ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Helga & Dieter (Rentnerpaar) (fiktiv)

Claude Sonnet 4.6 vs Claude Opus 4.8 — Helga & Dieter (Rentnerpaar) × AFD

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: Konsens? (Δ 0)

📋 Vollständiges Profil von Helga & Dieter (Rentnerpaar) →
Claude Sonnet 4.6eher zustimmend+4/−1
● KI-generiert Claude Sonnet 4.6 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Helga und Dieter finden im AfD-Programm für ihre konkreten Alltagssorgen – hohe Heizkosten, ärztliche Versorgung, Sicherheit – direkte Antworten. Gerade die explizite Nennung altersarmer Rentner als Betroffene der Energiepreiskrise spricht sie an. Der geplante Umbau des ÖRR stört sie, fällt aber nicht so stark ins Gewicht wie die positiven Punkte.

👍 Besonders gut

„Heizkosten endlich runter!"Energiebetrifft michbestätigt

Wenn wir das Dach dämmen müssen, von welchem Geld eigentlich? Wir können keine Unsummen investieren. Wenn die Heizkosten sinken, können wir wenigstens im Winter warm sitzen.

Helga und Dieter heizen ein Haus aus den 1980er Jahren mit kleinen Renten; die Energie- und Heizkosten sind einer ihrer größten Ausgabenposten. Das Programm benennt sie namentlich als Leidtragende und verspricht Entlastung.

✓ belegt Abschnitt 13: „Von den explodierenden Energiepreisen sind vor allem Einkommensschwache wie etwa altersarme Rentner betroffen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Krankenhaus bleibt im Dorf!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wenn das nächste Krankenhaus zumacht, kommen wir mit dem Auto noch hin – aber was, wenn wir nicht mehr fahren können? Das muss erreichbar bleiben.

Für Helga und Dieter im Dorf ist eine erreichbare medizinische Versorgung im Alter zentral; das Programm verspricht explizit, Schließungen zu stoppen und ländliche Versorgung zu sichern.

✓ belegt Abschnitt 20: „Keine Privatisierung von Krankenhäusern mehr!" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Dorf-Infrastruktur erhalten!"Landwirtschaftbetrifft michbestätigt

Wir haben keine Wärmepumpe und kein Geld für eine. Wenn der Staat uns vorschreiben will, wie wir heizen, dann ruiniert er uns. Gut, dass das hier klar abgelehnt wird.

Helga und Dieter heizen ihr Haus mit Öl und sind aufs Auto angewiesen; das Programm schützt explizit diese Lebensweise vor staatlichen Verboten und Umstellungspflichten.

✓ belegt Abschnitt 15: „Heizen mit Öl und Holz sowie Autofahren mit Diesel und Benzin weiterhin möglich bleiben" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Mehr Sicherheit im Dorf!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wir haben unser Leben lang gearbeitet und wollen jetzt in Ruhe alt werden. Wenn abends jemand einbricht und die Polizei braucht 20 Minuten – das macht einem Angst. Mehr Polizei beruhigt mich.

Das Sicherheitsgefühl im Ort ist eine zentrale Sorge von Helga und Dieter; mehr Polizisten sollen zu schnelleren Reaktionszeiten und mehr Schutz beitragen.

✓ belegt Abschnitt 9: „Landespolizei auf mindestens 7.500 Vollzugsbeamte aufstocken" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„ÖRR abbauen – das wollen wir nicht!"DemokratieSicht auf anderekonträr

Den Abend mit der Tagesschau – das ist für uns normal. Wenn das wegfällt oder schlechter wird, weiß ich nicht, wie wir an gute Nachrichten kommen sollen.

Helga und Dieter vertrauen als primäre Informationsquelle dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen; Pläne zur Schwächung des ÖRR treffen ihr Informations- und Unterhaltungsbedürfnis.

✓ belegt Abschnitt 18: „Weniger Staat, schlankere Strukturen, mehr echte Vielfalt" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

Claude Opus 4.8eher zustimmend+7/−2
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Helga und Dieter sehen viele ihrer Ängste adressiert: keine Sanierungspflicht, bezahlbare Energie, Erhalt des Hausarztes, ein Landespflegegeld und mehr Sicherheit im Ort. Quer liegen das auf die Familie setzende Pflegemodell, das bei weit entfernten Kindern nicht greift, und der radikale Umbau ihres vertrauten öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Insgesamt überwiegt die versprochene Sicherheit und Entlastung.

👍 Besonders gut

„Keine Sanierungspflicht fürs Häuschen!"Wohnenbetrifft michbestätigt

Wenn wir das Dach dämmen müssten, von welchem Geld eigentlich? Gut, dass uns das niemand vorschreibt.

Helga und Dieter fürchten teure Sanierungspflichten für ihr Haus von 1981; der Wegfall des Zwangs nimmt ihnen eine konkrete Existenzangst.

✓ belegt Abschnitt 13: „für die Abschaffung des Wärmeplanungs- und Gebäudeenergiegesetzes" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Öl und Holz bleiben erlaubt!"Energiebetrifft michbestätigt

Unsere Heizung tut, was sie soll. Dass wir sie nicht teuer rausreißen müssen, beruhigt uns.

Das Paar heizt mit den vorhandenen Anlagen und kann sich keinen Heizungstausch leisten; der Erhalt der bestehenden Heizform sichert ihre Lebenshaltung.

✓ belegt Abschnitt 15: „dass Heizen mit Öl und Holz" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Strom billiger für kleine Renten!"Energiebetrifft michbestätigt

Bei uns muss jeder Euro reichen. Wenn der Strom billiger wird, merken wir das sofort.

Mit kleinen Renten muss das Paar jeden Posten planen; eine niedrigere Stromsteuer entlastet ihren Haushalt unmittelbar.

✓ belegt Abschnitt 13: „vor allem einkommensschwache Bürger zu entlasten" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Unser Hausarzt soll bleiben!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Wenn unser Hausarzt aufhört, sind wir aufgeschmissen. Dass Nachwuchs aufs Land geholt wird, gibt uns Hoffnung.

Helga und Dieter fürchten, dass ihr Hausarzt ohne Nachfolge aufhört; Anreize für Landärzte sichern ihre wohnortnahe Versorgung.

✓ belegt Abschnitt 20: „ein spezielles Landarztstipendienprogramm auflegen" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Pflegegeld für zu Hause!"Gesundheitbetrifft michbestätigt

Vor den Pflegekosten haben wir am meisten Angst. Ein Pflegegeld und gedeckelte Heimkosten wären eine echte Entlastung.

Die Angst vor Pflegekosten ist für das Paar zentral; finanzielle Unterstützung und gedeckelte Eigenanteile mindern dieses Risiko.

✓ belegt Abschnitt 20: „steuerliche Entlastungen und ein Landespflegegeld" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Mehr Polizei für mehr Sicherheit!"Sicherheitbetrifft michbestätigt

Wir wollen uns im Dorf sicher fühlen. Mehr Polizei auf der Straße ist da genau das Richtige.

Das sicherheitsorientierte Paar sorgt sich um Kriminalität im Ort; mehr Polizeipräsenz stärkt ihr Sicherheitsgefühl.

✓ belegt Abschnitt 9: „die Landespolizei auf mindestens 7.500 Vollzugsbeamte aufstocken" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Bürgerbus bringt uns zum Arzt!"Familiebetrifft michbestätigt

Solange wir noch Auto fahren, geht es. Aber ein Bürgerbus wäre Gold wert, wenn das mal nicht mehr klappt.

Das Paar fürchtet, auf dem Land abgehängt zu werden; Bürgerbusse und erhaltene Nahversorgung sichern ihre Teilhabe im Alter.

✓ belegt Abschnitt 15: „damit auch Rentner den Arzt oder die Kirche besuchen können" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Unsere Kinder wohnen doch weit weg"Gesundheitbetrifft michkonträr

Schön gesagt, die Familie soll pflegen. Aber unsere Kinder wohnen weit weg. Wer kümmert sich dann wirklich um uns?

Helga und Dieters Kinder leben weit weg; ein Pflegemodell, das auf familiäre Übernahme setzt, geht an ihrer Lebenslage vorbei und könnte ihnen im Ernstfall nicht helfen.

✓ belegt Abschnitt 20: „dass die Familie wieder mehr von dem übernimmt" — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗

„Was wird aus unserem Fernsehen?"Demokratiebetrifft michkonträr

Auf unser Fernsehen verlassen wir uns. Wenn die das jetzt umkrempeln, wissen wir nicht, was am Ende noch übrig bleibt.

Das Paar bezieht seine Informationen wesentlich aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen; ein radikaler Umbau verunsichert ihren vertrauten Medienzugang.

✓ belegt Abschnitt 18: „Die Zwangsgebühr ist daher abzuschaffen." — AFD-Wahlprogramm (beschlossen 11.04.2026) ↗