ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Marco (Polizist) (fiktiv)

Claude Sonnet 4.6 vs GPT 5.5 — Marco (Polizist) × AFD

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Marco (Polizist) →
Claude Sonnet 4.6gemischt+3/−1
● KI-generiert Claude Sonnet 4.6 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Marco findet konkrete Punkte, die seinen Berufsalltag direkt adressieren: mehr Personal, Fokus auf schwere Straftaten und Respekt für die Institution. Gleichzeitig erzeugt sein Institutionenverständnis Unbehagen bei der geplanten Verfassungsschutzreform durch eine Partei, die selbst Beobachtungsgegenstand ist. Unterm Strich ist das Bild geteilt.

👍 Besonders gut

„Mehr Kollegen auf der Straße!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wir sollen für Sicherheit sorgen – gebt uns die Leute und die Ausstattung, die das überhaupt möglich machen. Eine klare Zahl, keine Floskeln – das höre ich gern.

Marco leidet täglich unter Personalmangel, Überlastung und fehlender Rückendeckung; eine konkrete Aufstockungszahl ist aus seiner Sicht ein ernst gemeintes Signal, nicht nur ein politisches Versprechen.

✓ belegt Abschnitt 9: „Landespolizei auf mindestens 7.500 Vollzugsbeamte aufstocken" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Endlich echte Verbrechen verfolgen!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wenn ich Einbrüche bearbeite und gleichzeitig Staatsschutzdelikte für Online-Kommentare, dann reicht das Personal hinten und vorne nicht. Ich will mich auf das konzentrieren, was wirklich schadet.

Marco empfindet den Einsatz von Polizeikapazitäten für fragwürdige Meinungsdelikte als Fehleinsatz; der Fokus auf echte Straftaten entspricht seinem Bild einer effektiven Polizeiarbeit.

✓ belegt Abschnitt 9: „Polizei muss deshalb wieder ihr Hauptaugenmerk auf die Bekämpfung echter Verbrechen legen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Polizei wieder respektiert!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Ich mache diesen Job, weil ich die Bürger schützen will. Wenn mich jemand beim Einsatz anpöbelt oder die Politik mich pauschalisiert – das zerrt an einem. Rückendeckung bedeutet mir etwas.

Marco leidet unter dem gesunkenen Respekt gegenüber Einsatzkräften und pauschaler Polizeikritik; ein klares Bekenntnis zur Institution spricht ihn direkt an.

✓ belegt Abschnitt 9: „sie von den Bürgern wieder als Freund und Helfer wahrgenommen wird" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Verfassungsschutz soll Gegner schützen?"DemokratieSicht auf anderekonträr

Mir ist egal, von welcher Seite es kommt: Wer den Rechtsstaat schwächt, macht meinen Job gefährlicher. Wenn die selber beobachtet werden und den VS umbauen wollen – das macht mich vorsichtig.

Marco sieht den Verfassungsschutz als wichtige Säule der wehrhaften Demokratie; Pläne, ihn politisch umzubauen von einer Partei, die selber als Beobachtungsobjekt gilt, erzeugen bei ihm institutionelles Misstrauen.

✓ belegt Abschnitt 11: „Für einen Verfassungsschutz, der die Verfassung schützt!" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

GPT 5.5gemischt+7/−6
● KI-generiert GPT 5.5 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Marco findet in dem Programm viele konkrete Punkte, die seinen Berufsalltag direkt treffen: mehr Personal, bessere Ausruestung, weniger Verwaltungslast, faire Zulagen und eine staerkere Justizkette. Gleichzeitig stossen ihn pauschale Migrationsrhetorik, Angriffe auf den Verfassungsschutz und einzelne rechtsstaatlich fragwuerdige Forderungen deutlich ab. Insgesamt ueberwiegt beruflich die Resonanz, politisch-institutionell bleibt er aber skeptisch.

👍 Besonders gut

„Endlich mehr Leute."Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wir reden seit Jahren ueber Belastung. Wenn wirklich mehr Kolleginnen und Kollegen auf die Strasse kommen, ist das genau der richtige Ansatz.

Marco erlebt Personalmangel als Kernproblem seines Dienstalltags. Ein konkreter Aufwuchs bei Vollzugsbeamten trifft seine Hoffnung auf Entlastung unmittelbar.

✓ belegt Abschnitt 9: „Landespolizei auf mindestens 7.500 Vollzugsbeamte aufstocken" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Schneller am Einsatzort."Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wenn der Notruf kommt, zaehlt jede Minute. Technik, die uns schneller und sauberer zum Einsatz bringt, hilft den Leuten und uns.

Marco bewertet Politik stark nach praktischer Einsatzfaehigkeit. Kuerzere Reaktionszeiten und bessere digitale Einsatzunterstuetzung passen zu seinem Wunsch nach funktionierender Ausstattung.

✓ belegt Abschnitt 9: „Die Polizei muss schneller am Tatort eintreffen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Runter mit dem Papierkram."Arbeitbetrifft michbestätigt

Ich bin Polizist geworden, nicht Aktenverwalter. Je weniger Schreibtischkram, desto mehr echte Polizeiarbeit.

Marco fuehlt sich durch Berichte, Recherche und Erfassung im Streifendienst belastet. Die Forderung, Vollzugsbeamte fuer Vollzugsaufgaben freizuhalten, trifft seine Alltagserfahrung direkt.

✓ belegt Abschnitt 9: „Polizeivollzugsbeamte sind keine Verwaltungsbeamte" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Mehr Mittel, weniger Risiko."Sicherheitbetrifft michbestätigt

Mir hilft jedes saubere Einsatzmittel, das eine Lage beendet, ohne gleich zur Dienstwaffe greifen zu muessen.

Marco wuenscht sich bessere Ausruestung und sichere Handlungsoptionen im Einsatz. Ein zusaetzliches Einsatzmittel kann aus seiner Sicht Eskalationslagen beherrschbarer machen.

✓ belegt Abschnitt 9: „solche Geräte anschaffen und die Polizei daran ausbilden" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Leistung muss zaehlen."Arbeitbetrifft michbestätigt

Wenn jemand dauerhaft mehr Verantwortung traegt, darf das nicht nur ein Schulterklopfen sein. Dann muss es auch bezahlt werden.

Marco hat ein sicheres, aber nicht ueppiges Einkommen und achtet auf faire Anerkennung im oeffentlichen Dienst. Die Zulage fuer hoeherwertige Arbeit entspricht seinem Sinn fuer Leistungsgerechtigkeit.

✓ belegt Abschnitt 9: „eine Zulage für die Wahrnehmung eines höherwertigen Amtes gezahlt" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Absicherung fuer den Ernstfall."Arbeitbetrifft michbestätigt

Wir gehen fuer den Staat in riskante Lagen. Dann muss der Dienstherr auch hinter uns stehen, wenn etwas schiefgeht.

Marco kennt die koerperlichen und psychischen Risiken des Streifendienstes. Eine bessere Absicherung bei Dienstunfaehigkeit staerkt genau die Fuersorge, die er vom Dienstherrn erwartet.

✓ belegt Abschnitt 9: „Land die Kosten der Dienstunfähigkeitsversicherungen für Polizeibeamte und Anwärter übernimmt" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Justiz muss nachziehen."SicherheitSicht auf anderebestätigt

Es bringt nichts, wenn wir sauber arbeiten und hinten bleibt alles liegen. Die Justiz muss so ausgestattet sein, dass Verfahren auch durchgezogen werden.

Marco ist frustriert, wenn Polizeiarbeit spaeter in Justiz und Verwaltung versandet. Mehr Personal und Investitionen in der Justiz bestaetigen seinen Wunsch nach einer funktionierenden Kette vom Einsatz bis zur Sanktion.

✓ belegt Abschnitt 10: „Investitionen und Einstellung von Personal die Engpässe auflösen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„So pauschal nicht."IntegrationSicht auf anderekonträr

Straftaeter muessen verfolgt werden, egal woher sie kommen. Aber mit solchen Pauschalsaetzen macht man es uns im Dienst nicht leichter.

Marco will konsequente Strafverfolgung, lehnt aber Pauschalurteile gegen Buerger mit Migrationsgeschichte ab. Die Formulierung trifft seine differenzierte Haltung nicht und stellt zugleich Behoerden pauschal schlecht dar.

✓ belegt Abschnitt 3: „unsere Behörden Ausländer lax und nachsichtig behandeln" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Finger weg vom Verfassungsschutz."DemokratieSicht auf anderekonträr

Kritik an Behoerden ist erlaubt. Aber wer den Verfassungsschutz so grundsaetzlich delegitimiert, saegt an einer Institution, die unsere Verfassung schuetzen soll.

Marco ist institutionentreu und bei Parteien, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, ambivalent bis ablehnend. Eine Rhetorik, die eine Sicherheitsbehoerde als Regierungsschutz diskreditiert, untergraebt aus seiner Sicht Vertrauen in den Rechtsstaat.

✓ belegt Abschnitt 11: „Verfassungsschutzberichte, deren Informationswert gegen Null geht" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Keine Hobby-Polizei."Sicherheitbetrifft michkonträr

Sicherheit ist kein Nebenbei-Ehrenamt. Wenn es Probleme gibt, braucht es ausgebildete Kraefte, klare Befugnisse und klare Verantwortung.

Marco will mehr echte Polizei und bessere Ausstattung, nicht neue Halbstrukturen neben Polizei und Ordnungsamt. Auch wenn die Buergerwacht keine Stellen ersetzen soll, wirkt sie aus seiner professionellen Sicht wie ein riskanter Ersatzdiskurs.

✓ belegt Abschnitt 9: „dritte Säule der Sicherheitsarchitektur vor Ort" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Asyl ist kein Gnadenakt."IntegrationSicht auf anderekonträr

Wer kriminell wird, muss Konsequenzen spueren. Aber Grundrechte raeumt man nicht einfach ab, nur weil die Verfahren schlecht laufen.

Marco ist verfassungsorientiert und unterscheidet zwischen Schutzsuchenden und Straftaetern. Die Abschaffung eines Grundrechts widerspricht seinem Anspruch, Sicherheitspolitik rechtsstaatlich und nicht pauschal zu betreiben.

✓ belegt Abschnitt 5: „Grundrecht auf Asyl abschaffen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Rechtsstaat braucht Kontrolle."SicherheitSicht auf anderekonträr

Kinderschutz ist absolut wichtig. Aber Pranger ersetzen keine Ueberwachung, keine Gefaehrderarbeit und keine sauberen rechtsstaatlichen Regeln.

Marco teilt den Schutzgedanken fuer Kinder, denkt aber in rechtsstaatlichen Verfahren und professioneller Gefahrenabwehr. Oeffentliche Adresslisten wirken fuer ihn eher wie Pranger und koennen neue Sicherheitslagen erzeugen.

✓ belegt Abschnitt 9: „ihre Adressen zu veröffentlichen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Meinungsstrafrecht durch die Hintertuer."DemokratieSicht auf anderekonträr

Ich soll echte Gefahren abwehren. Neue politische Beleidigungsdelikte schaffen wieder Akten, Streit und Misstrauen statt mehr Sicherheit.

Marco will nicht, dass Polizei Zeit mit fragwuerdigen Meinungsdelikten verliert. Ein neuer Straftatbestand fuer Herabwuerdigung von Staat, Volk und Symbolen wirkt fuer ihn wie genau die Ausweitung politischer Strafverfolgung, die das Programm an anderer Stelle kritisiert.

✓ belegt Abschnitt 10: „Schutz für das Deutschtum im Strafrecht verankern" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗