ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Jule (studiert, queer) (fiktiv)

Claude Sonnet 4.6 vs Gemini 3.1 Pro — Jule (studiert, queer) × AFD

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Jule (studiert, queer) →
Claude Sonnet 4.6ablehnend+0/−5
● KI-generiert Claude Sonnet 4.6 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Jule findet im AfD-Programm an fast allen Punkten, die ihre Lebensrealität betreffen, direkte Gegenpositionen: ihre queere Lebensweise wird abgewertet, ihre Klimasorgen als Ideologie abgetan, ihre Sprache verboten und die Strukturen, in denen sie sich bewegt, sollen ihre Förderung verlieren. Das Programm trifft sie existenziell auf mehreren Ebenen gleichzeitig.

👎 Besonders schlecht

„Queere Lebensweisen als 'Abweichung'!"Familiebetrifft michkonträr

Wenn eine Partei meine Rechte zur Verhandlungsmasse macht, weiß ich genug. Mich als 'Abweichung' zu bezeichnen – das ist kein sachpolitisches Argument, das ist Ausgrenzung.

Jule ist queer und erlebt diese Formulierung als direkte Abwertung ihrer Lebensweise durch ein mögliches Regierungsprogramm; die Sprache selbst signalisiert, dass sie nicht als gleichwertige Bürgerin gilt.

✓ belegt Abschnitt 4: „sexuelle Abweichungen und nicht-reproduktive Lebensweisen mittlerweile mehr Akzeptanz genießen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Pubertätsblocker verbieten – mein Körper!"GesundheitSicht auf anderekonträr

Das ist nicht der Staat, der schützt – das ist der Staat, der einschränkt. Junge Menschen, die sich in ihrem Körper nicht wohlfühlen, brauchen Unterstützung, keine Verbote.

Jule setzt sich in ihrem Hochschulumfeld für trans* Rechte ein; das Programm greift medizinische Entscheidungen an, die Betroffenen und ihren Ärzten zustehen sollten.

✓ belegt Abschnitt 4: „Zugang zu diesen experimentellen Eingriffen einzuschränken" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Energiewende komplett stoppen – meine Zukunft!"Klimabetrifft michkonträr

Es geht nicht um Ideologie – es geht darum, ob ich in zwanzig Jahren noch eine lebenswerte Zukunft habe. Wer die Energiewende als gescheitert erklärt und fossile Energie ausbauen will, nimmt mir diese Zukunft.

Für Jule ist der Klimaschutz keine Ideologie, sondern die Frage, ob sie in zwanzig Jahren noch eine lebenswerte Zukunft hat; die Kehrtwende in der Energiepolitik trifft sie an ihrem Kernwert.

✓ belegt Abschnitt 13: „AfD lehnt die globalistische Klimaideologie und die damit einhergehende Wohlstandsvernichtungspolitik grundlegend ab" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Gendersprache verboten – auch an der Uni!"Bildungbetrifft michkonträr

Sprache ist Ausdruck davon, wen man als Teil der Gesellschaft sieht. Wenn der Staat vorschreibt, wie man schreiben darf – das ist keine Freiheit, das ist Kontrolle.

Jule studiert Sozial-/Umweltwissenschaften und nutzt inklusivere Sprache als Teil ihres Alltags und akademischen Umfelds; ein staatliches Verbot empfindet sie als Eingriff in die Sprachfreiheit.

✓ belegt Abschnitt 6: „Gendersprache im gesamten amtlichen Sprachgebrauch untersagen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Kein Geld für queere Organisationen!"DemokratieSicht auf anderekonträr

Wenn Gruppen, die sich für Gleichstellung einsetzen, plötzlich keine Förderung mehr bekommen – dann werden Minderheiten still gestellt. Das ist keine neutrale Politik, das ist Ausgrenzung mit Staatsgeld.

Jule ist in einer Klima- und Hochschulgruppe aktiv, die sich auch mit Gleichstellungsthemen befasst; das Programm bedroht die Finanzierungsbasis solcher zivilgesellschaftlichen Strukturen.

✓ belegt Abschnitt 4: „Vereinen und Organisationen, die sich an solcher Agitation beteiligen, jede Form öffentlicher Förderung und steuerlicher Vergünstigung entziehen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

Gemini 3.1 Proablehnend+0/−6
● KI-generiert Gemini 3.1 Pro · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Das Programm der AfD Sachsen-Anhalt steht in fundamentalem und durchgehendem Widerspruch zu Jules Werten und Lebensrealität. Ihre klimapolitischen Überzeugungen, ihre Identität als queere Person sowie ihre finanzielle Absicherung als BAföG-Empfängerin werden durch das Programm aktiv angegriffen und abgelehnt. Es gibt keinen einzigen Punkt, der ihre Interessen oder ihre Situation in der Hochschule positiv aufgreift.

👎 Besonders schlecht

„Mein Körper, meine Entscheidung!"Familiebetrifft michkonträr

Wenn sie Trans-Jugendlichen die nötige medizinische Hilfe verbieten wollen, greifen sie unsere grundlegendsten Rechte auf Selbstbestimmung an. Das macht mir wirklich Angst!

Jule sieht ihre eigene hart erkämpfte Identität und die Freiheiten queerer Jugendlicher durch diese aggressive Ablehnung von Transitionen direkt bedroht.

✓ belegt Abschnitt 4: „Keine Pubertätsblocker und geschlechtsangleichenden Hormontherapien für Kinder und Jugendliche!" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Wissenschaftsfreiheit wird hier abgeschafft!"Bildungbetrifft michkonträr

Das ist ein absoluter Angriff auf meine Wissenschaftsfreiheit! Die wollen einfach alle kritischen Perspektiven auf Gesellschaft und Geschlecht von der Uni verbannen.

Für Jule als Sozialwissenschafts-Studentin ist die geforderte Abschaffung kritischer und emanzipatorischer Lehrstühle ein direkter Eingriff in die akademische Freiheit und ihre Werte.

✓ belegt Abschnitt 8: „Genderstudien abschaffen!" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Meine Zukunft wird einfach verkauft!"Klimabetrifft michkonträr

Erneuerbare Energien als Umweltzerstörung zu bezeichnen, ist blanker Hohn. Die ignorieren die Klimakrise komplett und verspielen damit rücksichtslos meine Zukunft.

Jule empfindet die Ablehnung der Energiewende als direkte Gefährdung ihrer eigenen Zukunft und einen Verrat an den Zielen der Klimagerechtigkeit.

✓ belegt Abschnitt 3: „Zerstörung der Umwelt durch Windräder und Solaranlagen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Studium nur noch für Reiche!"Bildungbetrifft michkonträr

Ich komme nur dank BAföG finanziell überhaupt über die Runden. Wenn sie das durch ein reines Leistungsstipendium ersetzen, kann ich mein Studium direkt abbrechen!

Als BAföG-Empfängerin mit ohnehin knappem Budget wäre Jule von dieser Umstellung existenziell bedroht, da soziale Bedürftigkeit keine Rolle mehr spielen soll.

✓ belegt Abschnitt 8: „alternativ zu dem Bafög-System eine Landesförderung aufbauen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Ausgrenzung pur!"FamilieSicht auf anderekonträr

Dass sie Alleinerziehenden und queeren Paaren absprechen, eine 'richtige' Familie zu sein, ist einfach nur diskriminierend und weltfremd.

Jule sieht in der Herabwürdigung von Alleinerziehenden und anderen Familienmodellen ein massiv ausgrenzendes Gesellschaftsbild, das Minderheiten systematisch diskriminiert.

✓ belegt Abschnitt 4: „sogenannte „Einelternfamilien“ als normalen, fortschrittlichen oder gar erstrebenswerten Lebensentwurf zu propagieren" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Demokratie an der Uni abschaffen?"Demokratiebetrifft michkonträr

Studentenräte setzen sich für unsere sozialen Belange ein! Wenn die AfD uns diese demokratische Stimme nimmt, sind wir den Strukturen an der Uni komplett ausgeliefert.

Als engagierte Studentin sieht Jule die geplante Entmachtung studentischer Gremien als massiven Abbau demokratischer Mitbestimmung an der Hochschule.

✓ belegt Abschnitt 8: „insbesondere den Einfluss der Studentenräte zurückdrängt." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗