eine Partei meine Rechte und meine Identität zur Verhandlungsmasse oder 'Symbolpolitik' macht, weiß ich genug. Das ist einfach nur ausgrenzend.

Als queere Person fühlt sich Jule durch die pauschale Abwertung von geschlechtlicher Vielfalt und Gender-Sprache als 'Symbolpolitik' unsichtbar gemacht und ausgegrenzt. Sie empfindet konservative Gesellschaftsbilder als direkt feindlich gegenüber ihrer Lebensrealität.

✓ belegt S. 33: „Wir wenden uns gegen ein Genderverständnis, das die Gleichwertigkeit der Geschlechter durch Sprachregelungen" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Klimaschutz als 'ideologisch' abtun?"KlimaSicht auf anderekonträr

Klimaschutz als 'ideologisch' abzutun, während die Industrie weiter die Zukunft verheizt, ist genau das, was mich an dieser Politik so wütend macht.

Jule betrachtet die Abwehr von EU-Klimastandards zugunsten der Industrie als zynisch. Für sie ist das kein 'Ideologie-Abbau', sondern das aktive Torpedieren von Klimagerechtigkeit zugunsten fossiler und umweltschädlicher Wirtschaftsinteressen.

✓ belegt S. 90: „Wir bekämpfen praxisferne und ideologisch getriebene Vorgaben für unsere Industrie." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Mieten dürfen weiter explodieren."Wohnenbetrifft michkonträr

Leicht gesagt, wenn man kein WG-Zimmer für unter 500 Euro findet. 'Markteingriffe' sind für mich einfach nur der Schutz von Vermieterprofiten auf meine Kosten.

Mit ihrem knappen Budget und der Abhängigkeit von BAföG und Nebenjob trifft Jule der freie Wohnungsmarkt in der Universitätsstadt hart. Die pauschale Ablehnung von Mietpreisbremsen ignoriert aus ihrer Sicht die reale Not von Studierenden und Geringverdienenden.

✓ belegt S. 65: „Wir lehnen ideologisch motivierte Markteingriffe wie Mietpreisdeckel, willkürliche Enteignungen und weitere Eingriffe" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Agrarindustrie bekommt Freifahrt."LandwirtschaftSicht auf anderekonträr

Warum muss ich als Studentin jeden Cent zweimal umdrehen, während die Agrarindustrie einfach einen Freifahrtsschein für ihre Emissionen bekommt?

Jule fordert Klimagerechtigkeit und sieht nicht ein, warum große Agrarbetriebe und die industrielle Landwirtschaft von den Kosten der Klimakrise freigestellt werden sollen, während sie als Privatperson jeden Cent umdrehen muss.

✓ belegt S. 42: „Die Land- und Forstwirtschaft werden von einem weiteren Anstieg der CO2-Kosten ausgenommen" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗