ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Mareike (soloselbstständig) (fiktiv)

Claude Sonnet 4.6 vs Grok 4.3 — Mareike (soloselbstständig) × LINKE

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: uneinig? (Δ 2)

📋 Vollständiges Profil von Mareike (soloselbstständig) →
Claude Sonnet 4.6eher zustimmend+5/−3
● KI-generiert Claude Sonnet 4.6 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Die Linke bietet für Mareike als Solo-Kreative in Sachsen-Anhalt ein vergleichsweise starkes Angebot: verbindliche Mindesthonorare für Künstler:innen, Basishonorare für Selbstständige in der Kulturszene, Kreativwirtschaftsförderung und eine universelle Rentenversicherung treffen ihre zentralen Wünsche direkt. Kritisch ist die geplante Gemeindewirtschaftssteuer, die Soloselbstständige erstmals in den kommunalen Steuerrahmen einbezieht, sowie das vollständige Fehlen spezifischer Absicherung bei Krankheit und Einkommensausfall. Die Künstlersozialkasse (KSK) als wichtige Säule ihrer Absicherung bleibt im gesamten Programm unerwähnt.

👍 Besonders gut

„Endlich Mindesthonorare für Künstler:innen"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Das ist genau das, was ich brauche – wenn öffentliche Auftraggeber faire Honorare zahlen müssen, zieht das den ganzen Markt mit hoch. Endlich soll das verbindlich werden!

Als Kreativschaffende, die oft unter Wert arbeiten muss, würde Mareike direkt von verbindlichen Mindesthonoraren profitieren. Die Forderung adressiert ein zentrales Prekaritätsproblem im Kultursektor und setzt einen Mindeststandard am Markt.

✓ belegt S. 70: „„verbindliche Mindesthonorare für Künstler:innen, gerade bei öffentlich geförderten Projekten“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Basishonorare statt Bittsteller-Dasein"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Mal endlich jemand, der ausspricht, dass auch Selbstständige Basishonorare verdienen. Ich arbeite seit Jahren für zu wenig – das muss sich strukturell ändern.

Basishonorare für Selbstständige adressieren direkt Mareikas Situation: Sie arbeitet als Soloselbstständige in der Kreativbranche und kämpft regelmäßig um angemessene Vergütung. Das Programm erkennt an, dass auch Freie faire Mindestvergütungen verdienen.

✓ belegt S. 71: „„Basishonorare für Selbstständige“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Dauerförderung statt ewiger Projektstress"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Diese ewigen Kurzprojekte machen mich wahnsinnig – ich kann nicht planen, kann keine Rücklagen bilden. Verlässliche Förderung wäre ein echter Gamechanger für mich.

Mareike leidet unter der Unsicherheit und dem Verwaltungsaufwand kurzfristiger Projektförderungen. Langfristige Strukturen im Kulturbereich würden ihre Planbarkeit, Einkommenssicherheit und Auftragslage erheblich verbessern.

✓ belegt S. 71: „„langfristige institutionelle Förderungen statt kurzfristiger Projektförderung“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Kreativwirtschaft endlich fördern"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Die Kreativwirtschaft ist nicht nur Hobby, sie ist mein Lebensunterhalt. Wenn das Land hier gezielt fördert, könnte das echte Aufträge und bessere Strukturen für mich bedeuten.

Als Soloselbstständige im Kreativ- und Digitalbereich würde Mareike von gezielter Förderung der lokalen Kreativwirtschaft direkt profitieren – durch bessere Auftragslagen und strukturelle Unterstützung ihres Berufsfelds.

✓ belegt S. 70: „„lokale Kreativwirtschaft und demokratische Teilhabe fördert“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Rente für alle – auch für mich"Arbeitbetrifft michbestätigt

Meine Altersvorsorge ist ein Witz. Wenn alle in eine gemeinsame Rentenversicherung einzahlen, hätte ich endlich so etwas wie echte Absicherung im Alter – das ist für mich lebenswichtig.

Die dünne Altersvorsorge ist eine von Mareikas größten Sorgen. Eine universelle gesetzliche Rentenversicherung würde ihr die soziale Absicherung im Alter geben, die ihr als Soloselbstständige bisher fehlt und die sie sich allein nicht leisten kann.

✓ belegt S. 44: „„eine gemeinsame gesetzliche Rentenversicherung, in die alle einzahlen müssen“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Neue Steuer trifft mein schwankendes Einkommen"Steuernbetrifft michkonträr

Klingt nach mehr Gerechtigkeit, trifft aber mich: Wenn ich mal ein gutes Jahr habe, zahl ich plötzlich neu drauf. Dabei bin ich sowieso schon am Limit und kein Konzern.

Die Gemeindewirtschaftssteuer würde Soloselbstständige wie Mareike erstmals in den kommunalen Steuertopf einbeziehen. Trotz Freibetrag von 24.500 Euro bedeutet das in guten Einkommensjahren eine neue Steuerlast – ohne dass die strukturelle Prekarität beseitigt wird.

✓ belegt S. 18: „„Alle selbstständig erwirtschafteten Einkommen werden einbezogen“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Tarifbindung nützt mir als Selbstständige nichts"ArbeitSicht auf anderekonträr

Schön für die Festangestellten im Theater – aber ich bin nicht tarifgebunden, ich bin selbstständig. Tariflösungen greifen für mich nicht, ich brauche andere Instrumente.

Tarifbindungsmaßnahmen zielen auf Festangestellte in Kultureinrichtungen ab. Mareike arbeitet als Soloselbstständige außerhalb von Tarifverträgen – diese Schutzstruktur ist für sie strukturell nicht erreichbar und löst ihre spezifische Prekarität nicht.

✓ belegt S. 70: „„faire Bezahlung und Absicherung für Arbeit in Kulturbereich“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„KSK und Krankenschutz? Kein Wort."Gesundheitbetrifft michkonträr

Gute Krankenhäuser sind fein, aber was ist mit mir, wenn ich krank werde und keine Aufträge erfüllen kann? Die KSK, mein Krankenschutz als Selbstständige – das steht alles nicht da. Ich fall mal wieder durchs Raster.

Mareikas größte Sorge ist der fehlende Schutz bei Krankheit als Selbstständige. Das Programm verbessert zwar die stationäre Versorgung strukturell, enthält aber keine Forderung nach Krankengeld für Selbstständige oder Stärkung der Künstlersozialkasse (KSK).

✓ belegt S. 48: „„eine Entökonomisierung: Krankenhäuser sollen nach Bedarf und Qualität finanziert“" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

Grok 4.3eher ablehnend+3/−3
● KI-generiert Grok 4.3 · 3.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Mareike findet punktuelle Entlastungen bei Steuern für Kleinste und bei Kulturförderung sowie Digitalisierung der Verwaltung nachvollziehbar und hilfreich. Gleichzeitig überwiegt die Enttäuschung, weil fast alle sozialen und arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen auf abhängig Beschäftigte zugeschnitten sind und ihre spezifische Lage als Soloselbstständige mit schwankendem Einkommen und fehlender Absicherung kaum adressiert wird.

👍 Besonders gut

„Endlich Freibetrag für Solo-Selbstständige!"Steuernbetrifft michbestätigt

Endlich wird meine winzige Existenz nicht mehr wie ein Großkonzern behandelt – 24.500 Euro Freibetrag, das ist mal fair.

Mareike spürt die Steuer- und Beitragslast als Soloselbstständige mit schwankendem Einkommen besonders stark; der Freibetrag würde ihre Kleinbetriebsgröße direkt entlasten.

✓ belegt S. 18: „mit einem einheitlichen Freibetrag von 24.500 Euro" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Digitale Verwaltung statt Formular-Dschungel!"Digitalisierungbetrifft michbestätigt

Weniger Papierkrieg, mehr Zeit für echte Arbeit – endlich wird die Verwaltung nicht noch komplizierter.

Mareike kämpft täglich mit Akquise, Buchhaltung und Behördenwegen; echte Bürokratievereinfachung und digitale Anträge würden ihren Alltag spürbar erleichtern.

✓ belegt S. 143: „Untersuchungen in allen Verwaltungsbereichen durchführen, bevor digitalisiert wird" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Kulturförderung und faire Honorare!"Wirtschaftbetrifft michbestätigt

Endlich wird nicht nur von Kultur geredet, sondern auch dafür gezahlt – das brauche ich zum Überleben.

Als Kreativschaffende ist Mareike direkt auf Kulturförderung und faire Bezahlung angewiesen; die Forderung nach Mindesthonoraren und verlässlicher Finanzierung trifft ihre Existenzgrundlage.

✓ belegt S. 70: „verbindliche Mindesthonorare für Künstler:innen" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Alles nur für Angestellte – ich falle wieder durchs Raster!"Arbeitbetrifft michkonträr

Schön für die mit festem Job, aber für mich als Solo gibt’s wieder nichts – ich bin einfach nicht vorgesehen.

Mareike ist Soloselbstständige ohne Tarifvertrag oder Betriebsrat; die Maßnahmen adressieren fast ausschließlich abhängig Beschäftigte und lassen ihre prekäre Lage unberührt.

✓ belegt S. 86: „Tarifbindung stärken - faire Löhne sichern" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„Mehr Steuern und Beiträge, weniger Netto!"Steuernbetrifft michkonträr

Ich hab kaum was, und jetzt soll noch mehr abgeben werden? Das trifft genau die, die schon am Limit sind.

Mareike hat kaum Rücklagen und schwankendes Einkommen; zusätzliche Steuerlasten auf Vermögen oder höhere Beiträge würden ihre ohnehin dünne finanzielle Lage weiter belasten.

✓ belegt S. 17: „Eine Bundesratsinitiative zur Wiedereinführung der Vermögenssteuer" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗

„KSK und Selbstständigen-Absicherung? Fehlanzeige!"Gesundheitbetrifft michkonträr

Krankheit oder Flaute – bei mir springt nichts ein. Das Programm vergisst Leute wie mich komplett.

Mareike ist über die KSK versichert und hat keine betriebliche Absicherung; das Programm spricht fast nur von abhängig Beschäftigten und Pflegebedürftigen, nicht von der Lücke für Solo-Selbstständige.

✓ belegt S. 56: „eine solidarische Pflegevollversicherung auf Bundesebene" — LINKE-Wahlprogramm (beschlossen 14.03.2026) ↗