ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Aylin (eingebürgert, 2. Generation) (fiktiv)

Claude Sonnet 4.6 vs Grok 4.3 — Aylin (eingebürgert, 2. Generation) × CDU

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Aylin (eingebürgert, 2. Generation) →
Claude Sonnet 4.6eher ablehnend+2/−3
● KI-generiert Claude Sonnet 4.6 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Aylin findet im CDU-Programm ein klar ausgesprochenes Bekenntnis gegen Fremdenfeindlichkeit und pauschale Verdächtigungen, das ihr wichtig ist. Gleichzeitig überwiegen programmatische Aussagen zur Migrationswende, die sie als gesellschaftliches Klima-Signal liest: Null-Migration-Ziel, Syrien als 'sicheres Land', Familiennachzugstopp und 'Rückführungen in großem Stil' erzeugen trotz der Distanzierungsformel ein Klima, das Menschen mit Migrationsgeschichte belastet.

👍 Besonders gut

„Ausländerfeindlichkeit klar ablehnen!"Integrationbetrifft michbestätigt

Ich bin hier geboren. Wenn eine Partei klar sagt, dass Hetze und pauschale Verdächtigungen nicht akzeptiert werden, höre ich zumindest zu.

Aylin erlebt Alltagsdiskriminierung und Ausgrenzungsrhetorik als Bedrohung ihrer Zugehörigkeit. Das klare Bekenntnis gegen pauschale Verdächtigung gibt ihr das Signal, dass sie nicht pauschal als Problemgruppe behandelt wird.

✓ belegt S. 9: „Ausländerfeindlichkeit, Hass, Hetze und pauschale Verdächtigungen lehnen wir entschieden ab" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Extremismus bekämpfen – alle Seiten!"DemokratieSicht auf anderebestätigt

Sicherheit und Rechtsstaat stehen nicht im Widerspruch zu Migrationsgeschichte. Gut, wenn das auch gilt.

Aylin befürwortet eine sachliche Sicherheitspolitik, die nicht einseitig gegen eine Herkunftsgruppe gerichtet ist. Der Ansatz, Extremismus von allen Seiten zu bekämpfen, entspricht ihrer Erwartung an einen rechtsstaatlichen Umgang.

✓ belegt S. 7: „jede Form des politisch und islamistisch motivierten Extremismus bekämpfen" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Migration auf null – was bin dann ich?"IntegrationSicht auf anderekonträr

Ich bin akzeptiert, solange ich hier geboren bin und arbeite. Aber was ist mit meiner Familie? Und was sagt das über das Klima für alle, die so aussehen wie ich?

Aylin ist selbst eingebürgert, Teil ihrer Familie lebt im Ausland. Die Kombination aus Null-Migrations-Ziel, Familiennachzugsstopp und Ausweitung von Abschiebungen empfindet sie als Klimawechsel, der Menschen wie sie als 'Ausnahme' von einer grundsätzlich abweisenden Haltung erscheinen lässt.

✓ belegt S. 8: „die irreguläre Migration auf null zu reduzieren" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Syrien 'sicheres Herkunftsland'?"IntegrationSicht auf anderekonträr

Syrien sicher? Das ist keine sachliche Einschätzung, das ist ein politisches Signal. Und ich beachte sehr genau, welche Signale gesendet werden.

Aylin verfolgt die Migrationsdebatte kritisch auf Framing und Sachlichkeit. Die Einstufung Syriens als 'sicher' widerspricht aus ihrer Sicht der Realität und signalisiert ihr, dass Abschiebbarkeit über Fakten gestellt wird.

✓ belegt S. 8: „Syrien und den Irak als sichere Herkunftsstaaten einzustufen" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Rückführungen in großem Stil – Bedrohung?"IntegrationSicht auf anderekonträr

Steuert Migration meinetwegen klar und sachlich – aber redet nicht über Menschen wie über ein Problem, das man in großem Stil beseitigen muss.

Aylin achtet genau auf Sprache. Die Formulierung 'Rückführungen in großem Stil' erinnert sie an Rhetorik, die nicht zwischen legaler Einwanderung und irregulärem Aufenthalt trennt, und erzeugt bei ihr Misstrauen gegenüber dem programmatischen Rahmen.

✓ belegt S. 8: „Rückführungen in großem Stil ermöglicht und bestehende Vollzugshemmnisse wirksam beseitigt" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

Grok 4.3eher ablehnend+2/−2
● KI-generiert Grok 4.3 · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Aylin findet einzelne Formulierungen zur Anerkennung integrierter Menschen und zur Bekämpfung von Rechtsextremismus zustimmenswert. Gleichzeitig überwiegt die Sorge vor einer harten, pauschalisierenden Migrationsrhetorik („null irreguläre Migration“, neue Abschiebeeinrichtung), die ihre eigene Zugehörigkeit infrage stellt. Insgesamt bleibt sie wachsam und skeptisch.

👍 Besonders gut

„Wir gehören dazu, ohne Wenn und Aber!"Integrationbetrifft michbestätigt

Endlich steht schwarz auf weiß, dass ich nicht ständig meine Zugehörigkeit beweisen muss. Das gibt mir das Gefühl, wirklich dazuzugehören.

Aylin erlebt die Migrationsdebatte als direkte Frage ihrer eigenen Zugehörigkeit. Die klare Absage an pauschale Verdächtigungen bestätigt ihr Bedürfnis nach Anerkennung als selbstverständlicher Teil der Gesellschaft.

✓ belegt S. 9: „Ausländerfeindlichkeit, Hass, Hetze und pauschale Verdächtigungen lehnen wir entschieden ab." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Rechtsstaat schützt alle – auch mich."DemokratieSicht auf anderebestätigt

Wenn der Verfassungsschutz wirklich alle Extremisten im Blick hat, fühle ich mich sicherer – nicht nur die anderen.

Aylin fürchtet Polarisierung und ausgrenzende Rhetorik. Die gleichzeitige Bekämpfung von Rechtsextremismus und Islamismus signalisiert ihr einen ausgewogenen Rechtsstaat, der Minderheiten nicht einseitig unter Verdacht stellt.

✓ belegt S. 7: „jede Form des politisch und islamistisch motivierten Extremismus bekämpfen" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Null Migration – das trifft auch mich!"Integrationbetrifft michkonträr

Wenn sie Migration auf null bringen wollen, fragen sich viele, ob ich dann auch noch dazugehöre.

Die harte Formulierung „auf null“ und die Ankündigung weiterer Abschiebeeinrichtungen verstärken bei Aylin das Gefühl, dass Menschen mit Migrationsgeschichte pauschal als Problem gesehen werden.

✓ belegt S. 8: „Es ist unser Ziel, die irreguläre Migration auf null zu reduzieren." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Bürgerarbeit – wieder nur die Migranten?"ArbeitSicht auf anderekonträr

Das klingt nach einer Maßnahme, die wieder mal vor allem bei uns ankommt.

Aylin sieht in der verpflichtenden gemeinnützigen Arbeit eine Maßnahme, die in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem Menschen mit Migrationshintergrund treffen könnte und das Narrativ von „nicht leistungsbereit“ verstärkt.

✓ belegt S. 31: „verb indliches Angebot zur Arbeitsaufnahme macht" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗