ein KanzlerClash #LTW26 Projekt — KI-Urteile über Wahlprogramme (Sachsen-Anhalt)
KI-generierte Inhalte. Die Bewertungen stammen von KI-Modellen, beziehen sich auf fiktive Personas (keine realen Personen) und können Fehler und Verzerrungen (Bias) enthalten. Keine Wahlempfehlung — dient der politischen Bildung. Parteizitate dienen als Beleg (Urheberrecht der Parteien).
Pixel-Avatar von Tom & Jessica (junge Familie) (fiktiv)

Claude Opus 4.8 vs Qwen 3.7 Max — Tom & Jessica (junge Familie) × CDU

Zwei Modelle direkt nebeneinander — Δ zeigt, wie stark das Urteil vom Modell abhängt.

fiktive Persona – keine reale Person

Divergenz der Modelle: nahezu einig? (Δ 1)

📋 Vollständiges Profil von Tom & Jessica (junge Familie) →
Claude Opus 4.8zustimmend+6/−0
● KI-generiert Claude Opus 4.8 · 30.6.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Tom und Jessica sehen ihren Eigenheim-Traum unmittelbar adressiert: Grunderwerbsteuerbefreiung, Baukindergeld, einfacheres und schnelleres Bauen, keine Solarpflicht, keine Steuererhöhungen und ein Ganztagsanspruch für die Vereinbarkeit. Das Programm spricht ihre aufstiegs- und eigentumsorientierte Lage durchweg an.

👍 Besonders gut

„Keine Grunderwerbsteuer fürs erste Haus!"Steuernbetrifft michbestätigt

Die Kaufnebenkosten haben uns immer das Genick gebrochen. Ohne Grunderwerbsteuer rückt das eigene Haus endlich näher.

Erwerbsnebenkosten sind für Tom und Jessica ein Traumkiller; eine Befreiung von der Grunderwerbsteuer senkt genau die Hürde beim Kauf.

✓ belegt S. 31: „Grunderwerbsteuerbefreiung beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Baukindergeld kommt zurück!"Familiebetrifft michbestätigt

Mit Kind und knappem Eigenkapital zählt jede Förderung. Baukindergeld wäre für uns ein echter Baustein zur Finanzierung.

Als junge Familie mit Kind brauchen sie Förderung beim Erwerb; das Baukindergeld unterstützt genau ihre Situation.

✓ belegt S. 65: „Wiedereinführung des Baukindergeldes" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Bauen endlich schneller und einfacher."Wohnenbetrifft michbestätigt

Jeder Monat Genehmigung kostet uns Geld und Nerven. Schneller und digitaler - das hilft uns konkret.

Langwierige Genehmigungen treiben Baukosten; einfachere, schnellere Verfahren senken Aufwand und Kosten für ihr Bauvorhaben.

✓ belegt S. 65: „Bauen einfacher, schneller und digitaler machen" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Keine teure Solarpflicht beim Bauen!"Energiebetrifft michbestätigt

Wir wollen bauen, nicht uns an Pflichten arm rechnen. Dass uns keine Solarpflicht aufgezwungen wird, spart bares Geld.

Energetische Vorgaben verteuern aus ihrer Sicht das Bauen; eine abgelehnte Solarpflicht senkt die befürchteten Zusatzkosten.

✓ belegt S. 46: „lehnen jegliche Form der Solarpflicht bei Neubauten und Dachsanierungen" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Keine Steuererhöhungen für die Mitte!"Steuernbetrifft michbestätigt

Wir verdienen beide ordentlich und trotzdem reicht's kaum. Wenigstens keine neuen Steuern obendrauf - das ist fair.

Als Doppelverdiener-Mitte fürchten sie zusätzliche Belastungen; ein klares Nein zu Steuererhöhungen entspricht ihrem Wunsch, dass Leistung sich lohnt.

✓ belegt S. 78: „Steuererhöhungen lehnen wir ab." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Kita-Platz für zwei Jobs."Familiebetrifft michbestätigt

Ohne Betreuungsplatz kann einer von uns nicht voll arbeiten. Der Ganztagsanspruch ist für unsere Planung entscheidend.

Ein fehlender Kita-Platz erschwert ihnen zwei Jobs; verlässliche Ganztagsbetreuung sichert ihre Vereinbarkeit und ihr Einkommen.

✓ belegt S. 49: „Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab 2026" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

Qwen 3.7 Maxeher zustimmend+4/−1
● KI-generiert Qwen 3.7 Max · 2.7.2026 · kann Fehler/Bias enthalten

Tom und Jessica sehen in der CDU-Programmatik starke Verbündete für ihren Traum vom Eigenheim, insbesondere durch die versprochene Grunderwerbsteuerbefreiung und die Ablehnung teurer Bauauflagen wie der Solarpflicht. Die klare Priorisierung von Eigentumsförderung gegenüber Mietpreisdeckeln trifft genau ihr Leistungs- und Aufstiegsverständnis. Einzig die strikte Begrenzung des Flächenverbrauchs sorgt für Bauchschmerzen, da dies das knappe und teure Bauland im Speckgürtel weiter verknappen könnte.

👍 Besonders gut

„Endlich weniger Kaufnebenkosten!"Steuernbetrifft michbestätigt

Die Grunderwerbsteuer frisst uns das halbe Eigenkapital auf. Wenn die beim ersten Hauskauf wegfällt, können wir uns den Traum vom Eigenheim vielleicht doch noch leisten, ohne uns bis zur Rente zu verschulden.

Als junge Familie im Speckgürtel kämpfen Tom und Jessica mit den hohen Kaufnebenkosten. Die Aussicht auf eine Abschaffung der Grunderwerbsteuer beim ersten Eigenheim gibt ihnen konkrete Hoffnung, die Finanzierungslücke zu schließen.

✓ belegt S. 31: „Grunderwerbsteuerbefreiung beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums im ländlichen Raum" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Keine Zwangs-Solaranlage auf unserem Dach!"Energiebetrifft michbestätigt

Jede neue Vorschrift treibt unsere Baukosten weiter nach oben. Wir wollen selbst entscheiden, wann wir uns eine Solaranlage leisten können, und nicht per Gesetz dazu gezwungen werden, nur damit die Politik ihre Klimaziele auf unserem Dach abhakt.

Tom und Jessica ärgern sich über strenge energetische Auflagen, die das Bauen unnötig verteuern. Der Verzicht auf eine Solarpflicht entlastet ihr knappes Baubudget und bestätigt ihre pragmatische Haltung gegen ideologische Bauvorschriften.

✓ belegt S. 46: „lehnen jegliche Form der Solarpflicht bei Neubauten und Dachsanierungen konsequent ab." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Eigentum statt ideologischer Mietpreisdeckel!"Wohnenbetrifft michbestätigt

Wir wollen doch gar nicht ewig zur Miete wohnen und auf staatliche Deckelungen hoffen. Wir wollen bauen! Das Baukindergeld wäre genau der Schubser, den wir für die Tilgung brauchen, damit sich unsere harte Arbeit endlich in eigenen vier Wänden auszahlt.

Das Paar will der Miete entfliehen und Eigentum aufbauen. Die klare Absage an mieterfreundliche Markteingriffe zugunsten einer direkten Familienförderung beim Hausbau trifft genau ihren Nerv der aufstiegsorientierten Mitte.

✓ belegt S. 65: „Stattdessen setzen wir uns auf Bundesebene für die Wiedereinführung des Baukindergeldes ein" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

„Verlässliche Ganztagsbetreuung für unseren Alltag!"Familiebetrifft michbestätigt

Wir müssen beide arbeiten, um uns das Haus überhaupt leisten zu können. Da ist ein verlässlicher Ganztagsplatz in der Kita und später in der Schule kein Luxus, sondern die absolute Grundvoraussetzung für unseren Alltag.

Als Doppelverdiener sind Tom und Jessica auf verlässliche Betreuungszeiten angewiesen. Die Zusage zum Ganztagsausbau nimmt ihnen einen Teil der Sorge um die Vereinbarkeit von Job und einem möglichen zweiten Kind.

✓ belegt S. 49: „Den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab 2026 umsetzen" — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗

👎 Besonders schlecht

„Bauland wird noch knapper und teurer!"Wohnenbetrifft michkonträr

Wir finden ja auch im Umland kaum noch bezahlbare Grundstücke. Wenn die Politik jetzt noch die Ausweisung neuer Baugebiete bremst, weil der 'Flächenverbrauch' begrenzt werden muss, explodieren die Bodenpreise doch komplett. Wie sollen wir da noch bauen?

Tom und Jessica suchen im Speckgürtel nach bezahlbarem Bauland. Eine strikte Begrenzung des Flächenverbrauchs schützt zwar die Natur, verknappt aber das ohnehin teure Bauland in den Umlandgemeinden und treibt die Bodenpreise weiter in die Höhe.

✓ belegt S. 68: „Flächenverbrauch wirksam begrenzen: Boden ist eine endliche Ressource." — CDU-Wahlprogramm (beschlossen 13.06.2026) ↗